Beiträge von LaBellaStella

    da hat naomi-diva völlig recht.

    stell dir deine kleine fellnase vor wie ein kleines kind - in der schönsten trotzphase. ;)

    und versuch doch einfach mal wenn sie was im maul hat, was sie nicht haben sollte ein kleines tauschgeschäft zur motivation. "ekliges" tempo gegen lecker leckerli.

    generell gilt ja eigentlich immer, dass die eine oder andere kleine belohnung oder ein dolles lob (wenn denn auch nur die kleinste kleinigkeit geklappt hat) nie verkehrt sind. ;)

    ansonsten: geduld und liebevolle konsequenz. das wird schon. da du ja in eine hundeschule gehst, bist du ja schon auf einem guten weg.

    durch diese phasen (und glaub mir, es werden noch viele viele andere "phasen" oder "perioden" folgen - ich sag nur pubertät ;) ) mussten wir alle, die wir welpen haben irgendwie durch.

    liebe grüße

    stella

    ja mei... :roll:

    manchmal können 250qm wohnfäche und 5000qm garten sogar zu wenig für einen dackel sein... ;)

    im ernst: solange die fellnase genug bewegung und auslastung bekommt, ist es doch eigentlich völlig egal ob man nun 35qm oder 350qm hat...

    einzige einschränkung die es für mich gäbe wäre eine wohnung im 3,4,5 stock oder noch weiter oben ohne aufzug - das ist einfach generell auf dauer für alle fellnasen, die man (aufgrund gewicht oder grösse) nicht hochtragen kann, nicht geeignet.

    ausserdem stelle ich es mir bei welpen schwierig vor, sie rechzeitig "rauszubringen" wärend der stubenreinheits-lern-phase...

    lg

    nicky

    ich bin kein freund von vermehrerei.

    ich mag weder die "ich-möchte-hald-mal-süsse-welpen-haben" vermehrer, noch die "300-euro-mit-eins-a-papiere"-vermehrer.

    trotzdem hab ich immer schon mixe gehabt - aus dem tierschutz. auch sam ist ein mix - auch wenn er einer rasse zuzuordnen ist - und sogar noch aus dem ausland. (ohjewieschlimm).

    aber wenigstens kann ich sagen, dass ich nicht direkt einen dieser vermehrer unterstützt habe - wenigstens hat niemand ein gutes geschäft gemacht damit, dass ich mir "so nen tierschutzhund" geholt habe.

    mit sicherheit wird hier dieses oder nächstes jahr ein zweiter gos einziehen. allerdings von einem seriösen züchter. verbandsangeschlossen und um seine rasse bemüht. ja, ich bin auf der warteliste und übe mich in geduld.

    eben weil ich auf keinen fall bei einem sog."züchter" landen will, der nur welpen produziert, je nach nachfrage und derzeitiger mode.

    alle meine mischlinge waren/sind tolle hunde. sie waren bis ins hohe alter gesund und agil - ich mag bis zum heutigen tag mixe in all ihrer vielfalt sehr.

    ich seh auch - ausser beim thema erbkrankheiten und rassespezifischer erwünschter eigenschaften - auch keinerlei nachteile an einem mischling. es sind für mich genauso wertvolle, liebevolle und tolle hunde, wie jeder rassehund auch.

    und trotzdem lehne ich das bewusste "misch-masch-vermehren" von mixen absolut ab.

    ich persönlich kann einfach die beweggründe nicht verstehen, die jemanden veranlasst, von rasse a und rasse b mal eben einen wurf zu "züchten". (die masse-vermehrer mal aussen vor gelassen, denen gehts um die moneten, ganz klar). mir hat bisher noch niemand ein wirklich schlagendes argument geliefert, warum jetzt gerade der rüde mit der hündin verpaart werden soll - wenn es nicht um den erhalt und die gesundhaltung/leistungsfähigkeit einer ganz bestimmten rasse geht.

    (werden süsse welpen, ich kenn den papa, ich kenn die uroma, ich kenne x-leute die gern einen hätten, der tierarzt sagt, das passt gut, mein nachbar meint, das werden tolle hunde, ich möchte unbedingt von meiner kleinen ein baby haben, meine kinder sollen das "wunder" der geburt mal aus der nähe sehen"...diese art argumente meine ich nicht!)

    lg

    stella

    jap, da habt ihr recht.

    was genau ist ein problemhund? hier definiert ja jeder für sich selber erstmal den begriff.

    was für mich ein problem ist oder in meiner "umwelt" ein problem sein könnte, mag für einen anderen weder sichtbar noch überhaupt greifbar sein.

    wobei ich für mich eines festgestellt hab: je gelassener ich mit meinem hund umgehe, desto weniger probleme entstehen. je weniger ich in eine gewisse erwartungshaltung falle, desto weniger werde ich "entäuscht". (ich nenne diese erwartungshaltung gerne lassiesyndrom).

    aber eines stimmt auch: viele verhaltensweisen von hunden, die noch vor ein paar jahrzenten völlig normal waren gelten heute bereits als "problem".

    wenn ein wach/schutzhund der sein grundstück, sein terretorium verteidigte (u.u auch mit einem herzhaften biss), dann war das noch vor ein paar jahrzenten ein guter hund. war man ungerechtfertigter weise auf dem grundstück und wurde gebissen, dann hiess es "selber schuld" und der jeweilige hundehalter war (womöglich) noch stolz auf seinen wächter.

    heute bekommt man probleme mit der gesamten nachbarschaft, wenn der hund auch nur mehrmals am tag per gebelle besuch meldet.....

    jagdhunde die jagen, hütehunde die hüten, herdies die beschützen....alles eigentlich völlig normale verhaltensweisen...und trotzdem werden probleme draus (gemacht). nicht von den fellnasen, nein, von den menschen.


    und so oder auf ähnliche weise kann schnell aus einem eigentlich völlig normalem verhalten ein riesen problem werden....und aus einem völlig normalem hund ein "problemhund".

    lg

    stella

    bei uns kam ende letzter woche der neue sack "magic" an, auch schon mit den neuen kroketten.

    komischerweise hab ich auch den eindruck, sam frisst es lieber als vorher.

    output blieb genau gleich, verträglichkeit bis jetzt auch, akzeptanz ist wie gesagt vielleicht ein bisschen besser.

    lg

    nicky

    sam trägt "draussen" immer ein halsband inkl. tassomarke/telefonnummer ect.

    die halsung liegt gut an, er hat langes fell - also wird die halsung von viel fell überdeckt.

    bisher haben alle meine hunde draussen ein halsband getragen, probleme mit hängenbleiben hatten wir noch nie. sam schwimmt viel und gerne - wobei hier bei uns in den seen oder im weiher soweit ich das überblicke, keine gefahr besteht, dass er irgendwo hängen bleiben könnte.

    hab einfach ein besseres gefühl "mit" halsband - falls mal der unwahrscheinliche fall eintritt, dass er abhanden käme....

    geschirr trägt sam nur, wenn wir absehen können, dass er länger an der leine bleiben muss (stadt, märkte, turnier ect.).

    zuhause oder im garten ist er "nackig".

    lg

    stella

    wir gehen in etwa gleich viel - zu jeder jahreszeit., bei jedem wetter.

    auch bei uns gibts eine einzige ausnahme: sturm oder orkanböen. wir haben hier auch zuviele alte bäume, da fallen öfters mal welche um - und da muss ich dann nicht grad drunter vorbei.

    ansonsten: sam ist absolut wetterfest - den stört weder hitze noch kälte noch nässe - von mir kann ich das zwar nicht behaupten, aber dafür hab ich mittlerweile eine ganze jacken - und schuhsammlung - für jede wetterlage das richtige.

    (hab mir heute eine neue mütz gekauft - mit ohrenschutzdingern - schaut zum schiessen aus aaaaaber hält warm - zum teufel mit der eitelkeit! ;) )

    lg

    stella

    sam ist auch so ein zeitungsleser.

    er sucht sich normalerweise ne stelle irgendwo unterm gebüsch oder zumindest im hohen gras.

    dann setzt er an - und dann riecht er was und geht in der "hocke" weiter, eben zeitungslesend :roll: - und wenn er fertig ist, wird gescharrt. allerdings eher einen meter neben der letzten "hinterlassenschaft"....

    letztens lief eine nette hündin vorbei als er grad derart beschäftigt war - er hat glatt vergessen, dass er noch was hinter der luke hatte, rennt ihr nach und verlierts im galopp... :irre:

    lg

    stella