Ich bin gespannt, was so die nächsten 10 Jahre in Sachen e-Mobilität noch auf den Markt kommt und passiert.
Ich gehe davon aus, dass sich da noch viel tut.
Eigentlich war mein Plan ja noch abzuwarten, aber nun, manchmal läuft es eben anders.
Ich bin gespannt, was so die nächsten 10 Jahre in Sachen e-Mobilität noch auf den Markt kommt und passiert.
Ich gehe davon aus, dass sich da noch viel tut.
Eigentlich war mein Plan ja noch abzuwarten, aber nun, manchmal läuft es eben anders.
Ich glaube die meisten die hier einen Saug-/Wischroboter haben, haben einen Dreame, oder?
Ich habe im Büro einem Xiaomi, der pünktlich nach 2 Jahren überhaupt nichts mehr macht und zuhause den Roborock S7, der seit 5 Jahren läuft und läuft und läuft und läuft. Die haben beide Schwierigkeiten mit langen Haaren.
Ich brauche auch mal euer Schwarmwissen:
Gesucht wird eine empfehlenswerte App für Diabetiker, bei der man eingibt, welche Menge wovon man essen möchte und die dann die BE berechnet.
Normalerweise übernimmt das immer mein Schwiegervater für meine Schwiegermutter, aber der muss demnächst ins Krankenhaus...
KH-App, wobei die in der Gratisversion extrem viel Werbung enthält.
Angeblich soll Carbster sehr einfach in der Bedienung sein. Das habe ich mir aber nicht selbst angeschaut.
Wetid ist auch ganz gut. Damit kann man auch den Barcode von Produkten scannen.
Inzwischen rechnet man in KE, das ist auch deutlich einfacher.
Ich packe das jetzt mal alles in den Spoiler, weil wir uns vom eigentlichen Thema des Threads verdammt weit weg bewegen - und das nicht mehr nur nebenbei, sondern vollumfänglich.
Außerdem halten die Autobatterien viel kürzer, als ein gepflegtes Verbrennerauto, wenn es so ab 2020 aufwärts gebaut ist.
Woher weißt du, wie lange ab 2020 gebaute Verbrenner halten? Außerdem bezweifle ich die lange Lebensdauer ganz allgemein wegen dem ganzen Elektronikfirlefanz. Aber das wird man abwarten müssen und es betrifft alle Antriebsarten. Mein Caddy (BJ 2009) wäre älter als 17 geworden. Das einzige, was gezickt hat, war die Elektronik (Verriegelung, Fensterheber).
Was die Lebensdauer von Batterien angeht, scheinst du nicht auf dem aktuellen Stand zu sein. Erste Hersteller verlängern bereits ihre Garantie für Batterien für längst verkaufte Fahrzeuge nachträglich. Warum sollten sie das tun, wenn die Batterien doch nicht halten?
https://www.auto-motor-und-sport.de/verkehr/byd-ga…-blade-battery/
ZitatMit Lexus gibt der erste Hersteller bereits 10 Jahre oder 1 Millionen Kilometer Garantie auf die Antriebsbatterie.
Das heißt, diese Hersteller sind sich sicher, dass ihre Batterien länger als diese Zeit halten.
Außerdem können inzwischen auch einzelne Batteriemodule getauscht werden. Es ist also eher veraltet, dass E-Autos aufgrund der Batterie weniger lange fahren könnten als Verbrenner.
Generell ist der Abbau von u.a. Lithium ein Umweltproblem, ja, aber auch hier gibt es bereits Verbesserungen und wird es auch weiter geben.
https://www.mdr.de/wissen/naturwi…-akkus-100.html
Die Ökobilanz eines E-Auto lässt sich nicht pauschal beantworten. Aber so einfach wie du meinst, ist es eben nicht.
https://www.test.de/Elektroauto-ve…lanz-6234394-0/
Das Klima endet auch nicht an der europäischen Grenze - fragt mal, wo die ganzen Verbrenner hinverkauft werden (z.B. bei wir kaufen dein Auto...)
Global fahren nämlich alle Verbrenner weiter auf der Erde
Meins geht zum Herstellerrecycling, also dann wohl mindestens alle -1. ![]()
Und, wenn anderen Länder einfach weiter auf umweltfeindliche Technologien und auf fossile Brennstoffe setzen, sollen sich dann alle hinsetzen, mit den Achseln zucken und ewig viele Emissionen in die Luft blasen?
Bisschen ketzerische Frage, die keine Antwort braucht: Sollen wir Verkehrsregeln abschaffen und überall fahren wie im Lima, weil Verkehrstote gibt es ja eh?
Ich war lange der Meinung (!), es wäre umweltfreundlicher, meinen alten Verbrenner weiterzufahren als ein neues E-Auto produzieren zu lassen. Das stimmt leider einfach nicht, was einmal mehr zeigt, dass Meinung und Ahnung zwei Paar Schuhe sind.
Entwicklung Strommix in Deutschland
https://www.ndr.de/nachrichten/in…trommix102.html
Und solange die E Mobilität nur für Besserverdienende ist, fahr ich mit Benzin/und der Bahn
Das stimmt so pauschal nicht. Es kommt sehr stark darauf an, was für ein Auto man selbst benötigt und wie das eigene Fahrprofil aussieht.
Der Dacia Spring, der Citroën C3 sind beispielsweise als Neuwagen (!) für unter 10 000€ zu haben - mit staatlicher Förderung und zusätzlicher Herstellerförderung.
Ich bin zwischendurch gekippt und habe doch nochmal nach älteren Verbrennern (Caddy) geschaut. Die Preise waren mir dann zu hoch dafür, dass ich dann in fünf Jahren wieder ein Auto brauche...
Ich habe lange auf die Vorurteile gehört, habe mich dann aktiv damit auseinander gesetzt und für mich eine Entscheidung getroffen. Anderen steht es ja frei, es anders zu handhaben.
Ich kann definitiv nie zuhause laden. Dennoch habe ich den Schritt gewagt, weil ich es einfach richtig finde, umzusteigen, wenn man die Möglichkeit dazu hat.
Ich rechne damit, dass ich im Schnitt auf ~50Ct/KWh komme, aber wir werden sehen, wie es tatsächlich ist. Ich nehme mir vor, zu dokumentieren und bin gespannt auf das Ergebnis.
Umgekehrt ist es natürlich so, dass ich bis Ende 2033 keine Kfz-Steuer zahle (- knapp 800€), Die TGH-Prämie liegt aktuell bei ca. 300€/jährlich und der Service kostet mich wesentlich weniger (angeblich wohl ca. 50%).
Dass die E-Mobilität so schwer in Gang kommt, hat aus meiner Sicht sehr vielfältige Gründe- und die beginnen schon bei "Was der Bauer nicht kennt...". Das jahrelange politische Tauziehen, ständig wieder Gewackel, Verbrenner-Aus ja, nein, vielleicht trägt nicht unbedingt dazu bei, dass Menschen sich schneller mit E-Mobilität beschäftigen. Auch jetzt keine E-Auto-Förderung für Gebrauchte. Schade drum! Insgesamt bräuchte es einfach eine kräftigere Ausbauoffensive der Ladesäulen und ja, das Tarifwirrwarr ist für viele Menschen zu kompliziert bzw. sind viele auch zu bequem, sich damit zu beschäftigen. Ich persönlich bin auch mit dem Verbrenner nicht einfach an die nächstbeste Tankstelle gefahren, sondern habe über eine App Preise verglichen. Unterschiede von 10Ct waren da schon drin. Ad-hoc-Laden zu einem fairen Preis für beide Seiten wäre auf jeden Fall erstrebenswert.
Norwegen hat gezeigt, wie es geht, wenn man es wirklich will.
Ich hab meinen voraussichtlichen Verbrauch mal in einen Rechner eingegeben. Damit komme ich bei angenommenen 0,50€/kWh, 15 000km/Jahr und einem Verbrauch von durchschnittlich 25kWh/100km auf Ladekosten von ca. 1900€/Jahr (bei einem selbst für den Buzz eher hoch angesetzten Verbrauch). Davon müsste ich eigentlich die 400€ durch Kfz-Steuer und TGH-Quote abziehen. Die habe ich beim Verbrenner nicht.
Mit dem Caddy habe ich ca für ca. 200€/Monat getankt, also rund 2400€ im Jahr. Dazu kommen Ölwechsel etc - Themen, die mit dem Elektroauto der Vergangenheit angehören + ~100€ Steuer.
Die Versicherung wird schon alleine deswegen teurer, weil ich ein 2 Jahre altes Auto über Vollkasko abdecke.
Es war für mich keine wirtschaftliche Entscheidung. Der Preis des Autos ist eine andere Sache, der war mir eigentlich zu hoch, aber die Reichweiten der E-Hochdachkombis, die teilweise wesentlich günstiger gewesen wären, sind leider wirklich ein schlechter Scherz. Aber es gibt sicher auch da Menschen, zu deren Situation das passt.
Na mal sehen. Im April kommt das Auto und dann werde ich entweder zufrieden sein oder fluchen. Ich hoffe doch auf ersteres, wenn sich der Umstellungsstress erstmal gelegt hat und Themen wie Biketransport und Hundesicherheit geklärt sind und ich bei dem Ladezeugs mal durchblicke.
was soll Caniwalk sein
Caniwalk ist das Bewegen mit dem Hund im Zug und der Mensch geht dabei, er ist nicht im Laufschrift unterwegs.
Bei mir heißt das Gassigehen. ![]()
Ich habe seit ein paar Tagen ein Penny im Nachbarort. Was für Produkte gibt es denn, die ich direkt mal testen sollte? 🤔 War zwar gestern drinnen, aber gab ja doch die ein oder andere Auswahl. 😅
Penny hat vor allem immer wieder spannende vegane Aktionsartikel.
Shalea Soweit ich weiß, sind die Leute mit Paulchen zufrieden und kennen die aufgezählten Probleme nicht. Ich denke, das ist eher eine Absicherung, falls etwas passiert.
Bei so einem Auto über 50.000Euro würde ich aber wohl auch nicht an der Radaufhängung sparen....
Die Heckklappe beim Buzz ist wie bei vielen neueren Modell aus Plastik und das ist zu älteren Modellen ein Unterschied. Beim Caddy war der Klappenträger durchgängig in all den Jahren fest montiert. Die Gasdruckfedern waren darüber nicht erfreut, aber grundsätzlich hat das funktioniert und die Heckklappe wurde auch nicht beschädigt.
Ich wohne in einer Millionenstadt mit hohem Parkdruck. 40cm mehr oder weniger Parklücke sind hier sehr entscheidend. Schon der Caddy (kurz) war hier teilweise eine Herausforderung, mit dem Buzz wird das Thema größer und mit zusätzlichem Kupplungsträger schließe ich mich quasi aus der Siedlung aus. Mit dem 5,4m-Camper musste ich oft kilometerweit entfernt parken.
Ich müsste jedes Mal erst das Bike abladen, dann den Träger abbauen und dann erst käme ich an die Hunde. Das ist nicht praktikabel. Deswegen ist das Thema gar keine reine Preisfrage.
Ich habe Paulchen jetzt mal angeschrieben. Ich möchte schon wissen, warum eine Nutzung mit deren Träger möglich sein soll, wenn sonst kein einziger bewährter Hersteller (Thule z.B.) einen Heckklappenträger anbietet. Rein von den Bildern her würde ich sagen, dass der Unterschied ist, dass der Träger auch auf der Stoßstange abgestützt wird und damit die Klappe entlastet.
Trotzdem verbleibt das Haftungsproblem bei mir. Und wer bitte kontrolliert, wie von Paulchen angegeben, alle 100km den Träger?
Jetzt warte ich mal auf Antwort und widme mich dem nächsten Problem: dem Gitter.
Ich habe öfter mal einen dritten Hund im Auto, der aber nicht direkt mit den Jungs fahren kann. Bisher sind die Jungs hinten auf dem Bettbau hinter einem halben Gitter gewesen und der dritte Rüde vorne auf der Rückbank. Da ich weiß, wie meine Rücksitze im Caddy trotz Schondecke aussehen, wird der Kerl in einem 2-jährigen Auto auf hellbeigen Kunstledersitzen ganz sicher nicht da fahren.![]()
Im Grunde ist das schon sehr nah an dem, was ich will:
Nur hat das System 2 Probleme:
Das Trenngitter wirkt auf mich nicht als würde es im Falle eines Unfalls bleiben, wo es ist.
Die zusätzliche Befestigung an der Rückbank ist für meinen Anwendungsfall nicht geeignet. Ich verstehe auch nicht, warum sie das machen, denn es gäbe beim Buzz eine Alternative.
Travall löst das besser:
Nur bieten die kein Trenngitter an, schon gar nicht für das Multiflexboard, das ja im Fahrzeug bleiben soll.
Kleinmetall hat für das Gitter auch eine passende Lösung, bietet auch ein Trenngitter an, allerdings nicht passend für das Multiflexboard. Ich schreibe die mal an, ob sie mir das auch kürzen oder kürzer machen können.
Die erste Ladekarte kam gestern an und ich versuche durchzusteigen, welcher Anbieter, welche Säulen zu welchem Preis betreibt und bin manchmal verwundert.
Warum ist in einem Vorort von München, bei einer Ladesäule, die vom Gemeindewerk betrieben wird, ein Stromanbieter aus Stendal in Sachsen-Anhalt 1/3 billiger?
Da gehen die Preise von 41Ct/kWh über 61Ct/kWh bis 84Ct/kWh über EnBW.
Wobei ich gerade auch eine Säule für 1,13€/kWh gefunden habe. Evtl. fließt da ja Gold statt Strom? ![]()
Abenteuer E-Mobilität. Halleluja.
Was ist mit Paulchen Anhänger?
Den habe ich gesehen und inzwischen würde ich dieses abgrundtief hässliche 90er Jahre Teil sogar akzeptieren, aber
Hast Du die Möglichst, Dein Rad auf dem Dach zu transportieren?
Leider nein, da ich häufiger in Tiefgaragen stehe und der Buzz eh schon etwas über 1,90m ist.
Ich google mir die Finger wund. Im Moment bleibt es wohl erstmal beim Fahrrad im Fahrgastraum. Die Hüllen für das Bike sind nicht so teuer, das kann man ausprobieren. Ich denke, es ist halt sehr umständlich. Und gern mag ich das so auch nicht, aber die Möglichkeiten sind begrenzt. Im Kofferraum sind 2-3 Hunde. Ich habe (dann) ein Gitter und das Multiflexboard im Auto (bewusst, da ich auch im Auto schlafe, wenn ich eine sehr lange Bergtour gehe). Heckträger geht nicht, da das Fahrzeug nicht dafür geeignet ist, Kupplungsträger ist sehr problematisch, weil ich in einer Millionenstadt wohne, in der der Parkraum knapp ist und Kupplungsträger und Rampe oder Treppe nicht miteinander kompatibel sind, Bones das aber braucht Dachträger schränkt die Tiefgaragentauglichkeit noch weiter ein und es ist für mich laufenden Meter einfach schwer, das Bike hochzuwuchten, auch wenn es inzwischen Lifter gibt (großes Vertrauen habe ich da auch nicht, wenn ich die wackelnden Bikes auf der Autobahn sehe).
Es wird sich schon alles irgendwie finden...
Ansonsten verkaufe ich den Buzz und kauf mir nen LKW, da passt dann alles rein.![]()
Shalea geht der Träger auch nicht, wenn du einfach die Kofferraumstützen tauschst? Wir hatten das Thema schon mit dem normalen T6. Da sinkt die Klappe mit 2 Rädern sanft ab.
Leider nein, die Gasdruckfedern sind nicht das Problem. Die Heckklappe ist einfach generell nicht stabil genug für einen Heckträger. VW schreibt das klar im Bordbuch. Auch der T7, der Caddy 5 und viele andere neue Modelle sind von dem Thema betroffen.