Beiträge von LaBellaStella

    Draussen meistens Geschirr da immer mal an der Schlepp. Im normalen Training Halsband. Beim Trailen sowieso Trailgeschirr.Bergtouren ebenfalls Geschirr, falls man mal sichern oder lupfen muss . Retrieverleine hab ich zwar immer dabei, aber brauche sie nur wenn ich mal wieder nen stiften gegangenen Fremdhund einfange...hier Zuhause hat er gar nix an.

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    So, jetzt hats mich erwischt...neuestes Hobby: Schwanzfotographie....geht tatsächlich wenn er beim Schnüffeln ist leichter....es sei denn, er bemerkt, dass ich schon wieder sein Heck fotographiere.... xD :sweet:

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    Ich denk auch, du solltest dir da keinen großen Kopf drum machen. :nicken: Alle meine Hunde waren da auf ihre ganz eigene Art total unterschiedlich.

    Sam war üüüüüberhaupt kein Kuschler - das höchste der Gefühle war da dass er sich mal mit ein bisschen Abstand zu uns auf die Couch gelegt hat - aber wehe, man hat sich bewegt und ihn dabei versehentlich berührt...dann ist er sofort unter absingen wüstester Lieder höchst beleidigt von der Couch gestiegen und hat sich mit nem phösen Blick woanders hingelegt....streicheln war auch nicht so sein Ding, dafür hat er es geliebt, wenn man ihm das Fell gebürstet hat...das hat er genossen und gegrunzt wie ein kleines Hausschweinchen...

    Der Ben, mein jetziger Hund ist der Kuschelbomber....der kann gar nicht genug Körperkontakt haben, wenns irgend ginge, läge der den ganzen Tag AUF uns drauf....ist auch nicht soooo toll, der wiegt mittlerweile auch schon fast 30 kg ...der ist bisher mein deutlichst "pappigster" Hund.

    Joey war irgendwo dazwischen aber er legte fest, wann und wo und wie lange gestreichelt oder gekuschelt wurde, da war er auch sehr eigen. Aber wenn er wollte, dann dafür auch gern stundenlang und wehe, man hat zu früh aufgehört - da war er ganz empört...

    Maja und das Dackeltier waren beide begeisterte Kontaktlieger aber wollten nu dabei auch nicht unbedingt gekrault werden.

    Boah.....ich glaub ich hab jetzt ungefähr 39284792 x versucht, brauchbare Schwa....äh...Rutenfotos vom Ben zu schiessen..... :roll: .....ehrlich, ich hatte gar nicht aufm Schirm, dass das Dings dauernd in Bewegung ist......und Ben hat jetzt nen Hau weg....der wusste gar nicht wie ihm geschieht...sonst knips ich ihn doch immer eher von vorne und jedes mal wenn ich seinen Wedel in der Linse hat, hat er sich umgedreht.... :doh: ...bin ihm fast durch den ganzen Garten nachgespiket und schliesslich hab ich ihn drinnen ins Platz legen müssen... :hust: :rollsmile: aber ein paar sind was geworden... :gott:


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    Sam hat sein ganzes Leben lang immer jede Spielaufforderung angenommen - egal von wem. Der war einfach ein Clown vor dem Herrn.

    Joey war da deutlich ernsthafter, der hat zwar auch lange Zeit gern mit bekannten Hunden gespielt und mit Sam natürlich sowieso, aber bei Fremdhunden, vor allem Rüden, das hat ziemlich bald aufgehört, so mit 2 Jahren war da ein deutlicher "Cut".

    Ben (jetzt 1 3/4 Jahre alt) ist immer noch sehr verspielt - Rennspiele, Zergeln, Maulrangeln - aber der spielt auch gern mit uns. Der ist einfach noch viel mehr Kindskopf. Zum Glück bleibt er immer sehr höflich und akzeptiert ein "ich mag nicht" von anderen Hunden und kann dann auch mal einfach Ruhe geben ohne zu nerven. Auch wenn ich manchmal den Eindruck hab, er verstehts nicht, weil er ja sowieso der tollste Kerl diesseits vom Missouri ist....bei einer Ablehnung sieht man regelrecht die Fragezeichen auf seinem Hirn auftauchen... :roll:

    Boah...danke an alle Vorschreiber einfach mal ganz pauschal! Das spart mir jetzt echt viel tippserei. :gut:

    Da bleibt mir nur zu hoffen, dass sich die TE das alles noch ein paarmal durchliest, in sich geht und gut drüber nachdenkt. So ein bisschen in die richtige Richtung denkt sie ja bereits. :smile:

    1. Vergiss dieses ganze "Dominazgedöns" - warum haben hier fast alle erklärt.

    2. Arbeite dich unbedingt noch viel weiter in die hundliche Kommunikation ein - lerne Hunde lesen!

    3. Bleib bei allem, was du machst mit Hund authentisch. Nicht schauspielern!

    4. Les dich in die Lerntheorie ein - kannst nur profitieren davon.

    5. Gib dir und ggf deinem zukünftigen Hund viel mehr Eingewöhnungszeit/Zeit dich kennenzulernen/Zeit zu lernen, wie die Regeln sind. (bitte da in Wochen bzw Monaten denken, nicht in Tagen...)

    6. Vergegenwärtige, dass Hunde sehr schwer generalisieren. Setze lieber einmal zu oft voraus, dass er etwas noch nicht kann oder kennt als anzunehmen "der kann das ja schon" und dann den meistens falschen Schluss draus zu ziehen: "der mag bloss nicht / der testet aus / der diskutiert mit mir".

    7. Lerne möglichst viel über das Deeskalations/Eskalationsverhalten bei Hunden und Google mal die "4Fs"

    und zum Schluss auch von mir ein guter Rat, der auch schon von fast allen Mitschreibern gegeben wurde: Jeder Hund ist anders, jeder Hund reagiert anders wenn man ihn zu sich holt, jeder Hund braucht unterschiedlich lang um "anzukommen". Aber noch keiner meiner Hunde (und das waren schon ein paar im Laufe der Zeit) wollte jemals die Weltherrschaft übernehmen, ehrlich nicht!! Weder mein allererster Hund noch der Jetzige. Und ich hab wahrlich viele viele Fehler gemacht. Sie haben sie mir alle verziehen.

    Naja, meine Vorschreiber haben ja schon versucht, zu erklären, woran es gelegen haben könnte...

    (wobei wir hier alle nicht dabei waren - und natürlich nur das von dir geschriebene interpretieren können!)

    Auch ich les da viel zu viel von "Weltherrschaft" und "Thron übernehmen" und so weiter raus. Und ich find auch, dass da im großen und ganzen viel zu viel über Deckelung versucht wurde. Natürlich kann man gleich am Anfang die wichtigsten Hausregeln erklären (erklären!!! mit der Chance für den Hund dass er es auch verstehen und lernen und schliesslich verinnerlichen kann!!!) Und da glaub ich, kam dann zu viel Druck....je nach Hund kommt dann schonmal "Gegendruck" - in welcher Form auch immer.

    Ich bin selber kein Wattebäuschenwerfer und hab ne schwäche für Dickschädel und Diskutierfreudige und meine Hausregeln gelten hier auch - aber die werden langsam eingeführt und zu allererst darf "Hund" hier immer erstmal ankommen.....und ich guck erstmal in Ruhe, was geht und was nicht, was er kennt und was nicht und was er kann und was nicht und daran orientier ich mich dann.

    Ich weiss auch nicht, wie "agressiv" der Hund tatsächlich reagiert hat auf die Anfängerfehler. Vielleicht hat er es ja zuvor anders probiert und es wurde nicht bemerkt? Und schon haben wir eine ungute Spirale aus zunehmender Unsicherheit auf beiden Seiten. Die TE wollte zwar aber konnte es nicht authentisch rüberbringen und der Hund hat wahrscheinlich nicht wirklich verstanden, was er jetzt machen soll bzw nicht machen soll und was er nun ernst nehmen muss und was nicht so gemeint war. Denke, das war ein ganz großes Kommunikationsproblem.

    Ich glaub auch, dass es nicht das Falscheste war, dass der Hund wieder zurück zur Pflegestelle ging in dem Fall. Grad wenn dann auch noch Angst bzw Unsicherheit von Seiten der TE im Spiel war. Vielleicht zieht sie sich ja hier aus der Diskussion was raus und lässt zukünftig das ganze "Dominanz/Weltherrschafts/Throngedöns" mal ein bisschen aussen vor.

    Wie gesagt, nur meine Interpretation vom Geschriebenen, ich war nicht dabei.