Beiträge von rinski

    Gerade bei Goofy bekomme ich den Hintern tief. Wenn, wie bei deinem zweiten Bild mMn auch, die Hinterhand nicht senkrecht ist.


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    Was trotzdem nicht so aussieht wie in dem Link...


    Aber gut, reden wir von Plattnasen, da sind sich fast alle einig, daß da was schief gelaufen ist.

    Aber ich kann meine Hund gar nicht so stellen, daß der Rücken so aussieht?

    Auf der FB Seite sieht man einige nicht gestellte Bilder, wo ich Rückenschmerzen bekomme.


    Die Hinterhand senkrecht, beim DSH wie bei meinen?

    Hm, verwackelte Bilder von in sich verdrehten und sich duckenden Welpen beim Spielen und Standbilder von den Eltern.

    Also ich kann daraus nix ableiten, ob da tatsächlich irgendwas im Argen liegt.

    Wenn ich meine Hunde stelle haben die immer noch einen weitgehend graden Rücken :ka:


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    Wobei ich in Goofy auch ein Beispiel dafür sehe, wie Zucht nicht laufen sollte.


    Und bei meinen Welpenbildern ist auch nie so eine seltsame Haltung in Rücken und Hinterhand zu sehen.

    Und im Tierschutz wird viel über Spenden finanziert. Da könnte man unter Umständen den Verkaufspreis des Hundes tatsächlich als Gewinn sehen, nicht nur als Verwaltungsgebühr

    In dem TH, in dem ich geholfen habe waren die monatlichen Kosten damals bei +/-10.000€, bei 300-400 vermittelten Tieren im Jahr.


    Hunde haben wir in Deutschland für 250€ abgegeben, in Spanien für weniger, Katzen meine ich für maximal 100€.

    Sagen wir großzügig 200€ pro Tier, macht maximal 80.000€, also 2/3 der normalen Kosten.

    Ja, in dem TH wurde sehr darauf geachtet nicht mehr Kosten zu haben als Einnahmen, alles andere ist fahrlässig und mMn falsch verstandene Tierliebe.

    Aber Gewinn hat das TH sicher nicht gemacht.

    Aber genauso kann man jetzt argumentieren, dass im Tierschutz auch Hundeleid künstlich kreiert wird und dahinter teilweise "ein Markt" steht

    Hmm... Ich zahle für Frodo hier TS Preise, Kastration, Kiefer OP und Leishmaniose Test wurde von den Tierschützern hier vor Ort bezahlt.

    Bisher hat der Hund mich rund 400€ gekostet und da kommt noch was. Zuzüglich der Erstversorgung und Transportkosten nach Deutschland und evtl Instandhaltungskosten für ein Tierheim plus Gehalt für angestellte Tierpfleger wäre die übliche Schutzgebühr weit weg von kostendeckend.

    Klar, als TS deklarierte Kofferraumwelpen sind ein Geschaftsmodell, aber ansonsten...


    Familien mit Kindern unter 14 würde ich persönlich gar keinen Hund aus dem tierschutz empfehlen weil da einfach so viel schief gehen kann.

    Da würde ich zB eher einen Erwachsenen Hund empfehlen.

    Welpe kommt wegen der Kinder schlecht zur Ruhe.

    Welpenzähne, fröhlich hüpfender Welpe mit Freude an Raufspielen zu Kindern...

    Da doch lieber der Erwachsene Hund.

    Klar, in der besten aller Welten gibt es keine Tiere in Notsituationen,

    Man holt sich nur den Hund, der zum Leben passt und den man sein Leben lang versorgen kann,

    Etc


    Dann klar, wären die Argumente anders.


    Nur leider leben wir nicht in so einer Welt, auch wenn ich das sehr bedaure!


    Kein Mensch ist verpflichtet beim Kauf eines Tieres etwas zur Verbesserung der allgemeinen Situation zu tun. Und mit Yara habe ich das auch nicht getan, so wenig wie bei den meisten Welpen die beim Halter der Mutter gekauft werden.

    Man will Hunde möchte aber deren Leid verhindern? Dann soll man das bestmögliche dafür tun und da gibt es nunmal keinen besseren Tierschutz als ein Züchter, der Auflagen hat, kontrolliert wird, sich weiterbildet und auf die Gesundheit seiner Hunde achtet. Den Tieren den bestmöglichsten Start ins Leben bieten, Ansprechperson und um den Nachwuchs bemüht bleiben.

    Ich verstehe diese Aussage tatsächlich nicht.


    Ganz genau jetzt sitze ich in Griechenland, mir laufen am Tag mindestens 10 Hunde über den Weg, die in verschiedenen Stadien der Verwahrlosung sind, ziemlich sicher zu keinem Menschen gehören, verschiedene Krankheiten und Verletzungen haben.


    Frodo, den ich vom Strand mitgenommen habe, wäre verhungert (weil er wegen einem Knochen im Kiefer nicht mehr fressen konnte), hat zwei Krankheiten die unbehandelt tötlich verlaufen und war unkastriert.


    Wie genau hilft es jetzt ganz konkret gegen vorhandenes Leid, wenn ich einen Welpen vom Züchter kaufe?

    Und das sogar besser, als wenn ich ganz konkret die Medizinische Versorgung von Frodo leiste und ihn kastrieren lasse?


    Im neuen Griechischen Gesetz steht ein Kastrationszwang für private Hunde, finde ich unter den Umständen hier super.

    Vor Ort sind Menschen, die aus eigener Tasche alles kastrieren was am Strand auftaucht, finde ich super.

    Ich habe mit vielen Leuten gesprochen, die Füttern, Wurmkuren geben und ein Auge auf die Streuner haben, finde ich super.


    Es darf sich jeder den Hund holen wo er will, aber wie genau hilft es Tierleid zu lindern/verhindern, wenn ich mir einen Welpen beim Züchter kaufe?


    Meinen jüngsten Hund habe ich als Welpen gekauft. Vom Vermehrer, weil die Rasse nicht mit Zuchtbuch im VDH gezüchtet wird. Und weil sie da war als Cati gestorben ist und der Typ Hund zu meinem Leben passt.

    Damit habe ich kein Problem, auch bei anderen Menschen nicht.


    Nur wie man Zucht als Tierschutz bezeichnen kann verstehe ich ganz ehrlich nicht.

    Also womit ich leben kann


    Jede Größe ab 5kg aufwärts bis vielleicht 50kg.

    Jede Art von Fell (wird im Zweifel halt abgeschnitten oder Mantel angezogen).

    Jagdtrieb.

    Keinen erkennbaren Will to please.

    Schutztrieb.

    Diskussionsfreudig ist OK, knurren vor beißen allerdings gewünscht.

    Ängstlich ist OK, solange ich einen Bezug zum Hund aufbauen kann.

    Ein-Mann-Hund bis liebt jeden geht eigentlich alles.


    Es ist echt schwer nicht zu schreiben was man haben will 😄