Beiträge von Shalea

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    Aber da das hier ein öffentliches Forum ist, darf auch ich hier meine Meinung vertreten.

    Das darfst du natürlich. Nichtsdestotrotz deckt sich das, was du in den Raum wirfst nicht mit dem Einsatzgebiet.
    Ich habe erst jetzt gesehen, dass du erst 16 bist. Ich denke, dir fehlt die nötige Erfahrung mit den jeweiligen Rassen und auch das Wissen, was von einem Therapiebegleithund erwartet wird. Nichts für ungut. ;)

    Egal, ich wollte eigentlich nur was zum OEB einwerfen. Das hab ich ja jetzt getan.

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    Ich hab mittlerweilen das dritte Pads 4 All rumstehen und bin nicht wirklich überzeugt von der Marke.
    Aber aus irgendeinem unerfindliche Grund meinen die Leute immer mir so ein schenken zu müssen....

    Die Betten sind ganz nett, sehen nicht schlecht aus, sind günstig, aber den Preis merkt man eben in Sachen Langlebigkeit schon sehr deutlich.

    Das kann ich zwar bestätigen (hatte zwei Betten von Pads 4 All), aber meine Kudden haben mehr als doppelt so viel gekostet und nur halb so lange gehalten... :roll:

    Ich würde eher zum Ridgi-Pad greifen.
    Falls du dich doch für die Kudden interessierst, solltest du mal ein wenig quer lesen. Da wirst du relativ häufig auf schlechte Erfahrungen mit dem Kundenservice stoßen.

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    Ich dachte, die sind auch eher "stur". Oder ist das ne Fehlinfo? Und wie schaut es da mit der Zucht aus? Sind ja auch nicht anerkannt, oder?

    PawPoints:
    Nach was für Kriterien wirfst du hier eigentlich immer wieder Hunde'rassen' ins Rennen? :???:

    Der OEB ist keine eingetragene Rasse und wird von den Städten und Gemeinden immer öfter als Listenhund geführt - also genau das, was ruelpersle nicht will.

    Hier einer der Threads, die zeigen, warum ruelpserle das 'Geschiss' mit einem OEB sicher nicht haben will:
    https://www.dogforum.de/gemeinde-berec…gg-t156636.html

    In diesem Fall mag das gut ausgegangen sein, aber es hätte auch anders laufen können.

    Abgesehen davon passen aus meiner Sicht die Rasseeigenschaften nicht zum Einsatzgebiet.

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    Malassezien loszuwerden ist eigentlich nicht das Ziel sondern das "zuviel" davon zurück auf normales Niveau zu regulieren und die Haut in die Lage zu versetzen den natürlichen Hautbewohner zu regulieren.

    So ist es, aber da bei den meisten Hunden mit einer übermäßigen Besiedelung mit Malassezien Allergien die Ursache sind, geht es nicht ohne die strikte Vermeidung der Allergene - und das ist leider nicht bei jeder Allergie möglich.

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    Obs für deinen Allergiker geeignet ist weiß ich nicht
    aber ich habe einige gute Erfahrungen gehört/im Freundeskreis erlebt
    mit Brottrunk. Äusserlich waschen und innerlich anwenden.

    Mein Hund lebt von einer Hand voll Futtermitteln - Brottrunk ist keine Option. ;)

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    Ich wundere mich gerade, dass so viele Probleme haben die Malassezien "loszuwerden" :???:

    Du darfst mir gerne erklären, wie ich bei einem Hund, der auf wirklich alles auf diesem Planeten allergisch ist, die Malassezien loswerden soll.

    :popcorn:

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    Also sie richt leicht nach ranziger Creme.Was mir sofort bei den Links einfällt:Sie stinkt aus dem Ohr und hat jeden Tag neuen schwarzen Ohrenschmalz.

    Das schreit tatsächlich sehr nach Malassezien...
    Ich hab dieses Dauerthema bei meinem Allergiker... :roll:

    Theoretisch können's auch Ohrmilben sein, in dem Gesamtkontext würde ich aber wirklich eher auf einen Malassezienbefall tippen.

    Huhu,

    ich wollte nur mal rückmelden, dass ich mit dem Hurtta-Mantel eigentlich ziemlich zufrieden bin. :gut:

    Der Mantel sitzt recht gut, ist schnell an- und auszuziehen, hält Regen ab (;)) und Ebby ist die ständigen Blaseninfekte los. :gott:

    Danke für die Beratung!

    Und ich bin so froh, dass das Teil nicht blau ist. :p

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    Hallo!
    Ich muss dieses Thema auch mal aufgreifen, mein Rico (Dackelmix) braucht auch einen Regenmantel, da er seit Anfang an eine chronische Bronchitis hat (wir haben ihn aus dem Tierheim geholt, da war er schon 1 Jahr alt). Das Problem ist, dass er immer ein Geschirr tragen muss, weil er sofort bei dem kleinsten Zug am Halsband anfängt zu röcheln! Also brauche ich einen Regenmantel mit einer Öffnung für das Geschirr! Dann hat er eine Rückenlänge von ca. 40cm und ist zudem sehr schmal! Hat da schon jemand einen gefunden? Und Erfahrungen damit? Danke schon mal für die Hilfe! :hilfe:

    Seid ihr inzwischen fündig geworden?

    Huhu,

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    Ich weiß nicht wers schrieb, aber meine Bedenken sind genau die der unerwarteten TA-Kosten, und ob es da nicht unterschiede zu nem kleinen Hund macht.

    Was sind da eure Erfahrungen? habt ihr VS, Rücklagen, Notpersonen? Die meisten scheinen ja einen großen Hund zu haben.

    ich habe schon lange keine Rücklagen mehr auf meinem Tierarztkonto und so oft wie mit Ebby irgendwas ist, wird sich das in nächster Zeit auch nicht ändern. Das Geld schafft es leider nicht bis zu meinem Tierarztkonto, weil es lieber den direkten Weg ohne Umwege zum Tierarzt geht...
    Theoretisch hatte ich immer ein Tierarztkonto mit etwa ~1000€ drauf + OP-Versicherung, runter gingen nur größere Beträge, kleinere Sachen beim TA hab ich nicht über das Konto abgewickelt. Ich fühlte mich damit gerüstet und für einen Durchschnittshund hätte das vermutlich auch gereicht... nicht für Ebby. :sad2: Ebby hat das 10-fache dieses Betrags innerhalb von drei Jahren 'gefressen'. Die meisten Kosten sind nicht für Medikamente entstanden, sodass es am Ende wahrscheinlich einen Unterschied von weniger als 1000€ gemacht hätte, wenn Ebby ein kleiner Hund gewesen wäre.

    Mit meiner Rennsemmel wäre ich damit gut um die Runden gekommen:
    - 1x jährlich Herzultraschall und Sono der inneren Organe ~250€/Jahr
    - ca. alle 3 Monate Blutuntersuchungen wg. der Leberwerte und der Parasitosen (manchmal sind die Abstände größer, manchmal kleiner) ~100€/Vierteljahr
    - Akupunktur wegen Rückenschmerzen nach Bedarf

    Ich habe eine Person, die die Hunde notfalls auch übernehmen würde (hat Zugang zur Wohnung, weiß, wo ich die Tabletten lagere, welche und in welcher Dosis verabreicht werden, hat sämtliche Befunde + Tierarztvollmacht für den Notfall etc. pp.) und eine Person, bei der ich auch bei Nacht und Nebel auf der Matte stehen kann, wenn mit den Hunden was ist.

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    Ja klar, ist natürlich günstig für den "Tierschutz", wenn die Viecher beim TA den Löffel abgeben, spart Unmengen an Futterkosten! :headbash:

    Das Problem ist, dass gerade kleine Tierschutzvereine finanziell oft sehr zu kämpfen haben. Die Schutzgebühren und die Kosten für Futter und medizinische Versorgung (z.B. auch Kastration) decken sich nun mal einfach nicht. Oftmals finden unkastrierte Tiere (besonders auch bei Meerschweinchen) aber kein Zuhause, also werden sie eben kostensparend kastriert...
    Ich hab mal ne Ratte zwischengeparkt, die ich relativ frisch kastriert bekam. Dass die Kastration nur 10€ gekostet hat, konnte ich mir gut vorstellen... Die Kosten, die ich mit der weiteren medizinischen Versorgung hatte, waren weit höher... von den Schmerzen die das Tier hatte, wollen wir an diesem Punkt nicht weiter sprechen.

    Edit:
    Ups... irgendwie kommen wir vom Thema ab...