Beiträge von tombenmax

    @JarJarBinks, solange ich in der Nähe bin, macht er es nicht. Ab und zu läßt aber jemand den Hund raus, weil wir weg sind und dann schlägt er zu. Die Gute ist nicht fix genug und ich mag ihr nicht aufdrücken, den Hund dabei zu erziehen, außerdem ist er so schnell, da kommt sie gar nicht hinterher.

    Es gibt den Tipp, Pfeffer auf die Pflanzen und drumherum zu streuen, aber das ist doch schädlich für den Hund, oder? Essig möglicherweise auch, vor allem für die Pflanzen (Operation gelungen, Patient tot :applaus: ) . Selbst wenn nicht, hat ja beides einen starken Geruch, so dass der Hund ggfs nur den Geruch meidet und ich auf immer und ewig alles präparieren muss.

    Schlagt mich, aber schadet Brausepulver dem Hund?

    vG
    Anke

    @mittendrin, ich hab schon heimlich Stauden gepflanzt, da war er nicht bei - er hat sie trotzdem getötet. Auch den Bottich hab ich abgedeckt, das hat er demontiert, war aber auch nicht befestigt, nur abgedeckt. Will sagen: Es ist ihm ein echtes Anliegen :hust:

    Wurde Euer Hund vom Vorbesitzer nur deshalb abgegeben?

    Vielleicht gibt es etwas, womit ich die Erde versetzen kann, so dass sie nicht mehr attraktiv ist?

    Hallo,

    im November letzten Jahres ist bei uns ein Leonbergerrüde eingezogen, wir haben ihn mit 8 Wochen bekommen, er ist fast 8 Monate alt. Ein toller Hund :smile: .

    Aber: Wir haben einen großen umzäunten Garten, im Regelfall ist er dort nicht alleine.

    Ab und an läßt es sich aber nicht verhindern, dass er ein paar Minuten dort alleine bleibt bzw. unbeobachtet ist ...
    und der Lump nutzt diese Zeit sofort aus, um entweder frisch gekaufte Stauden, die zum Wässern in einem Maurerbottich stehen,
    zu klauen und auf der Stelle zu töten :verzweifelt: oder aber - falls es eine Staude tatsächlich an ihren geplanten Bestimmungsort geschafft hat :applaus: ,
    buddelt er sie ganz gezielt aus und ... genau ... killt auch sie. Er sucht sich ganz gezielt die frisch gepflanzten aus, die bereits seit längerem
    vorhandenen lässt er in Ruhe.

    Hat jemand von Euch einen Tipp für mich, wie ich das unterbinden kann? Dass er ins Beet geht, konnte ich mit so kleinen Weidenzäunen verhindern,
    das hält ihn ab, obwohl er 70 cm gross ist und die Zäune nur 20. Aber rüberbeugen, um die Stauden zu klauen, das kann ich damit nicht unterbinden.

    vG und danke
    Anke

    Hi,

    ich bin da sehr fixiert auf große, langhaarige Hunde. Da kann man immer sagen "hach, das ist ja auch wieder dreckig hier, das liegt alles am Hund, ihr glaubt gar nicht, wieviel Dreck so ein langhaariger Riesenhund macht" ... und jeder glaubt's.

    Leider leider leider mussten wir unseren 3/4 Leonberger (mit Hovawart) vor knapp 2 Wochen gehen lassen - wir vermissen ihn alle wie blöd - aber wie's aussieht, wird wieder ein Leonberger hier einziehen.

    Abgesehen von der Optik sind für mich und meine/unsere Lebensumstände Hunde gut, die keine Gebrauchs- und Arbeitshunde sind, sondern einfach nur "dabei" sein wollen. Ich möchte raus gehen, ohne ständig auf der Hut zu sein, ob iwo ein Reh, Kaninchen oder sonstwas langhoppelt.

    VG
    tombenmax

    Hi,

    dass es Dich ärgert, wenn die Leute Deine Hunde streicheln, kann ich ja vielleicht noch verstehen. Trotzdem sehe ich Dich da am Zug. Wenn Du Befürchtungen hast, die Hunde könnten drüberspringen, dann muss der Zaun wohl erhöht werden oder ein zweiter davor gezogen werden.

    Wenn Du die Leute tatsächlich anschreist, wird ja vielleicht auch bald von der anderen Seite ein Schild angebracht à la "Vorsicht, bissiger Hundehalter" :D . Versuch doch lieber, selbst ein wenig cooler zu werden und freu Dich, wenn den Leuten Deine Hunde gefallen. Andersherum ist es uns Hundehaltern doch noch weniger recht.

    vG
    Anke

    Zitat

    Warum sollte man "Nein" rufen, wenn man weiß das der Hund darauf nicht reagiert?
    Ich hab bei Brix und Lena auch schon gerufen "Keine Angst....die tun nix" und bin dann hinterher und hab sie eingesammelt. :pfeif:

    Na klar rufe ich "Hier" und das klappt auch meistens. Und manchmal - selten - nicht. Und - das hätte ich natürlich erwähnen müssen - ich rede ausschließlich von einem Hundefreilaufgebiet, nicht von Straßen, öffentlichen Wegen etc. Da geht meiner bei Fuß und/oder an der Leine. Ich möchte wissentlich niemandem Angst machen - aber ich zermartere mir auch nicht pausenlos das Hirn darüber, ob und wovor der andere nun Angst hat. Und wenn auf uns ein größerer Hund zukommt, macht mir das vielleicht auch Angst. Und wenn dann nichts passiert, dann bin ich nicht sauer und rege mich noch lange auf. Worüber denn? Was hätte passieren können, wenn der Hund so böse gewesen wäre wie er auf mir wirkte?
    VG
    tombenmax

    Hi,

    mich nerven Hundehalter, die meinen, sämtliches Wissen und das Anrecht auf richtige Einschätzung der Situation für sich gepachtet zu haben. Mich nervte NICHT die Tatsache, dass eine Hundehalterin ihren ohnehin häßlichen Schirm an meinem Hund zertrümmert hat, als sie sein - zugegeben schnelles - Nähern auf ihren Schäfi als feindliche Attacke mißdeutete. Allerdings nervte mich sehr wohl ihre lautstarke Predigt, wir seien gemeingefährlich.

    Tatsächlich nervt mich auch, daß einge HH meinen, ihnen stünde eine Sicherheitszone von 50 m zu. Mensch Leute, dafür ist es in Deutschland zu eng. Und manchmal läßt es sich nicht vermeiden, daß ein kleinerer Hund sich von einem großen bedrängt fühlt. Wenn man denen dann ein wenig Zeit gibt, macht Hund klein ja ggfs auch die Erfahrung, dass Hund groß völlig harmlos ist. Wenn nicht, geht man halt weiter. Mein Hund - sehr groß - hat übrigens mächtig Schiß vor kleinen, "giftigen" Hunden und wenn die ihm ins Ohr tackern, tut das sicher auch weh.

    Auch ich habe den Satz "der tuuuuut nix" schon gerufen ... und wißt Ihr was: Bisher hatte ich immer recht :D

    Ich wünsche uns alles etwas mehr Lockerheit, es besteht meist keine Lebensgefahr. Und viele HH sind doch überrascht, wie sensibel ihre Hunde auf ihre Stimmungen reagieren. Ist das bei Hundebegegnungen nicht auch so? Ich muß da jetzt erst mal drüber nachdenken, was die sporadische Leinenaggressivität (nur da!) meines Hundes eigentlich über mich aussagt :lol:

    VG
    tombenmax

    *seufz*, ja, dann werden wir auch Bögen laufen müssen oder den Proll anleinen (wodurch er tendenziell eher ein Stück prolliger wird), nützt ja nix.

    Jep, sind auch bei Nobby. Gerade heute wieder. Haben wir uns vielleicht schon mal auf der Freilauffläche in Büdelsdorf gesehen?

    VG
    Anke

    Hi,

    er macht gar keinen unsicheren Eindruck und ich erinnere mich gar nicht, daß er schon mal groß einen auf die Mütze bekommen hat. Wobei letzteres natürlich mein menschlicher Eindruck ist. So genau weiß ich ja nicht, was für Hunde "einen auf die Mütze bekommen" heißt.

    Im Freilauf bleibt er zunächst an meiner Seite (allerdings sehr angespannt), aber irgendwann dampft er dann ab. Ich finde auch keinen Freiwilligen, der ihn dann abblockt oder wegscheucht.

    Er ist 5 Jahre alt - und zwar heute genau. Gut, daß wir drüber sprechen, das hätte ich glatt vergessen.

    Wenn wir mit der Huschu in der Stadt sind, ist er nicht abgelenkt, sondern völlig ruhig. Er schnüffelt nicht, macht keinen aufgeregten Eindruck, nix. Dabei war er vorher noch nie in der Stadt. O.K., "Stadt" heißt hier aber auch Kleinstadt und dann auch noch sonntags ;) .

    Der Trainer kennt ihn nur ruhig und souverän. Wenn er dabei ist, verhält sich C. mustergültig. Deshalb ist mir klar - das ist ja eh meist so - daß ich das Problem bin (mein Mann auch). Dazu kommt, daß ich kaum noch eine Hand frei habe, um irgendwas zu tun. 60 kg, die in eine andere Richtung wollen als sie sollen, sind mit einer Hand nicht immer zu halten.

    VG
    tombenmax