Beiträge von LaBellaStella

    Zitat

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    Das bedeutet natürlich nicht, dass man keine Hilfe in Anspruch nehmen sollte! Aber wenn der Reiter einen ausreichenden Ausbildungsstand und einen sehr guten, ruhigen Sitz hat, ist das manchmal mehr Wert als einer, der beruflich S reitet. Und helfen lassen kann man sich ja auch vom Boden aus... ;)

    :reib: Oft tut den jungen Pferdchen ja nachdem sie viel gelernt haben auch mal ne Pause von ein paar Wochen oder Monaten gut, bevor man weiter macht. Kenne viele, die das so machen.

    I

    jap, vor allem den letzten absatz unterschreib ich auch sofort. gibt m.e. nix besseres was man einem jungen pferd tun kann, wenn er nochmal ein paar monate nach der "grundausbildung" ein wenig auswachsen kann auf der koppel.

    wie man einen guten ausbilder findet? uiui das ist fast schwerer als ein pferd selber einzureiten.

    habe selber lange lange gesucht, bis ich die richtige gefunden hatte. jemand, der mich auf dem pferd korrigiert, jemand der selber in den sattel steigt.

    allerdings hab ich dann selber unglaublich viel dazugelernt. ich hatte das glück, dass meine damahlige trainerin nicht nur eine klassische englische ausbildung in DE gemacht hat, sondern auch ein paar jahre in england, spanien und ungarn war und von dort vieles mitgebracht hat, was sie mir auch gut vermitteln konnte.

    eben gerade das richtige "vorwärts-abwärts", das entspannte "von hinten nach vorne" reiten, ohne das junge pferd in eine starre, unfelxible haltung zu zwingen. ich bin nie wieder soviel taktmäßig am treiben und leichttraben gewesen wie zu dieser zeit ;).

    ich hab aber einen tip für dich: wenn du auf ausbildersuche bist, guck dir genau an, wie die pferde unterm sattel gehen. schau genau hin, ob sich der ausbilder die zeit nimmt, das pferd zu lockern, ob er auch mal zwischendurch eine entspannte haltung zulässt. guck genau hin, ob er einer dieser "just-for-show" reiter ist, die aufsteigen und losreiten und pferd zusammenziehen oder ob es ihm egal ist, wer grad zuschaut. guck dir pferde an, die er schon ein bisschen länger reitet, wie deren muskulatur aussieht, ob sie gleichmäßig entwickelt ist. (also nicht nur riesen muskeln am hals und hinten nüscht z.b.). guck dir an, ob das pferd einen zufriedenen, lockeren eindruck macht, wenn er draufsitzt. guck, ob die jungen von sich aus schon den rücken ein wenig anbieten oder ob sie mit unterhals und weggedrücktem rücken, schief und verspannt (schweif festgeklemmt oder starr auf einer seite) durch die gegend gejuckelt werden.

    lg

    stella

    hallo,

    mal eine kurze frage an unsere schleppleinenspezialisten:

    eine bekannte hat einen 2 jährigen kastrierten mischlingsrüden. (wahrscheinlich ein bisschen mops, ein bisschen yorki, ein bisschen dackel).

    sie hat mich vor ungefähr 3 oder 4 montaten angesprochen, da sie ihren kleinen nicht freilaufen lassen kann. sobald er von der leine kommt, geht er fröhlich stiften.

    damals war sie noch überzeugt, dass er, wenn er kastriert sein würde, mehr anhänglichkeit entwickeln würde. dem hab ich natürlich absolut widersprochen und wirklich versucht, sie davon zu überzeugen, dass das in dem fall sicher nichts bringt. leider war das völlig für die katz, sie hat ihn doch kastieren lassen.

    als sie gemerkt hat, dass das nichts bringt, hat sich mich erneut gefragt, ich hab ihr dann das schleppleinentraining empfohlen (danke staffy!), das hat der hh gefallen und sie hat auch soweit ich mitbekommen habe, alles schön brav befolgt.

    heute nun hab ich die hundesitterin mit michl (so heisst der hund) getroffen, michl hat sich schier an seiner flexi erhängt und die auch noch schön um sam drumrumgewickelt (er spielt gern mit sam - bzw würde - ich mags eigentlich nicht, wenn der andere hund an der leine hängt) und sie hat mir erzählt, dass das schleppleinentraining nicht den gewünschten erfolg bringen würde. (wohlgemerkt, sie haben die schlepp jetzt erst seit ungefähr 2 monaten dran).

    michl hätte schonmal wesentlich besser gehört, aber im moment würde er an der schleppleine genauso ziehen wie an der flexi und an freilaufen und abrufen sei überhaupt nicht zu denken. aber er sei ja erst 2 jahre alt, meinte sie, und bevor er 3 jahre alt sein und erwachsen würde er es ja eh nicht lernen :???: .

    ich wollte mich nun mit der hundesitterin nicht streiten aber werde wohl die hh mal drauf ansprechen, denn michl ist wirklich ein netter und ich kanns eigentlich gar nicht glauben, dass er mit einem vernünftigen training nicht irgendwann mal in der lage sein sollte, das unangeleinte spiel mit sam zu geniessen.

    so nun zwei fragen dazu:

    1.

    wäre es nicht besser, die flexi ganz wegzulassen und dann lieber eine normale leine ans geschirr zu hängen? eben auch gerade deswegen weil er eben überhaupt nicht leinenführig ist sondern drinhängt wie ein berserker. irgendwie kommt mir die flexi auch recht kontraproduktiv zur schlepp vor, klärt mich mal wer auf?

    2.

    für mich hat sich das mit "drei jahren kann er erst freilaufen" ein wenig märchenhaft angehört - ähnlich der aussage, wenn er kastriert ist, hört er besser. da ich aber nicht allwissend bin, lass ich mich gerne belehren, wenn dem tatsächlich so sein sollte. (also sam läuft seit ich ihn hab mehr frei als an der leine und hört jetzt mit einem jahr absolut zuverlässig - mal die zukünftigen flegelphasen weggelassen).

    das wars schon

    lg

    stella

    :lachtot: tja quebec, ich habs da leichter, da ich nen nicht ganz so schweren jungen hier hab: ich droh ihm an, ihn nackt auf der südseite zum fenster rauszuhängen........(ich meine den hund nicht den göga! ...obwohl....)

    ne, aber im ernst:

    stimmt schon, was susami schreibt. ein bisschen merk ich es auch an mir selber. maja wurde noch völlig "frei schnautze" erzogen, hab mir als lektüre 2 dünne hundeerziehungsbücher geholt (..."der mischling" und "das grosse buch der hunde" oder wie die auch immer hiessen :D ) und einfach nach gefühl losgelegt. ein paar tips hab ich noch von freunden die selber schon welpen aufgezogen hatten bekommen....aber so wirklich viel kopf drum hab ich mir nicht gemacht.

    aber es hat funktioniert.

    allerdings hab ich auch ein paar fehler gemacht, die mir jetzt, mit sam nicht mehr passiert sind. (bin ja lernfähig - auch dank DF *gg*).

    am anfang war ich wie erschlagen, was man nicht so alles falsch machen kann. balljunkie, fertigfutter, dominaz, impulskontrolle, welpengruppe, sozialisierung - du meine güte, lauter begrifflichkeiten, die mich wirklich irgendwie gestresst haben.

    aber nicht wirklich lange: irgendwie hab ich dann doch mal mein bisschen hirn eingeschalten, hab mich wieder auf mein bauchgefühl verlassen und mir das, was mir brauchbar und vor allem logisch erschien, rausgesucht, hab ein bisschen dazugelernt und bin bis jetzt mit dem ergebniss völlig zufrieden.

    ich lass mich einfach nicht in irgendeine ecke drängeln, für mich ist mein hund gut so wie er ist. ob er für andere gut genug ist - ist mir völlig knödel. ernstgemeinte ratschläge sind mir willkommen - allerdings nur dann, wenn sie für mich und meinen hund realisierbar sind.

    es führen ja bekanntlich viele wege nach rom - aber nicht jeder weg ist der richtige für mich.

    wenn ich eins begriffen hab, dann das: egal ob ich hunde, kinder oder pferde "erziehe", es funktioniert eher selten etwas wie auf knopfdruck. und- damit es irgendwann mal funktioniert, muss ich selber ran. mit beratung oder hilfe durch dritte vielleicht - aber machen, tun oder dran arbeiten muss ich einfach selber.

    sonst könnt ich gar nimmer über mich selber lachen wenn sam mich mal wieder dastehen lässt wie karl napf den abwaschbaren.

    lg

    stella

    Zitat


    Wenn meine Hunde mich nicht einengen oder mir Raum nehmen,z.B. ich will Zeitung lesen,jetzt,ungestört,kommt einer von den Jungs und stupst mich an,dann achte ich nicht auf ihn. Ein anderes mal gehe ich auf ihn ein und streichel ihn nebenbei. Und das wichtigste,ich mache mir hinterher keine Gedanken was war nun falsch und was war richtig. Mir war eben so und Punkt

    ;) und genauso sollte es eigentlich auch sein.

    ich guck gelegentlich auch die sendung aber ab und an schüttel ich schon den kopf.

    letztens wieder der fall wo ein hund eine ganze familie wirklich tyrannisierte. (mann musste frage ob er ins schlafzimmer darf). hier war das kind soweit im brunnen dass die nanny zur abgabe des hundes geraten hat ( wo sie mal meine vollste zustimmung hatte).

    ein anderes mal kriegt der hund zuviel wenn die post durch den türbriefkasten fliegt - hier kamen sprühhalsbänder zum einsatz. naja. ich persönlich hätte einfach meinen briefkasten woanders angebracht und über längere zeit mit hund ein bisschen an der gelassenheit geübt.

    ich hab oft das gefühl, viele überforderte hhs suchen nach der "einschalt/ausschaltmethode", also nach der ganz schnellen symptombekämpfung, ohne sich wirklich mit der gesamtsituation auseinandersetzen zu wollen.

    da guckt man dann im tv diese sendungen an, sieht dass ein sprühhalsband oder eine rütteldose "wunder" wirkt und dann, wenn man verzweifelt genug ist, probiert mans auch aus - kam ja im tv.

    und genau das ist es, was ich an diesen sendungen nicht mag. ich weiss nicht, ob die tiernanny auch das gesamte betrachtet, ich weiss nicht, ob sie 100x oder nur 1 x da war, ob sie 2 stunden oder 200 stunden mit den hhs und den vierbeinern gearbeitet hat: rüberkommen tut es so, als wäre fast alles auf "knopfdruck" zu heilen. das gefällt mir nicht.

    weiter oben wurde schon sooo schön beschrieben, dass ein bisschen gelassenheit, ein bisschen information, ein bisschen einfühlungsvermögen schon oft die halbe miete sind. und wenn wirklich hilfe notwendig ist, dann wäre ein tv-trainer mitsamt kamerateam für mich keine alternative. aber jedem das seine...


    lg

    stella

    deinen impfpass solltest du dabei haben (heimtierausweis).

    derzeit ist wegen der EM das schengener abkommen ausser kraft, d.h. es wird an der grenze wieder kontrolliert.

    sonst kannst du ganz einfach nach österreich rüberfahren, soweit ich weiss ist es zumindest im salzburger land gar kein problem mit hund.

    wenn wir rüber fahren hab ich bisher noch nicht erlebt dass es aufm platten land leinenpflicht oder maulkorbpflicht gibt, in slazburg-stadt hab ich allerdings sam immer an der leine (wobei ich allerdings viele unangeleinte fellnasen laufen sehe - drum denk ich mal, da gibt keine leinenpflicht).

    lg

    stella

    ps wenn du nach traunstein kommst, gib bescheid! mach gern fremdenführer

    entweder die "obsttüten" ausm supermarkt (bekomme ich mitlerweile von allen nachbarn, freunden, verwandten mitgebracht...) oder die aus den tütchenspendern hier am ort oder die 5 / 10 ltr abfallbeutel für kosmetikeimer, die rolle mit 40 stück für ca 1 euro.

    hab in allen möglichen jackentaschen, handtaschen, hosentaschen irgendwie lauter tütchen. ;) was oft zu lustigen situationen mit nicht-hhs führt wenn ich umständlich erkläre warum ich kleine tütchen sammle und mitschleppe.

    dabei brauch ich sie eingentlich so gut wie nicht, höchstens mal eines pro woche da sam ein passionierter unterm-busch-kacker ist. allerdings kann es vorkommen dass er das letzte stückchen nicht mehr abwarten kann (weil irgendwo was furchtbar interessant ist) und das "verliert" er dann und wann mal aufm weg - das ist dann das eine tütchen pro woche. (dafür würds aber wahrscheinlich auch ne papiertaschentüchertüte tun... :D

    lg

    stella

    uiui da wär fast eine diskussion über offenstall/stallhaltung draus geworden *grins*

    ich habs gut, der merlin steht zwar in einem "richtigen" stall, allerdings mit direktem zugang auf seine balkon (paddock), im sommer selbstverständlich tag und nacht frei zugänglich. dolle sache, da links und rechts neben ihm 2 mädels stehen und da ist dann paddockübergreifendes beknabbern angesagt.

    ausserdem isser im sommer von 5 uhr früh bis gegen mittag wenn die fliegen zu böse werden mit seinen kumpeln auf der koppel. (im winter ab 8 uhr früh und meistens abends nochmal für 2 stunden je nachdem).

    Zitat

    gazelle1104 hat Folgendes geschrieben:
    Es kommt halt auch sicher darauf an , was man mal machen möchte. "Nur" ein bissl Freizeitreiten oder eher schon mal ein Turnier etc


    Da muss ich, als reiner "Freizeitreiter" mal meinen Senf dazu geben:

    In erster Linie kommt es mal drauf an, dass das Pferd richtig geritten ist, eine selbstragende Haltung entwickelt, sich selbst, mit und ohne Reiter, ausbalancieren kann und ordentlich gymnastizierend geritten wird.
    Das ist unabhängig davon, ob Gelände geritten wird, oder Turnier. Es ist eine der Grundvoraussetzungen zur Gesunderhaltung eines Reitpferdes!!

    so und nicht anders, völlig wurscht ob westernstyle, spanisch oder englisch. und genau hier liegen die meisten hausgemachten schwierigkeiten. darum auch nochmal mein rat: bitte wirklich immer fachmännische(frauliche) hilfe holen oder in beritt geben!

    ich gehör ja der (hüstel) so ungern gesehenen dressurreiterfraktion an und bin schon seit einigen jahrzehnten erfolgreich im sport dabei aber dennoch nehm ich immer und immer wieder meine stunden - eben weil meine trainerin von unten oftmals fehler schneller sieht als ich sie von oben "erfühle" und fehler schleichen sich sooo schnell ein, das glaubt man kaum.

    und meine stunden nehm ich beleibe nicht nur wegen den turnieren sondern weil ich meinen schimmel einfach lange fit und gesund erhalten möchte.

    ich würd dir ja raten, dich einfach mal umzuhören ob nicht irgendwo jemand eine reitbeteiligung auf einem jüngeren pferd zu vergeben hat? dann kannst du schonmal ein bisschen reinschnuppern in die ausbildung.

    lg

    stell a

    top:

    katalanischer hütehund (gossi) - what else! ;) traumhund, immer wieder.


    ansonsten
    alles flokatiartige, hütende wie: briard und seine verwandten oder bearded collie oder auch ein aussi.

    von den kurzhaarigen:

    boxer (schon allein wegen apollo)
    dobermann (daran sind die "jungs" vom majordomus schuld- wollte auch immer ne doppel-koppel, genannt magnum und higgins.. :lachtot: .)
    dalmatiner

    uuuund ausser konkurrenz aber immer schon ein traum vom göga und mir: ein schwarzer neufundländer ;)

    flop:

    jagdhunde/vorstehhunde/apportierhunde(nicht vom aussehen her, sondern sind mir generell "zu"..!)
    alles was unter meinen teppich passt. (ausnahme schwiegerdackel-falls schwiegermuttern mitliest)
    alles was ponygrösse hat (komme mit der zu kurzen lebenserwartung nicht klar)

    lg

    stella

    wenn du in mühldorf bist dann komm nach traunstein, dann bietet sich sam gerne als "fremdenführer" an.

    ansonsten: chiemsee ist immer schön - waginger see auch (da gibts auch ein paar ruhige plätzchen wo du mit hund ins wasser kannst)

    burghausen oder tittmoning - die burgen sind wirklich sehenswert.

    natürlich immer empfehlenswert hier im chiemgau/rupertiwinkel: die biergärten. in den meisten dorf-biergärten sind hunde gern gesehen.

    wenns dir nicht zu weit ist, empfehle ich immer gern amerang : dort gibts nicht nur ein automobilmuseum sondern auch ein bauernhausmuseum, in das man auch die vierbeiner mitnehmen kann - wunderschöne uralte orginalgetreu wieder aufgebaute höfe, dort könnt ich stundenlang rumwandern.

    lg

    stella

    danke, christine, im wesentlichen hast du zusammengefasst, was ich auch so unterschreiben würde.

    ich möchte nicht unken, aber bitte überlege es dir genau!

    ein fohlen ist nicht mit einem welpen zu vergleichen. sicher kannst du auch mit einem einjährigen schon ein bisschen halfterführen oder hufeaufheben üben. aber es braucht unbedingt andere möglichst gleichaltige koppelgenossen.

    gigant war 2 1/2 jahre alt, merlin war 3 jahre alt als ich sie gekauft habe, beide direkt aus einer junghengste-aufzucht. merlin ist also seit er absetzer wurde in einer herde mit gut 30 junghengsten aufgewachsen (in ungarn) bevor er zu mir kam, war also noch "roh".

    ich reite seit ich 6 jahre alt gewesen bin (also gut 30 jahre lang), habe berittpferde und gebe selber auch dann und wann reitunterricht. aber dennoch lasse ich mir bei ganz jungen rohen pferden immer helfen. grad beim anlongieren oder einreiten passieren soviele fehler - diese später auszubügeln ist unglaublich schwierig.

    merlin habe ich gekauft, dann hat er ungefähr ein halbes jahr "grundausbildung" (anlognieren, aufsitzen, anreiten, mal ein bummel ins gelände, die grundgangarten) hintersich gebracht, danach hab ich ihn zum "auswachsen" nochmals ein halbes jahr auf die koppel gestellt (in eine gruppe von 5 jungen stuten).

    erst danach fing gaaaanz langsam der ernst des lebens für ihn an. immer unter zuhilfenahme von vielen fachkundigen augen, die mal genauer hingeguckt haben.

    es ist machbar, sicher. ich möchte nur vermeiden, dass du dir die aufzucht eines jungen pferdes ähnlich vorstellst, wie bei einem jungen hund. das sind nämlich zwei ganz verschiedene dinge.

    ich mein das nicht böse, im gegenteil! wenn du dazu entschlossen bist, die möglichkeiten einer pferdegerechten aufzucht hast und dir wirklich gute und fachkundige hilfe organisieren kannst und viel zeit hast, dann drück ich dir von herzen die daumen, dass alles gut geht.

    liebe grüße

    stella