Das kann doch bei X Hobbyzüchtern die nicht drin sind im Thema Linien gar nicht funktionieren. Interessant wäre da auch wie breit gefächert da tatsächlich die Wahl der Deckrüden ist.
Genau DAS ist ein riesiges Problem. Wer die Linien nicht kennt, wähnt sich einfach bisschen in Sicherheit wenn er die Ahnentafeln anschaut und sieht, ah die letzten 5 Generationen sind nicht verwandt. Dann lässt man die Hunde aufeinander und meint, alles ist okay. Wird ja auch munter Werbung damit gemacht: Wurf xy hat 0.0% COI - haha.
Bringt aber nichts, wenn man nicht kapiert, was da genetisch passiert ist vor 40 Jahren. Denn darauf beruht die heutige Zucht. Auf dem damaligen Schlammassel.
Die Züchterin von meinem Jüngsten hat enorm lange gesucht, um einen Deckrüden zu finden der 2 bestimmte Hunde NICHT im Pedigree hat. 1 davon konnte sie ausmerzen, indem sie sich für meinen Deckrüden entschied, der per Zufall diese eine Linie nicht führt. Die andre Linie ist kaum mehr zu umgehen in Europa.
Daher wäre ich sehr dafür, wenn Genetiker die Verpaarungen mit bewerten würden im Vornherein.