Beiträge von LaBellaStella

    naja soooo schnell ist die rüpelphase nu auch wieder nicht, wenn er schon ein jahr alt ist ;)

    und inwieweit sich die hundeschule und der hundesportverein unterscheiden?

    das könnte dir nur jemand sagen, der beides - und zwar genau die beiden - schon ausprobiert hat.

    jeder hundetrainer unterscheidet sich vom anderen, jede hundeschule von der anderen und jeder hundesportverein wahrscheinlich auch.

    am besten mal hinfahren, fragen, ob du mal zugucken kannst bzw. ob du mal eine schnupperstunde nehmen kannst.

    im übrigen mussten fast alle durch die rüpelphase durch - die einen hatten mehr probleme die anderen weniger - das wird schon wieder.

    gruss

    stella

    nein, als maßregel im normalen alltag brauch ich solche dinge wie schnauzgriff, auf den rücken werfen, nackengriff usw. oder gar schläge überhaupt nicht.

    im spiel sehrwohl. da wird hier richtig gerauft und rumgekugelt - aber das ist spiel und wird von sam auch so aufgefasst.

    ein - wie nennt ihr das? bodyblock?? - also ein wegdrängen oder dazwischen stellen/gehen ect. das ja.

    auch in sams welpenzeit ein sanftes, aber bestimmtes wegschieben wenn ers mit dem tackern übertrieben hatte.

    allerdings würde ich mit sicherheit als absolute notbremse in gefahrensituationen (bevor er vor ein auto rennt oder bevor ein mitmensch zu schaden kommt) durchaus den hund da festhalten wo ich ihn grad erwisch und zur not auch am boden fixieren. wie gesagt, im notfall. war gottsd. bisher nie notwendig, auf unser verbales "notaus" reagiert er super gut.

    gruss

    stella

    na komm dark, dadurch müssen wir alle mal ;)

    maja hatte 12 jahre lang keinen einzigen floh und dann hats mich auch eiskalt erwischt.

    guck einfach mal auf der deutschen scalibor hompage, da steht u.a. nix von wegen flöhe.

    und ja, es wirkt schon gegen flöhe aber eben nicht so lange wie gegen zecken ect. und es darf in deutschland wegen der fehlenden zulassung auch nicht mit dem zusatz "gegen flöhe" verkauft werden.

    wie lange hat er es denn schon dran? wie gesagt, im holländischen beipackzettel steht drinne, dass die wirkung gegen flöhe viel früher nachlässt als gegen zecken/mücken. so wars ja auch bei uns - bisschen über drei monate - und zack, war der floh da.

    kratzt sich denn snow mehr als sonst? flohbisse jucken fürchterlich, du müsstest es eigentlich schon am vermehrten kratzen merken obs nun wirklich flöhe sind oder anderes geziefer?

    lg

    stella ;)

    dark,

    scalibor hilft ungefähr 4-6 monate gegen zecken und sandmücken.

    gegen flöhe darf es in DE gar nicht verkauft werden, im ausland ist es auch als flohschutz zugelassen. (weiss ich, weil ich eines in DE gekauft hab da ist im beipackzetteln nix von wegen flöhen aufgeführt, aber das aus holland da sind die flöhe im beipackzettel mit erwähnt.)

    gegen flöhe hilft es allerdings nur 3-4 monate. - aber in DE wegen der "nichtzulassung" des mittels eben nicht offiziell.

    auch sam hatte ja kürzlich flöhe trotz scalibor - er hat sie tatsächlich erst ungefähr bekommen, als das scalibor ca 3 monate dran war.

    ich hab sie mit exspot in den griff bekommen - die flöhe, die sich auf sam befanden. alles andere - und damit meine ich wirklich die ganze wohnung und die autos ect. hab ich mit einem umgebungsspray behandelt bzw. alles was möglich war möglichst heiss gewaschen und zusätzlich couch und teppiche mit einem heissdampfer behandelt.

    https://www.dogforum.de/ftopic54802.html

    so ist es mir ergangen, aber bisher haben mich die kleinen tierchen wieder verschont.

    lg

    stella

    nimesis, im prinzip hast du recht.

    normalerweise sollte man neulinge mit ihren fragen nicht gleich verbal "anspringen".

    aber, in dem fall...versteh ich jeden, der hier seine bedenken äussert.

    ein klein wenig "ehrlichkeit" sollte man schon vertragen, grad wenn man so eine frage aus der intention heraus stellt. wenn der ts sich ernsthaft vorher informieren möchte und die frage (noch) aus unwissenheit gestellt hat, dann wird er jetzt drüber nachdenken.

    wenn er aber sowieso dazu entschlossen ist - dann helfen eh weder wattebällchen, gutgemeinte ratschläge noch verbale watschn was. dann hat er tatsächlich nur noch ne passende "leihmutter" gesucht. die er hier gottseidank nicht finden wird.

    stella

    aufgewachsen bin ich mit

    anka, schäferhund-mix hündin (sie wurde 16 jahre alt)

    charlie, dsh - wächter und beschützer meiner kindheit

    bella und stella, mittelpudeldamen (gehörten meiner grosstante)

    kara, weimeraner-jagd- hündin in rente (nachbarshund, aber irgendwie fast meiner)

    und axel, einem yorki-rüden aus dem tierschutz.

    später kam dann

    sally, zwergdackelchen und gismo, ihr sohn, zwergdackel-mix.

    dann war eine längere hundelose zeit angesagt.

    maja, hüte/jagdhundmix (wahrscheinlich altdeutscher hütehund x coker o.ä.) sie hatte ich 12 jahre.

    jetzt

    sam, katalanischer hütehund (gos d Atura), seit einem jahr.

    lg

    stella

    :^^: hm. unsere maja hatte auch diese schwielen, allerdings sind sie nach dem umzug hierher verschwunden.

    meine theorie war, dass der teppichboden in der alten wohnung schuld war, hier haben wir parkett.

    wobei ich auch beobachtet hab, dass sie im sommer eher grösser wurden und im winter eher kleiner.

    lg

    stella

    tamee, ich denke auch, das wird mit der zeit.

    du schreibst ja selber, dass er z.b. angst hat, wenn man die hand hebt usw. dass er mit anderen hunden munter spielt, aber mit dir eher nicht.

    ich denke, er hat das "spielen" mit den menschen nie gelernt - jaaaa, auch das müssen sie oft erst lernen, unsere fellnasen!

    genauso übrigens, wie unsere sprache, unsere "kommandos" usw. vielleicht fühlt er sich deswegen so wenig von dir "angesprochen" weil er wirklich nicht weiss, dass er jetzt tatsächlich gemeint ist?

    denk mal an all die threads hier, wo es drum geht den welpis das richtige spielen beizubringen (bzw das tackern abzugewöhnen). einem hund ist es m.e. nicht einfach so gegeben, mit uns menschen zu spielen, mit uns zu kommunizieren.

    wenn der das nicht kennt, dann braucht das einfach ein bisschen zeit. ein wenig weniger betüddeln und auf die kleinen signale achten, dann wird das!

    lg

    stella

    hm, nici, hattest du nicht schon eine ähnliche frage letztes jahr im september gestellt??

    so hast du das doch damals beschrieben? in dem zusammenhang versteh ich jetzt diesen thread nicht mehr wirklich. dein h und scheint ja einen schutztrieb zu haben, du schreibst selber, du hättest ihn versucht zu unterbinden, jetzt soll er quasi wieder reaktiviert werden? obwohl du schon vor monaten geschrieben hast, du hast angst sie beisst mal zu ?

    was nu?

    stella

    @Nebet Ta Djsr

    jo. nix anderes hab ich doch geschrieben?

    genau um das gings mir doch: eine unsichere person sollte zunächst an sich selber arbeiten und nicht versuchen, sich mittels eines "scharfen" hundes zu bewaffnen.

    natürlich fühl auch ich mich mit hund sicherer und natürlich weiss ich sowohl um die abschreckung als auch um den "beschützer-" als auch "verteidungstrieb" meines hundes. und eben weil ich weiss, dass mein hund diesen hat tu ich mein möglichstes, dass ich diesen trieb in keiner weise verstärke. schon gleich gar nicht weil ich selber angst habe oder weil ich selber "schwach" bin. (ich rede nicht vom schutzhundesport wohlgemerkt, ich rede von menschen, die im alltäglichen leben eine mentale krücke brauchen).

    zum thema VPG hat nichts mit realem schutz zu tun: so sollte es sein, da stimme ich vollkommen zu.

    aber wieso antworten mir dann so ziemlich alle VPGler die ich kenne, das gleiche auf die frage oder aussage:

    "dein hund funktioniert auf dem platz perfekt, er ist auf den "ärmel" trainiert, aber ich bezweifle dass er im falle eines richtigen angriffes auch richtig draufgehen würde"


    " na da solltest du aber mal meinen hund sehen, der würd dem angreifer schneller an der kehle haben als du bis drei zählen kannst, probiers hald mal aus wenn dich traust"

    (oder ähnliche, im kern aber gleiche aussagen - teilweise sogar noch schlimmere). und das sagen sie meist noch mit einem gewissen stolz - ohne auch nur ne sekunde drüber nachzudenken, was sie da sagen und dass sie sich eingentlich da schon fast am rande der legalität bewegen.


    bevor jetzt alle VPGler hier im forum aufschrein: bei der oben zitierten aussage handelt es sich ausnahmslos um mitglieder des gleichen, hiesigen sv-vereins. und ist daher in keiner weise auf jeden VPGler anzuwenden. ist also eine sehr subjektives negativ-beispiel.

    ich hoffe doch, dass es in anderen vereinen vernüftiger zugeht. (wie ja weiter oben schon beschrieben).

    wie gesagt, auch dieses beispiel zeigt mir nur wieder: nicht der hund - der ja nur seinem trieb folgt, der durch uns menschen entweder umgelenkt oder verstärkt wird - ist das problem. sondern der mensch.

    niemand wird wohl der aussage widersprechen, dass es ziemlich viele irre typen gibt auf dieser welt und die dann eben nicht mehr differenzieren zwischen tatsächlichem oder eingebildetem angriff. die sich dann durch einen hund an der seite gross und stark fühlen. oder so unsicher sind, dass sie lieber einmal zu oft den hund zum "klären" der situation losschicken.

    die themenstarterin ist erst 16 jahre alt, ich weiss nicht, was ihr tatsächlich passiert ist, dass sie das gefühl hat, dieser situation nur noch mit einem beissenden, scharfen hund entkommen zu können. ich lese aus ihrem eingangsposting zwischen den zeilen ganz stark die entäuschung raus, dass ihr hund in dieser situation nicht aggressiv reagiert hat.

    nun sucht sie nach einem weg, ihrem hund das "beissen" auf kommando beizubringen. eben ihn "scharf" zu machen. zumindest um ihn "schärfer" zu machen, als seine natur, sein charakter es nunmal zu sein scheint.

    ....die geister die ich rief...fällt mir dazu nur ein.

    stella