Beiträge von jennja

    gestern hab ich endlich mal wieder die 10km überschritten *freu*
    arbeite ja an meiner Form, da ich im Juni den Stadtlauf München mitlaufen will und da muss ich dann doch mal bissl was trainieren :roll:

    für 10,5 km hab ich ca. 65 Min. gebraucht. Ist nicht besonders gut, ich weiß. Aber zu meiner Verteidigung muss ich sagen, dass ich öfter anhalten bzw. langsam gehen musste, weil mir Leute mit Hunden entgegen kamen oder vor mir waren... Ok, ohne das wärs ne Minute weniger gewesen, vielleicht :D Ist alles noch ausbaufähig, aber ich bin mal sehr froh, dass ich die 10 geschafft hab und das ohne Beschwerden hinterher!! Habe ja sonst manchmal Kreislauf oder Rücken oder Kniebeschwerden... Davon war gestern Abend und ist heute immer noch nix zu merken :)

    Nun hoffe ich, dass ich es wieder wenigstens 2 X die Woche schaffe, mich aufzuraffen...

    nächstes Ziel: die 10 km unter 60 Min. Und dann mal die Länge ein klein wenig steigern :)

    na klar, das war mal wieder sehr viel Show ;-)
    man hätte natürlich noch viel ausführlicher über die Hütearbeit ansich berichten können, zB was genau passiert da eigentlich zwischen Hund und Schafen (Stichwort Druck…) - und welche Rolle spielt da der Mensch?
    Aaaaber wir sind ja nicht beim Bildungsfernsehen, sondern bei VOX ;-) Da kann man leider nicht so viel tiefgründige Informationen / Wissen erwarten, im Grunde hat man sehr sehr (wirklich sehr) schöne Hüteaufnahmen gesehen und einen Rütter, dem der Mund offen stehen blieb. Immerhin!

    Zitat

    mein einer Fella löst sich nun von innen auf :muede:
    und ratet wo? Genau, an der blöden Naht hinten an der Ferse...

    Ich hoffe, der Schuster kann das irgendwie reparieren, aber ich befürchte fast nicht *flenn*


    habe mir nun selbst geholfen, indem ich die Stelle einfach mit extra starkem Klebeband großflächig zugeklebt hab. Es hält bombe und ich bin wieder happy :D

    nun bete ich, dass meine geliebten Fellas diesen Winter noch überstehen, ich liebe sie einfach :herzen4:

    mein Bela ist einer von der lauteren Sorte. Der schlägt auch an, bellt ausdauernd, wenns klingelt. Besuch ist tatsächlich ein Problem bei ihm. Im Treppenhaus und in der Wohnanlage muss ich ziemlich einwirken, dass er mir die Nachbarn nicht verbellt, und das seit mehr als 6 Jahren. Und nein, bei ihm hilft da keine "gescheite Ansage" ;-) Bei ihm hilft Ballspielen übrigens, um ihn zu beruhigen, auch wenn das keiner glauben kann :D

    Liesl kläfft fast nie, schlägt auch nicht an (seeehr angenehm), aber sie kann fürchterlich schreien und so ein komisches Jaul-Grummeln machen, wenn sie was bewegt.

    Ich finde auch, der Aussie ist im Vergleich zu anderen Hütehundrassen laut, aber das ist irgendwo auch logisch. Wobei vollkommen verkläfft - das ist wohl eher die Ausnahme.

    ich hab meinen Führerschein im Jahr 2002 gemacht und bin danach so gut wie NIE gefahren. Habe mein erstes eigenes Auto in diesem Frühjahr bekommen (12 Jahre nach dem Führerschein also) und bin da schon mächtig stolz drauf (Skoda Roomster, mit Automatik-Getriebe :D ). Aber ich weiß, was ich beim nächsten Auto anders auswähle, da der Fahrkomfort doch sehr eingeschränkt ist. Allerdings fahre ich nur kurze Strecken, somit ist das egal. Es ging mir nur darum, die Hunde, mich und meine Einkäufe zu transportieren. Ich fahre zum Supermarkt, zum Gassi und zum Hundeplatz, das wars im Großen und Ganzen.

    Deshalb sage ich: es kommt ganz klar drauf an, wofür man das Auto braucht. Dass der Roomster so laut ist, ist zwar blöd, aber ich verbringe in dem Auto keine Stunden am Stück. In den Urlaub fahren wir dann doch eher mit dem Mazda6 von meinem Freund. Aber der Roomster erfüllt meine Ansprüche an einen fahrbaren Untersatz für meine Zwecke voll und ganz. Ich habe genau DAS bekommen, was ich wollte: ein möglichst kleines Auto, mit dem sogar ich einparken kann und wo aber alles reinpasst - vor allem beide Hunde in den Kofferraum (mit Box!), ohne dass die Rückbank dafür weg muss o.ä. Ob ich den aber noch mal kaufen würde - ich weiß es nicht.

    kann mich da Skadi anschließen.

    ich habe damals mit meinem Rüden viel zu viel gemacht, das Resultat war dann, dass er irgendwann total gesättigt war und in ein richtiges Motivationstief kam... Klar, es ist auch immer die Frage, wie man es angeht, und es hängt auch vom Hundetyp ab usw... aber generell denke ich bei Hunden unter einem Jahr - weniger ist mehr.

    mit meiner Hündin hab ichs dann ganz anders gemacht. Sie fängt jetzt (mit immerhin schon 2,5 Jahren) erst so richtig an, mit mir für die BH, die wir nächstes Jahr laufen wollen, zu trainieren. Vorteil ist, sie ist im Hirn (und auch körperlich) jetzt so einigermaßen ausgereift, kann sich super konzentrieren, ist nicht von Alltagsdingen abgelenkt und hat total viel Spaß an dieser Form von "Arbeit". Da hat es sich echt gelohnt, bisher nicht viel zu machen oder nur sporadisch mal, einfach so zur Gaudi...