Ganz ähnlich wie bei Dino/Karpatenköter isses hier auch.
Alle, die wir vom Hundeplatz her kennen (sind so um die 8 Hunde, immer mal wieder im Wechsel), die mit uns in der Gruppe trainieren, sind "Buddies".
Viele (beileibe nicht alle) mit denen wir schon mit der Trainerin SocialWalks gemacht haben - werden ebenfalls meistens nach dem 2ten oder 3ten mal wiedererkannt und es gibt keine Probleme und man kann sich entweder gepflegt ignorieren oder eben Kontakt aufnehmen.
Auch alle, die er aus der Mantrailinggruppe kennt (da überschneidet es sich ein bisschen mit unserer HuPlaGruppe) wurden nach ein paar mal "Kumpels/Kumpelinen", mit denen man dann auch mal zusammen nach dem Training die Hunde ins Wasser lässt oder noch eine entspannte Runde dreht.
Wobei der Ben eh bisher kaum nennenswerte Probleme mit anderen Hunden hatte.
Wenn, dann bin ich eher die, die keine Kontakte möchte - vorallem, wenn ich weder den Hund noch den HH kenne und einschätzen kann. Auf dem Hupla kein Thema - da unsere Trainerin einen super guten Blick dafür hat, wer in die Gruppen passt und wer vielleicht nicht. Beim Mantrailen lernt man die anderen Teams ja eh ganz gut kennen, wenn man als Flanker oder VP oder einfach bloss als "Zugucker" mit geht.
Ansonsten würd ich auch sagen, dass es ein paar gemeinsame Spaziergänge braucht, bis aus einem Fremdhund ein "Bekannter" wird und auch mal gemeinsam getobt werden kann. Wenns denn passt.
Hm...ganz ähnlich wie bei uns Menschen eben auch: ich geh ja auch nicht gleich mit jedem mir völlig unbekannten Mitmenschen was trinken oder nehm ne Einladung auf ne Party an, nur weil er mich mal freundlich grüßt..... 