Naya Der Haushalt, das Umfeld, die Bewohner - das ist fix. Dieses Setting ist nicht änderbar. Du kannst zwar die Kinder permanent dazu anhalten, den Hund in Ruhe zu lasse, du kannst - auch wenn es nicht okay wäre - den Hund wegsperren, du kannst permanent managen und überwachen, aufpassen dass ja nichts passiert.
Das ist nicht nur für dich stressig. Für den Hund bedeutet das Dauerstress.
Ja es kommt vor, dass Hund und Umfeld einfach nicht zusammenpassen. Dann muss man für den Hund ein anderes Umfeld suchen. Ihn für eine Weitervermittlung ins Tierheim geben, die kennen sich damit sehr gut aus. (bitte nicht: aber Tierheim will ich nicht für meinen Hund. Privat vermitteln ist beinahe unmöglich, siehe unzählige Beiträge und Hilferufe hier im Forum).
Oder man stellt sich auf den Standpunkt: Hund hast halt Pech gehabt, du lebst jetzt hier, komm damit klar oder geh daran zu Grunde. Man unterschätze niemals den Einfluss von Dauerstress auf den gesamten Organismus. Das macht krank, sehr, sehr krank. Körperlich und psychisch.
Oder es kommt eines Tages zu einem blöden Vorfall, Hund packt Kind weil an dem Tag irgendwas nicht passte, und dann muss der Hund sofort weg. Umgehend. Das ist immer so.
Dein gesamter Text liest sich nach einem Hilferuf:
- von dir weil es stressig ist mit dem Hund
- vom Hund, weil er dermaßen nicht klar kommt mit diesem Umfeld
Setzt dich mal in Ruhe hin, und geh das Ganze mal durch. Hundehaltung sollte viele gemeinsame, entspannte, lustige, fröhliche, Momenten beinhalten. Nicht nur Stress, Management und aufpassen dass ja nichts passiert. Dein Hund ist garantiert nicht 100% gesund, denn das was du beschreibst passt nicht zu einem gesunden, entspannten, fröhlichen Hund. Wann habt ihr das letzte Mal richtig ensptannt durchgeatmet? gemeinsam gekuschelt und einen fröhlichen Spaziergang gehabt, wo du dich über deinen Hund gefreut hast? Gibt es das? nur so zum nachdenken
alles Gute für euch