think positive!
das wird deinem mann nie nie nie mehr passieren - in zukunft passt er auf wie ein rabe auf euren hund! auf die art hast du nun den perfekten,wachsamen dogsitter ![]()
hauptsache alle wieder daheim und alles gut ausgegangen.
lg
stella
think positive!
das wird deinem mann nie nie nie mehr passieren - in zukunft passt er auf wie ein rabe auf euren hund! auf die art hast du nun den perfekten,wachsamen dogsitter ![]()
hauptsache alle wieder daheim und alles gut ausgegangen.
lg
stella
hihi, burgit, dann nimm sam gleich mit dazu, dann gibbet rockers-im-doppelpack
und die wilde jagd geht los oder so...*lach*
bin mir sicher, sämtliche dalmis kämen aus dem staunen nicht mehr raus.
silvi-p, frustablassen ist hier, so denk ich, immer erlaubt, also ruhig raus damit!
lg
stella
beim reiten gehört ein hund ja schon fast automatisch dazu, da also gar kein problem.
schwimmen im sommer - immer mit hund, da sam so eine wasserratte ist und genügend seen haben wir hier auch.
mal auf den berg gehen - no problem, hund geht mit.
motorradfahren - naja, geht mit hund nicht, aber schwiegertiger und schwiegerdackel freuen sich immer über hundebesuch.
skifahren - s. motorradfahren.
abends mal ins kino oder zum tanzen: kein problem, nachmittagsrunde ein wenig länger und sam hält derweilen schönheitsschläfchen zu hause und bewacht das sofa.
ein problem aber gibts schon: ich lese gern. das mag sam nun irgendwie gar nicht verstehen: er legt dann seinen kopf mitten auf die seite und guckt zwischen seiner haartolle zu mir hoch und versucht mich, zu hypnotisieren! ![]()
lg
Stella
bei neuen übungen werden leckerchen eingesetzt, als belohnung für dinge, die er schon kann ebenso, aber dann mehr als "jackpot". also nicht für jedes sitz ein leckerchen, aber so hin und wieder schon
damits interessant bleibt. naaatürlich immer viel stimme und knuddeln.
sein absolutes favoriten-leckerchen bekommt er für seine gute abrufbarkeit, da bin ich so stolz drauf, da gibts dann ein stück leberkäs, wenns auf eine besonders "brisante" situation gut klappt. und natüüüürlich eine extra spielrunde dazu.
man kann gar nicht oft genug loben, und da liebe durch den magen geht...
![]()
lg
stella
und genau da sind wir ja beim problem dieser methoden:
steffi72 kann differenzieren. ich kann (sag ich jetzt einfach mal so) das auch. viele, die schon "hundeerfahrung" haben, ebenso.
aber der hundeanfänger der kann das eben nicht!
hund für sein futter arbeiten lassen ist für eine bestimmte situation und einen bestimmten hund sicher die richtige methode - aber eben nicht pauschal.
an der leine rucken - der anfänger weiss eben nicht wann es nun angebracht ist, wie oft, wie fest, warum und überhaupt: er wird nicht nur in einer bestimmten situation "mal ruckeln" sondern u.u. anfangen, ständig wie bolle da anzureissen - in der hoffnung, dass der hund das endlich mal kapiert....
knie hochziehen - so dass hund eben am knie abprallt - aber weiss ein unerfahrener mensch das? und weiss er auch, dass nicht nur allein das kniehochziehen erfolg bringt, dass da mehr getan werden muss?
eben genau da seh ich eben immer das problem: da wird zu viel pauschalisiert. das ist es, was mich an vielen expertenratschlägen in büchern oder im tv so stört: es wird viel zuwenig drauf hingewiesen, dass nicht jeder ratschlag für jeden hund / für jede situation das richtige ist.
die gefahr ist einfach zu gross, dass ein neuling - und soweit ich den threatstarter richtig verstanden hab, gings ja um die unerfahrenen - sowas liest, sich keine gedanken drum macht ob es für ihn in seiner situation das richtige ist und das einfach so umsetzt - weil es ja in einem buch steht oder weil es im tv kam oder weil es opa auch so machte oder oder oder oder.....
ich bin bestimmt nicht perfekt und mein hund auch nicht - aber ein wenig erfahrung hab ich dennoch gesammelt und eine geb ich immer gerne weiter: lass dich nie auf dogmen und regeln zu starr ein, wandle ab, probier aus und schalte dein hirn ein und überlege, ob das so wirklich zum gewünschten erfolg führen kann. die ultimative methode, den "knopf" zum problemlösen gibt es nunmal nicht. sonst hätten wir alle perfekte hunde, wenns so einfach wäre.
lg
stella
hallo, Fannyle
deine threadüberschrift hat mich jetzt ein bisschen stutzen lassen - im zusammenhang mit deiner frage jedefalls.
also:
zunächst mal: hunde sind grundsätzlich oportunisten. von allen ihren "menschen" werden sie immer gerade denjenigen bevorzugen, von dem sie sich die befriedigung ihrer bedürfnisse am ehesten erwarten.
(zur fressenszeit kommt mein hund bei mir an, wenns um ein leckerchen zwischendurch geht, dann wird "herrchen" angeschnorrt z.b.).
das ist so und hat schonmal nichts damit zu tun, dass ein hund den einen mehr "liebhat" als den anderen, sie sind hald schlauer als man denkt.
in eurem fall kann natürlich auch noch seine vergangenheit eine rolle spielen, er ist aus dem tierheim, schreibst du. ist denn bekannt, wie er vor seiner abgabe gelebt hat? hatte er da vielleicht einen alleinstehenden mann als herrchen z.b.? nicht jeder hund im tierheim ist deshalb drin, weil er eine "schlechte" vergangenheit hatte, vielleicht hatte er ja zu seinem ehemaligen herrchen eine gute beziehung und wurde aus persönlichen gründen abgegeben? (krankheit, berufswechsel ect.)? könnte daher seine "männerliebe" kommen?
aber ich kann dich, so denk ich, beruhigen: auch die bindung zu dir wird noch genauso kommen, wie die zu deinem mann. ihr habt ihn seit oktober, soooo lange ist das noch nicht. lass ihm noch ein bisschen zeit, irgendwann wirst du merken, ist der "gefühlte" unterschied gar nicht mehr so gross.
lg
stella
mein mann nennt unseren hund "weiberhund" und ich nenne unseren hund "herrchenhund" - das wechselt je nach tageszeit und gelegenheit ![]()
nein.
nicht wegen sam, der bliebe sicher ganz gut kurz allein im garten aaaaber ich trau nicht allen gestalten, die da so an meinem garten vorbeigehen.
es reicht schon, wenn irgendwer so als spass mal die gartentür aufmacht....
es gibt viel zu viele gestörte.
(ausserdem laufen hier viele kinder rum und nicht alle wissen, dass man einen hund nicht ärgen soll oder haben gelernt, dass man nicht in fremde gärten geht - leider. )
lg
stella
![]()
also sam mag den F*****apf . so gern, dass er da und wirklich NUR da die futtersäcke versucht zu markieren.:irre:
(wir gehen in den laden immer zum wiegen, die haben so ne schöne grosse hundewaage drin und dann kaufen wir hald noch ne kleinigkeit - spielzeug oder futter für die mäuse oder so...)
aber das schönste war die kleine mixhündin meiner besten freundin: wir beim italiener, hund lag eine ganze zeit schlafend unterm tisch - auf einmal war sie weg! wir alle am suchen - und plötzlich war der italienische koch am fluchen! die kleene ist in die küche und irgendwie hat sie es geschafft, sich in einen ganzen topf tomatensauce mitten rein zu setzen, oder ist reingefallen, keine ahnung, diese art kalter tomatenpampe die auf die pizza kommt......
......hund war tomatisiert von oben bis unten und die küche sah aus und das lokal genauso - wir mussten den völlig erschrockenen hund vor dem chefkoch retten der seinerseits den hund durchs lokal jagte.......gottseidank war das in landshut, da kennt und kannte mich keiner
...ich geh da auch nie nie mehr hin ... ![]()
lg
stella
ps : sollte der italienische chefkoch hier mitlesen: mein vorschlag, "hund a la pomodoro" auf die karte zu schreiben war doch gar nicht sooo schlecht......*wegrenn*
nun sind wir ein wenig vom thema abgekommen...*g*
hab mir nun so meine gedanken gemacht über diese anscheinend leider immer noch "gängigen" erziehungsmethoden und ihre fehler.
z.b. fressen nach dem essen: wie ich schon schrieb, kann ich da überhaupt keinen sinn entdecken. eher umgekehrt, wäre schon logischer, zumindest bettelt hund dann nicht aus hunger am tisch. (wenn er überhaupt bettelt.) ich denke nicht, dass mein hund irgedwas damit verknüpft, wenn ich ihm zuerst ein lecker rinderohr geb und anschliessend selber eine tafel schokolade verspeise.
zuerst durch die tür : einzig dann sinnvoll, wenn dem hund vor der tür irgendeine gefahr droht und der hund u.u. unangeleint auf die strasse rennen würde oder ähnliches. auch hier - so denke ich - wäre ein "warte" oder ein "sitzt" und anleinen und dann ganz normal rausgehen sinnvoller.
hund darf nicht auf einem "erhöhten" platz liegen (couch): ich denke, ein hund legt sich ganz einfach aus dem gleichen grund auf die couch wie wir auch: es ist einfach bequem, riecht u.u. gut nach seinen menschen und man kann gut kuscheln. das wars dann wahrscheinlich schon. wirkliche dominanz (hab ich schon gesagt, dass ich das wort nicht mag?) kann ein hund ganz anders zeigen, da braucht er keine couch dazu.
nimm dem hund die futterschüssel immer mal wieder weg (auch so ne sache...): wenn mein hund ein ganz normaler hund ist, der auf mein kommando "aus" oder "brings mir" oder "lass fallen" o.ä. gut reagiert, dann muss ich den hund nicht ständig beim fressen stören. ich seh den sinn der übung sehr wohl, weiss aber auch, dass viele "hundeanfänger" genau das im tv sehen und nun meinen, ständig ihrem hund das fresschen wegnehmen zu müssen um zu testen, ob er "brav" ist. solange, bis der arme hund tatsächlich mal anfängt, sein futter zu verteidigen....drum bin ich damit auch vorsichtig und würde es nicht wirklich empfehlen. eher schon die tauschmethode, damit verknüpft der hund wenigstens nichts falsches.
so, das waren so meine gedanken zu einigen dieser erziehungsratschlägen die man immer mal wieder so liest und die scheinbar nicht auszurotten sind. keine ist wirklich brutal, aber irgendwie sind sie - für mich zumindest- sinnlos.
und ich denke, für die meisten hunde ist das ganze ebenso schwer zu begreifen, wie die thailändische übersetzung der ungarischen nationalhymne für mich
.
vorallem, wenn das alles vorsorglich also "präventiv" angewandt werden soll, womöglich schon beim welpen, der ja noch weniger kapiert, was das soll wie ein älterer hund.
ich kann sehrwohl auf ein bestimmtes verhalten meines hundes entsprechend reagieren, aber warum soll ich mir selber (und dem hund) probleme machen wo oftmals noch gar keine sind, aber aufgrund völlig sinnfreier ratschläge welche entstehen?
lg
stella
toller threat!
mein lieblingsdogma:
vor dem hund essen/ hund frisst als letzter :irre: da frag ich mich schon lange, was das bringen soll.
klar, wäre ich dominaz-theoretiker (*gg* schönes wort, gell?) würde ich als rudelführer als erster das filet aus dem kadaver nagen.....
da ich mich aber nun wirklich nicht in nahrungskonkurrenz mit meinem hund seh, lass ich ihm sein trofu in ruhe fressen und schieb mir davor/danach/mittendrin genüsslich mein stückchen schoki in den mund. was im übringen meine fellnase nicht im geringsten interessiert.
![]()
allerdings....wenns um yogurt geht, da besteht sam sogar darauf, als "letzter" zu "fressen", denn unsere yogurtbecher darf er immer sauber lecken
...also vielleicht doch nicht so ganz falsch, die theorie? ![]()
lg
stella