Beiträge von Gammur

    Ich kann mich nur anschließen, alles viel zu viel. Aussies sind reizoffen und vertragen ein solches straffes Programm nicht gut. Ich kenne sicher an die 200 aussies, habe mit einigen Problemfällen zu tun gehabt und habe selber zwei aussies.

    So wie du das angehst, wirst du die Situation verschlimmern. Beim aussie gilt " weniger ist mehr". Aussies bilden Mega schnell unangenehme verhaltensketten. Bei Sicht von anderen Hunden z.b. völlig hohl zu drehen und auf diesen anderen Hunden rumzuspringen, oder sie anzugreifen. Jedenfalls sich ungehobelt zu benehmen. Solche welpenschulen fördern das noch. Diesen ganzen Firlefanz mit Sitz, Platz, bleib, das lernt jeder Hund, egal wie alt, recht fix. Dein Augenmerk sollte auf Ruhe halten, leinenführigkeit, Abbruch Kommando, rückrufkommando und Alltag (wie alleine bleiben, mal Bahnhof, supermarktparkplatz, usw. besuchen) liegen. Damit solltest du und dein Hund locker mindestens 1 Jahr gut beschäftigt sein.

    Völlig gestresste Hunde können nix lernen. Hast du mal den Züchter nach Tipps gefragt?

    Wie wurde dein Welpe auf das Leben bei dir vorbereitet? Lebt der Züchter in einem ähnlichen Umfeld wie du?

    Ruhe, Ruhe, Ruhe ist das Stichwort, und Spaß zusammen. Ein Welpe muss auch mal spielen, toben, wetzen dürfen. Ohne ständig ihn zu gängeln.

    Lg

    Ich wollte einen Beagle. Weil der Menschen und andere Hunde mag und bunt war. Neben unseren eher arschigen DSH dachte ich, dass so ein Beagle einfach nur unkompliziert und nett wäre. Danach wollte ich einen DSH, weil so toll im Sport und so gehorsam.

    Geworden ist es dann erst eine Golden Retriever Hündin, zwei Pointer Mixe und dann kamen die aussies, das kelpie und der Border collie.

    Beagle, Golden Retriever, Pointer Mixe passen null Komma null zu meinen Vorstellungen mittlerweile.

    Lg

    Darf ich fragen, warum er im Sommer immer dünner ist als im Winter? Machst du dann mehr mit ihm oder frisst er dann weniger oder bewegt er sich von selbst mehr im Sommer? Hilft dir jetzt nicht weiter, wundert mich nur gerade, weil ich gedacht hätte, dass Hunde in Quasi-Außenhaltung (?) im Winter viel mehr Futter brauchen.

    Das ist bei ihm schon immer so. Ich denke, liegt an verschiedenen Faktoren. Wir machen im Sommer mehr als im Winter, er bewegt sich mehr von sich aus, allerdings frisst er gleichbleibend viel.

    Schilddrüse habe ich vor Jahren checken lassen, weil er ja ein hibbelhund war bzw. ist. Da war nix. Könnte aber natürlich sich verändert haben. Wie gesagt, mich wundert nicht, dass er im Sommer 1-1,5 kg weniger wiegt als im Winter, das ist bei ihm immer so. Mich wundert, dass das diesen Sommer jetzt eher Richtung 2,5-3kg weniger sind, als im Winter. Letzten Winter hatte er 24,4 kg. Jetzt noch 21,8 kg.

    Ich werde ihn mal durchchecken lassen. Im August habe ich Zeit, da werde ich das auf die Agenda setzen. Bis dahin probiere ich das köbers.

    Und füttere ihn weiterhin ständig.

    Für mich ist dieses Problem total strange, weil die Hunde hier wirklich von mehreren Parteien ständig Fressbares zugesteckt bekommen.

    danke für eure Ideen und Anregungen. Im Winter schlafen die Hunde, wegen dem kelpie übrigens im Haus. Im Sommer sind sie 24/7 draußen. Im Winter weniger.

    Lg

    Nein, kot ist wie immer. Platinum habe ich vor 4 Wochen 2 Säcke gefüttert. Gebracht hat das nix. Außer das mein pummelhund June, pummeliger geworden ist, ree und Nevis weiterhin dünn sind und Hudson dürr.

    Danke für die Vorschläge, das köbers werde ich mal besorgen.

    Ich beneide Hudson ja etwas um seinen Stoffwechsel, aber mittlerweile nimmt das bei ihm echt überhand. Ich kann doch den Hund nicht ständig füttern.

    Lg

    Ich muss mich jetzt auch mal mit einer futterfrage hier her wenden. Ganz grob gesagt, mein opi klappert ab. Hudson ist jetzt 11 1/2 Jahre alt, noch sehr aktiv, macht immer noch hundesport (longieren, rally Obi, Rentner agi). Eigentlich futtert er den ganzen Tag, Essensreste, trofu (josera sensi plus, sensi Adult, insect dog) und eben je nach dem Knochen und barf.

    Er verträgt alles, ist eine wandelnde Bio Tonne und mag von Salat bis chilli nudeln alles.

    Im Sommer ist er immer dünner, als im Winter. In seinen sportlichsten Zeiten hat er auf 56 cm 22,5 kg gewogen, da sind wir jetzt drunter. Heute bei Fressnapf auf der Waage ergaben 21,8 kg. Ich mach mir sorgen. So wenig hat der noch nie gewogen. Er hat keinen Durchfall, er trinkt nicht mehr, er hat keine Anzeichen für eine Erkrankung. Blutbild im Herbst war top die Wette gilt.

    Zähne sind letztes Jahr gemacht worden. Ich bin ratlos. Mehr reines fett, führt bei ihm zu Durchfall, dass habe ich früher schon getestet. Ach ja, er ist intakt. Und eigentlich ein knochenstarker Hund. Knochenstark ist er immer noch und unter dem vielen Fell, hast du nix als Knochen in der Hand.

    Irgendwer Ideen? Oder Vorschläge. Ich möchte nix, was die Nieren zu sehr belasten könnte und nichts mit Tonnen unnützer Kräuter und pülverchen.

    Lg und vielen Dank

    Ich bin neulich über den Namen Pamela (deutsch ausgesprochen) bei einer Frau gestolpert. Gesprochen bzw. betont wie das englische, nur eben nicht wie Pamela (Anderson), sondern mit deutschem a und nicht mit Betonung auf dem e. Irgendwie "gewollt und nicht gekonnt".

    Bei unserer goldi Hündin hatten wir auch das Problem mit dem Namen, war ein C Wurf und ich wollte aber gerne das sie Gipsy heißen sollte. Nun ja, daraus wurde dann ein Chipsy. Gesprochen wie Gipsy. Würde ich heute so nicht mehr machen. Würde jetzt wohl eher ein "Call me Gipsy" dann machen. Aber ich war noch Kind, als ich sie bekam.

    Cool fand ich für eine braune langhaar chi Hündin, den Namen "schoko chanel", abgeleitet von coco chanel.

    Wie gesagt in der pferdezucht, vor allem bei den trakehnern, gibt es wirklich entsätzliche Namen.

    Lg

    Hudson hat ja auch einen eher schnulzigen Namen. Züchtername Dreamboy Hudson. Aber damals wusste ich es noch nicht besser, heute würde ich etwas anderes zwischen züchtername und Hudson setzen.

    Bei June war es so, dass die Züchterin (ASCA) das Thema vorgab und sich dazu Vorschläge überlegte. Davon könnte man dann auswählen. Das Thema war Wüsten, somit wurden die Welpen alle nach Wüsten benannt. June heißt eigentlich nach der Wüste Dahna. Somit Zuchtname Dahna. June ist ihr Rufname, weil sie a) im Juni geboren wurde (morgen hat sie Geburtstag) und b) mein dad, der sie mir schenkte, großer Country Music Fan ist und vor allem Jonny Cash liebt und dessen Frau hieß June.

    Bei Mareeba, war es auch lustig, die Mutter der Welpen heißt halo, was übersetzt Heiligenschein bedeutet. Somit wurden alle Welpen nach lichterscheinungen benannt. Meine ree heißt also züchtername Southern Cross. Kreuz des Südens. Mareeba wollte ich, weil ich etwas aus ihrer australischen Heimat wollte und eben gerne einen Ort, ein gebirge, einen Fluss, eine Stadt, eine Wüste oder so. Mareeba ist ein kleiner Ort in Australien.

    Nevis Wurf ist nach Süßigkeiten benannt. Also eher na ja. Aber ok. Nur Nevis haben sie nach einem schokoriegel benannt den es wohl mal gab und der Name ging für mich wirklich gar nicht. Sein zuchtname ist Monkey vom züchtername. Ich kann meinen Hund doch nicht "Affe" rufen. Somit wieder geschaut, dieses Mal nach GB und da vor allem nach Flüssen, Seen, Bergen. Ich wollte den Hund nicht Birmingham oder so nennen. Und da ich noch keinen Namen eines Berges im Rudel hatte, mir Ben zu normal ist, habe ich eben als Rufname den zweiten Teil genommen. Der Berg heißt Ben Nevis.

    Lg