Vermutlich würdet ihr einfach ohne Pass zurück geschickt werden, aber evt kann auch ein Hund vorrübergehend eingezogen werden zwecks Blutuntersuchung auf TW etc.
Sorry, aber das mit der Blutuntersuchung ist Quark. Eine aktive Tollwut kann nur post mortem bei einer Obduktion nachgewiesen werden, da hilft eine Blutuntersuchung nicht. Ein geimpfter Hund hat Antikörper, ja, aber auch ein Hund, der daran erkrankt ist, entwickelt solche (Stichwort "spezifische Immunabwehr"). Würde der Hund eingezogen werden, müsste er in Quarantäne (wie lange hängt von den jeweiligen Bestimmungen im Land selbst ab, man könnte sich aufgrund der langen Inkubationszeit aber auf mehrere Monate einrichten).
1. Schläft dein / schlafen dein oder aber auch schläft euer /schlafen eure Hund/Hunde mit dir/euch im Bett? kurz: ja, beide
2. Warum schlafen sie im Bett oder warum schlafen sie dort eben nicht? Aaaaalso so ganz eigentlich habe ich mein Bett gerne für mich - hundefrei. Bis vor zwei Jahren war das auch noch so... Dann habe ich irgendwann entschieden, dass meine chronisch kranke Hündin mit ins Bett darf. Für die Rennsemmel, Ressourcensau, blieb die Entscheidung "hey, du kummst hier ned rein" bestehen. In den letzten Wochen hat sich die Rennsemmel mit zunehmender Greisenhaftigkeit das Privileg "Betti schlafen" erschleimt. Im Grunde musste er gar nichts dafür tun, er musste nur der bezaubernde Opa sein, der er nun einmal ist.
Ich war im Sommer mit meinem Hund auf dem Erbeerfeld. Wir sind mit dem Fahrrad hingefahren und ich habe ihn dann vor dem Feld kurz angebunden und bin Erdbeeren sammeln gegangen. In so ziemlich dem gleichen Moment kam eine Frau aus dem Feld, musterte meinen Hund mit einem Blick und meinte völlig arrogant zu ihrem Begleiter "DAS ist ein Jagdhund - ein sehr unausgelastetes Exemplar". Aha...
Ebby ist jetzt siebeneinhalb, aber leider seit vier Jahren krank und daher nur manchmal ausflugstauglich. Dafür ist meine Rennsemmel mit 11 aber noch eine gute Begleitung für Wanderungen in den Bergen. Aber immerhin sieht man ihm nach einer Wanderung in die Berge jetzt an, dass er was gemacht hat und fragt nicht unten "Was machen wir jeeeeeeeeeheeeeetzt?".
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Die Sicht auf der Tour war leider nur oben wirklich gut. Hier und da konnte man mal einen Blick auf den Walchensee erhaschen, sonst gab's auf dem Weg nach oben erstmal nicht so viel zu sehen.
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Bei dem Wetter wusste man irgendwie nie so recht: Fleecejacke an oder aus....? Mal war's zu warm, mal war's zu kalt. Insgesamt war es an diesem Tag im August aber doch sehr kühl.
Im Juni sind wir von Holzkirchen aus eine Runde zum Hackensee und zurück gelaufen (~19km). Da alle befreundeten Hundehalter geweint haben, dass ihnen das zu weit ist, sind wir allein gelaufen. Memmen!
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Wer so einen Goldie kennt, der weiß, dass das mit dem Schwimmen schon mal länger dauern kann... Auf ihrer Schwimmtour durch den See fand sie irgendwann einen toten Fisch und wir diskutierten sehr ausführlich, dass dieser nicht im Goldie-Magen landet...
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Nach jeder Runde durch den Hackensee gab es eine Spackrunde am Hackensee entlang. Wenn's nach dem Goldie ginge, könnte man so einen ganzen Tag verbringen... und noch einen und noch einen und noch einen, denn man kann dieses Spiel in Endlosschleife wiederholen.
2012 haben wir nach Ebby's langer Erkrankungsphase für ein Wochenende lang ein Mädelsabenteuer gewagt und waren im Goldie-Himmel: im Fünf-Seen-Land.
Am Samstag stand das Schloss Seefeld und der Pilsensee auf dem Programm, sowie die Wanderung nach Schlagenhofen zum Wörthsee, wo unsere Unterkunft auf uns wartete. Das waren zwar nicht soo viele Kilometer, aber mit einem 15kg schweren Rucksack und recht hohen Temperaturen war das für mich trotzdem eine Herausforderung... Nach einer Pause erkundeten wir noch ein bisschen die Umgebung und liefen bis kurz vor Inning. Dann reichte es Ebby und mir eindeutig für diesen Tag. Wir schliefen noch vor den Kindern neben uns. ;- )
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Am Sonntag wanderten wir über den Jaudesberg nach Herrsching. Von dort aus kürzte ich die Route für Ebby etwas ab und wir fuhren mit der S-Bahn eine Station nach Seefeld-Hechendorf. Von dort aus ging die Runde weiter nach Steineberg und zurück nach Schlagenhofen. Auf unserer Route begegneten wir allerdhand Getier: Rehe, Kühe, Schweine, Ziegen, Schafe, Pferde und sogar Lama's gab es zu sehen. Die Ziegen und Kühe fand Ebby ganz besonders unheimlich, die Rehe dagegen waren höchst interessant. ;- )
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Am letzten Morgen ging's nach einem Bad im Wörthsee zurück nach München. Ebby schlief im Anschluss selig. Die Action unseres Abenteuers war reichlich anstrengend für sie.
ich habe mich unwiderruflich in die Kochelsee-Walchensee-Region verliebt. Man hat unzählige Wandermöglichkeiten, die Leute dort sind sehr freundlich und Hunde sind meiner Erfahrung nach kein Problem.