Olé, Obama, Omen und Obi Wan kenobi
Lg
Olé, Obama, Omen und Obi Wan kenobi
Lg
Der Hund trägt eh schon viel Last auf der vorderhand, wenn die Hüfte sehr kaputt ist, wird die vorderhand, die Schulter und der Rücken noch weiter überlastet und dies führt zu erheblichen Abnutzungserscheinungen innerhalb kürzester Zeit. Bei einem Hund mit HD D-E muss man sich praktisch sofort die Ellenbogen, Schultern und rücken mitanschauen. Meist sieht man diesen die HD schon an. Und wenn hinten kaputt ist und vorne kaputt ist, dann bleiben einem kaum noch Optionen.
Man muss sich den Hund, gerade in dieser Gewichtsklasse ganzheitlich anschauen. Ein Schäferhund Berner Sennen Mix rüde, wird sicher um die da. 45-50 kg auf die Waage bringen, wenn nicht noch mehr.
Zudem muss man diesen Hund ausgesprochen dünn halten, damit die kaputten Gelenke nicht mehr Gewicht als absolut notwendig tragen müssen.
Lg
Ich würde die BH wohl nicht machen. Mir macht UO allerdings Spaß und ich würde auf das viel lustigere und weniger ernst rally Obi zur Beschäftigung dann gehen. Aber mich stört bei der BH so einiges. Ich finde sie jetzt nicht Sack schwer, oder unüberwindbar, aber ich lasse meinen Hund, der es gewöhnt ist, mit Motivation und immer wieder Auflockerung zu arbeiten, bei der BH Prüfung hängen, weil ich offiziell den Hund ja nicht wirklich loben, auflockern, motivieren darf. Ich mache dies trotzdem und nehme den Rüffel und die abgezogenen Punkte hin, damit mein Hund diese erste einsteigerprüfung nicht völlig mies verknüpft. Fürs agi brauch ich keinen der abgefragten Aspekte dieser Prüfung und für den Alltag brauch ich sie auch nicht.
Ich arbeite gerne mit meinen Hunden auf ein Ziel hin, aber das könnte z.b. auch ein Start bei einem rally Obi Turnier sein. Da sind auf jeden Fall die Aufgaben abwechslungsreicher und ich darf loben, motivieren, mit dem Hund quatschen und ich glaube in der anfängerstufe sogar leckerlies mitnehmen.
Lg
Beim sheltie musst dich evtl. früher beim Züchter melden. Die Nachfrage ist recht groß und die Würfe eher klein. Beim Collie ist das nicht so früh nötig.
Lg
Wenn das die traumrassen sind, überleg bzw. frag wirklich wegen Islandhund mal nach. Das könnte sehr gut passen.
Lg
Ich schieb mal noch den dansk swenske gardhund mit ein. Der könnte auch gut passen. Und sieht einem Terrier recht ähnlich, ist nur keiner.
Lg
Puh, das Röntgenbild ist ja eine ziemliche Katastrophe. Der arme Hund. Ich muss mich da anschließen, der Hund muss dringend auf ordentliche Schmerzmittel eingestellt werden und ich würde mit dem Hund zu einem absoluten Fachmann gehen. Und euch dort beraten lassen. Und über die Lebensqualität solltet ihr auch dringend nachdenken. Ich denke ihr dürftet bei zwei hüftprothesen, den Vorsorgeuntersuchungen, den Nachsorgeuntersuchungen, der physio die danach folgt, den verbandwechseln, den Medikamenten usw. werdet ihr am Ende bei um die 10 000 Euro landen. Wenn es etwas weniger wird, super, aber in der kostenregion werdet ihr euch bewegen.
Überlegt euch, wie und ob ihr das stemmen könnt.
Ich hoffe ihr findet für euch und vor allem den Hund einen gangbaren Weg.
Lg
Gegen ordentlichen, seriösen tierschutz kann kein tierlieber Mensch etwas haben. Egal ob derjenige seine Hunde vom Züchter oder aus dem Tierschutz hat.
Aber genauso, wie man beim Kauf beim Züchter, sein Gehirn nicht vor der Tür abgibt, so darf und sollte man auch bei Tierschutz, nicht einfach, ohne nachzudenken, alles abnicken.
Beim Tierkauf muss man einfach kritisch sein. Sowohl beim Züchter, als auch beim Tierschutz. Es gibt züchter, die haben in ihren Kaufverträgen aufgeführt, wie der gekaufte Hund gefüttert, geimpft und versorgt werden muss - da würde ich nie kaufen u d dann gibt es tierschutzorgas die behalten die Rechte an dem verkauften Hund - da würde ich nie einen Hund holen. Entweder es ist mein Hund, mit allen Rechten und Pflichten, oder ich kaufe wo anders. Genauso wie ich bitte selber entscheiden möchte, wie ich meine Hunde füttere, impfe, versorge.
Somit muss man jeweils individuell den Verkäufer (ob Züchter, Tierschutz, Privatperson) beurteilen und kritisch hinterfragen.
Lg
Ich mache beides. Sind die Hunde zu weit weg und die Radfahrer zu nah, lege ich die Hunde ins down und bitte die Radfahrer einfach an ihnen vorbei zu fahren. Sind die Hunde nah bei mir, rufe ich sie ab und gehe mit ihnen ganz an den Wegrand oder etwas in Feld, Wald, Wiese.
Meine Hunde sind mit Radfahrern sicher und ich kann sie so steuern, dass sie sich am Rand vom Weg ablegen.
Lg
Als Hundehalter hast du grundsätzlich schonmal eine teilschuld, schlicht und einfach weil du einen Hund hast. Ein Hund der beim erschrecken in einen Menschen beißt gehört gesichert, immer. Und dann wäre da noch, das loslassen des Hundes, der den dann stehenden Radfahrer wieder angreift. Das geht gar nicht! Schuld hin oder her! Der Hundehalter ist für sein Tier verantwortlich und ist auch dafür verantwortlich, dass dieses Tier niemanden schädigt.
Das der Radfahrer etwas mehr Rücksicht hätte nehmen können, ganz klar, aber mehr kann man ihm kaum vorwerfen.
Stell dir vor, du fährst mit dem Fahrrad flott einen Feldweg entlang, siehst einen Hundehalter und Hund, beide wirken entspannt, Klingel hast du am Mountainbike nicht, du radelst also mit etwas abstand vorbei, der Hund erschreckt sich und beißt dir ins Bein. Wie aus dem nichts. Du bleibst verletzt, blutend, mit schmerzen und verärgert stehen. Der Hundehalter beginnt dich zu beschimpfen, du hast schmerzen, wirst angepöbelt, blutest und wehrst dich dann verbal. Daraufhin lässt der Hundehalter seinen Hund los, der sich sofort wieder auf dich stürzt und dich beißt und weiter verletzt.
Ich meine sorry, aber geht es noch?
Lg