Beiträge von LaBellaStella

    aufgewachsen bin ich mit

    anka, schäferhund-mix hündin (sie wurde 16 jahre alt)

    charlie, dsh - wächter und beschützer meiner kindheit

    bella und stella, mittelpudeldamen (gehörten meiner grosstante)

    kara, weimeraner-jagd- hündin in rente (nachbarshund, aber irgendwie fast meiner)

    und axel, einem yorki-rüden aus dem tierschutz.

    später kam dann

    sally, zwergdackelchen und gismo, ihr sohn, zwergdackel-mix.

    dann war eine längere hundelose zeit angesagt.

    maja, hüte/jagdhundmix (wahrscheinlich altdeutscher hütehund x coker o.ä.) sie hatte ich 12 jahre.

    jetzt

    sam, katalanischer hütehund (gos d Atura), seit einem jahr.

    lg

    stella

    :^^: hm. unsere maja hatte auch diese schwielen, allerdings sind sie nach dem umzug hierher verschwunden.

    meine theorie war, dass der teppichboden in der alten wohnung schuld war, hier haben wir parkett.

    wobei ich auch beobachtet hab, dass sie im sommer eher grösser wurden und im winter eher kleiner.

    lg

    stella

    tamee, ich denke auch, das wird mit der zeit.

    du schreibst ja selber, dass er z.b. angst hat, wenn man die hand hebt usw. dass er mit anderen hunden munter spielt, aber mit dir eher nicht.

    ich denke, er hat das "spielen" mit den menschen nie gelernt - jaaaa, auch das müssen sie oft erst lernen, unsere fellnasen!

    genauso übrigens, wie unsere sprache, unsere "kommandos" usw. vielleicht fühlt er sich deswegen so wenig von dir "angesprochen" weil er wirklich nicht weiss, dass er jetzt tatsächlich gemeint ist?

    denk mal an all die threads hier, wo es drum geht den welpis das richtige spielen beizubringen (bzw das tackern abzugewöhnen). einem hund ist es m.e. nicht einfach so gegeben, mit uns menschen zu spielen, mit uns zu kommunizieren.

    wenn der das nicht kennt, dann braucht das einfach ein bisschen zeit. ein wenig weniger betüddeln und auf die kleinen signale achten, dann wird das!

    lg

    stella

    hm, nici, hattest du nicht schon eine ähnliche frage letztes jahr im september gestellt??

    so hast du das doch damals beschrieben? in dem zusammenhang versteh ich jetzt diesen thread nicht mehr wirklich. dein h und scheint ja einen schutztrieb zu haben, du schreibst selber, du hättest ihn versucht zu unterbinden, jetzt soll er quasi wieder reaktiviert werden? obwohl du schon vor monaten geschrieben hast, du hast angst sie beisst mal zu ?

    was nu?

    stella

    @Nebet Ta Djsr

    jo. nix anderes hab ich doch geschrieben?

    genau um das gings mir doch: eine unsichere person sollte zunächst an sich selber arbeiten und nicht versuchen, sich mittels eines "scharfen" hundes zu bewaffnen.

    natürlich fühl auch ich mich mit hund sicherer und natürlich weiss ich sowohl um die abschreckung als auch um den "beschützer-" als auch "verteidungstrieb" meines hundes. und eben weil ich weiss, dass mein hund diesen hat tu ich mein möglichstes, dass ich diesen trieb in keiner weise verstärke. schon gleich gar nicht weil ich selber angst habe oder weil ich selber "schwach" bin. (ich rede nicht vom schutzhundesport wohlgemerkt, ich rede von menschen, die im alltäglichen leben eine mentale krücke brauchen).

    zum thema VPG hat nichts mit realem schutz zu tun: so sollte es sein, da stimme ich vollkommen zu.

    aber wieso antworten mir dann so ziemlich alle VPGler die ich kenne, das gleiche auf die frage oder aussage:

    "dein hund funktioniert auf dem platz perfekt, er ist auf den "ärmel" trainiert, aber ich bezweifle dass er im falle eines richtigen angriffes auch richtig draufgehen würde"


    " na da solltest du aber mal meinen hund sehen, der würd dem angreifer schneller an der kehle haben als du bis drei zählen kannst, probiers hald mal aus wenn dich traust"

    (oder ähnliche, im kern aber gleiche aussagen - teilweise sogar noch schlimmere). und das sagen sie meist noch mit einem gewissen stolz - ohne auch nur ne sekunde drüber nachzudenken, was sie da sagen und dass sie sich eingentlich da schon fast am rande der legalität bewegen.


    bevor jetzt alle VPGler hier im forum aufschrein: bei der oben zitierten aussage handelt es sich ausnahmslos um mitglieder des gleichen, hiesigen sv-vereins. und ist daher in keiner weise auf jeden VPGler anzuwenden. ist also eine sehr subjektives negativ-beispiel.

    ich hoffe doch, dass es in anderen vereinen vernüftiger zugeht. (wie ja weiter oben schon beschrieben).

    wie gesagt, auch dieses beispiel zeigt mir nur wieder: nicht der hund - der ja nur seinem trieb folgt, der durch uns menschen entweder umgelenkt oder verstärkt wird - ist das problem. sondern der mensch.

    niemand wird wohl der aussage widersprechen, dass es ziemlich viele irre typen gibt auf dieser welt und die dann eben nicht mehr differenzieren zwischen tatsächlichem oder eingebildetem angriff. die sich dann durch einen hund an der seite gross und stark fühlen. oder so unsicher sind, dass sie lieber einmal zu oft den hund zum "klären" der situation losschicken.

    die themenstarterin ist erst 16 jahre alt, ich weiss nicht, was ihr tatsächlich passiert ist, dass sie das gefühl hat, dieser situation nur noch mit einem beissenden, scharfen hund entkommen zu können. ich lese aus ihrem eingangsposting zwischen den zeilen ganz stark die entäuschung raus, dass ihr hund in dieser situation nicht aggressiv reagiert hat.

    nun sucht sie nach einem weg, ihrem hund das "beissen" auf kommando beizubringen. eben ihn "scharf" zu machen. zumindest um ihn "schärfer" zu machen, als seine natur, sein charakter es nunmal zu sein scheint.

    ....die geister die ich rief...fällt mir dazu nur ein.

    stella

    die frage ist doch nicht nur, wie mach ich den hund "scharf" - was allein mich schon auf die palme bringt, und wozu ich auch nichts schreiben werde.

    die frage ist doch auch, wie geht denn dann der hh damit um?

    der mensch am anderen ende der leine? da gehts ja schon los! es mag ja möglich sein seinem hund alles mögliche beizubringen - auch das reine "auf kommando" nach vorne gehen - obwohl ich auch hier meine zweifel hab. aber wer bringt denn dem jeweiligen halter bei, in welchen situationen er seinen hund nach vorne schicken soll/darf?

    wie soll der hund unter kontrolle sein, wenn es der hh nicht ist?

    es gibt in de ziemlich strenge waffengesetze. das find ich gut. nicht jeder kann hier einfach so mit irgendeiner waffe (schusswaffe) durch die gegend rennen und sich auf diese weise besonders stark fühlen.

    ähnlich seh ich es mit "mannscharfen" hunden: wer sagt mir denn, dass mein gegenüber - mit einem solchen hund - sich nicht von mir grad eben "bedroht" fühlt? ab wann wird denn eine bedrohung so gefährlich, dass ich meinen hund nach vorne schicken muss? (od. eine waffe ziehen?) ich persönlich bin relativ unerschrocken - meine beste freundin greift schon nach ihrem pfefferspray in der handtasche wenn sie in der TG alleine einem mann begegnet - egal ob der sie auch nur anschaut.

    mein cousin hat seit gut 25 jahren eine karate-schule. er selber ist sozusagen eine personifizierte waffe - wenn den jemand versucht zu reizen, zu bedrohen oder anzumachen - der dreht sich um und geht ganz einfach.

    wisst ihr, was ich meine? u.u. ist nicht der hund das problem - sondern der mensch. sam würde eingreifen - ich tu alles, damit er das nicht tut. er hat ganz einfach nicht einzugreifen. in keiner situation. er hat dicht bei mir zu bleiben, er darf sich neben oder vor mich stellen - er darf melden, wenn jemand aufs grundstück will - aber alles andere kläre ich selber.

    btw: ein selbstverteidigungskurs ist sowieso niemals schlecht und wenn ich gern einen bodyguard haben will, nehm ich meinen mann mit. der ist besser als jeder kampfschmuser.

    stella

    Zitat

    Hy,

    Komisch vorallem ist das die Deutschen (meiner Meinung nach) einfache Hunde bevorzugen...ich meine die Labrador,Retriever, (oft der Jack Russel) Terrier sind doch alles einfache Hunde...weder vom Ausehen noch vom Charakter was Besonderes :irre: !

    räusper, hm, also ich bin bisher (die jack-russel-freunde mögen mir verzeihen) noch nie, aber wirklich noch nie einem "einfachem" jackie begegnet. (jaaa, ich begegne und kenne seeeehr viele).

    so manch wirklich gut erzogenes und ausgelastetes exemplar kenn ich - aber einfach?

    wobei ich mit dem begriff "einfach" eh vorsichtig bin, denn auch ein "einfacher" golden oder schäfi kann sehr sehr schnell durch den menschen vermurkst werden.

    aber wieviel schneller geht das bei anspruchsvolleren und ursprünglicheren rassen erst.

    lustig ist das schon fast: da werden ganze zuchten auf charaktermermale wie möglichst einfach zu erziehen gezüchtet - auf "begleithund" oder "famileinhund" und die halter von wirklichen problemhunden wären froh, sowas zu haben und dann isses auch wieder nicht gut - denn wer will sich schon nachsagen lassen er habe einen "einfachen" hund. ein "einfacher" hund scheint ja schon bald sowas wie eine beleidigung zu sein....fällt mir immer wieder auf.

    ist wohl das "golffahrersyndrom" - lamborgini oder ferrari wär hald schon besser....auch wenn man so ein geschoss vielleicht nicht händeln kann und sich damit um den nächsten baum wickeln würde.

    allerdings wundert mich die statistik nicht wirklich, dackel und dsh weit oben - das wird sich nicht so schnell ändern.

    wobei die beobachtung auch von mir gemacht wurde, die einige bereits beschrieben haben: vor ein paar jahren war ein mops noch ein echter exot -jetzt begegenen mir immer mehr, genauso wie (leider) auch der aussie. (border werden hier weniger - m.e. zum glück für die rasse).

    gruss

    stella, (mit ihrem absolut einfachen Gos d´Atura Catala, die angeblich gar nicht so einfach sein sollen...)

    nun ob wespe oder nicht, wär es doch interessant, zu wissen, ob und wo im hundesport - hier speziell VPG - mit speziellen verletzungsrisiken bzw. gesundheitsproblemen zu rechnen ist oder hald nicht.

    bis jetzt ist aus all den antworten - mit viel gutem willen - nur rauszulesen, dass es nicht oder eher selten zu wirbelsäulenschäden kommt. aber ob ansonsten auf besondere gesundheitliche konstellationen geachtet werden muss - könnte ja sein - das kam bis jetzt nicht zur sprache.

    soooo provozierend fand ich jetzt im übrigen die postings der threadstarterin auch wieder nicht.

    hätte sie genau dieselbe frage gestellt im zusammenhangmit agility, flyball o.ä. - ich bin mir fast sicher, es hätte sich eine etwas entspanntere diskussion draus ergeben.

    schade dass grad bei diesem thema derzeit die gemüter so hoch kochen. woran mag das wohl liegen?

    stella

    möööönsch einstein oller kumpel!

    da bekomm isch ja pipi inne augen wenn isch die bilders seh!

    hab gehört wie dein frauchen mit meinem tefloniert hat und dass ihr fast nochmal beim heimfahren vorbeigekommert wärt.

    menno - das wärn spass gewesen!

    fahr doch mal wieda in urlaub hierher - kannst auch dein rudel mitnehmen. wasn spass is das gewesen!!!!! :D

    wuff

    sam-nu-zieh-einstein-nich-imma-am-ohr

    sam stammt aus spanien/katalonien, vermutlich irgendwo aus der provinz girona. dort wurde er mitsamt schwester über den zaun einer tötungsstation entsorgt und kam in eine auffangstation nach barcelona.

    vermittelt wurde uns sam von der orga "hunde-ohne-lobby - franz von asissi tiernothilfe eV."

    lg

    stella