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Beiträge von Brisco

    Waldii


    Ich hatte vor zwei Monaten bei einem anderen Lieferanten bestellt und das Fleisch nach 5 Tagen Lieferzeit (DPD) erhalten. Die Firma wollte nicht einsehen, dass ich nach dieser Zeit das Fleisch nicht mehr an meine Tiere füttern wollte. Ich hab das Fleisch in die Tierkörperbeseitigung gebracht, der Firma den Beleg geschickt und mir das Geld zurück geholt. Jetzt warte ich was passiert.
    Ich hab mit Deinem Lieferanten nur die besten Erfahrungen gemacht.
    Aber Probleme wird es überall geben. Ich hoffe, dass sich für Dich bald alles positiv erledigt.


    Freundliche Grüße,
    Elke

    unsere Goldfische haben sich auch (fast) alle gefärbt. Wir haben jetzt sogar zwei ganz dunkle (dunkelbraun) dabei. Hatten wir schon einmal. Nach einem halben Jahr war er wieder leuchtend rot.


    Freundliche Grüße,
    Elke

    Du kannst ja mal die chemische Kastration versuchen.
    Unser Rüde, diesen Monat wird er zwei Jahre, hat mit eineinhalb Jahren eine Spritze bekommen, weil er eine Dauererektion hatte. Das Problem ist inzwischen weg, auch ohne Kastration. Er hat aber so schlechtes Fell bekommen, dass er aussah wie gefunden. Das Fell war tot und struppig. Als die Spritze verflogen war, wurde auch das Fell wieder besser.
    Er war in dieser Zeit sehr ruhig, aber ich muss sagen, ich würde es nicht mehr machen. Er war einfach nicht mehr mein Hund.


    Freundliche Grüße,
    Elke

    also, ich würde auch auf keinen einzigen unserer drei Hunde verzichten.
    Es gibt nichts Schöneres, als wenn sich ein Hund vertrauensvoll in jeder Situation auf einem verlässt.
    Wir haben im Moment eine braune 9 jährige Hündin und zwei Rüden von 2 Jahren, die Brüder sind. Unsere Hündin hat sich auf das Altenteil zurück gezogen, nur beim schmusten, da steht sie an erster Stelle. Unsere Buben toben auch nur im Garten. Im Haus liegen sie und brummen und knurren sich im Spaß an. Wir hatten erst nur einen der Buben geholt. Weil wir uns nicht einig werden konnten, welchen Hund wir nehmen sollen, und ich dann nachgegeben habe und wir den Hund mitgenommen haben, den mein Mann wollte, sind wir halt eine Woche später noch einmal 1200 km gefahren um den Bruder auch noch zu holen. Sie sind so verwurzelt. Einer ist für den anderen da. Ich glaube, wenn irgendwer dem kleineren der Brüder etwas antun würde, er würde es nicht überleben. Sein großer Bruder würde ihn fleddern. Er hat für einen Neufundländer leider einen sehr ausgeprägten Schutztrieb. Hinzu kommt noch, dass wir am Waldrand wohnen und sie so gut wie keine Hunde finden, die mit ihnen spielen dürfen. Ich höre dann immer - mit solchen Kälber lasse ich meinen Hund nicht spielen. Schon daher finde ich es gut, dass sie sich haben und so auch einen Spielkameraden haben. Mit den beiden Buben hatte ich bis jetzt 9 Neufundländer. Jeder war einzigartig. Sie sind sich in manchen Dingen gleich, aber trotzdem ist jeder ein Individualist.
    Meine ersten beiden Hündinnen starben mit 4 Jahren. eine an einem Herzschlag die andere an einer Schlucklähmung. Die Hündin danach hatten wir 9 Jahre bis sie wegen eines Magen/Milz/Darm-Tumor von 11 kg eingeschläfert werden musste. Die Krankheit brach aus, als ihr Adoptivsohn mit zwei Jahren an einen epileptischen Anfall starb. Er kam leider nicht mehr heraus und sie stand dabei und sah zu. Danach stellte sie das Fressen ein, trug alle Leckereien zu seinem Grab und hat sie dort vergraben. es war schlimm. Dann hatten wir einen Rüden, der leider auch nur 3 Jahre alt wurde. Im Alter von 2 Jahren wurde Epilepsie diagnostiziert, ein halbes Jahr später noch ein Megaöesophagus. Er ist dann an den Folgen einer Aspirationspneumonie gestorben. Danach holten wir einen Neufi in Not. 5 Jahre alt, 4 Jahre bei seinem Züchter in Belgien im Zwinger und danach auch nur in Garten und Garage gehalten. Er hatte nur schlechte Erfahrungen gemacht, war sehr misstrauisch. Als wir ihn nach 3 Montan so weit hatten, dass er zu uns Vertrauen gefasst hatte, starb er nach einer Magendrehung auf den Tag genau nach 3 Monaten bei uns. Danach holten wir die beiden oben genannten Buben. diese hatten einen Gendefekt und mussten mit 8 Monaten beide an beiden Ellenbogen operiert werden. Und trotzdem wollte ich immer wieder einen Neufi. Ich bin dieser Rasse mit Herz, Haut und Haaren verfallen.


    Entschuldigung, dass es so lang wurde, aber es hat mit gut getan, einfach mal alles nieder zu schreiben.


    Freundliche Grüße,
    Elke

    das kenne ich auch.
    Als ich noch gearbeitet habe und nach Hause kam, stand unser Nachbar immer in der Einfahrt und hat mir erzählt, wie sehr unsere Hunde wieder gebellt hätten. Ich hab dann einfach mal die anderen Nachbarn, die um uns herum sind dazu gerufen und gefragt, wie das mit der Bellerei ist.
    Alle Nachbarn haben gesagt, dass man unsere Hunde so gut wie nie hört, nur wenn der Nachbar, der sich beschwert hatte, mit seinem Enkelkind bei uns vor dem Tor herum rennt, dann würden sie kurz anschlagen.
    Er hat danach nie mehr was gesagt. Konfrontation ist meiner Ansicht nach die beste Strategie. Die Familie hasst Hunde, da kann man nichts machen.


    Freundliche Grüße,
    Elke

    unsere Hunde tragen auch Kettenhalsbänder, wenn wir auf die Straße gehen. Aber nicht auf würgen gestellt. Das Halsband wird so befestigt, dass noch eine Hand gut dazwischen passt. Zu Hause tragen sie keine Halsbänder.
    Ich vertraue bei 79 kg Körpergewicht einfach den Ketten mehr als einem normalen Nylonhalsband.


    Freundliche Grüße,
    Elke

    Hallo Birgit,


    unsere zwei Rüden spielen auch so. Sie haben sich abwechselnd an der
    Gurgel, an den Hinterbeinen oder an der Schulter. Wenn einer fiept, dann ist sofort Schluss. Unsere Nachbarn denken auch immer sie beißen sich tot. Und dabei ist es wirklich nur Spiel. Denn danach legen sie sich zusammen hin und pennen. Ich musste mich auch erst an diese heftige Spielweise gewöhnen. Da sie aber 75 und 79 kg wiegen sage ich mir, sie kommen schon allein klar. Unsere alte Hündin mit 50 kg schaut auch immer nur aus der Entfernung zu, damit sie nicht "mitspielen" muss.


    Freundliche Grüße,
    Elke

    Hallo,
    ich will mich und mein Rudel auch einmal kurz vorstellen. Mein Name ist Elke, ich bin 60 Jahre alt, wohne in Baden-Württemberg, bin verheiratet und habe drei Neufundländer. Zwei Rüden, Brüder 2 Jahre alt und eine Hündin, die bereits 9 Jahre alt ist. Meine Liebe gehört dieser Rasse, ich hatte schon 9 Neufundländer. Leider nicht immer Glück, da viele sehr jung sterben mussten. Wir haben schon mit sehr vielen Krankheiten Erfahrungen gemacht. Wie Schlundlähmung, Epilepsie, Megaoesophagus, Magendrehung, Krebs. Obwohl man mit jedem Tier immer ein klein wenig mit stirbt gehört meine große Liebe den Tieren. Ich liebe Tiere über alles, nur nicht auf dem Teller. Wenn jemand etwas wissen will, einfach fragen.


    Freundliche Grüße,
    Elke

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