Beiträge von jennja

    Fremdhundebegenungen werden bei uns leider momentan immer problematischer, vor allem bei Situationen, wie ich sie grad eben hatte: gehe im Dunkeln im Feld spazieren, meine Hunde haben Warnwesten an + Leuchthalsbänder, ich habe eine Hirnbirn auf, also sieht man uns! Anderer Hundehalter (natürlich ohne Beleuchtung) taucht mit Hund (natürlich ebenfalls ohne Beleuchtung, wozu auch??) plötzlich direkt vor uns auf und lässt seinen Tutnix resp. Hörtnix fröhlich in meine zwei reinknallen… Kommentar: ooooooh, die hab ich gar nicht gesehen!!!! :muede:
    Und wenn es dann auch noch ein großer Hund ist, der mal Hallo sagen will, finden meine zwei das leider gar nicht witzig und so hatten wir ein kurzes Gerangel… :/ Ist nix passiert, aber nervt ungemein…

    auf solche Begegnungen können wir absolut verzichten und ich steh da echt überhaupt nicht drauf. Sowas führt dann auch leider dazu, dass Fremdhunde generell nicht mehr so beliebt sind, wenn sie freilaufend auf uns zukommen. Vor allem aufdringliche, nervende, sich präsentierende Hunde sind generell verhasst. Ist der andere Hund unter Kontrolle, ist es mittlerweile gar kein Thema mehr.

    Zitat

    Emi hört einfach gar nicht *lach*

    hehee, Bela auch nicht :D

    wobei, für Kekse macht der alles, für fast jeden! Auch wenn er sonst so wahnsinnig reserviert und misstrauisch is. Kekse und Balli, damit kriegt den fast jeder ;-) er hört auf meinen Freund und auf mich ähnlich gut/schlecht.

    Liesl ist schon sehr auf mich fixiert, ja. Und das, obwohl sie der offene, super freundliche Hund ist. Ist schon ein bisschen paradox. Die liebt ja wirklich jeden, aber sagen lässt sie sich nur von mir was ;-) Darüber wurde sich auch schon häufig beschwert :roll:

    ich bin auch nur 1,58 (mit eher kurzen Beinen) und habe die hohen Fellas! Finde sie absolut nicht zu hoch. Ich mags, wenn ein guter Teil der Waden eingepackt ist, aber ich hab trotzdem optimale Bewegungsfreiheit. Sie hören bei mir ein gutes Stück unter den Knien auf. Bei den hohen hat man außerdem genug Spielraum, um die Hosenbeine umzuschlagen und in die Stiefel zu stopfen ;-)
    Ach ja, ich habe Größe 38 genommen, hab sonst so 37,5…

    hab aber keinen Vergleich zu den halbhohen.

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    Ich hab ja das 60mm Makro. Und irgendwie bin offenbar zu doof dazu. Jedenfalls hatte ich es heute wieder mit und so gut wie kein einziges scharfes Foto hingekriegt. Brauche ich für ordentliche Makrofotografie noch jede Menge weiteren Schnick Schnack um da ordentliche Bilder zu schießen?

    Vielleicht ist Makro aber auch einfach nicht mein Ding...

    was wolltest du denn fotografieren?

    Wenn du Nahaufnahmen von unbewegten Dingen machen willst, brauchst du: Licht, Licht und noch mehr Licht, weil, wie Tinka schon schrieb, du sehr stark abblenden musst. Je näher du ans Motiv rangehst, desto mehr musst du abblenden, sonst wirds nix mit der Schärfe. Deshalb ist ein Stativ in der Tat ratsam und/oder ne externe Lichtquelle.

    Aber genau aus dem Grund hab ich den Gedanken mit der Makrofotografie von mir weggeschoben - da muss man schon nen gewissen Aufwand betreiben und die Bedingungen müssen stimmen, damit die Ergebnisse gut werden. ;-)

    sagt mal, ihr lieben...
    ich habe mir nun überlegt, für meine Liesl aus verschiedenen Gründen einen Storm Hoodie zu besorgen.

    Habe den hier gefunden:
    https://www.hundeshop.de/marken/Hurtta/…BKEEaAv2G8P8HAQ

    nun weiß ich nicht so recht, wegen der Größe... Fallen die Dinger so weit aus wie die Wintermäntel? Die Sache ist die, meine Liesl ist sehr lang und schmal. Von der Rückenlänge bräuchte sie 55, aber geht die darin dann nicht verloren?? :???:

    Und kennt jemand einen Shop, wo man die Dinger nen Tacken günstiger bekommt?

    (ich würde auch einen anderen Mantel kaufen, muss kein Hurtta sein, geht mir nur darum: wasserdicht, NICHT gefüttert, sehr heller Stoff mit Reflektoren...)

    gestern hab ich endlich mal wieder die 10km überschritten *freu*
    arbeite ja an meiner Form, da ich im Juni den Stadtlauf München mitlaufen will und da muss ich dann doch mal bissl was trainieren :roll:

    für 10,5 km hab ich ca. 65 Min. gebraucht. Ist nicht besonders gut, ich weiß. Aber zu meiner Verteidigung muss ich sagen, dass ich öfter anhalten bzw. langsam gehen musste, weil mir Leute mit Hunden entgegen kamen oder vor mir waren... Ok, ohne das wärs ne Minute weniger gewesen, vielleicht :D Ist alles noch ausbaufähig, aber ich bin mal sehr froh, dass ich die 10 geschafft hab und das ohne Beschwerden hinterher!! Habe ja sonst manchmal Kreislauf oder Rücken oder Kniebeschwerden... Davon war gestern Abend und ist heute immer noch nix zu merken :)

    Nun hoffe ich, dass ich es wieder wenigstens 2 X die Woche schaffe, mich aufzuraffen...

    nächstes Ziel: die 10 km unter 60 Min. Und dann mal die Länge ein klein wenig steigern :)

    na klar, das war mal wieder sehr viel Show ;-)
    man hätte natürlich noch viel ausführlicher über die Hütearbeit ansich berichten können, zB was genau passiert da eigentlich zwischen Hund und Schafen (Stichwort Druck…) - und welche Rolle spielt da der Mensch?
    Aaaaber wir sind ja nicht beim Bildungsfernsehen, sondern bei VOX ;-) Da kann man leider nicht so viel tiefgründige Informationen / Wissen erwarten, im Grunde hat man sehr sehr (wirklich sehr) schöne Hüteaufnahmen gesehen und einen Rütter, dem der Mund offen stehen blieb. Immerhin!