Beiträge von Fantasmita

    Ich würde ggf. noch abwarten, bzw. wie lange stellst du denn jetzt schon um?

    Das mehr an Haufen zeigt ja eigentlich an, dass die Verwertung schlechter ist, wenn das langfristig so bleibt, dann würde ich auf jeden Fall auf ein anderes Futter umsteigen.

    Zitat

    Mit der Disc arbeitet mein Trainer übrigens auch.

    Na der Gute zaubert ja alle Hilfsmittel die es gibt aus seinem Hut :| :headbash:

    Ohne Scheiß ... ist es wirklich dein Ziel deinen Hund auf Basis reinen Meideverhaltens zu erziehen?

    Die meisten Menschen versuchen ihre Hunde vor solchen Dingen wie Wurfketten, Rütteldosen, Wurfdiscs, Sprühhalsbändern und und und zu schützen und hier bricht die Begeisterung dafür auf, weil der Hund endlich Ruhe gibt. Das dies auf Basis von Vermeideverhalten erzielt wurde scheint da vollkommen uninteressant zu sein. Hauptsache er funktioniert?!

    Sorry ich bin nur wirklich erstaunt. Ich hoffe bei deinem Hund hat es langfristige positive Wirkungen aber ich würde keinen Fuß mehr in eine HuSchu setzen die mit solchen Methoden arbeitet. In meinen Augen ein Armutszeugnis des Trainers.

    Das kostet nicht täglich 50-60 EUR. Wir hatten grade einen Termin beim Hundetrainer. Eine Erstberatung kostet dort für "normale Fälle" wie deiner grade mal 90 EUR. Dort kriegst du jede Menge Tipps, es werden Trainingsmethoden besprochen und Ziele. Du arbeitest dann mit dem Hund und kannst dann Termine nach Bedarf ausmachen.

    Wir brauchen jetzt erstmal keinen Termin mehr, weil nun ja das Besprochene erstmal erarbeitet werden muss. Natürlich gibt es Hundetrainer die wöchentlich zu einem kommen aber das tut gar nicht Not. Es reicht vollkommen, wenn man die Erstberatung in Anspruch nimmt und dann nach Bedarf Stunden nimmt.

    Wir haben alle Fische roh gegeben, die Gräten sind so elastisch, dass da eigentlich nichts passieren kann. Allerdings waren es immer nur kleine - mittelgroße Fische.

    Wenn der Hund den Kopf zermalmt hört es sich an wie Chips futtern :D.

    Von Anfang an aufbauen ... natürlich ganz langsam :).

    Praktisch vom ersten Tag an ... umso früher umso besser. Selber wenn dein Hund nie alleine sein müßte, weil er immer betreut würde aber es gibt immer Situationen im Leben, wo es für den Hund ein Gewinn ist, wenn er das mal gelernt hat.

    3 zerbissene Schlüppis
    2 BH´s
    4 Paar Socken
    1 Jacke
    1 Paar Schuhe
    1 Paar Hausschuhe

    gehen auf das Konto meines unkastrierten Rüden.

    Ich habe das immer konsequent untersagt ... schlicht mit nein unterbunden, wenn ich ihn erwischt habe, und nachdem obiges alles zerstört war, hat er es begriffen und seitdem (ca. 6 Monate - er ist 19 Monate alt) ist nichts mehr kaputt gegangen.

    Sundri
    Natürlich kann man über diese Vorgehensweise streiten ... ich halte sie für zu krass aber ich denke in diesem Fall greift sie auch nicht, weil der Hund der TE ja nicht ungeplant angeschafft wurde.

    Wenn die TE´s sich das jetzt als Beispiel nehmen, haben sie eventuell am Ende einen Hund der noch stärkere Verlassensängste hat und die totale Panik schiebt und nie mehr ein Vertrauensverhältnis aufbauen kann. Ich denke nicht, dass deine Empfehlung deshalb so sinnvoll ist, auch wenn du einschrängst und auf die Risiken hinweist.

    Zitat

    Ich möchte ihn nicht wieder ins Tierheim bringen... :sad2:

    Hier möchte ich noch anmerken, dass dies überhaupt kein Denkansatz sein sollte, denn wenn man sich eine Hund aus dem Tierheim holt sollte einem klar sein, dass der Hund eventuell diverse Baustellen mitbringt, man weiß nicht was er alles erlebt hat und und und .... d.h. man muss seine Zeit und Energie in den Hund und seine Erziehung stecken, wenn du nach nur 3 Wochen schon darüber nachdenkst ihn ins Tierheim zu bringen, dann gute Nacht.

    Das ist nicht bös gemeint aber von dem Gedanken solltest du dich im Interesse des Hundes verabschieden, denn ihr müßt erst noch zusammenwachsen und an den Problemen gemeinsam arbeiten.

    Ich denke in eurem Fall wäre auch ganz wichtig, dass ihr zur Hundeschule geht, bzw. euch einen Einzeltrainer sucht (einen guten der ohne Strafe arbeitet).

    In einem Forum bekommt ihr immer diverse Meinungen zu einem Thema ... jeder User hat so seine Einstellung und aus diesen ganzen Meinungen muss man sich dann raussuchen, was man denkt was passen könnte. Ist nicht zwingend einfach bei der Hundeerziehung.

    Buchempfehlungen hätte ich auch noch für euch:

    * Kosmos Erziehungsbuch für Hunde
    * Das andere Ende der Leine

    Was die Thematik ansonsten betrifft kann es auch sein, dass der Hund einfach noch nicht ans alleinsein gewöhnt ist und deshalb so reagiert. Dann müßt ihr das Alleinsein Schritt für Schritt aufbauen und ihn zwischenzeitlich betreuen lassen.... bis er es kann.

    Wir machen auch kein Entertainment wenn wir unseren Dobi alleine zuhause lassen und er pennt in der Zeit einfach.

    Es geht ums Gesamtpaket ... wie ist die Auslastung des Hundes, wenn ihr zuhause seit. Was macht ihr ansonsten am Tag mit ihm? Es scheint mir ein sehr aktiver Hund dem ein paar Gassirunden nicht reichen dürften, deswegen die Nachfrage?

    Wenn die Auslastung ansonsten stimmt, dürfte er auch keine Randale machen, wenn ihr nicht da seit.

    Was war früher anders (außer das Körbchen), dass er früher ruhiger war und jetzt randaliert? Hat sich in den Abläufen etwas geändert?

    Ein interessanter Aspekt. Wie hast du das für dich gelöst?

    Da Max eigentlich super ausgeglichen ist und ein fröhlicher Geselle kann ich mir nicht vorstellen, dass ein Mangel vorliegt. Gegen Ende des Jahres machen wir ja ein Blutbild um zu sehen, ob alles in Ordnung ist nach knapp über einem Jahr barfen ... würde so ein Mangel dort mit auffallen?