Beiträge von Gammur

    Ja, wahrscheinlich sind wir da sehr unterschiedlich. Nur wie gesagt, ich denke Hudson ist ein zufriedener Hund und ich tue ihm nichts an. Ob er so leben wollen würde, wenn er entscheiden könnte? Keine Ahnung. Aber da er ein Hund ist und ich nunmal der Mensch, der die Entscheidungen trifft, kommt er klar damit.

    Und für meinen Eindruck findet er es ok.

    Lg

    Mir steht das mit Reeba ja auch irgendwann noch bevor, nur die lässt sich absolut nicht von fremden anfassen, außer ich quetsche sie zwischen meine Beine und nehme sie in den schwitzkasten, aber ich glaube das käme bei der BH jetzt nicht soooooo gut.

    Hudson ist und war immer der geborene einzelhund. Er mag Hunde, aber er liebt Menschen und besonders liebt er mich, sein Frauchen für sich zu haben.
    Hudson brauchte weder zweit noch dritthund und das er jetzt im Rudel lebt, nimmt er so hin. Er mag seine Mädels sehr, aber brauchen, nee also wirklich nicht.

    Nun hat Hudson das Pech, dass er bei mir lebt und ich nunmal mehr Hunde halten wollte. Hudson lebt damit, er ist nicht unglücklich, oder zieht sich zurück, aber er kann gut ohne die Mädels, wobei er June durchaus sehr mag, aber er braucht das halt nicht.

    Welpen und junghunde findet er doof und unnötig und ignoriert sie gekonnt. Und sein Blick dann oft "Frauchen, muss das sein? Bleibt das etwa hier? Nee, oder? Oh Gott, schrecklich!"

    Er hat es immer wieder verkraftet, wenn ich mir einen neuen Hund eingebildet habe, oder gasthunde wochenlang unser Leben teilen. Ob er damit glücklich ist? Keine Ahnung. Aber da er nicht depressiv ist und einen zufriedenen Eindruck macht, denke ich es ist für ihn ok.

    Lg

    Nach vielen Jahren mit eigenen aussies und dem kennen von sicher über 100 aussies, kann ich nur sagen, allgemein gesehen sind die Hündinnen bei den aussies leichtführiger, besser händelbar und weniger problematisch.

    Gilt sicher nicht für alle rassen, aber wie gesagt, ist meine persönliche Beobachtung und Erfahrung. Man schaue sich nur die aussies in Not an, fast nur Rüden werden abgegeben, suchen ein neues Zuhause. Viele Züchter bleiben vor allem auf dunkel gezeichneten rüdenwelpen länger sitzen, Hündinnen gehen weg wie warme Semmeln.

    Und nachdem hier beides lebt, eine intakter aussierüde von 8 Jahren und eine intakte aussiehündin von fast 4 Jahren, kann ich nur sagen, die Hündin hat es mir so viel leichter gemacht. War früh erwachsen, keine Pubertät, kein infrage stellen, usw. Der rüde hat mich nerven gekostet und trägt nicht umsonst den Zunamen sargnagel. Wobei er für einen gestandenen aussierüden, echt ein Schaf ist.

    Lg

    Was ist denn richtig loben? Ich habe jetzt nicht alles gelesen, schreibe einfach nur mal meine Gedanken dazu auf. Ich habe drei Hunde, völlig unterschiedlich, Hudson lobe ich ganz dezent, weil er bei Lob oft überdreht, June lobe ich enthusiastisch und Reeba belohne ich durch Freiheit, laufen lassen und abstand. Leckerlies und Spielzeug zieht bei Hudson, leckerlies noch bei June, reebas Belohnungen sind schwieriger.

    Ich sehe das ganz individuell. Was ich persönlich nicht mag, wenn ich zum Futter oder Spielzeugautomaten werde, wen das nicht stört und Hund und Besitzer kommen klar, dann passt das doch auch. Jeder Hund ist individuell und jeder Mensch ebenso. Genauso wie das Hunde-Mensch-Team.

    Ich werte nicht. Wobei ich einen Unterschied mache zwischen loben und bestechen. Zudem lobe ich auch nur dann, wenn es ehrliches Lob ist. Kommt mein Hund von einem Jagdausflug zurück, ich bin selbstverständlich not amused, dann lobe ich nicht. Die Hunde nehmen meinen Ärger eh wahr, egal ob ich mich versuche zu verstellen oder nicht.

    Was richtig loben ist, kann ich somit nicht sagen. Gibt es falsch loben überhaupt? Und wer bestimmt das? Hauptsache ist doch es funktioniert für meine Hunde und mich, oder?

    Lg

    Mei, ich habe meine June, jetzt nicht weissüberzeichnet, aber nun absolut nicht fotogen, laut der guten @jennja hat sie zudem einen Eichhörnchenschwanz und zu kurze Beine. Sie ist wahrlich keine Schönheit, aber sie ist DER Hund für mich. Sie ist perfekt, ihr Wesen und Charakter sind genial und einen Hund wie sie, bekomme ich wohl nie wieder und somit ist sie schön, vollkommen und perfekt. Egal wie sie aussieht. (Als Welpe saß sie auf Fotos wie eine Bulldogge, echt schrecklich) und auch heute noch sitzt sie, als ob ihr jeden Moment der Himmel auf den Kopf fällt, oder ich sie ständig verdresche.

    Somit ist es mir echt egal.

    Lg

    Ich verstehe das auch gar nicht mehr. Jeder kann das hier im Forum halten wie er will, nennt sich persönliche Freiheit. Erklärt warum und warum man nicht, den zwingernamen öffentlich postet, haben nun doch einige. Jeder hat da seine Meinung, seine Entscheidung selber zu bilden und zu treffen. Mehr gibt es doch nicht zu sagen. Im df und im realen Leben ist es nicht verboten den vollen Namen seiner Hunde anzugeben und somit ist es meine Entscheidung ob ich meine Hündin hier als Beispiel mit ihrem Rufnamen, oder mit ihrem vollständigen zuchtnamen angebe. Ist schließlich mein Hund und da darf ich das tatsächlich selber entscheiden.

    Echt, soll ich wirklich anstatt von dem kurzen Rufnamen "Ree" nun ständig "Downsouth Southern Cross Mareeba" schreiben? Da werd ich ja bekloppt. Also bleibt es bei Mareeba, Reeba oder ree. Ist ja nun eindeutig praktischer und zudem verstehe ich immer noch nicht, was einem z.b. Pudel oder dsh Interessenten, meine working kelpie Züchterin bringt?

    Würde ich einen guten dsh Züchter suchen, würde ich wenn ich mir hier im Forum Hilfe erhoffe, mich per pn an die Mitglieder wenden, die selber dsh haben, oder sich im gebrauchshundesektor gut auskennen. Und ich denke, wenn man freundlich eine pn schreibt, sind die allermeisten Mitglieder hier, sofort bereit mit Infos Beratung und Hilfestellung zu geben. Ob ich dann darauf höre, usw. ist dann ja wieder alleine mein Ding. Ich würde mir halt überall meine Infos zusammen tragen und nicht nur hier aus dem Forum.

    Ich bin übrigens absolut zufrieden mit allen drei Züchtern meiner Hunde. Sie haben alle drei mit bestem Wissen und Gewissen Hunde gezüchtet und haben versucht es gut zu machen.
    Bei zwei der drei Züchter würde und werde ich wieder einen Hund kaufen.

    Was die Beschimpfungen bei solch einem Thema angehen, bin ich ehrlich sprachlos. Man kann auch aus jeder Mücke einen Elefanten machen. Gott sei dank, kann man das aber auch lassen und friedlich, freundlich und halbwegs sachlich, seine Meinungen austauschen. Hier geht es um hundedamen, kein irgendwie hochemotionales, Mega wichtiges, Riesen Problem. Nur um hundenamen.

    Lg

    Ich habe eine Working kelpie Hündin. Gänzlich anders als ein toller und ganz anders als Border Collies. Sehr faszinierend, aber auch speziell. Meine Hündin ist im Haus sehr ruhig, aber sie ist ganz anders als andere Hunde. Sehr freiheitsliebend und mag und braucht ihre individualdistanz. Wenn du da fragen zu diesen Hunden hast, antworte ich dir gerne.

    Lg

    Meine drei, sehr aktiv, keine Allergien, fressen alles, vertragen alles und sind sehr anspruchslos was Futter angeht.

    Ich füttere seit einigen Jahren Mischkost. Sie bekommen trofu, josera, platinum, Taste of the wild, wolfsblut verschiedene Sorten, barf und Essensreste. Wenn ich mal Dosen zum guten Preis abstauben kann, dann auch mal Dosen, da gerne Macs, Terra Canis, Herrmanns, lukullus.
    Essensreste alles was übrigbleibt, die drei sind lebende Biotonnen.

    Ich bin beim Futter lange nicht mehr so verbissen wie früher. Warum sollte ich z.b. Getreidefrei füttern, wenn meine Hunde Getreide super vertragen? Oder warum Känguru füttern, wenn sie Huhn und Rind doch auch vertragen?

    Ein Mittelklasse Futter wie josera, genügt meinen Ansprüchen und mehr als 60 Euro für 15 kg Futter, sorry sehe ich nicht ein.

    Nur viel Geld für einen Namen bezahlen mache ich auch nicht. Das Bio Bosch finde ich auch durchaus ok.

    Und da meine Hunde auch gebarft werden und eben von allem was bekommen, mache ich mir um ihre Ernährung und ob sie alles immer, ständig bekommen, keinen großen Kopf mehr.

    Lg