Beiträge von jennja

    Bela hasst den Lärm, und da es bei uns sehr laut ist, trotz Rollläden ganz unten und Musik aufgedreht, hat er sich leider wieder ziemlich reingesteigert und viel gebellt... Aber man kann ihn ganz gut ablenken, dafür muss er aber wirklich alle 2 Sek. nen Keks bekommen. Demzufolge wars wieder recht anstrengend.

    Liesl stört der Lärm von draußen nicht (allerdings würde sie nie mit rausgehen, sie hat Angst vor den Böllern, was ich ganz normal finde), sie war nur etwas aufgeregt und durch den Wind, weil Bela so gestresst war und weil ich dauernd mit Keksen um mich geschmissen hab :D

    Silvester ist bei uns jedes Mal aufs Neue eine kleine Herausforderung und jedes Mal nehme ich mir anschließend vor: das nächste Mal wirds anders!! Bin gespannt, ob ich das auch wirklich mal durchziehe, aber ich feiere ja nicht alleine, daher bin ich da etwas eingeschränkt...

    ich habe derzeit 2 Paar Adidas Energy Boost, finde die total toll und kann damit spitzenmäßig laufen. Ich nehme sie ausschließlich zum Lauftraining her, fürs normale Spazierengehen nicht, denn die Dämpfung soll nicht leiden. Man sagt ja, dass die Dämpfung nach dem Laufen eine gewisse Zeit braucht, bis sie wieder hergestellt ist. Daher hab ich auch immer mehrere Paar Laufschuhe gleichzeitig, um durchzuwechseln, wenn ich sehr häufig laufen will.

    Welche Schuhe gut und geeignet sind, hängt vom Fuß und vom Laufstil ab ;-) das ist sehr individuell. Ich denke, man sollte da nicht an der falschen Stelle sparen, grad wenn man viel auf Asphalt/Beton läuft. Evtl. mal ne Laufanalyse machen? Gibt ja mittlerweile Geschäfte, die auf Running spezialisiert sind und die bieten auch Analysen an.

    Motivation, da hilft es mir sehr, wenn ich mich überhaupt überwinden kann, loszulaufen. Bin ich erstmal in den Laufklamotten und sind die Hunde auch startklar (das ganze CC-Zeug anziehen, Laufgurt ummachen…), dann muss ich nur noch aus der Tür raus, und dann geht's von alleine. Ich nehme mir meistens sehr viel weniger vor als ich dann tatsächlich mache. Manchmal denk ich mir, ach komm, wenigstens 15 Min, das ist besser als nix. Und dann werden es immer mehr als ich mir vorgenommen habe, in der Regel 45-60 Min (so ca. 7-10 km).

    Ich hab grobe Ziele, die ich aber langfristig im Auge habe (und die ich von alleine schaffe, ohne da wirklich hart dran arbeiten zu müssen). Ich laufe um des Laufens Willen, ich brauche da keine speziellen Ziele im Sinne von km/min oder so. Laufen an sich macht mir einfach Spaß. Und wenn ich mal nen schlechten Lauf hab, weil irgendwas nicht passt (Befinden, Wetter, was auch immer), dann hak ich's einfach ab und freu mich, dass ich trotzdem unterwegs war. ;-)

    Die Liesbeth soll mit (dann) 3 Jahren auch mal so langsam die BH laufen, das wäre das Ziel für dieses Jahr, angepeilt für Sommer, weil da unser Verein die BH durchführt.

    Habe mir überlegt, mit Bela spaßenshalber noch mal zu laufen, um mal mehr wie 42 Punkte zu bekommen :hust:

    Mal gucken, ob das klappt. Mit Liesl übe ich bereits fleißig, sie kann immerhin schon die Grundstellung :D

    Irgendwie ist mir mein ehrgeiz in den letzten 3 Jahren total abhanden gekommen, was gar nicht so schlecht ist, aber ein bissl was will ich mit den Hunden schon auch noch schaffen. Ich würde gerne mal wieder ne OB-Prüfung laufen. Mit Bela wäre es die 2 (wäre schon toll, wenn da endlich mal ein V drin wäre) und mit Liesl die Beginner (wenn sie denn die BH schafft :ops: ). Oooooder mal ins Ralley reingucken, mal schauen.

    nun, ich kann verstehen, dass die Box umstritten ist, es soll ja auch um Himmels Willen kein Dauerparkplatz für den Hund sein!! Aber wenn der Hund so viel "leisten" muss (insgesamt 1,5 h von zu Hause bis zur Arbeit), dann kann er die Box als Erholungsort verknüpfen, wenn mans richtig anstellt…
    Hund sollte Box niemals als Bestrafung verstehen und er sollte sich dort wohlfühlen. Ob er das tut, hängt aber auch ein wenig vom Hund ab. Meine Hündin ist gerne in ihrer Box, aber sie wartet zB auch völlig problemlos im Auto in der Box (auch in fremden Autos, völlig egal). Mein Rüde zB ist da anders, er fühlt sich nicht besonders wohl, wenn er wo räumlich begrenzt ist und nicht weg kann. Ist scheinbar auch ne Typsache…

    Hallo doggie86,
    auch wenn das jetzt für einige hier ein ziemliches Nogo ist, ich würde eine Box anschaffen ;-)
    wenn dein Alltag so aussieht, dass du viel mit den Öffis usw. unterwegs bist und eben der Alltag im Büro zu deinem Leben gehört, dann finde ICH es richtig, den Welpen gleich daran zu gewöhnen. Allerdings ist es tatsächlich so, dass das einen Welpen sehr aufwühlen kann, er muss da sehr viel verarbeiten, somit ist es gut, wenn er während deiner Arbeitszeit abschalten kann. Wenn er das von alleine nicht kann, dann musst du ihm eben helfen ;-)
    meine Hunde kennen auch die Box und bei meiner Liesl hab ich es am Anfang so gemacht: habe zwar oft von zu Hause aus gearbeitet, aber dennoch hab ich die Arbeitszeit genutzt, um sie an die Box zu gewöhnen. Selbstverständlich war der Welpe da nicht über mehrere Stunden drin! Aber mal ein halbes oder ganzes Stündchen, zum Runterfahren, das ging ganz gut, sie hat ein paar Tage gebraucht, um sich dran zu gewöhnen und JETZT ist die (offene) Box ihr Rückzugsort und sie geht im Büro von alleine da rein.

    Was ich empfehlen kann, weils müde macht und den Welpen beschäftigt: was richtig großes, festes zu Kauen, ein getrocknetes Rinderohr oder ein großes Stück Rinderkopfhaut. =)

    So ein Welpe kann einen am Anfang ganz schön auf Trab halten, aber wenn er deinen Alltag lernen soll, dann muss man da konsequent sein, das zahlt sich aus :)

    Da du eh nur 4 Stunden arbeitest, denk ich, dass das ein Zeitraum ist, den der Welpe relativ schnell lernen kann.

    Meine Hündin geht mit mir zur Arbeit und ist dort 8 Stunden lang absolut ruhig! Wir gehen mittags kurz in den nahe gelegenen Park, max. 20 Min. Action gibt's (vor und) nach der Arbeit ;-)

    Kia Ceed hatte ich auch im Auge und hatte den auch Probe gefahren. Nur war mir das mit 2 Hunden zum Unterbringen zu viel Action, das wäre alles nicht so gegangen wie ich mir das vorgestellt hatte.. Schade eigentlich, denn sonst ein super Auto :gut: Mein Freund wäre direkt neidisch gewesen :D
    Aber wegen der Hunde-Logistik kam dann NUR ein Auto in Frage: Skoda Roomster :smile:

    SUVs kann ich persönlich auch so gar nichts abgewinnen (außer vielleicht der Optik). Für mich sind die einfach nur völlig sinnlos. Aber jeder wie er mag ;-) Unser Nachbar fährt nen neuen Kia Sportage, ja, schönes Auto, aber würd ich nie und nimmer haben wollen.

    Und wenn Allrad, dann Suzuki Jimny :D

    ums mal ganz pauschal auf ein Attribut runterzubrechen, würde ich sagen, der Aussie per se ist das Gegenteil von sanft. Und wenn ich einen Hund haben will, der mit allem (Mensch und Getier) auskommt und überhaupt keinen Stress verursacht, dann bin ich beim Aussie an der falschen Adresse :)

    Mein Rüde ist ziemlich schwierig, war er schon immer, das ist das eine… Aber meine Hündin ist vergleichsweise einfach und wirklich lieb (zu Menschen), bellt fast gar nicht und macht alles mit, fordert eher wenig Beschäftigung, freut sich aber, wenn wir was machen, egal was. Aber auch sie ist nicht ohne. Sie hat ihre "Animositäten", und da kann sie dann schon sehr rigoros sein. Beispiel, sie wird von einem anderen Hund provoziert, da kuscht die nicht und geht weg! Die kann ordentlich austeilen und lässt sich ganz sicher nicht die Butter vom Brot nehmen…

    Alles was mit Wach/Schutztrieb, grobem Spielverhalten, Jagdverhalten, leichter "Reaktivität" zB an der Leine oder generell Ressourcenverteidigung (in welcher Form auch immer) zu tun hat, KANN beim Aussie auftreten, das sollte einen nicht überraschen. Es muss auch keinen Anlass dafür geben, dass sowas "plötzlich da" ist. Man kann "sozialisieren" und in Welpengruppen gehen wie man lustig ist - man wird dennoch nicht verhindern, dass eine oder mehrere der genannten Merkmale auftreten und dann heißt es: erkennen, dran arbeiten und wirklich konsequent sein. Das kann anstrengend sein, vor allem, wenn man andere Vorstellungen vom Leben mit dem Hund hatte…

    Zitat


    Was mich immer mal wieder "umtreibt":
    Hattet ihr nen Plan B oder C oder D, falls es bei euch in der Gruppe doch net geklappt hätte? Also, Hunde fetzen sich wie Sau (und bis zum bitteren Ende...) oderoderoder....

    nein, denn ich war mir sicher, dass mein Rüde mit einer Hündin (egal wie sie ist) auf alle Fälle auskommen wird. Und damit die Hunde gut zusammen wachsen können, wurde der zweite Hund ein Welpe. Ich hatte mich darauf vorbereitet, dass es hin und wieder mal kleinere Streitereien geben würde, das hätte ich schon hinbekommen, zumal mein Rüde einer Hündin eh so gut wie alles durchgehen lässt. Aber es gibt keinerlei Stress zwischen den beiden, alles total harmonisch und tuffig und supi :D

    Da ich nicht weiß, wie es mit 3 Hunden gehen würde (da denke ich, dass eher meine Hündin die ist, die Schwierigkeiten mit einem weiteren Hund haben würde), wird es auch keinen 3. geben. Ich hab überhaupt keinen Bock auf dauerhaften Stress und Trennerei, ich mag's gerne harmonisch und gehe daher auf Nummer sicher.

    Meine zwei sind ein eingeschworenes Team. Wenn sie zusammen unterwegs sind, muss ich bei Fremdhundebegegnungen bisschen managen.

    Hunde, die einfach in die "Gruppe" platzen, werden mit viel Getöse verjagt. Bestenfalls wird der andere Hund nur abgecheckt und kritisch beäugt, aber nur, wenn es sich um einen eher distanzierten Hund, am besten Kastraten oder (kleinere) Hündin handelt.

    Wenns doof läuft und der andere Hund ist in den Augen meiner Hunde zu aufdringlich/präsent (oder ein unkastrierter Rüde), dann wird der gemeinschaftlich vertrieben bzw. verhauen. Da ich das weiß, verhalte ich mich entsprechend umsichtig und lasse Fremdhundekontakt nur zu, wenn es sich gar nicht vermeiden lässt und das läuft dann so ab: Meine Hündin lasse ich gehen, mein Rüde bleibt angeleint bei mir hinter meinen Beinen. Während meine Hündin den Fremdhund abcheckt, hab ich die Gelegenheit, mit dem Rüden zu passieren. Will der Fremdhund dann mit meinem Rüden Kontakt aufnehmen, verhindert meine Hündin dies, indem sie sich dazwischen stellt und freundlich, aber bestimmt die Tür zumacht ;-)

    Meine Hündin alleine ist im Freilauf relativ friedlich. Sie kanns nur nicht haben, verfolgt zu werden, dann wird sie zimtig. Leider hängen gewisse Rüden gerne mal hinten an ihr dran oder wollen mit uns mitlaufen, da geht ihr der Hut hoch. Sie verteilt ihre Ansagen aber angemessen und die allermeisten Hunde verstehen sie.

    Mein Rüde alleine kommt normalerweise mit Kastraten und Hündinnen jeden Alters/Größe aus, nur intakte Rüden gehen gar nicht, die will er grundsätzlich vermöbeln. Zusammen Gassi gehen, wenn der andere ihn nicht weiter beachtet, geht aber schon.

    Mit ihren Hundefreunden kommen meine zwei sehr gut aus und wenn wir in einer größeren Gruppe unterwegs sind, wird natürlich die Tendenz, fremde Hunde auf Abstand halten zu wollen, noch größer...