Beiträge von LaBellaStella

    wie du schon schreibst muemmel:

    vorausgesetzt man beschäftigt sich vorher intensiv mit der rasse, man ist gewillt, den rasseeigenschaften den raum zu geben, den sie brauchen, man holt sich ggf einen guten trainer/geht in eine passende huschu und man hat das notwendige fingerspitzengefühl für die rasse, ist bereit, zu lernen, ist bereit, ein wenig mehr zu investieren an zeit uva nerven:

    dann, ja dann kann es gut gehen. aber eben nur dann.

    und genau da ist doch so oft das problem: der hund schaut gut aus, man glaubt, nur die guten eigenschaften sind wichtig - über die "kritischen" denkt man nicht nach, man informiert sich nicht usw. usw.

    und eben genau darum geht es ja: wie gewillt ist die interessierte person, sich voll und ganz auf den briard einzulassen? die nächsten 10-12 jahre?

    sicher kann das ein anfänger schaffen - aber eben nicht jeder. ich würd sogar sagen : die mehrzahl nicht.

    und es gibt soviele hunderassen, die eben deutlich einfacher im handling sind - und mehr dem "lassiesyndrom" entsprechen - eben weil sie vielleicht den einen oder anderen erziehungsfehler leichter "vergessen" als grad so ein speziallist wie der briard.

    stella

    danke @ Kasha

    :reib:

    hab zwar sozusagen hier nur den "kleinen bruder" vom briard, aber genau das was du geschrieben hast, wären auch meine worte gewesen.

    es ist immer schwer, zu sagen : das ist ein anfängerhund/ das ist kein anfängerhund.

    pauschal geht das sowieso nicht.

    aber es gibt mit sicherheit rassen, die fehler, inkonsequenz oder kleine schwächen des hhs schneller und besser verzeihen.

    lg

    stella

    *gg*

    bei mir ist es ein geradezu gesungenes "schneeeelllll" in der höchsten tonart und ein sofortiges umdrehen und wegrennen oder in die büsche schlagen.

    am anfang gabs als jackpot leberkäs würfel - heute gibts ein interessantes spielchen, das reicht bei sam völlig.

    geübt wirds mitlerweile ganz selten - so 1x die woche höchstens.

    eigentlich brauch ich es auch nicht mehr, der normale rückruf sitzt und reichte bisher völlig aus.


    stella

    auch von mir ein definitives nein.

    ich hab keine probleme damit wenn sich ein mitmensch fleischlos oder veganisch ernährt. das ist meist eine sehr bewusste entscheidung und völlig ok.

    aber ich hab ein problem damit, wenn jemand anderen seine lebensweise mehr oder weniger aufzwingen will.

    und für mich ist es einfach eine art aufzwingen, wenn ich einem fleischfresser - einem raubtier - und nix anderes ist der hund - zum vegetarier oder gar veganer mache.

    sicher gibts vieles, was ebenso falsch ist - aber in meinen augen war es immer schon kein guter weg, falsches mit noch falscherem zu rechtfertigen.

    nur weil nachbars lumpi mit fr***c und co dick und fett gefüttert wird, ist das für mich zumindest noch kein pro-argument fürs vegetarische/vegane füttern eines hundes.

    mich würde da vielmehr eine richtige begründung interessieren - und eben nicht die verweise auf den grossen hund im dritten stock oder den billigfutter-gefütterten.

    wie begründet sich also der entschluss, einen hund vegetarisch/vegan zu ernähren?


    stella

    schwiegerdackel jimmy nuckelt nun seit gut 8 jahren an seiner schmusedecke - aber dominant? der weiss nicht mal wie man das schreibt.

    er ist unkastriert und der am wenigsten dominante hund der mir je im leben begegnet ist.

    schwiegermama stört es nicht, die decke wird immer mal wieder gewaschen oder ausgetauscht, geschadet hat es ihm bisher auch nicht - also wieso soll er nicht nuckeln? und er nuckelt sich wirklich auch fast meditativ in den schlaf.

    stella

    naja soooo schnell ist die rüpelphase nu auch wieder nicht, wenn er schon ein jahr alt ist ;)

    und inwieweit sich die hundeschule und der hundesportverein unterscheiden?

    das könnte dir nur jemand sagen, der beides - und zwar genau die beiden - schon ausprobiert hat.

    jeder hundetrainer unterscheidet sich vom anderen, jede hundeschule von der anderen und jeder hundesportverein wahrscheinlich auch.

    am besten mal hinfahren, fragen, ob du mal zugucken kannst bzw. ob du mal eine schnupperstunde nehmen kannst.

    im übrigen mussten fast alle durch die rüpelphase durch - die einen hatten mehr probleme die anderen weniger - das wird schon wieder.

    gruss

    stella

    nein, als maßregel im normalen alltag brauch ich solche dinge wie schnauzgriff, auf den rücken werfen, nackengriff usw. oder gar schläge überhaupt nicht.

    im spiel sehrwohl. da wird hier richtig gerauft und rumgekugelt - aber das ist spiel und wird von sam auch so aufgefasst.

    ein - wie nennt ihr das? bodyblock?? - also ein wegdrängen oder dazwischen stellen/gehen ect. das ja.

    auch in sams welpenzeit ein sanftes, aber bestimmtes wegschieben wenn ers mit dem tackern übertrieben hatte.

    allerdings würde ich mit sicherheit als absolute notbremse in gefahrensituationen (bevor er vor ein auto rennt oder bevor ein mitmensch zu schaden kommt) durchaus den hund da festhalten wo ich ihn grad erwisch und zur not auch am boden fixieren. wie gesagt, im notfall. war gottsd. bisher nie notwendig, auf unser verbales "notaus" reagiert er super gut.

    gruss

    stella

    na komm dark, dadurch müssen wir alle mal ;)

    maja hatte 12 jahre lang keinen einzigen floh und dann hats mich auch eiskalt erwischt.

    guck einfach mal auf der deutschen scalibor hompage, da steht u.a. nix von wegen flöhe.

    und ja, es wirkt schon gegen flöhe aber eben nicht so lange wie gegen zecken ect. und es darf in deutschland wegen der fehlenden zulassung auch nicht mit dem zusatz "gegen flöhe" verkauft werden.

    wie lange hat er es denn schon dran? wie gesagt, im holländischen beipackzettel steht drinne, dass die wirkung gegen flöhe viel früher nachlässt als gegen zecken/mücken. so wars ja auch bei uns - bisschen über drei monate - und zack, war der floh da.

    kratzt sich denn snow mehr als sonst? flohbisse jucken fürchterlich, du müsstest es eigentlich schon am vermehrten kratzen merken obs nun wirklich flöhe sind oder anderes geziefer?

    lg

    stella ;)

    dark,

    scalibor hilft ungefähr 4-6 monate gegen zecken und sandmücken.

    gegen flöhe darf es in DE gar nicht verkauft werden, im ausland ist es auch als flohschutz zugelassen. (weiss ich, weil ich eines in DE gekauft hab da ist im beipackzetteln nix von wegen flöhen aufgeführt, aber das aus holland da sind die flöhe im beipackzettel mit erwähnt.)

    gegen flöhe hilft es allerdings nur 3-4 monate. - aber in DE wegen der "nichtzulassung" des mittels eben nicht offiziell.

    auch sam hatte ja kürzlich flöhe trotz scalibor - er hat sie tatsächlich erst ungefähr bekommen, als das scalibor ca 3 monate dran war.

    ich hab sie mit exspot in den griff bekommen - die flöhe, die sich auf sam befanden. alles andere - und damit meine ich wirklich die ganze wohnung und die autos ect. hab ich mit einem umgebungsspray behandelt bzw. alles was möglich war möglichst heiss gewaschen und zusätzlich couch und teppiche mit einem heissdampfer behandelt.

    https://www.dogforum.de/ftopic54802.html

    so ist es mir ergangen, aber bisher haben mich die kleinen tierchen wieder verschont.

    lg

    stella

    nimesis, im prinzip hast du recht.

    normalerweise sollte man neulinge mit ihren fragen nicht gleich verbal "anspringen".

    aber, in dem fall...versteh ich jeden, der hier seine bedenken äussert.

    ein klein wenig "ehrlichkeit" sollte man schon vertragen, grad wenn man so eine frage aus der intention heraus stellt. wenn der ts sich ernsthaft vorher informieren möchte und die frage (noch) aus unwissenheit gestellt hat, dann wird er jetzt drüber nachdenken.

    wenn er aber sowieso dazu entschlossen ist - dann helfen eh weder wattebällchen, gutgemeinte ratschläge noch verbale watschn was. dann hat er tatsächlich nur noch ne passende "leihmutter" gesucht. die er hier gottseidank nicht finden wird.

    stella