Beiträge von LaBellaStella

    Ich bin der gleichen Meinung wie Ceri05. Hundestrände sind viel kleiner ,als die normalen Strände. Warum laufen Leute ,die Angst vor Hunden haben ,an den Hundestränden ,an denen Freilauf erlaubt ist ?aber wehe ,der nasse Hund schüttelt sich neben ihnen .

    Aus dem gleichen Grund, wie sie hier bei uns in der Nähe zum Baden an einen See gehen, der auf einem Almgelände liegt wo Kühe frei rumlaufen.....und sich hinterher bitterböse beschweren, wenn Frau Kuh genüsslich auf dem Strandtuch rumkaut oder den Sonnenschirm in Grund und Boden stapft oder einen...ähem......Kuhfladen de luxe neben dem Cafe Latte absetzt.....

    Sie tun es, weil sie es können und manchmal komplett gedankenlos durchs leben laufen, nur um sich selber kreiselnd....Die Menschheit wird irgendwie immer egozentrischer.

    McChris, pragmatisch, find ich gut :bindafür:

    Danke an alle und dir LaBellaStella für die ausführliche Darstellung. Das hilft eine Vorstellung zu bekommen, wie es laufen könnte/sollte. Bei Kindern ist es natürlich noch etwas schwieriger, weil die selten ne Stunde ruhig da sitzen. Aber das Prinzip ist klar.

    Und wenn ich euch richtig verstanden hab, muss ich mich (aufgrund der - sowieso fragwürdigen - 25% HSH) nicht zwingend darauf einstellen, dass die Maus in 2 Jahren nochmals ganz andere Seiten zeigt, wie das so typisch ist für erwachsen werdende HSH, richtig?

    Naja, kommt jetzt ganz drauf an, was du mit zwingend drauf einstellen meinst. Im Hinterkopf behalten und wissen, dass die Maus wenn sie erwachsen ist, ernsthafter werden könnte (könnte!!!!) und ihr jetzt schon zu zeigen, was du willst - doch, das würd ich auf alle Fälle empfehlen.

    Aber bitte bitte nicht den Hund auf die eventuellen (!!!!) 25% Herdenschutzhund reduzieren. Bleib einfach offen für alles, was sie dir so anbietet und lenk es in die für dich richtigen Bahnen. Du willst ja eh einen Trainer dazu holen und da bist ja schon auf dem richtigen Weg.

    Ich sag gern zu Ben, wenn er mal wieder sämtliche Murmeln im Kopf durcheinander bekommt: Ich hab nicht nur den größeren Kopf ich hab auch den stärkeren Dickschädel. Und am meisten beeidruckt ihn, wenn ich seine Gedanken lesen kann. Was nicht schwierig ist....find ich.


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    nene, angenagelt muss er gar nicht sein. Er darf - ausser zum Besuch - überall hin.

    Am Anfang war das zwar ein fester Platz - also sein Hundebett - aber als er dann von sich aus einfach mal auf die Couch gegangen ist - die steht bei uns weiter vom Esstisch weg als das Hundebett - war das auch ok. Im Sommer ist z.b. die Terrassentür immer auf - da darf er dann auch jederzeit raus in den Garten z.b. Oder er geht hoch und zu meinem Sohn ins Zimmer...aber so bald er quasi "maßnimmt" zum durchstarten Richtung Besuch - leg ich mein Veto ein und da geht er dann meistens eh wieder freiweillig da hin, wo er vorher lag.

    Denn: das Berühren der Figüren mit den Pfoten ist verboten! Was heisst, dass er den Besuch einfach in keiner Weise irgendwie einschränken darf. Joey hätte sich nämlich beinahe mal angewöhnt, dass es sehr bequem ist, sich einfach auf die Füsse des Besuchs zu legen - da hatte er dann ganz bequem die volle Kontrolle.....fand ich nicht unschlau, aber geht natürlich auch nicht...verursacht eingeschlafene Füsse beim Besuch und Stress beim Hund...


    Ist ein bisschen so, wie wenn wir essen: da möcht ich weder seine Sabberlefzen auf meinem Schoß, noch von seiner Nase angestubst noch bepfötelt werden und schon gleich gar nicht möcht ich, dass er seinen Ramskopf beim betteln auf den Tisch legt. Da darf er auch mittlerweile liegen, sitzen oder stehen wo er will, hauptsache mit so viel Abstand und ohne groß zu motzen, dass wir in Ruhe essen können. Das läuft nach dem fast gleichen Prinzip - auch da hab ich ihn am Anfang in sein Hundebett ins Platz geschick - und mittlerweile muss ich ihn nur noch angucken und räuspern, wenn er anstalten macht, nen "Bettelversuch" zu starten und er legt sich mit nem tiefen Seufzer irgendwo hin (und behält uns im Auge, weil könnte ja sein daß....)

    Naja, wenns ein Viertel-HSH ist, dann ist es nicht der Weltuntergang.

    Auch halbe oder ganze HSH pflegen harmlose Besucher nicht gleich in einem Haps zu verschlingen. (Nur mal zur Beruhigung eingeworfen :smile: )

    Ich bin nicht so der große Fan von Hund in ein anderes Zimmer und Tür zu - zumindest bei jungen Hunden nicht. (es sei denn, der Hund eskaliert tatsächlich, dann fällt das unter Management - aber das ist hier ja nicht der Fall).

    Ich glaub ich beschreib einfach mal, wie ich das hier mit Ben mache:

    Der Ben würde auch sehr gern Türsteher machen, oder Besucher sortieren oder Platzanweiser spielen bzw überhaupt gern seine(!) Ordnung ins Chaos bringen. Selbstredend wär es ihm auch sehr genehm, wenn er Besucher an ihrem Stuhl "festpinnen" dürfte und die Erlaubnis zum Atmen erst nach einem Gesamtcheckup zu erteilen. :D Also so in etwa stellt er sich das vor.

    Aber, ich phöses Frauchen ich, stell mir das ganz anders vor.

    Ihn jetzt einfach ins andere Zimmer zu bugsieren und Tür zu würd mich nicht weiterbringen. Damit würde ich bei Ben total gegen seine Genetik arbeiten - HSH eben, da lernt er dann gar nix und würde stur beim nächsten Besucher wieder das ganze Programm abspielen. Und wenns ganz doof kommt, macht er seinem Unmut auch noch lautstark luft...

    Also - es klingelt oder man hört jemand an der Tür - das darf er mir sagen. Da kommt bei ihm ein recht moderates Wuff und er schaut zur Tür. Ich sag ihm, warte, ich guck. Damit er mir da (Anfangs, jetzt klappt es auch ohne) nicht dauernd vor die Füsse rennt, weil er doch als erster an der Tür sein wollte, hab ich mir ein Kindergitter geleistet - da bleibt er dahinter und ich kann in Ruhe die Tür aufmachen. Er darf gern gucken, wer da kommt, solange das ohne größere Aufregegung abläuft - sonst schick ich ihn ins Wohnzimmer zurück, und zwar immer! Brauchte ein paar Anläufe und der eine oder andere Besucher stand ein bisschen länger vor meiner Tür (sorry Besucher!) aber dafür klappt das jetzt schonmal recht gut. Besuch kommt also rein und ich lass den Besuch durchs Kindergitter - da darf er dann ein mal in Ruhe (!) eine Nase voll vom Besuch nehmen und ich sag ihm "alles gut - der darf rein". Dann schick ich ihn voraus ins Wohnzimmer und geh einfach mit dem Besuch rein. Meistens seitzt man sich ja dann irgendwo hin. Das darf sich Ben alles anschauen - aber er hat dabei weiter nix zu melden. Mittlerweile weiss er, dass wenn sich der Besuch hinsetzt, der jetzt erstmal länger hier bleibt. Am anfang hab ich ihn dann einfach auf sein Hundebett geschickt ins Platz, da war mir auch recht egal ob er dann von da aus glotzt oder nicht - mittlerweile trollt er sich auch gern mal auf die Couch, guckt noch ein bisschen und legt sich dann recht entspannt hin. Natürlich immer mit einem Ohr und Auge beim Besucher - aber ja mei, das stört mich nicht. Auch dafür brauchte es einige Anläufe - sprich immer wieder ruhiges wegschicken. Anfangs alle 5 Minuten - jetzt noch allerhöchstens 1x wenns ganz fremder Besuch ist.

    Ab und an steht auch ein Besucher mal auf - weil er mal muss oder weil wir uns woanders hin setzen - da würd er dann auch ganz gerne.....aber bevor er sich das so richtig überlegt und er ganz aufsteht - kommt von mir schon das "ist gut, der darf das!" und ggf schick ich ihn wieder dahin, wo er grad eben noch lag. Auch dafür brauchte es ein paar Versuche, aber mittlerweile hat ers verstanden.

    Das ganze wird natürlich für ihn schwieriger wenns nicht nur ein einzelner Besucher ist - da arbeiten wir aber auch grad dran, dass er gern gucken darf, alles mitgkriegt - aber es eben für ihn dabei gar nichts zu tun gibt, er mir aber gern bei "meinem Job" zuschauen darf.

    Das mal kurz und ruhig eine Nase voll vom Besucher nehmen ist mir wichtig, weil er und sein Vorgänger da dann immer schon ganz gut abspeichern "ah, der war schonmal hier" und er sich dann beim nächsten mal leichter tut.

    Ich versuch also, ihn nicht komplett vom Besuch fernzuhalten sondern er soll gucken und lernen dürfen, dass wenn ich/wir jemanden ganz normal zur Tür reinlassen, er nichts zu tun hat, ist alles ganz normal und nichts aufregendes.

    Liest sich leichter als es ist - wie gesagt, braucht seine Zeit bis das zur Routine respektive zum Ritual wird - hat aber bei Joey sehr gut geklappt und auch beim Ben ists zu 90 % schon gefestigt.

    Ich glaub, dass es bei HSHs/Mixen (nicht nur bei denen, aber da besonders) wichtig ist, dass sie einem glauben, dass man selber die Situation im Griff hat und sie ihren Job schon dadurch erledigt haben in dem sie mir das Klingeln der Besucher melden. A bissi was muss man sie, glaub ich, auch zum "Hausfrieden" beitragen lassen. Ist wohl ein bisschen wie wenn sie in einer Gruppe bei einer Herde sind: da teilen sie sich die Aufgaben ja auch - der eine meldet, der andere geht nachgucken und gibt dann richtigen Alarm (dann geht die Luzi ab) oder eben auch nicht, dann liegen sie auch wieder recht schnell in der Gegend rum.

    Ich versuch also, nicht zu sehr gegen die Genetik zu arbeiten und zu deckeln sondern ich geb ihm nen kleinen Job und schick ihn dann aber auch wieder in den "Feierabend". :ka:

    Hoffentlich hab ich das jetzt einigermaßen verständlich erklärt....ist aber, wie gesagt, nur meine "Methode" und ich kann mir viel Zeit damit lassen respektive ich kann Ben viel Zeit lassen, das zu verinnerlichen.

    Das eigentlich sehr schöne an HSH/Mixen ist ja, dass sie zwar blitzschnell von "chillen" auf "alarm" umschalten können - aber genauso schnell auch wieder zurück switchen, wenn sie merken, dass das weiter gar nicht ihr Bier ist. Und wenn sie eine Situation kennen und lernen durften, dass da jetzt gar keine Aktion nötig ist - dann bleiben sie auch gechillte Gesellen wenn sie Erwachsen sind.

    Also kurz gesagt: Bens Job ist das Bescheid sagen, wenn was komisch ist - und meiner ist das nachgucken und die Entwarnung. Egal ob der Marder mal wieder übers Hausdach rennt oder Onkel Erwin auf nen Kaffee vorbei kommt.

    Ja, ist echt ein Problem das mir viel Kopfzerbrechen bereitet.

    Bin die ganze Zeit am überlegen, ob es wenigstens möglich wäre, hier für die Nachtstunden und Wochenende/Feiertags einen Notdienstring der örtlichen TÄ zu organisieren. Scheint es ja bereits in einigen Ecken zu geben...Ich werde mal meinen Tierarzt fragen, warum das bisher nicht gemacht wurde. Wobei mir natürlich klar ist, dass das für einige "ein-Mann/Frau-Praxen" nur schwer leistbar ist.

    Gabs hier früher zumindest bei unseren Pferdetierärzten auch - da haben sich immer 4 Praxen abgewechselt, wochenweise.....aber die hatten natürlich nie das Problem, dass sie wegen irgendwelchen Bagatellen gerufen wurden.

    Naja, ich bin eigentlich auch schon ein bissi durch mit dem Thema....

    Irgendwie schreiben wir hier so viel aneinander vorbei.

    Kann mich nur noch wiederholen: Wo der Hund schläft, ist mir im Prinzip egal, solange es nicht der sprichwörtliche Eiskeller oder die Tiefgarage ect. ist. Die allermeisten Interessenten zeigen einem eh voller stolz sofort das neugekaufte Hundebett....und ja, sollte mir auffallen, das das an einer ungünstigen Stelle steht, werd ich das auch erwähnen aber deswegen mach ich sicherlich kein grosses "bohei" drum rum und schon gar keine Vorschriften, ob der Hund nun mit ins Bett muss oder nicht - würd ich mir ehrlich gesagt auch nicht vorschreiben lassen. Aber das ist mir auch tatsächlich noch nicht untergekommen, dass mir jemand vorschreiben wollte, wo der Hund zu schlafen hat. Futter wird nur dann erwähnt, wenn der Hund auf irgendwas bekanntermaßen reagiert und wir empfehlen (!!) am Anfang immer, vielleicht nicht gleich das gehaltvollste Futter zu nutzen. Grad die Spanier werden im TH fast ausschliesslich mit, naja, nicht so hochwertigem Trockenfutter gefüttert - da weisen wir drauf hin, dass man sich bei der Umstellung ein bisschen vorsichtig rantasten sollte. Auf der Homepage steht bei zwei Vereinen was übers Barfen, aber eben nicht als "muss" sondern als Info.

    Kastration: steht bei uns / bei der Orga schon seit vielen Jahren nirgends mehr, wenn unkastriert abgegeben wird, wie jetzt beim Ben, dann kann er das bleiben. Bei Sam und bei Joey stand es damals noch im Vertrag mit drinnen - und beide sind viele Jahre später mitsamt ihren "Kronjuwelen" über die Regenbogenbrücke gegangen, beide Vereine wussten das und ich hab trotzdem deswegen nie irgendwelchen "Ärger" gehabt. Wie gesagt, wir habens schon lange gar nicht mehr im Vertrag mit dabei. (Ich glaub aber, dass die in Spanien direkt übers Tierheim vermittelten Hunde das noch immer im Vertrag haben...muss ich echt mal nachfragen...)

    Ich mag diese zu süsslichen Vermittlungstexte auch nicht - und ehrlich gesagt, wenn ich auf sowas stoße, dann les ich da auch gar nicht mehr weiter sondern such tatsächlich wo anders. Ist bei mir aber ganz generell so, ich kann mit "süßlich-herzig-himmelblau" nix anfangen. Und, wenn ich so drüber nachdenke, kenn ich auch niemand, der sowas gut fände...komisch, dass trotzdem immer wieder solche Vermittlungstexte auftauchen, das ist direkt manchmal gruselig.

    Bin da auch mehr für einen eher sachlichen Text, am besten eine kurze Beschreibung (wenn möglich von der Pflegestelle oder der Bezugsperson im TH) und ich mags auch ganz gern, wenn da gleich steht, was geht und was nicht. (ja, auch wenn da dann steht, dass der Hund nicht Kleinkindkompatibel ist oder Einzelhund bleiben sollte oder nicht mit Katzen kann...und auch, wenn der eine oder andere das komplett überliest - ich finds schon wichtig, das wenigstens in den Grundzügen in den Text mit rein zu bringen.)

    Das negativste Beispiel das mir in letzter Zeit untergekommen ist, steht bei dem Tierheim von dem ich Joey hatte: sie wollen mitspracherecht bei der Auswahl des Trainers bzw der Hundeschule. Das war damals bei Joey glaub ich noch nicht so - und das find ich auch nicht in Ordnung. (rechtlich nicht und "moralisch" nicht). Wenn ich da mal wieder hinfahre, werd ich sicherlich nachfragen, wer denn auf die dumme Idee gekommen ist...find ich schade, denn eigentlich ist das wirklich ein Vorzeigeverein gewesen.

    Ich seh die ganze Geschichte tatsächlich von beiden Seiten aus - hab alle meine Hunde aus dem TS und hab und werde immer wieder beim Vermitteln helfen. Daher hab ich eigentlich wie auch schon hier mehrmals geschrieben, so einiges mitgenommen aus dem Thread. Aber eben nur für mich und die Orgas, die ich unterstütze.

    Vielleicht konnte man ja hier auch dem einen oder anderen nahebringen, dass die böse Frage "wo soll denn das Hundebett hin?" normalerweise nix unterstellt, sondern nur ein (vielleicht auch ungeschickter) Einstieg in ein Gespräch ist, wo und wie der Hund denn beim Interessenten leben soll? Ich werde sicherlich diese Formulierung nie verwenden.

    Ich finde auch immer noch, dass die Idee einer wie auch immer "übergeordneten" Kontrolle der TSO gar nicht so schlecht ist - mit ein paar Standarts, die alle einhalten müssen. Das würde wenigstens für ein bisschen weniger "Wildwuchs" sorgen und eventuell die seltsamsten Auswüchse verhindern.

    Tierklinik Rosenheim ist 35 Minuten entfernt, bietet 24 Stunden Notdienst.

    Oberhaching sind 47 Minuten und wäre im Notfall meine erste Wahl.

    nur nochmal zur Sicherheit, hab grad extra nochmal gegoogelt: auf der Homepage steht sie bieten Notdienst nur noch zwischen 8 Uhr und 24 Uhr an. Darum haben sie ja scheints auch umfirmiert. Ich fände es sehr beruhigend, wenns anders wäre - weisst du da näheres?

    Kliniksterben - ja hier auch.

    Bis vor ungefähr 4 Jahren (?) war Teisendorf noch Klinik und machte Rund-um-die-Uhr Notdienst. Das war ca 15 - 20 Minuten Fahrzeit von hier aus, war also im Rahmen.

    Hier im Südlichen Landkreis gibt es jetzt überhaupt keine Klinik (Kleintiere) mehr. Auch der Notdienst der TÄ geht in den meisten Fällen nur bis max. 23 Uhr - wie ich letztes Jahr im Februar mit dem sterbenden Joey leider erfahren musste....Mein Tierarzt hat auch nur noch bis 23 Uhr Notdienst.

    Die nächste Tierklinik wäre dann Rosenheim gewesen - aber auch die firmieren jetzt nur noch als "Tagesklinik" und machen scheints keinen Nachtnotdienst mehr - steht zumindest auf der Homepage. (von hier aus ca 40 km) Damals im Februar haben sie bei meinem Anruf gleich gesagt, dass sie grad 2 Notfälle da haben und uns nicht aufnehmen können, weil zu wenig Personal.

    Bleibt noch Salzburg (35 km) - die hab ich allerdings im Notfall noch nie erreicht.

    Mit Joey mussten wir um 2:30 Uhr bis nach Unterhaching/München rasen - ca 120 Km. *seufzer*. War kein Spass, mein Mann ist gefahren wie ein Henker und ich war mit dem sterbenden Hund auf der Rücksitzbank.....aber die Klinik als solche ist gut ausgestattet und ich fühlte mich gut aufgehoben - auch wenn sie nicht mehr helfen konnten und nur noch für ein rasches, schmerzfreies Ende sorgen konnten...

    Seit der Erfahrung bete ich echt, dass mir nie wieder ein Hund mitten in der Nacht so schlimme erkrankt. (Bei Joey ist ein unerkannter Milztumor ruptiert, so gegen kurz nach Mitternacht....er wäre höchstwahrscheinlich auf keinen Fall mehr zu retten gewesen aber ich hätte ihm so gern die lange Fahrt erspart...).