Beiträge von LaBellaStella

    Kofferraum vom Volvo, nach vorne org. Stahlgitter v. Volvo, vor der Klappe auch die org. Gittertür (Doppelt, weil früher 2 Hunde und mittig Trenngitter, das ist aber rausgebaut). Nach vorne an der Rückbank Schutzpolster falls mal was ist.

    Fenster und Heckklappe mit Schutzfolie verdunkelt.

    Kann also die Klappe offen lassen, wenn wir irgendwo stehen.

    Außerdem seit kurzem ein Klappenschloss für die Heckklappe - Da kann ich sie einen Spalt offen lassen ohne dass sie jemand ganz öffnen kann, wenn niemand von uns direkt am Auto sein sollte. Steckgitter für die Fenster der hinteren Türen, damit auch da offen bleiben kann, ohne dass jemand das Auto so einfach öffnen könnte.

    Was hat der Hund denn böses gemacht?

    Mir tut der Hamster sehr leid, deine Tochter ebenfalls und am allermeisten tut mir der Hund leid.

    Falls du mit "böse" die Tötung des Hamsters meinst - nö, das ist nicht böse. Da hat Zoey nur ganz genau das gemacht, was wahrscheinlich so gut wie jeder (jagdlich veranlagte) junge Hund tun würde.

    Wie kams denn, dass Hund und Tochter und Hamster (und der auch noch im Freilauf) zusammen in einem Zimmer sein konnten - so wies sich liest, auch noch ohne Aufsicht? War dir nicht klar, dass so ein freilaufender Hamster bei einem so jungen Hund (Retriever = Jagdhund, nur mal am Rande) das Jagdverhalten triggert?

    Hunde sind Beutegreifer. Genauso wie Katzen. Sollte man wissen, bevor man sich einen jungen Retriever ins Haus holt. Die kuscheln nicht mit kleinen Nagern - die werden gejagt, erlegt und unter Umständen auch gefressen. Böse? Nö. Ist einfach so. Man kann zwar durchaus Nager, Kaninchen oder ähnliches mit Hunden zusammen halten - aber dann sollte man wissen, was man tut und dem Hund die Chance geben, zu lernen, dass das nix zum Jagen ist. Und das ist bei euch - soweit ich das rauslese - nicht passiert.

    Ich bin ausserdem kein Freund von kleine Kinder und jungen Hund ohne Aufsicht rumwuseln zu lassen.

    Ob das Karnikel auch in Gefahr ist - jo, ich denk schon. Es sei denn, du bist bereit, noch viel viel und noch viel mehr über Hundehaltung zu lernen und das am besten zusammen mit einem guten Trainer.

    Ob deine Kinder in Gefahr sind? Das kann ich dir nicht sagen und da würde ich auch niemals eine Fernprognose wagen. Das könnte dir ein Trainer sagen, der zu euch kommt und sich das ganze anguckt.

    Aber da deine Tochter jetzt schon große Angst hat, wäre wohl eine Abgabe nicht das Verkehrteste. Entweder über Retriever in Not oder über den Tierschutz. Sonst wird die arme Zoey ein Wanderpokal.

    Der Ben hätte wohl auch gefiddelt und eifrige wiederbelebungsversuche gestartet.....bei uns ist er immer völlig begeistert (oder entgeistert) wenns jemand über ihn drüber haut. Wobei er bei Fremden eh auf Abstand geht, kann mir jetzt nicht vorstellen, wie das gehen sollte, dass ein "Gast" über ihn fällt.

    Joey wär auch gar nicht erst hin (zu Fremden...schon gleich gar nicht zum TA), bei "uns" war er da recht tiefenentspannt. Vorallem war er stabil genug, es auch auszuhalten, wenn der Herr des Hauses über ihn/auf ihn gefallen ist. (wurde ein, zweimal versehentlich getestet)

    Sam hätte in so einem Fall wohl sehr indigniert geguckt und nen empörten verbalen Anraunzer rausgelassen - der hielt sehr viel von höflicher Distanz, deswegen wär der wohl auch erst gar nicht hin.

    Dem Dackel ist es öfter passiert, der nahm das mit Gleichmut einfach hin. Der war auch sehr gut gepolstert. Und ein Anschleicher....

    Da kann ich meinen Vorschreibern nur zustimmen. :smile:

    Ich frag mich bloß, warum das immer noch und immer wieder auftaucht, das mit dem Napf wegnehmen ect.? Seit Jahren wird hier( und nicht nur hier) im DF dagegen angeschrieben und trotzdem taucht das immer und immer wieder auf....

    (Ist jetzt kein Vorwurf gegen die TE! Aber irgendwie ist das nicht auszurotten....)