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Beiträge von RiEkE

    Ich suche immer noch nach einer neuen HuSchu für Kora. Auf eine Empfehlung hin überleg ich bei einer Trainerin, die bei Fichtlmeier ausgebildet wurde und auch nach diesem arbeitet, ein Probetraining zu machen.
    Mich würde einfach mal interessierenwas ihr von seinen Trainingsmethoden haltet und ob jemand seinen Hund danach aus(ge)bildet (hat).

    Danke für eure Antworten!
    Ich handhabe das jetzt so, dass ich erst die Tropfen in meiner Hand anwärme, Kora dann ein großes Leckerlie gebe, (auf dem sie längere Zeit rumkauen muss) und dann, während sie kaut, tu ich ihr die Ohrentropfen rein. Sie sträubt sie zwar immer noch, aber lang nicht mehr so schlimm wie am Anfang.
    @ WECKT
    Du schreibst "nach fast 2 Wochen", wie lang müsst ihr denn eurem Leo die Tropfen geben? Unser TA hat gemeint, wir sollen eine Woche lang tropfen. Reicht das denn dann?

    Kora hat sich Ohr(milben) eingefangen und muss deswegen einmal täglich Ohrentropfen bekommen.
    Schön und gut, leider schaffen wir das nicht. Sie bekommt richtig Panik, wenn sie das Fläschchen nur sieht. Zieht den Schwanz ein, zittert und versucht wegzulaufen. Gutes zu reden und Leckerlies nutzen überhaupt nichts. Auch festhalten ist kaum möglich, denn dann reist sie wie eine Wilde ihren Kopf hin und her. Wenn man den Fang festhält schafft sie es trotzdem.
    Wir haben es bis jetzt noch nicht ein einziges Mal geschafft sie zu träufeln und sind langsam echt am verzweifeln.
    Habt ihr irgendwelche Ideen, was man da machen kann?

    Zitat von "*Sascha*"


    Oder was sagte meine Hundetrainerin scherzhaft!!! zu unserem Jagdproblem: "Musst du ihn halt dick füttern, dann jagt er auch nicht mehr ..." :lachtot:


    Warum denn scherzhaft, ich finde das ist DIE Idee. :lachtot: Werde heut abend gleich noch damit anfangen. :lachtot: Sollte ich die Futterration lieber sofort verdreifachen oder langsam erhöhen? :D

    Zitat von "Murmelchen"

    Was hat denn eine Kastration mit dem Jagdverhalten zu tun? Nehmen die dem Hund da noch irgendwas raus oder wurde das bei meinen Hunden vergessen? Die haben den Jagdtrieb nämlich und beide sind kastriert!


    Das hab sie auch gefragt, sie hat dann gemeint, dass die Hunde dann halt ruhiger werden und mehr auf einen achten, meiner Meinung nach hängt das nicht mit der Kastration, sonder mit der Erziehung zusammen.
    Achja, sie hat noch gesagt, dass sie nicht auf den TA hören würde, wenn der gegen die Kastration ist, denn der hat davon wahrscheinlich dann überhaupt keine Ahnung. Denn jeder gute TA ist immer für eine Kastration :???:
    Was mich noch interessieren würde ist, warum ihr eure habt kastrieren lassen. Was sprach dafür, was dagegen? Denn wir stehen momentan auch vor der Entscheidung- kastrieren lassen oder nicht.

    Ich war vorhin mit Kora auf der Hundewiese und hab dort ne Frau mit 3 Hunden getroffen.
    Sie hat geredet wie ein Wasserfall und irgendwann kam sie dann auch auf das Thema Kastration. Hat mich erst gefragt ob Kora schon kastriert ist und mich völlig entsetzt angeschaut als ich dieses beneint habe. Das man das dem Hund doch nicht antuen könne und doch alle Hunde die nicht zur Zucht eingesetzt werden kastriert gehören, denn die Läufigkeit ist jedesmal ein enormer Stress für die Hündin und dass es ja auch für einen selbst ziemlich stressig ist den Hund 2 mal im Jahr für je 4 Wochen immer nur an einer kurzen Leine zu haben. Außerdem meinte sie, dass sonst die meisten Hündinnen Gesäuge- oder Gebärmutterkrebs bekommen. Und der Hund wäre viel leichter zu "händeln" und würde kaum noch Jagdtrieb zeigen, wenn man in kastrieren lässt. Zum Schluss hat sie dann noch gemeint, dass man jetzt schon sehen könne, dass Kora in ein paar Monaten sehr dominant wird, da sie ihr Beinchen zum markieren hebt :???: ; das könne nur durch eine Kastration vermieden werden.
    Was meint ihr dazu? Stimmt es, dass die Läufigkeit enormer Stress für die Hündin ist?

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