Beiträge von susami

    [quote="Jennefutz"]Ich denke nicht dass das vorgeschobene Gründe sind. Schätze mal sowas gibt es oftmals wirklich. Mein Ex hat seinen früheren Hund auch wegen Umzugs weggegeben :???: Ich würde sowas nie tun!!![/quote]

    Sicher müssen manche Hundehalter umziehen, sicher ist es dann oft schwierig ne Wohnung zu finden wo auch Hundehaltung erlaubt ist - und Deine dafür angeführten Gründe kann ich leider nur auch so bestätigen.

    ABER: wenn man will findet sich immer ein Weg. Dein Onkel hat auch einen Weg gefunden.Du schreibst ja selbst, DU würdest es NIE tun.
    Also ist es letztlich doch ne faule Ausrede, weil es ja so bequemer ist.

    Selbst wenn sich plötzlich ne Allergie entwickelt - ich bin mir sicher man findet Überbrückungsmöglichkeiten, bis für den Hund eine neue Familie gefunden wurde.

    altersstarrsinnige Grüsse ;)
    susa

    Ich würd meine Hunde NIEMALS aus den Augen lassen, auch nich vor nem Supermarkt.
    Dafür laufen einfach zuviele Idioten rum - und mir würde es das Herz brechen wenn ich aus dem Laden käme und die Hunde wären weg oder misshandelt oder mit irgendwelchem Mist oder Gift gefüttert.

    Streicheln von wildfremden Leute gibts auch nicht. Meine Hunde mögen das beide nicht - genausowenig wie ich. Und warum sollen sie es erdulden, ich tue es ja auch nicht.
    Ausnahme: wenn jemand mich vorher fragt, und wenn er dann abwartet und den Hund kommen läßt.

    energiesche Grüsse
    susa

    Ich glaube das sind alles erfundene vorgeschobene Abgabegründe. In Wahrheit gibt es nämlich nur eine:
    Abgabe wegen Überdruss, Lustlosigkeit, Faulheit und Unfähigkeit.

    Aber so ehrlich sagt das natürlich niemand. :/

    Für mich gibt es überhaupt keinen Grund ein Tier ins TH abzugeben.
    Es kann schon Gründe geben (wenn auch wenige) warum man vielleicht ein Tier nicht selbst behalten kann - aber dann such ich doch nen guten Platz für das Tier und bis der gefunden ist behalte ich es auf jeden Fall.

    traurige Grüsse
    susa

    Hallo,

    sechs Wochen sind so gut wie garnichts - im Vergleich zu den Erlebnissen in den vergangenen drei Jahren!

    Mir ist z.B. vor gut 8 Monaten ein Hund zugelaufen - und Anfangs war ich ganz euphorisch, wie leicht er sich eingelebt hat. Aber erst in den letzten zwei-drei Monaten zeigte er sein wahres Wesen und wird richtig selbstsicher.
    Also lass dem Hund erstmal Zeit - Du besonders da Du ja nicht mehr dort wohnst und entsprechend seltener dort bist.

    Außerdem - es gibt solche Ein-Mann-Hunde, die binden sich nur an eine Person. Ist selten, kommt aber vor - dann muss man damit leben.

    lg
    susa

    Zitat

    Ich weiß nur eins,ich informiere mich nie wieder im Netz über irgentwas.

    Hey, freut mich erstmal für diese positive Nachricht.
    Wie Du siehst sind hier ja die Emotionen teilweise mal wieder recht hoch gekocht.

    Aber zu DIESEM Satz muss ich doch noch mal meinen Senf dazugeben:
    1.) dies hier ist auch das Netz
    2.) wenn Du diese Person persönlich gekannt hättest und sie Dir ihre Geschichte erzählt hätte - wär es für Euch genauso falsch gewesen.

    Die Qualität der Information und die Übertragbarkeit auf die eigene Situation liegt doch nicht am Medium Internet. Es kann Dir auch passieren das ein angeblich kompetenter Hundetrainer Müll erzählt.
    Der Vorteil am Internet ist - man kann zu seiner Frage ganz viele Informationen bekommen. Man muss dann aber abwägen und SELBER entscheiden, ob und was paßt.

    lg
    susa

    Es wäre ja dann auch nochmal die Frage zu klären: Was ist denn eigentlich teuer?
    Das hängt wohl sehr vom persönlichen Empfinden ab, und vom Einkommen.

    Mitunter kann ja ein Hundetrainer langfristig gesehen weniger Kosten verursachen - als ein fortbestehenes Problem welches der Hundehalter allein nicht in den Griff bekommt. Das braucht garnicht dramatisch zu sein, mit Bissen, Anzeigen und Gerichtsprozessen - ein Hund der sich regelmässig als Innenarchitekt betätigt geht auch ins Geld.

    Ähnlich siehts doch bei Gesundheitsfragen aus: gutes Futter ist oft ergiebiger und damit letztlich preiswerter. Rechtzeitig zum TA gehen kann evtl. vor größeren und damit teureren Schäden bewahren.

    Wann eine solche Investion also sinnvoll ist hängt immer vom Einzelfall ab. Traurig wird es nur dann, wenn es offensichtlich sinnvoll wäre - aber das Geld oder die Einsicht fehlt.

    lg
    susa

    Huhu,

    ich wollte nur mal kurz einwerfen, das m.M. nach die Situation vor dem Kindergarten eine völlig andere ist als das alleinbleiben zu Hause. Hunde generalisieren das nicht so wie wir.
    Das müsste daher auch seperat trainiert werden - auch wenn der Satz "Warte hier, ich bin gleich zurück" vielleicht sogar der selbe ist (wir haben "Bleib").

    Bei Jacko hab ich das "Bleib" wirklich in Minischritten aufgebaut - Anfangs ohne extra Kommando, hat aber nicht so recht geklappt weil ich mich dabei zu unpräzise verhalten hab.
    Und wir trainieren immer noch den Zeitraum des Wartens auszudehnen, obwohl er jetzt schon zwei Jahre alt ist - wir sind jetzt bei ca. 5 Minuten.

    Allein zuhause bleiben konnte er recht früh (glück gehabt) - hat mit der Übung: irgendwo anbinden und aus dem Sichtfeld gehen nix zu tun.

    lg
    susa

    Wir haben bei der Wohnungssuche gute Erfahrung mit einer Suchanzeige gemacht. Da haben wir gleich reingeschrieben das wir zwei Hunde haben.

    Und haben die dann auch gleich im Mietvertrag mit aufgenommen, inkl. Größe! Damit ist man auf der sicheren Seite - solange die Hunde sich normal verhalten und nicht die Nachbarschaft irgendwie terrorisieren.

    Zerstörungswut innerhalb der Wohnung sieht zwar auch kein Vermieter gern - aber das wär nichtmal ein Kündigungsgrund. Kann man ja beim Auszug alles wieder instandsetzen.

    lg
    susa

    @ cazcarra
    Soweit ich weiß steht der Geldbaum am Ende des Regenbogens.

    @all
    ich denke es kommt schon auf die Art der Fragestellung an, wann hier welche Ratschläge kommen.
    Leider sind die Probleme ja nicht immer so offensichtlich und damit leicht zu beantworten, wie z.B. bei der Frage, wie man einen Welpen stubenrein bekommt.
    Wenn dazu dann der Eindruck entsteht, der Fragesteller hat schon einiges erfolglos ausprobiert - dann ist eben eigentlich ein Forum, eine Ferndiagnose am Ende der Möglichkeiten. Dann kommt meist: das muss sich mal einer vor Ort ansehen.

    Jemand der bereits Erfahrung im Umgang mit Hunden hat - oder solche Personen in seinem Umfeld findet - wird kaum hier nachfragen müssen. Diese Leute beteiligen sich ehr an den Sachdissussionen oder geben selber Tipps. Die brauchen auch, je nach sozialem Umfeld, keine HuSchu, keinen Trainer oder Verein.

    Ähnlich siehts bei Gesundheitsfragen aus. Wenn Du, liebe Sara, Deinen Hund kennst, gut beobachtest, außerdem noch nen heißen Draht zur Tierklinik hast - dann kannst Du bestimmt sehr gut selbst entscheiden, wann es angeraten ist zum Arzt zu fahren.
    Wenn aber jemand noch recht unerfahren ist (oder wirkt), sich noch keinen anderen Rat als diesen hier übers Forum eingeholt hat - und die geschilderten Sympthome nicht erst seit einer Stunde vorliegen - na dann kommt eben der Rat: ab zum Tierarzt.

    Im realen Gespräch, wenn man sich beim Gassigang begegnen würde sähe die Welt vollkommen anders aus. Der Hauptgrund warum hier derartige Aussagen so häufig kommen liegt m.M. an den Einschränkungen dieses Mediums.

    lg
    susa