Ich schaue irgendwie inoffiziell auch nach Zuwachs. Weiß aber noch nicht so wirklich was, woher und wann genau. Eigentlich erst 2018, aber evtl. schon ab diesen Sommer. Mal schauen.
Beim Geschlecht bin ich offen, rassen kommen ein paar in frage.
Lg
Ich schaue irgendwie inoffiziell auch nach Zuwachs. Weiß aber noch nicht so wirklich was, woher und wann genau. Eigentlich erst 2018, aber evtl. schon ab diesen Sommer. Mal schauen.
Beim Geschlecht bin ich offen, rassen kommen ein paar in frage.
Lg
Kommt ein fremder und sagt mir "der Hund ist aber hässlich" interessiert mich das absolut nicht. Seine Meinung, kann er haben, aber jeder der ein Buch nur nach dem äußeren beurteilt und das herausposaunt ohne den Hund zu kennen, ist mir keinen weiteren Gedanken wert. Warum sollte ich mich von einer unqualifizierten Meinung getroffen fühlen?
Gehe ich zur Ausstellung, stelle ich meinen Hund (nicht mich, mein Leben, meine Ansichten) zur Bewertung bzw. Abgleichung mit dem rassestandard vor. Dann ist es völlig logisch, dass mir bewusst sein muss, dass mein Hund den evtl. in einigen Punkten nicht ganz erfüllt.
Es ist mir wie gesagt wirklich egal.
Ich liebe meine Hunde, egal wie sie aussehen, vor allem aber für ihr Wesen, ihre Leistungsbereitschaft, ihren Charakter und diese Züge sieht man nicht beim draufschauen, die kann man nur erleben, wenn man sie kennt. Und selbst wenn mir dann jemand sagt:" dieser Charakterzug an deinem Hund ist ja furchtbar". Dann ist mir das auch egal. Ich kenne die Macken meiner Hunde.
Und ich liebe sie. Mehr ist unrelevant. Vor allem macht es für die Hunde keinen Unterschied, ob jemand sie hässlich, hübsch, nervig, blöd, debil, dumm, bescheuert findet.
June sieht auf Fotos schrecklich aus. Findet eigentlich jeder. Haben mir schon viele gesagt, weiß ich auch. Trotzdem bester Hund von Welt! Auch wenn ihre Beine zu kurz, ihr Körper etwas kräftig, ihr Kopf eher klein ist.
Jeder der June näher kennt, liebt sie. Und wer nicht, dem entgeht ein absolut genialer, voll dem rassestandard entsprechender Hund.
Gott sei dank, ist dieses etwas weniger schönes Wesen, meines.
Lg
Ich bin da ganz kritisch, viel kritischer als jeder fremde es mit meinen Hunden je sein könnte. Auch wesensmässig. Hudson ist komplett zuchtfertig und ich hatte viele Anfragen, aber er war mir einfach nicht rassetypisch genug.
June ist vom Wesen und ihrer Art her ein super Hund, sehr rassetypisch. Aber hübsch, oder gar schön ist sie nicht. Sie entspricht dem rassestandard, aber eine Schönheit ist sie wirklich nicht. Für mich ist sie trotzdem der beste Hund.
Ree ist super hübsch, aber sie ist halt ein kleiner Nerd und nicht wirklich wesensfest.
Ich liebe meine Hunde, aber ich habe dennoch einen kritischen, objektiven Blick auf sie. Und dazu stehe ich auch. Das bedeutet nicht, dass man seine Hunde nicht mag, sondern einfach weiß wie gut ist mein Hund wirklich (aussehen und Wesen).
ich kann überhaupt nicht nachvollziehen wie man auf das Aussehen seines Hundes stolz sein kann, denn zumeist hat man als reiner Besitzer da doch keinen Einfluss drauf oder dafür irgendwas getan.
Und ich muss meine Hunde auch nicht hübsch finden um sie liebhaben zu können.
So vielen Züchtern wäre geraten objektiv und kritisch, fair und ehrlich ihre Hunde anzuschauen und nicht nur mit der rosa roten Brille.
Lg
Ich hab bei deinen Wünschen auch einen hound im Kopf. 15 kg haben die jetzt nicht, aber unter 20 kg ist ja nicht so selten. Alle anderen deiner Punkte würden perfekt passen.
Ich denke zughund mit nur 15 kg Gewicht, wird jetzt nicht so gefragt sein und wir wissen ja, werden einige Hounds abgegeben weil fürs Gespann zu klein, zu leicht und andere Problemchen möglich sind. Denke da würdest du was passendes finden. Hat Uli ja auch. ![]()
Ich bin für hound, Jenny. Finde die so toll.
Lg
Pudel, bichon rassen und evtl Papillons?
Lg
Ich kenne eine dansky Hündin, die ist nicht gerade laufbegeistert. Hat im Verein ein bisschen agi gemacht, aber war eher faul und wenig motiviert.
Aber wie gesagt, ist nur ein Hund. Und die war auch recht klein. 9 kg gewogen glaube ich. Also mit ziehen ist da nicht viel.
Aber süß war die.
Mir ist noch ein Pudel eingefallen. Oder eine kleine Dalmatiner Hündin.
Lg
Eine viszla Hündin evtl? Oder eine hound Hündin? Müsstest halt nach recht klein und zierlich schauen. Und eben mehr jagdtrieb und weniger bzw. anders gelagerter kooperationswille als unsere Kaugummi-klebe-aussies. ![]()
Lg
Aussie rate ich dir von ab. Ich kenne so einige und die unkomplizierten nebenherlauffamilienhunde die ohne managment in irgendeinem Bereich einfach mitlaufen sind das definitiv nicht.
Der aussies kann wach und schutztrieb haben, er kann Ressourcen verteidigen, er ist ein ein Personen Hund, er ist kein alles liebender Hund, mit fremden Menschen und fremden Hunden haben einige Probleme. Sie haben oft jagdtrieb, sie haben viel Energie, sie kennen wenn es drauf ankommt durchaus kompromisslos nach vorne gehen. Auslastung ist zumeist kein großes Problem, die machen oft alles mit. Ach ja, viele aussies sind absolute kontrollfreaks.
Das alles kann in verschiedenen Abstufungen vorkommen, lässt sich auch nicht aberziehen, sondern oft einfach nur managen und händeln. Genetik lässt sich nicht aberziehen oder wegtrainieren und auch nicht verscheissern. Den Rückwärtsgang kennen viele aussies nicht. Ihr Nervensystem ist nicht unbedingt als Mega stabil zu bezeichnen. Aussies verzeihen Fehler nur schlecht und brauchen stabile, sichere Führung und Ansprache.
Ich denke mit einem collie, einem Golden oder Labrador Retriever, mit einem sheltie, oder auch, wenn euch jagdtrieb nicht stört, mit einem Beagle könnte gut passen. Flat finde ich auch durchaus geeignet. Oder ein soka? Kommt drauf an wo ihr wohnt. Viele sokarassen sind ausgesprochen Menschen und kinderfreundlich.
Etwas mehr managment aber evtl. auch noch passend ein weißer Schäferhund. Mehr pflegeaufwand aber auch passend ein Pudel. Sollte euch Gekläff nicht stören evtl ein islandhund. Ich kenne mehrere die mit kleinen Kindern leben und das klappt sehr gut.
Lg
Ich habe jahrelang in den USA gelebt und nie verschwiegen woher ich komme. Ich habe nie Ablehnung zu spüren bekommen, nur reines Interesse, viel Unwissen und halbherzige Witze über Deutschland, dessen Vergangenheit und die Bewohner. War aber nie böse gemeint und ich habe mich in den USA immer willkommen und wohl gefühlt.
Vieles ist anders, manches besser (der Service, die Mentalität) manches schlechter (gefährliche Ecken, mehr Gewalttaten usw.).
Ich habe vieles einfach mit meiner Herkunft erklärt und oft habe ich ehrliches Interesse geerntet und ein Austausch hat beide Seiten weiter gebracht. Ich finde die vorgeworfene Oberflächlichkeit gar nicht schlimm und die deutsche Direktheit auch nicht. Passt doch beides, ich mag beides und kann mit beidem Leben.
Über die Grundsätze der Hundehaltung muss ich mich doch auch in canada nicht rechtfertigen. Ja, Hunde werden dort oft kastriert, in Deutschland doch auch oft. Meine sind nicht kastriert, muss ich doch nicht jedem auf die Nase binden. Du kannst doch selber entscheiden ob du einen crate kaufst, nutzt, im Haus willst oder nicht. Ich habe gerade canada und auch die USA oft als Open minded kennen und lieben gelernt.
Anders sein ist dort doch oft gar kein diskussionsgrund.
Ich denke gerade die USA und canada machen es einem doch recht leicht, man kann sich anpassen und dennoch vieles aus der Heimat beibehalten, ohne das man massiv auffällt oder Kritik erntet. In Asien z.b. ist das deutlich schwieriger für uns Europäer.
Somit leb dein Leben mit deinem Hund, erziehen ihn wie du möchtest, halte ihn wie du es willst und verantworten kannst, lasse ihn intakt, oder lass ihn kastrieren.
Man muss nicht jedem alles auf die Nase binden, aber lügen würde ich nicht.
Was mir im Ausland noch nie passiert ist, dass ich wegen meiner Herkunft angefeindet wurde. Als wandelnde Geldbörse wurde ich schon gesehen, als ständige Dirndlträgerin, als humorlose deutsche und als Rennfahrer auf der Autobahn. Aber noch nie als Ausgeburt des Bösen im allgemeinen.
Ich habe das mit der Humorlosigkeit immer widerlegt und hatte noch in keinem Land in dem ich war ein Problem damit deutsche zu sein.
Lg
Ich kann vermelden 4 Wochen bravecto in allen fünf Hunden und nicht eine zecke mehr. Obwohl die den ganzen Tag draußen in der Natur sind. Und drei von den Fünfen sind normalerweise ziemliche zeckenmagnete.
Keiner der Hunde hatte irgendwelche Nebenwirkungen.
Ich hoffe inständig das diese Petitionen ins Leere laufen. Denn für uns hier ist bravecto so ideal und praktisch.
Lg