Beiträge von rinski

    Und auch arbeitsprüfungen könnte man ja so gestalten, dass es lediglich darum geht, ob der Hund die geforderte Leistung erbringt oder nicht.

    Bitte jetzt nicht auf Details festnageln, die kenne ich nicht.

    Huskies müssen als "Arbeitsprüfung" an Rennen teilnehmen. Das ist immer wieder das Argument, warum nordische Hunde eine extra Wertung bekommen.

    Jetzt mal abgesehen davon, daß die Sprint-Distanzen auf deutschen/europäischen Rennen wenig mit dem Verwendungszweck von Huskies oder Malamuten zu tun haben, es ist teils echt erbärmlich, was reinrassige Teams abliefern.

    Ja, sie kommen ins Ziel, sie erfüllen also die Arbeitsprüfung. Aber wenn ich einen funktionalen Husky suche, dann würde ich von denen keinen Welpen nehmen.

    Ohne Wettkampf und Platzierung wäre es da schon schwierig die Spreu vom Weizen zu trennen.

    Ich lasse SHp genau drei mal Impfen bei jedem Hund.

    Als Welpe, dann nochmal nach der 16. Woche, wenn sicher alle materialen Antikörper weg sind und dann als Booster wenn der Hund beginnt alt zu werden. Fertig.

    Solange meine Hunde keine starken Nebenwirkungen auf Impfungen zeigen, werden sie nach StiKo Schema geimpft um eine mögliche Ansteckung bei anderen Hunden unwahrscheinlicher zu machen.

    Parvovirose ist grausam, Welpen kreppieren daran elendig und ich möchte nicht, daß ein Welpe so verreckt, weil mein Hund ihm die Viren übertragen hat.

    Das beste Beispiel ist doch Fleischkonsum, die negativen Aspekte sind beträchtlich und das Pro Argument lautet „lecker“.

    Als Veganerin stimme ich hier natürlich zu, aber:

    Das beste Beispiel ist doch Kaffee, die negativen Aspekte sind beträchtlich und das Pro Argument lautet „lecker“.

    Das beste Beispiel ist doch Schokolade, die negativen Aspekte sind beträchtlich und das Pro Argument lautet „lecker“.

    ...

    Wie Märchen schon schreibt, die Gewichtung der Argumente ist eben subjektiv verschieden.


    Und auf Wettkämpfe mit Tieren bezogen verstehe ich die Kontra Argumente schon ziemlich gut, auch wenn ich und mein Hund auf Wettkämpfen Spaß haben und ich ein generelles Verbot nicht befürworten würde.

    Ich meine sogar, daß bei der SHPPi Impfung im Beipackzettel steht, daß der Pi Anteil eine einjährige Gültigkeit hat, der SHP Anteil eine dreijährige Gültigkeit.

    Damit habe ich die letzte TÄ überredet, im Impfausweis zwei verschiedene Gültigkeitsdauern ein zu tragen.


    4 Wochen macht bei SHP bei erwachsenen Hunden gar keinen Sinn. Wenn die letzte Impfung zu lange her ist, dann kann es sein, daß der Hund als ungeimpft behandelt wird, also auch SHP nach einem Jahr nochmal gegeben wird um dann im 3 Jahres Rhythmus zu bleiben.


    Übrigens habe ich in Deutschland eigentlich viel weniger Probleme die Impfungen gemäß Stiko Empfehlung zu bekommen, als wenn ich in einem anderen Land impfen lasse. Frankreich, Spanien, Italien und Griechenland für euch getestet.

    Temperaturkontrolle der Hunde im Ziel,

    Ich habe gestern ein Seminar zum Überhitzen bei Hunden gehört,

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    Spannend daran ist, auf das Zitat oben bezogen, daß Hunde teils eine individuelle Arbeitstemperatur haben, bei der andere schon längst gegen Überhitzungsschäden behandelt werden müssen. Sie bringt ein Beispiel von einem Hund, dessen Körpertemperatur auf 42(?) Grad hoch geht, während sie noch nicht angefangen hat zu arbeiten.

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    Temperatur messen im Ziel bringt also nur was, wenn ich die normale Temperaturkurve von dem individuellen Hund kenne.

    Aber ich weiß, was du mit den Hounds meinst. Die pushen sich über jede Grenze, weil sie genau das tun, wofür sie brennen.

    Goofy zB hat nach einem Rennen kaum gehechelt, nach einem Jagdausflug sah er aus wie ein krasser Hound im Ziel.

    Auf Yara muß ich da besser aufpassen, die kennt ihre Grenzen beim Rennen nicht.

    Unser Nachbar macht immer bloß die Tür auf und der Kleine läuft allein Spazieren.

    Normalerweise hat er Angst vor Yara, heute waren beide sehr verliebt.

    Ich zweifel ein bisschen am Geschmack von meinem Hund, aber gut...

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    Lange können die Stehtage nicht mehr dauern. :dizzy_face:

    Sinnvoller wäre es dann doch eher EKG und Herzuntersuchungen zu intensivieren wenn solche Probleme vermehrt auftauchen bei einer Rasse, ob es da so der richtige Schluss ist die Belastung einfach zu vermeiden, ich weiß ja nicht.

    Die "speziellen" Hunde neigen im Gegensatz zu anderen dazu trotz zu hohen Temperaturen alles zu geben und das über deutlich mehr als eine Minute. Und das ist dann eben ungesund.

    Ich habe einen Husky. Die würde rennen und arbeiten bis sie kollabiert und das gilt für viele Hunde, die auf Zugleistung selektiert sind. Der Arbeitswille ist für ihren eigentlichen Job überlebenswichtig, führt aber im Zweifel zu Problemen, wenn man die Hunde hier hält und im Sommer Sport mit ihnen betreibt.

    Aus dem Grund werden designierte ZHS Veranstaltungen ab bestimmten Temperaturen abgesagt. Die Regel gibt's bei dem ZHS Verbänden, beim THS (VDH) leider nicht.

    Im THS ist es normal die Hunde im Hochsommer im Zug arbeiten zu lassen. Scheint niemanden zu stoeren..

    Doch, das stört schon viele.

    Wissen tue ich es von Leuten, die sowohl im THS, als auch auf VDSV Veranstaltungen teilnehmen. Bzw dann regelmäßig in THS eben nicht starten, weil Hochsommer und "harte" Zugarbeit eben eine ziemlich blöde Idee ist.

    Tatsächlich ist die Auswirkung bei den Hunden, die auf Zugarbeit selektiert und trainiert sind uU sogar früher sichtbar, als bei Hunden, die im Zweifel eben einen Gang runter schalten und weniger hart arbeiten.