Beiträge von Die Swiffer

    zu früh abgeschickt, zu spät gesehen:

    Wie würdet ihr Arrak Summit und Trek bzw. deren Unterschiede erklären und wo ihr sie zu euren anderen Jacken abgrenzt

    Die Summit ist - mindesten 2 Lagen Laminat, wenn nicht sogar 3.

    Trek und Hybrid sind Baumwollmischungen und wasserabweisend, aber nicht wasserdicht. Dafür aber atmungsaktiver.

    Meine anderen Jacken sind von Fjällraven bzw. selbst genäht. Also dahin gehend wirklich kein Vergleich.

    Bei Arrak stimmt für mich das Preis-Leistungsverhältnis. Ich wohne quasi ganzjährig in den Klamotten, gehe mit den wahrlich nicht pfleglich um und dafür halten sie verhältnismäßig lange und ich hab überall meine Rückentasche. :D


    Wie fällt Arrak aus, speziell Function Jacket High Vis?

    Ich würde sagen, die Größenangaben kommen recht gut hin, wenn man eben schwedisches Zwiebelprinzip berücksichtigt. Ansonsten sind sie beim Kundenservice immer sehr nett, wenn man nicht weiß, welche Größe man braucht.

    Die von dir verlinkte Jacke kenn ich nicht, dürfte aber eher Richtung Laufbekleidung gehen und Unisex sein - von daher: Arrak anschreiben und fragen.

    =)

    Ein Hoch auf Die Swiffer - heute kam meine Arrak mit der ich seit deinem Werbevideo geliebäugelt habe. Und sie passt :hurra:

    Nunja, mein Hintern ist so ausladend, da werd ich die Gesäßtasche wohl nicht so nutzen können/wollen. Aber sie sitzt gut und ich mag die Farbe sehr 🧡

    Thermobecher reicht. Mehr braucht man bei dem Wetter nicht. Kekse und Brötchen werden in der Hand so nass geregnet, dass sie dann auch nimmer schmecken. |)

    Ich gestehe, ich mag auf die Rückentasche nimmer verzichten. Heute kurz spontan zum Rewe, hatte nur den Sporty Hoodie an - tja und dann fiel mir ein: Geschirrspülmittel, Leberwurst, ne Tafel Schoki für den Mann müssen ja auch noch mit. |)

    Der Black Friday wird hier sehnsüchtig erwartet. Ich brauch noch.....


    Vieles......

    |)

    Simsalagrimm:

    Lerne einfach mehr als einen Vertreter kennen. Lerne Züchter kennen, die verschiedenen Linien. Die eher Coolen gehen oft auf die "vom Hexenhof" zurück.

    Aber lerne auch Briards in Ottonormal-Haushalten (einige Briard Züchter in D sind Trainer mit nem ganz anderen Know-how und jahrelanger Erfahrung).

    Bei mir wohnen z.B. 3 Vetreter einer Rasse (3Linien), zwischen denen Welten liegen: im Verhalten, in den Themen, in der Erziehung und im Umgang.

    Würde man jetzt z.B. nur Hazeli kennenlernen, würd man auch denken "boah wie cool, wie relaxed, wie nett".

    Die beiden E's sind dagegen andere Kaliber und die will keiner geschenkt haben.

    |)


    Edit: und denk immer dran: Erinnerungen verzerren ganz gern.

    Die Durchsetzungsfähigkeit eines Hütis - und da isses völlig wurscht ob Briard, Aussie, Border, Cattle - beschränkt sich nicht auf die Koppel und das Vieh.

    Das bringen die mit, das ist Genetik.

    Die Frage ist nur, wie viel sie zeigen, wie der Mensch damit umgeht und ob sie dazu neigen, die Nerven zu verlieren.

    Das mag sein, aber ich habe es bei unserem selber erlebt - und so krass noch nie wieder gesehen - und kenne das in der Heftigkeit halt nur von Aussies.


    Von anderen Hütis nicht bzw deutlich weniger

    Und da kommt es dann auf das Auge an, wie viel ist Hund und wie viel ist Halter. Das ist für Laien wirklich sauschwer zu sehen.

    =)

    Simsalagrimm

    Du hast halt bei Hunden diesen Typus (und da fallen einige Briard auch rein) diese "blöden" Komponenten:

    Unsicherheit ist per se nicht schlimm, so lange:

    - Der Hund klar in der Birne bleibt und nicht die Nerven verliert

    - dich als Menschen als adaquät in seinen Handlungen und Entscheidungen ansieht

    WorstCase ist dann einfach, sowohl beim Pyri als auch Briard: nen unsicherer Hund, der die Nerven verliert und dir als Menschen nicht die Weisungsbefugnis zutraut.

    Und dann kommt die Genetik und er setzt das um, was er so von Natur aus mit sich bringt nur eben in unschön, unkontrolliert und ohne Hirn.

    |)


    Darf ich fragen, warum du den Wäller so kategorisch aufgrund des Aussieanteils ablehnst?

    Die Swiffer wollte doch einen Briard und hat sich dementsprechend mit der Rasse auseinandergesetzt und Erfahrungen.

    Ja. :hurra: Aber erst müssen Zeit und Wurf (vor allem Letzteres 1-2 Jahre ) passen und da warte ich drauf. |)

    Simsalagrimm

    Also: beim Briard gibt es solche und solche. :D Es gibt deutlich temperamentvollere Linien, die mehr fordern, dann eher Gemäßigte.

    Dann Züchter, wo Temperament oder Optik im Vordergrund stehen, bei anderen ist es das Nervenkostüm.

    Eine Bekannte züchtet in Belgien z.B. sehr eigenständige Briards, die schon von Welpenbeinen an, ihre eigenen Lösungen für Probleme suchen (die bisweilen sehr spannend sind |) und nen paar Jahre weiter gedacht nicht mehr ganz so niedlich und eher schwierig).

    Eine andere Bekannte ist Ausbilderin für Assistenz-/Therapie etc. Hunde, sie legt da wahnsinnigen Wert drauf, dass jeder ihrer Welpen diesen Job machen könnte.

    Eine Andere züchtet auf Sportlichkeit und Spritzigkeit - was sich aber ja natürlich nicht nur auf den HuPla/Sport beschränkt, sondern eben auch im Alltag da sein wird - die Hunde sind schnell. Schnell im Kopf, schnell in ihren Reaktionen.

    Reitbegleithund wäre da jetzt z.B. prinzipiell möglich, wenn eben nicht die Themen Unsicherheit und Unverträglichkeit aufkommen - dann wird es mit und auf Pferd eher unpraktisch.

    Grundsätzlich sind es sehr nette Hunde, die einem aber durchaus leicht um die Ohren fliegen können und durch ihre Sensibilität gerade bei dem Thema "zum Trauerloch füllen" könnte das Ganze eher schwierig werden, da sie doch recht anfällig dafür sind, zu zeigen, was ihre Umwelt vorgibt (und das bezieht sich nicht nur auf den eigenen Menschen, sondern eben auch andere Hunde, Pferd etc.)

    Insgesamt kommt es beim Briard echt auf die Linien an und bei welchem Züchter man kauft, denn auch dort findet man häufig die Aussage "Hütehunde müssen so sein" zu Verhaltensweisen, die einfach wirklich rein gar nichts in Anfängerhänden zu suchen haben.