Beiträge von LaBellaStella

    eine freundin von mir hat vor ca. 1 jahr einen jungcollie als "secondhand" von einem sehr guten seriösen züchter bekommen.

    der arme kerl war ein typischer scheidungswaise und der züchter hat ihn mit 10 monaten wieder zurückgenommen - bevor er irgendwo ins tierheim oder über dubiose wege in andere hände verschwindet.

    ein bildschöner hund, gesund, munter, mit allen papieren, und da meine freundin ihm ein schönes endgültiges zuhause gegeben hat, war natürlich auch der preis entsprechend. (einzige auflage des züchters: der hund darf nicht - im falle eines falles - einfach so weitergegeben/verkauft werden, er muss wieder an ihn zurück gehen, sollte ein supergau eintreten).

    event. kann man sich ja auf diese weise umhören? seriöse züchter, denen was an ihren hunden liegt, nehmen normalerweise ihre hunde wieder zurück, wenns denn schief geht.

    der collie meiner freundin war - als angenehmer nebenefekt - auch schon einigermaßen erzogen, gut sozialisiert und konnte alles, was man als jungcollie im alltag so können muss....

    ab und an findet man solche hunde beim züchter.

    dass ein seriöser züchter seine welpen ohne papiere abgibt und sie dadurch "billiger" werden, halte ich für nicht möglich und auch nicht für wünschenswert.

    ist der reguläre züchterpreis zu hoch, dann umorientieren - tierschutzhunde bekommst du ohne papiere und sie kosten in der anschaffung weniger.

    oder eben warten, bis du das geld zusammenhast.

    es ist wirklich völlig egal, ob ein hund gross oder klein ist, ob die wohnung gross oder klein ist, aber der unterschied zwischen "draussen" und "drinnen" ist nicht ein kleiner, sondern ein grosser!

    das wort stubenrein ist nunmal nicht im sinne von "in die stube rein" wörtlich zu nehmen, sondern im sinne von "NICHT in die stube rein".

    einen welpen zu sich zu holen, bedeutet ähnlich viel verantwortung zu übernehmen, wie wenn man ein baby bekommt.

    stubenreinheit lernt ein welpe am schnellsten und am besten, wenn er wirklich nach jedem fressen, schlafen, spielen RAUS geht und/oder alle 2 stunden. und da sein geschäft verrichtet, wo er es später auch am besten verrichten soll: im gras, im gebüsch - hauptsache, draussen.

    ein welpenklo ist absolut kontraproduktiv, hier lernt der welpe nur, dass es völlig in ordnung ist, sich drinnen zu lösen. irgendwann musst du dann ganz von vorne anfangen.

    zum alleinbleiben:

    da haben dir ja meine vorschreiber schon einiges an ratschlägen gegeben. so wie du das vorhast, wird es eher nicht funktionieren.

    was mir noch am herzen liegt: immer und immer wieder kommt bei der "alleinbleiben" frage die - in meinen augen schwache - argumentation: "ich bekam nicht mehr urlaub, es ging so schnell, länger kann ich nicht frei nehmen, mein chef spielt nicht mit...." ect.ect.ect.

    ich geh mal davon aus, dass die meisten menschen sich nun nicht unbedingt einen absoluten pressanten notfall ins haus holen oder dass die wenigsten plötzlich ein hundebaby vor ihrer tür in einem bastkörbchen finden - dass also der hund in den seltensten fällen aus heiterem himmel auftaucht und plötzlich da ist.

    die regel wird sein, der hundewunsch ist da, man überlegt, obs klappt und schaut sich dann nach einem passenden hund/welpen um.

    geht man zu einem seriösen züchter, erfährt man dort genau, wie lange es dauert, bis man einen welpen bekommen kann (wartelisten ect.) und kann das z.b. urlaubs/betreuungstechnisch einplanen.

    im seriösen tierschutz findet man soviele arme nasen, die ein zuhause suchen - auch hier sollte es doch möglich sein, dem hund zuliebe erstmal ausreichend voraus zu planen.

    ich weiss auch nicht, aber manchmal hab ich das gefühl, es läuft ein bisschen ab, wie bei mir der schuhkauf: im schaufenster/internet gesehen und gekauft und gut...

    hauptsache gleich und sofort und auf der stelle - warten, planen, informieren? - manchmal gar nicht und manchmal erst hinterher...

    ich möcht das der TS nicht unterstellen, nichts liegt mir ferner, ich kenn sie ja nicht und weiss nichts über die umstände, über die sie zu ihrem welpen kam, aber irgendwie scheinen sich diese fälle grad wieder zu häufen...

    liebe TS, sei so gut und schmeiss das welpenklo raus. wenn dein freund den hund mitnehmen kann ins büro - dann macht das, wenn nicht, überleg dir schnellstens plan b. 5,6 stunden alleine sind definitiv zu lange.


    wenn dein welpe länger als 2 tage starken, flüssigen durchfall hat - sofort zum tierarzt, wenn der output eher einfach nur weich und konturlos ist und dein welpe genug trinkt und frisst und ansonsten ganz munter ist und kein gewicht verliert, kannst du es mal mit einem baby-karottenglässchen probieren, das wirkt stuhlfestigend - so als hausrezept.

    Zitat

    :???: Konnten meine auch mit 18 Wochen?!
    Meine Welpen üben seit einer Woche das Sitz und warten bis die Futterschüssel am Platz steht( sind jetzt 8 Wochen) *nochmehrkopfkratz* und solange alle 3 Stunden einer mit ihnen rausgeht sind die auch Stubenrein *öhm* ( Garten hat was)
    18 Wochen das sind *nachrechne* fast 5 Monate ... Sorry da können schon ganz andere sachen sitzen wie Platz und Bleib ( Spielerisch aufgebaut natürlich)
    Sorry aber das meiste empfinde ich als Welpenverzärtelei :/ auch n Welpe kann gewisse Grundlagen lernen die zum guten Ton gehören ( wie eben bei uns ... Futter geht erst auf den Boden wenn alles sitzt ... Klappt wackelt und meine Finger bleiiben dran)

    meine beiden konnten das sitz, platz und bleib zuhause oder im garten in dem alter auch schon.

    nur hat es sich im ersten posting der TS so gelesen, als wärs schon "perfekt" mit ablenkung :smile:

    und das konnte mein grosser erst so mit ca. 1 jahr / 1 1/2 jahren. (ein ablegen und ein bleib bis ich es auflöse, egal wo. z.b. wenn ich reite und er bleibt neben dem platz brav liegen, oder im biergarten neben dem tisch oder sonst wo - egal ob da andere hunde oder sonstwas rumwuseln).

    von einem welpen mit 5 oder 6 monaten würde ich noch nicht erwarten, dass das klappt.

    was hat das mit welpenverzärteln zu tun? dass man alltagswichtige dinge schon früh übt ist ganz logisch - nur - bis das alles komplett und sicher sitzt dauert denn dann doch ein bissi länger.

    ich mach das ähnlich wie gaby:

    im regelfall darf joey hin (wenn mir der andere hh signalisiert, dass kontakt ok ist - sonst natürlich nicht).

    wie er sich nähert, muss er selber lernen. er orientiert sich da allerdings viel an sam - geht der gelassen und langsam, macht joey das auch - erkennt sam einen spielgefährtin und springt lustig hin, dann macht joey das auch so.

    bin ich mit joey allein unterwegs, ist er eh recht vorsichtig mit der annäherung - er trabt ein paar schritte vor und wartet dann meistens doch lieber ab, bis der andere hund zu ihm kommt.

    wenn dieser allerdings freundlich und spielbereit reagiert - dann geht die luzi ab ;)

    generell denk ich auch, dass jungspunde den hundeknigge am besten durch möglichst viele "freundliche" begegnungen mit anderen hunden lernen.

    auch joey ist schonmal etwas zu stürmisch auf einen ältere lady zugesprungen - den "anschiss" den er von ihr bekam,hat er sich allerdings auch hinter die ohren geschrieben ;)

    Zitat

    Mit Unterwerfung (mich vielleicht falsch ausgedrückt) meine ich, Gehorsamsübungen, wie z.B. er im liegt und soll für eine gewisse Zeit in die Position bleiben.

    mit 18 wochen? hab ich richtig gelesen mit 18 wochen???

    wow....

    mit 18 wochen kann dein hund platz und bleib über längeren zeitraum? womöglich sogar unter ablenkung?

    nunja..

    wenn deine trainerin meint, das sei eine trotzreaktion - auf WAS soll das eine trotzreaktion sein? wie begründet sie das - vorallem, wie begründet sie die aussage, dass "es etwas mit der rangfolge" zu tun hat?

    dein welpe ist 18 wochen alt. ein kleinkind. was soll so ein kleiner kerl den mit rangfolge am hut haben?

    guck mal unter der suchfunktion unter "konzept zur stubenreinheit". und guck dich generell mal durchs forum. die wenigstens welpen sind mit 18 wochen schon komplett stubenrein - vorallem, wenn sie allein sind.


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    echt gar nicht so leicht zu beantworten, musste wirklich überlegen.

    also - ohne gassigänge, ohne reitstall - also wirklich nur, was sich hier zuhause in haus und garten abspielt?

    mir gehts wie vielen: jeden tag unterschiedlich.

    festhalten kann ich da nur:

    meine tochter übt gern mal so 10 minuten am tag kleine tricks ein mit den jungs. vielleicht so 2-3 mal pro woche.

    mein sohnemann tollt mit ihnen täglich durch haus/garten, meistens abends, je nach lust und laune können das schon so 10,20 minuten sein.

    mein göga ebenfalls, so ein kleines rauf/zerrspielchen - allerdings auch nicht täglich - 10 minuten vielleicht.

    wenn aus irgendwelchen gründen das grosse gassi am nachmittag kürzer als üblich war oder "langweiliger" als üblich - dann mach ich oder die kinder mal suchspiele in der wohnung - 10 minuten, 15 minuten je nachdem - kommt aber nicht so häufig vor.

    i.d.r. wird aber über den ganzen tag verteilt, recht viel gekuschelt, geschmust ect. ich denke, das kann man so auf 20 minuten täglich in kleinen häppchen festmachen.

    fellpflege - die beide sehr geniesen - nicht täglich sondern so 1-2 mal wöchentlich auch je hund ca. 10 minuten.

    das wäre das, was wir aktiv so machen..

    "passiv" wäre dann: die jungs "helfen" beim kochen, beim wäschemachen, beim staubsaugen oder wischen *gg* (und geben kluge kommentare ab)

    sie tollen noch recht viel miteinander rum - zerrspiele, gegenseitiges jagen um den tisch (grrrr!) rangeln und raufen....

    kontaktliegen auf der couch abends beim fernsehen, lesen oder am laptop - sehr gemütlich, links einen nase, rechts einen nase und man selber mittendrin ;)

    "einfach so" dabei sein, beim einkaufen oder beim besuche machen ect...

    :???:

    aber zeiten kann ich da ganz schwer festmachen, gibt auch tage, da liegen sie einfach nur irgendwo rum und machen sich nen faulen lenz....

    ok ok, ist ja gut! nur ruhig bleiben.

    hab das NICHT welpe überlesen. kann ja mal passieren und tut mir leid. dann hald 1 jähriger junghund..


    war ja nur gut gemeint und nicht persönlich.


    edit:

    und auch wenn du es einfach nicht gern hörst: 14 tage sind schnell rum. auch wenn der kerle "schon" 1 jahr alt ist.

    oder kennt er aus seiner vorherigen familie das alleinbleiben schon? (sollte ich auch diese info überlesen haben, auch hierfür sorry).

    mir gehts nur um den hund - und ich leg dir darum nochmals ans herz, dir zu überlegen, was passiert, wenn es nicht klappt mit alleinebleiben!

    ich möcht einfach nicht noch einen thread mit dem titel: "hilfe mein hund bleibt nicht (mehr) allein, ich muss ihn wieder abgeben!"

    und nein, es gibt viele vollzeitarbeitende, die dennoch hunde halten. mein mann z.b. hatte immer hunde und arbeitete vollzeit.

    aber die voraussetzungen waren eben einfach anders!er konnte damals viel von zuhause aus erledigen und zu seinen kunden konnte er seine hunde meistens mitnehmen.

    wie auch immer, bös gemeint wars nicht, ich wünsch dir viel glück und dass es bei dir dann gut klappt.

    bin zwar nur "dreivierteltagsberufstätig" aber ich antworte trotzdem nochmal :smile:

    wenn ein welpe, dann eben nur mit genügend zeit und geduld zum üben. vielleicht mit verplanung des jahresurlaubes. am besten - wenn ehe/partner vorhanden - aufgeteilt auf 2.

    und dann eben üben, üben, üben. später dann event. mit einem sitter die zeit verkürzen.

    wenn ihr zu dritt seid, du, dein freund und der schwiegervater, dann würd ich eher eine chance sehen, wenn jeder von euch sich hintereinander ein paar wochen urlaub nimmt....

    wie gesagt: ich hätte, da mein mann auch berufstätig ist und meine kinder in die schule müssen, gut ein dreivierteljahr spätschichten/wochendendschichten gemacht und hätte diese auch noch länger machen können, wenn nötig. wäre das nicht möglich gewesen, hätten wir uns keine/n welpen geholt - sondern wohl eher einen erwachsenen hund. (und ich bin unter der woche nur 5 stunden vormittags weg)

    andere berufstätige haben die möglichkeit, den welpen/hund mit ins büro zu nehmen, das ist manchmal auch eine option. (eine freundin von mir hat ihren boxerwelpen von anfang an mitgenommen, das ist nun ein perfekter bürohund geworden).

    studenten haben oft die möglichkeit, den hund mit zur uni zu nehmen - solange, bis die nasen alt genug sind, auch mal ein paar stunden alleine zu verkraften.

    wieder andere haben hundesitter/nachbarn/freunde oder eltern, die schon in rente sind und sich in der zeit um den welpen/junghund kümmern können - bzw. zwischendurch mal eine runde gehen können.

    da du noch in ausbildung bist, kannst du wohl auch nicht für eine bestimmte zeit teilzeit arbeiten?

    ich sage ja nicht, dass es sicher nicht klappt - man hörte schon von manchem, der seinen welpen ins kalte wasser geschmissen hat - aber eben genau das sind ausnahmefälle. und was mit denen passiert, die es nicht konnten......

    weisst du, es kann einfach sein, dass dein hund nach 14 tagen urlaub (und wie gesagt, manche kommen nach 14 tagen erstmal richtig an!) es erst schafft, grad mal einen halbe stunde allein zu bleiben.

    was dann? wie ist denn dein plan B für solch eine situation?

    ein etwas älterer hund, der vielleicht ein scheidungswaise o.ä ist und in seinem alten zuhause das alleine bleiben schon kannte, ist keine option für euch?

    hallo erstmal. :smile:

    du hast das ganz richtig erkannt: es steht und fällt alles damit, dass ihr den hund alleine zuhause lassen könnt. (mitsamt den katzen).

    und genau da ist es einfach unmöglich, eine genaue vorhersage zu treffen, ob das irgendwann mal klappt oder nicht.

    14 tage zur eingewöhnung und als alleinbleibetraining seh ich persönlich als zu kurz an. in den wenigstens fällen klappt das. und sich drauf zu verlassen, dass man "den" ausnahmehund hat, der es nach 14 tagen schon kann - ist - vorallem bei einem junghund schon etwas kritisch.

    mein sam hatte fast ein dreivierteljahr zeit, das alleinbleiben zu lernen. (ich hab ein dreivierteljahr lang spätschichten gemacht)

    joey hätte sich genauso lange zeit lassen können - er konnte es (da sam da war) rasend schnell (ca.6 wochen) aber das ist eine ausnahme! .

    14 tage wären event. für einen ältern hund, der das alleinebleiben gut kennt und gut verkraftet realistisch.

    am anfang ist für einen junghund - der auch gern mal 14 tage locker braucht bis er überhaupt ankommt - oft schon eine halbe stunde zu lange.

    du musst das alleinbleiben langsam aufbauen - je nachdem, was der hund "anbietet" u.u. minutenweise.

    und mir gehts da nichtmal unbedingt ums berühmte "wohnungsverwüsten" - denn das, du hast völlig recht, machen so gut wie alle jungrockers irgendwann mal.

    mir gehts einfach vielmehr darum, dass du, wenn du hier nicht die zeit hast, die der hund braucht - unglaublich viel kaputt machen kannst. ein jaulender, dauerkläffender hund, ein hund der u.u. sein leben lang unter verlassensängsten leider und entsprechende verhaltensweisen zeigt - ja, sogar einen hund, der anfängt, die eigenen pfoten anzufressen - das alles könnte passieren - und soviel schwarzmalerei ist da gar nicht mal dabei.

    das ist ein bisschen wie beim stubenrein werden: die einen kapieren es rasend schnell - andere brauchen monate.

    nur, ein bissi pipi kann man wegwischen - aber einem hund der abdreht, weil er das alleinbleiben zu schnell lernen sollte - dem kann man hald dann das event. unerwünscht auftretende verhalten nicht mehr so leicht aus dem gehirn wischen!

    mir liegt einfach am herzen, dass ihr euch das sehr sehr gut überlegt!

    14 tage sind einfach ein bissi wenig, finde ich.

    im auto lassen ist vielleicht mal eine alternative - als ausnahmeoption. aber auf dauer lernt der hund das alleine zuhause bleiben überhaupt nicht - und was machst du im sommer bei 20,30 grad ? was machst du, wenn er doch mal anfängt aus langeweile das lenkrad anzuknabbern oder die kofferraumverkleidung?

    mir tuts immer leid, wenn ich jemandem eher abraten muss - wirklich. wobei es sich ja allerdings auch nur um meine eigene meinung handelt. ;)

    na dann war da noch...wir.

    also:

    montag bis freitag (einmal pro woche bin ich zuhause, ist aber unterschiedlich, an welchem wochentag):

    gegen sechs uhr morgens werden die wuffs einigermaßen "aufgeweckt" - dann geht mein mann eine kurze pipirunde ums karree, ca 15 minuten.

    er geht um halb sieben aus dem haus, ich um dreiviertel sieben.

    um halb acht lassen die kinder die hunde nochmals kurz in den garten - meistens geht aber höchstens einer raus - sie fallen i.d.r nach dem morgenpipi eh um und sind tod.

    zwischen dreiviertel zwölf und viertel nach zwölf komm ich in der regel vom büro nach hause. (in grossen ausnahmefällen auch erstmal um 13 uhr) - für meine begrüssung erheben sie sich gnädig aus dem schönheitsschlaf. ich lass die tür zum garten auf, damit sie rauskönnen - meisten bleiben sie aber drinnen und passen auf, ob ich auch das mittagessen richtig zubereite.

    gegen 13 uhr kommen die kinder nach hause, grosse begrüssungsorgie und meistens wird ein bisschen gespielt - drinnen oder draussen, je nach wetter.

    um 14 uhr gehts rund, da ist die grosse runde angesagt. ca. 1 - 2 stunden, je nach wetter, lust und laune, jeden tag einen andere gassistrecke. oder aber raus zum reitstall, je nachdem.

    wenn wir wieder zuhause sind, gibts was zum futtern für die jungs. danach ist erstmal umfallen und todsein angesagt.

    wenn mein mann nach hause kommt (so gegen 17 uhr) wird herrchen begrüsst und hier geht die luzi ab. (zerrspiele, raufspiele - das arme herrchen!)

    ab und an fahr ich schwiegermuttern besuchen oder eine freundin, da dürfen sie mit, oder der schwiegerdackel besucht uns ect.

    meistens beschäftigen sich die kinder noch mit den jungs - suchspiele in der wohnung, meine tochter übt ein bisschen dogdance oder ein paar kunsttücke ein oder mein sohn spielt "kauknochen" für die jungs. (auch hier je nach wetter entweder im garten oder drinnen)

    gegen 20 uhr wird herrchen so lange angedotzt, bis er mit ihnen die grosse abendrunde läuft - manchmal mit gassibekanntschaften, manchmal allein, je nachdem.

    danach gibts abendessen, danach ist meistens rudelkuscheln angesagt und so um 21 uhr rum gibts noch was grosses zum kauen oder auch mal einen kong.

    23.30 ist die letzte pipirunde im garten angesagt und danach zapfenstreich.

    unter der woche, wenn sie vormittags allein sind, achte ich drauf, dass sie nicht auch noch am nachmittag/abends allein bleiben müssen.

    am wochenende entweder reitstall, manchmal fahren wir aufs turnier,ab und an mal eine kleine bergtour oder es wird irgendwohin rausgefahren und eine schöne wanderung gemacht, manchmal nur wir ab und an auch mit gassibekanntschaften oder freunden, mal gehts in den biergarten oder wir fahren freunde besuchen, im sommer gehts an die seen zum baden oder mal eine radltour, heuer im winter werd ich mal langlaufen mit ihnen ausprobieren - da sind sie überall mit dabei.

    natürlich ist das nur ein grober "umriss" - alles kann auch varieren. :smile: :smile: