Versuch doch, das Beet durchgehend zum Blühen zu bekommen.
Erst mit Winterlingen, Krokussen, Schneeglocken, dann Narzissen, dann die Tulpen und dann im Sommer die Sommerstauden und im Herbst schöne Herbstanemonen und Astern.
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Versuch doch, das Beet durchgehend zum Blühen zu bekommen.
Erst mit Winterlingen, Krokussen, Schneeglocken, dann Narzissen, dann die Tulpen und dann im Sommer die Sommerstauden und im Herbst schöne Herbstanemonen und Astern.
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Gefahrenprävention ist doch schon gesetzlich geregelt. ![]()
- Tierschutzgesetz (bspw. "erforderlichen Kenntnisse in Haltung, Umgang, Pflege für Tierhalter, Auflagen für Züchter, Hundetrainer, Hundebetreuer).
- Tierschutz-Hundeverordnung (erneut "erforderliche Kenntnisse in Haltung, Umgang, Pflege für Hundehalter)
- Landeshundeverordnungen (Leinenpflicht, Einfriedung, Halten gefährlicher Hunde)
- jeweils die Gefahrenabwehrverordnungen der jeweiligen Gemeinden (Leinenpflicht, andere Passanten dürfen nicht belästigt werden, Zäune, Kot aufsammeln.... je nachdem)
Problematisch ist, was kontrolliert und was gemeldet wird wie z.B. Steuermarke &Leine am Hund im Stadtpark oder Meldungen bei Lärmbelästigung durch Bellen oder Beißvorfällen.
Was ich aber noch nicht testen konnte, ist die Jacke auf nackter Haut (also nur Tshirt drunter oder so), weil da hab ich auch das alles-fließt-Problem beim Schwitzen in Regenjacken
Da bevorzug ich tatsächlich Sportklamotten wie ne dünne Laufjacke oder die Powerstretch Jacke.
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Ganz eventuell ist mir aus Versehen am Wochenende schon die Canada Fleecejacke von Arrak in den Warenkorb gehüpft und sollte morgen da sein.
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Ich seh es positiv: eine Sache weniger auf der "brauch ich Liste"
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Zu sagen, das ist Zucht bzw. Genetik ist zu einfach
Hab ich auch nie gesagt.
Ganz im Gegenteil. Bei mir sitzen alle im Boot.
Züchter, Käufer, Trainer, TS-Orgas.
Aha..... sehe ich so nicht Die Swiffer. Gerade bei pathologischer Aggression nicht.
Reizoffen, reaktionsschnell, überaus lernfähig und durchsetzungsfähig: jo hier.
Es sind eben keine Hunde, die gut als Familienhund im Alltag laufen sondern Arbeitshunde, die für ihren Job brennen.
Und das zeigen fehlgelenkt und unkoordiniert eben auch die Showlinien. Die entstanden sind weil man diese Hunde optisch ja so toll findet. Einen menschengemachtes Problem also.
Kommt dazu dann noch fehlende Führung, falsche oder keine Erziehung oder miserables Händling ist der Weg zur Katastrophe nicht mehr weit.
Ja was denn nu?
Ist es Menschengemacht? Natürlich.
Aber in der Zucht unerwünscht? Bei den reinen Arbeitslinien und Arbeitszuchten ist es definitiv unerwünscht.
Bei den anderen und das sind sehr viele und die, die an den Ottonormalhundehalter verkaufen- die nehmen das ja oftmals nicht mal wahr.
Da werden keine Anforderungen mehr an den Hund gestellt, zum Teil Eigenschaften miteinander verpaart, die nicht verpaart werden sollten.
Ein impulsiver Hund ist in der Zucht unerwünscht, da er nicht sauber arbeiten kann. Ist also nicht Zuchtziel
Das ist Wunschdenken.
Gerade bei den Hütehunden wirst du auf sehr viele Züchter treffen, die dir sagen "Hütehunde müssen so" und meinen damit Hunde, die reizoffen sind, massive Schwierigkeiten, sich selbst zu regulieren, mit sich selbst und ihrer Genetik klar zukommen, durchaus auch sehr reaktiv uuuund - weil eben genetisch verankert: durchsetzungsfähig.
Prinzipiell müssen sich da doch sehr viele Leute an die eigene Nase fassen.
- Züchter (die keine wesensfesten Hunde züchten oder keine Ahnung haben, was sie da eigentlich machen, die aus Profitgier vermehren etc., die an jeden verkaufen egal ob es passt oder nicht, die Rückläufiger nicht zurücknehmen)
- Käufer, die sich das kaufen, was sie wollen und nicht das, was passt (da geht's schon los bei der falschen Rasse, falschem Züchter, falschen Charakter des Welpen)
- Trainer (die keine Ahnung haben, was sie da eigentlich schon in der Welpen-&Junghundestunde verbocken, die keine Ahnung von Aggressionsverhalten oder Jagdverhalten haben)
- die TS Orgas (die z.B. nach dem Motto Hauptsache gerettet, egal ob seit Generationen Straßenhund oder HSH oder oder oder nach Deutschland holen, die keinen Platz für Rückläufer haben, die an alles vermitteln, egal ob passend oder nicht)
Es sind aber eben nicht nur DIE Züchter, Käufer, Trainer, DER TS, es ist doch immer das Sammelsurium aus Gründen.
TS macht man ja i.d.R. nicht, um reich und berühmt zu werden, sondern weil man aktiv helfen will und hoffentlich auch kann.
Wenn man sich das Thema Rückläufer mal anschaut, steht man schnell vor dem Dilemma: wenn ich 10 Hunde vermittle, muss ich dann auch Platz für 10 Rückläufer haben? Und kann dann keine anderen Hunde mehr aufnehmen? Und was macht das mit meinem Gewissen, wenn ich angerufen werde und absagen muss - nur weil eventuell der Fall eintreten könnte, dass 10 Hunde zurückkommen? Oder der reicht der Platz für eventuelle 5 Rückläufer?
Ne Lösung habe ich allerdings auch nicht.
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edit, mir fällt gerade ein, dass ich selbst das, auch noch mal differenzieren müsste:
Beispiel: ich schreibe, dass ich i.d.R. meine Hunde beim Gassi um mich rum habe und sie nicht vor laufen dürfen.
Nach
- Potenzial des Hundes
- Problematik des Hundes
- Art des Hundes (HSH, Hüti, Hirtenhund, Husky, Galgo, Setter oder Deutsch Drahthaar .......)
Denn auch da gibt es unglaublich viele Feinabastufungen, Grauzonen, die sich im Laufe der Zeit des Hundes bei mir auch ändern, so dass es tatsächlich einfacher ist, ein Pauscheles "dass ich i.d.R. meine Hunde beim Gassi um mich rum habe und sie nicht vor laufen dürfen" zu schreiben.
Das Problem is doch, man selbst weiß, wie sein Gassigebiet aussieht, was da für Leute/Hunde/Wild unterwegs sind/ist und beschreibt das Bild, was man dazu im Kopf hat. Dass das wiederum ein anderes Bild bei einer fremden Person in ihrem Kopf erzeugt, steht auf einem anderen Blatt oder einfach - was hier im DF durchaus auch vorkommt - schlichtes falsch verstehen. Und wenn das häufiger vorkommt, dann wird es einfach mühsam.
flying-paws korrigiere mich bitte, wenn das nicht auch dein Problem ist.
Beispiel: ich schreibe, dass ich i.d.R. meine Hunde beim Gassi um mich rum habe und sie nicht vor laufen dürfen.
MEINE Realität dazu: wir gehen (oder fahren mit dem Rad) morgens zum Sonnenaufgang rund 2 Stunden durch den Wald, alle Hunde offline (auch die mit Potenzial oder durchaus jagdambitionierte), Kreuzungen nicht einsehbar (so dass man durchaus mal unvermittelt vor Wild/Passant/Auto oder Hund ohne Halter steht), Weg ist 2,5 -3m breit, direkt daneben ist das Unterholz.
Ab und zu springt nen Reh in 3 Meter Entfernung auf den Weg, es grunzt direkt neben mir im Unterholz oder ne Rotte rennt vor uns über den Weg, Füchse laufen vor uns, Hasen hoppeln über den Weg, ab und an kreuzen/passieren uns mal Forstamtautos oder die Jäger in ihren PKW.
Ab und an blödeln wir rum und wenns passt, z.B. bei so wunderbaren langen Pfützen, wo die Hunde Wasser spritzen&Pfützen flitzen machen können - verweilen wir, dann wird ne Runde gezockt oder auch, wenn wir auf den Sandweg kommen und ne Runde flitzen für gute Laune sorgen oder auf ner Wiese, wo das Gras nicht hoch steht, kein Wild aufgeschreckt wird etc.
In das hier: "meine Hunde beim Gassi um mich rum habe und sie nicht vor laufen dürfen" vielleicht sogar noch aus einem 5Minuten Video - wird dann oft ein "die Hunde dürfen nix, die werden gedeckelt, dürfen sich nicht frei bewegen, dürfen nicht rennen etc." hineininterpretiert, was so gar nichts mit der Realität zu tun hat, weil weder 5 Minuten Video 2h Gassi wiedergeben können, geschweige denn ich in einen Satz meinen Alltag mit Hund und meine Lebensbedingungen reinquetschen kann.
Erlebt man das im Laufe der Forumszugehörigkeit immer und immer wieder in den gleichen Themen oder auch von den gleichen Personen - dann vergeht einem ehrlich gesagt, die Lust, noch irgendwas zu erklären. Zumal ich jetzt einfach mal davon ausgehe, dass die allermeisten Menschen durchaus in der Lage sind, zu ahnen, dass es mehr als Schwarz-weiß gibt, in Grautönen zu differenzieren und nicht zu pauschalisieren.