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Beiträge von GisiMisi

    Ach in der letzten Nacht, als ich wieder zurück zu hause war, habe ich schon sämtliche Urteile gelesen.
    Irgendwie ist Jedes anders und jeder anderer Meinung.
    Irgendwie wird "Zeitweise" oder "Vorrübergehend" überall anders definiert.


    Da ich mir ziemlich sicher bin, dass es hier auf keinen Fall ein Einlenken dieser Dame geben wird....
    wird das Verhältnis, egal was wir anstellen, nie mehr besonders freundlich werden. Die hat wirklich einen
    richtigen Hass auf Hunde.
    Ihre armen Enkelkinder und die armen Mitbewohner und und und..............


    Hm ich denke die Sache mit dem Mietrschutzbund und dem Mieterschuztgesetz wird Sie sich dann
    anhören müssen.
    Oh je ich hab jetzt schon Schiss vor der nächsten Begegnung. Ich mag sowas gar nicht.

    Ja gut......also wir haben uns halt jetzt überlegt die nächsten Tage erst Mal wieder bei mir zu
    verbringen um ein wenig Gras über die Sache wachsen zu lassen.....


    Na ja und dann wirklich die Besuche (wie gehabt) höchstens einmal/zweimal die Woche......


    wenn ich der lieblichen alten Dame im Hasuflur begegne und die greift mich an:
    "Ich habe Ihnen doch gesagt lassen Sie Ihren Hund zu hause...."


    Was kann ich denn da am besten sagen, wie kann ich reagieren?
    Mir fehlen da immer gleich die Worte. Und ich will auch auf keinen Fall unfreundlich werden und was
    unüberlegtes sagen.

    Hm dann warten wir einfach Mal ab.
    Wohl fühle ich mich da jetzt jedoch nicht mehr.
    Hat mich doch ganz schön getroffen diese blöde Anmache.
    - Vor allem weil ich seit dem Einzug am 01.11. wirklich nur 5 mal dort war.
    Zur Renovierung, zum Einzug, Weihnachten, Silvester und am Geburtsag.

    Ja ich denke auch. Was Anderes kann ich im Moment eh nicht machen.
    Ich werde meinen Besuch so gut es geht reduzieren, dann muss mein Freund halt öfters zu mir kommen........
    Aber geplant war das Ganze so nicht.


    Angeschafft wurde die Wohnung, damit es mein freund nicht mehr so weit zur Arbeit hat.
    Wohnt er nun doch wieder mehr bei mir als bei sich selber - hätten wir uns den ganzen Mist
    mit der 2. Wohnung echt sparen können.

    Ja das ist eben das Problem. Hätten wir das vorher gewusst- dass "Besuche" nicht erwünscht sind hätten wir die Wohnung nie im Leben genommen. Also ich denke schon, dass es Sache der Vermieterin
    gewesen wäre darauf bei Abschluss des Mietvertrages aufmerksam zu machen - dass selbst Besuche unerwünscht sind.


    Jetzt haben wir viel Geld rein gesteckt und auc echt Monatelang gesucht............jetzt kann er nicht einfach wieder ausziehen......


    Aber Gismo gehört nun Mal so zu sagen mit zur Familie und leider ist auch noch das Problem, dass er
    nicht alleine zu hause bleiben kann. Ich muss ihn also immer und überall mitnehmen. Selbst wenn ich
    wollte-ich könnte ihn gar nicht zu hause lassen.

    Ich bin halt ganz geknickt-traue mich jetzt gar nicht mehr durch den Hausflur aus Angst der "Alten Ziege " zu begegnen.


    Mein Freund hat ihr gesagt der Hund ist zu besuch und gehört nicht ihm. Damit war das Thema für ihn erledigt.
    Ich habe mir wieder Sorgen gemacht und bin dann extra noch zu ihr hin und habe gesagt der Hund ist meiner un d mehr als einmal die Woche komme ich ja nicht. man und da legte die gleich los....


    Die Wohnung ist so schön am Rhein gelegen-haben un s alles so schön ausgemalt im Sommer mit dem Hund dort schwimmen gehen und so....nun bin ich total geknickt.
    Ich möchte natürlich auch nicht, dass mein freund jetzt die Wohnung wegen meinem Hund verliert.


    Die Frau ist wirklich eine Hexe.

    Im Mietvertrag ist diese normale Klausel, dass Tierhaltung verboten ist und die Zustimmung vom Vermieter eingeholt werden muss. Von Besuch steht da gar nichts drin.
    Wir haben auch soviele freunde und bekannte mit oder ohne Hund die zur Miete wohnen. In unserem
    ganzen Leben wurde dies noch nie zu einem Problem.
    Wir haben uns da gar keine Gedanken gemacht, dass ein besuch verboten sein könnte.
    Hätte die vermieterin nicht bei Vermietung sagen müssen, dass sie überhaupt keine Tiere duldet? Nicht Mal zu besuch?!

    Seit dem 01.11. 2011 hat mein Freund eine neue Wohnung.
    Er wohnt nun in einem 4 Parteien Haus von der eine Wohnung von der Vermieterin selber bewohnt
    wird.
    Nun war ich in den letzten 2 Wochen genau drei Mal dort zu besuch und habe meinen Hund mit genommen. Dies ist für mich selbstverständlich, da ich meinen Hund überall mit hin nehme.
    Ausserdem hat dieser ja auch eine starke Bindung zu meinem Freund (ist ja logisch) und beide
    freuen sich wenn sie sich sehen.


    Nun war ein Besuch Silvester und der Andere ein Wochenende später, weil mein freund Geburtstag hatte.
    Es kamen natürlich auch andere Menschen und da hat mein Hund bei der Begrüßung dieser Gebellt.
    Sonst ist er still und man hört und sieht nichts von ihm.


    Dadurch wurde jedoch wohl die Vermieterin aufmerksam und stellte meinen Freund zur Rede ob er
    Hundebesitzer wäre. Er verneinte das und verwies auf mich, dass er Besuch hätte mit einem Hund.
    Die Vermieterin hat mich darauf hin richtig angegiftet. "Sie hoffe ja nicht, dass ich oft komme und wenn ich komme soll ich den Hund zu hause Lassen. Sie will keine Hunde in Ihrem Haus - nicht Mal zu besuch......"


    Darf ich meinen Hund jetzt wirklich nie mehr mit zu meinem Freund nehmen?
    Was würde geschehen, wenn ich dies trotzdem tue? Kann man meinem Freund dann die Wohnung
    kündigen?
    Oh je wir sind jetzt total deprimiert, weil der Hund doch zu unserem Leben gehört.

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