Beiträge von LaBellaStella

    also eine einfache faustregel:

    lobe den hund immer genau dann, wenn er etwas erwünschtes tut. gleich, sofort, aus vollem herzen.

    beispiel: er kommt zu dir. macht ja in dem moment etwas "erwünschtes".(jemand sagte mal: ein hund der kommt, ist immer ein guter hund).

    strafe - wenn du nun unbedingt strafen willst oder meist, dass du musst - immer genau dann, wenn er etwas unerwünschtes tut. (niemals "danach" - egal ob nach 2 minuten oder nach 2 stunden! ich persönlich bin nicht so fürs "strafen" ich bin mehr fürs vorausschauen und trainieren)

    also: dein hund rennt hinter dem hasen her - kommt aber - so wie du beschrieben hast - recht schnell zu dir zurück: was machst du dann?

    richtig! loben.

    oder aber wenigstens gar nix tun und weiter im text und ggf schlepp dran.

    achte auch mal auf deine mimik, gestik, körpersprache - denn dein hund achtet da auch drauf. du kannst noch so schön "faaaiiin, guuuter hund" flöten, wenn du dabei aus der wäsche guckst, als würdest du ihn am liebsten erwürgen, ist das kontraproduktiv.

    ansonsten: der richtige link wurde dir ja schon eingestellt.

    ich weiss auch nicht....

    irgendwo und irgendwie ist mir das alles viel zu schwarz-weiss.

    meine hunde werden mal "ignoriert", mal werden sie mit aufmerksamkeit bedacht, mal dürfen sie forden, mal müssen sie zurückstecken.

    je nach situation.

    aber doch alles a bissi mit maß und ziel? mit augenmaß und verstand und bauchgefühl....

    irgendwo schrieb mal ein mitforist: liebevolle/humorvolle konsequenz erzieht "hund" am besten. der eine braucht mehr liebevoll/humorvoll und der andere braucht mehr konsequenz.

    die richtige mischung machts. und das hat gar nix mit "ich mach mich zum deppen meiner hunde" zu tun.

    aber auch gar nix mit "eine woche ignorieren"!

    btw: natürlich mach ich mich und das was ich von den jungs möchte möglichst interessant für sie. es scheint ein weitverbreiteter irrglaube zu sein, dass interessant machen = zum kasperl machen ist.

    denn welche wege der motivation hab ich denn sonst noch? warum sollte "hund" etwas für ihn absolut langweiliges, uninteressantes, etwas wo für ihn absolut nix bei rausspringt tun oder lernen?? (meideverhalten mal aussen vor gelassen).

    ob das "interessant" nun bei den verfresseneren fellnasen in einem leckerchen besteht, aus einem "klick" beim klickern, aus einem spiel, aus einem lob oder weil ich mit dem, was ich grad vom hund will einen trieb anspreche - es ist und bleibt für den hund "interessant".

    was den hund im einzelnen nun stärker interessiert als das, was er vielleicht grad machen wollte, sollte man rausfinden.

    mit 5x rufen und leckerlis um mich werfen bin ich allerdings für meinen hüti z.b.überhaupt nicht interessant. bei dem brauchte es schon ein bisschen mehr phantasie. im kleinen dosiert, wohl gemerkt :smile:

    und das ist nicht erst seit dem rütter so - das war m.e. schon immer so.

    Zitat

    Ich frag mich wie ein normaler Klaps einen Hund, der in Beschädigungsabsicht zubeisst, von dem Gebissenen wegholen soll :roll:

    Könnte ich noch denken, würde ich nicht treten/schlagen, weil das meist anstachelt und wegziehen (wenn er sich verbissen hat) würde ich auch nicht, weil die Wunden dann ggf. noch schlimmer werden.... Allerdings bezweifle ich, dass ich noch großartig denken kann, wenn mein Hund einem Kind im Gesicht o.ä. hängt


    genau so! seh ich das auch.

    nur mal ein paar gedanken, die mir beim lesen dieses threads gekommen sind:

    mal angenommen, ich trage mich mit dem gedanken, mir ein neues oder gebrauchtes auto zu kaufen.

    ich informier mich und lege mich dann auf eine bestimmte automarke fest.

    normalerweise geh ich - vorallem, wenn ich kein autofreak bin - zum freundlichen, autorisierten fachhändler. dort lasse ich meistens dann auch alles inspektionen durchführen, denn der weiss in der regel was er tut (ausnahmen zugegeben *Gg*) und im falle eines falles verlier ich den garantieanspruch nicht.

    beim auto ist das allgemein ganz selbstverständlich - da spricht niemand von "adel" oder "dünkel" - da gilt das eher als vernünftig.

    kauf mich mir mein auto irgendwo vom dubiosen "reimporteur" vom hinterhof oder im benachbarten östlichen ausland, vorallem, wenn ich mich selber nicht wirklich auskenne, dann könnten mehr probleme auftauchen, als ich mir vorstellen kann. (wohlgemerkt, wenn ich selber keine wirkliche ahnung habe!) auch die autos auf dem hinterhof sind schön poliert und glänzen und haben eine frische motorwäsche hinter sich......und sind wesentlich billiger als die vom händler..zumindest in der anschaffung.........

    der vergleich hinkt - das geb ich zu - aber er soll auch nur verdeutlichen, wie unterschiedlich manche dinge aufgefasst werden.

    ich bin sicherlich kein freund des VDH. aber ich seh es so:

    die chancen unter hundert vermehrern/verbandslosen sog. züchtern einen zu finden, der tatsächlich seriös und mit viel liebe zur rasse züchtet, ist eher gering. (papier und hompages sind seeeehr geduldig, gib mir ein paar stunden und ich zauber dir eine wunderhübsche page zu jeder gewünschten rasse, wo dir das wasser in den augen steht, so niedlich und nett sind die fotos und der text!)

    die chance, unter hundert VDH/rasseverbandszüchter an einen zu geraten, der unseriös oder unsauber züchtet - besteht zwar ebenfalls, aber grad für einen hundeneuling ist hier das risiko deutlichst geringer.

    und in einem anderen thread hab ichs schonmal geschrieben:

    entscheide ich mich für eine bestimmte rasse, dann möchte ich auch alle eigenschaften dieser rasse genauso haben.

    sprich: in einem retriever sollte auch ein retriever stecken und kein aussie oder collie oder dackel im retrieverpelz.

    dafür gibts dann die zuchtstandarts, die genau das interieur und exterieur einer rasse beschreiben.

    bei "wilden" züchtern hätte ich immer angst, dass der versucht, die rasse nach seinem "gusto" zu verändern.

    ein beispiel im anderen thread war: labbi im handtaschenformat oder besonders gross oder labbi ohne die typischen retriever-"instinkte" dafür aber hibbelig und mit starkem hütetrieb. einfach weil der "vermehrer" das für sich so viel netter findet...........

    ich sag nicht, dass per se alle VDH-züchter perfekt sind und ich sage auch nicht, dass per se alle anderen grottenschlecht sind.

    aber als "anfänger" (und das mein ich gar nicht herablassend, denn wir alle waren mal anfänger!) wirst du dich sehr sehr schwer tun, bei den letzteren die spreu vom weizen zu trennen. (denk an den autokauf, wenn du keine ahnung von autos hast!).

    Zitat

    Was meinst du da damit?? :???:

    :D

    nun, sozusagen mantrailing für mamas.

    in ermangelung von figuranten mussten meine jungs eine ganze zeitlang immer eins meiner kinder suchen. immer abwechselnd.

    der "umstieg" war überraschend leicht, obwohl ich befürchtet hatte, dass sie nicht verstehen, auch "fremde" zu suchen, funktionierte das trotzdem sofort.

    eigentlich sollte man das ja nicht machen, aber ging anfangs nicht anders.

    ich hab ja eine zeitlang mantrailing "für arme" ;) gemacht.

    und im letzten urlaub hab ich einen kleinen kurs im "richtigen" trailen besucht - ich finds spannend und meine jungs auch.

    das werden wir auf alle fälle weitermachen.

    gottseidank haben meine kinder viele freunde, die sich gern als "opfer" zur verfügung stellen. :smile: (gegen einen kleinen "obulus"). insofern ist der aufwand nicht ganz so gross.

    ich war und bin immer wieder fasziniert von der leistung, die die jungs mit der nase erbringen können.

    und auch, wie unterschiedlich meine beiden ihre aufgaben lösen.

    auf alle fälle hab ich hinterher immer zwei absolut zufriedene und müde fellmonster hier rumliegen.

    Zitat

    von vanii:

    ich finde es eher im Sinne des Hundes, wenn der eweiige Züchter sich sein eigenes Ziel setzt; nehmen wir mal an, ein Labbi-Züchter ist mit seinen Hunden aktiv im Jagdsport unterwegs und benötigt daher arbeitswillige Hunde, die ihm als ideale Jagdbegleiter und Apporteure dienen!

    Der nächste Labbi-Züchter ist versiert darauf, seine Hunde in Familien und als Therapiehunde unterzubringen - für ihn sind daher andere charakterliche Eigenschaften vorrangig, um "ideale" Hund zu schaffen!

    ja schon. bis dahin gehen wir konform.

    nur - völlig ohne reglement wird auf die weise eben der labbi so wie man ihn kennt verschwinden.

    eben weil dann jeder ganz nach eigener vorstellung labbis züchtet. (denk an den langhaarlabbi oder den handtaschenlabbi - und glaub mir, der mensch ist da leider sehr egoistisch - was der eine scheusslich findet, ist für den anderen das himmelreich).

    irgendwo muss man einen gewissen rahmen, eine standart setzen - bis wohin ein labbi eben noch ein labbi ist.

    darüber, wie weit oder eng dieser rahmen sein soll, kann man ja diskutieren. (von anderen dingen wie erbkrankheiten ect. mal ganz abgesehen).

    nur sollte m.m. nach halt schon noch ein labbi drin sein, wo labbi draufsteht. und kein verkappter border oder weimi im labbipelz. (kann man nu mit allen bekannten rassen durchspielen).

    ich persönlich hätte den rahmen sogar lieber enger - wenn ich all die hütis sehe (vorallem border oder aussies) die nicht mehr am vieh arbeiten können aber trotzdem noch einen verkrüppelten hütetrieb haben, dann bin ich alles andere als begeistert....

    heute sind - geschätzt - mindestens 80-90 % aller hundehalter ganz normale menschen, die ihre hunde nicht mehr zum arbeiten brauchen.

    die eher einen sofahund wollen - die aber eben nach labbi, aussie, briard, weimi ect. ausschauen. da gehts doch schon los.

    dem gegenüber die, denen der hund gar nicht arbeitsgeil, triebstark, jagdlich ambitioniert, hart, schutztriebig, , rassetypisch, genug sein kann....die aber dann vom otto-normalverbraucher u.u. nicht mehr zu händeln sind....

    und nu? was ausser einem dachverband bleibt da, um hier ein breites spektrum zu bekommen, dass aber dennoch einigermaßen die einzelnen rassen noch klar erkennbar abgrenzt? sowohl vom optischen als auch vom interieur her?

    wie gesagt, ich finde es ganz persönlich nun auch nicht gut, was oft noch als "labbi" durchgeht oder was in der vergangenheit aus dem DSH gemacht wurde.

    aber mir fällt auch keine alternative ausser "dachverband" und rassezuchtvereine ein, die wenigstens versuchen über einen standart die rasse als solche zu erhalten.

    (und nein -ich persönlich mag sämtliche mixe unheimlich gern - aber wenn ich einen gos will, dann will ich auch einen gos - und nicht einen hund, wo gos draufsteht aber nicht drin ist, weil ein sog. züchter meint, ihnen das freche, wuslige, sture "rauszüchten" zu müssen).

    auch den ganzen profitgeilen vermehrern, die ohne sinn und verstand einfach fürs geld mal eben in alten ställen oder hinterhöfen 10, 20 hündinnen ständig decken lassen um möglichst viel nachwuchs verschachern zu können - wie grenzt man diese dann ab? oder diejenigen, die mal eben den husky auf den blue-merle-aussie lassen, weils interessante farbschäge und augenfarben gibt und das dann als neue rasse anpreisen...

    und: wie kann dann ein wirklich guter, verantwortungsvoller und um "seine" rasse besorgter züchter noch mithalten, wenns doch die gleiche rasse aufm wühltisch für ein paar hunder öcken billiger gibt - wenn das argument verantwortungsvolle, standartgemäße zucht nicht mehr gilt?

    ich denk bei allem, was ich schreibe immer an den otto-normalverbraucher.

    jemand, der sich nun wirklich auf eine rasse spezialisiert hat und damit auch arbeitet, der braucht nicht unbedingt den VDH oder FCI. der weiss im regelfall genau, wo er seinen arbeitshund herbekommt.

    das sieht man am besten z.b. u.a. beim AAH. (arbeitsgemeinschaft altdeutsche hütehunde).

    Zitat

    klärt mich auf, aber meines Wissens sind normalerweise Herdenschutzhunde dafür da, auf eine Herde aufzupassen und leben mit den Schafen zusammen.
    Wo haben die dann bitte so viele soziale Kontakte zu Menschen?

    :hust:

    nur mal kurzer einwurf, susa hat es ja eigentlich schon erklärt, aber da ich dieses vorurteil immer mal wieder höre, liegts mir am herzen.

    ein herdenschutzhund passt erstmal nicht genetischerweise vorprogrammiert auf die schafe auf. er passt auf sein territorium auf. und damit auch auf alles, was seiner meinung nach zum territorium dazugehört - wenn das schafe sind und er gelernt hat (und ja, das müssen sie erst lernen) dass auch die schafe schützenswerter weise zum territorium gehören.

    in der regel sind es immer mehrere herdis, die zusammenarbeiten. einen allein wird man in den ursprungsgebieten nicht finden.

    in der türkei z.b. gibts die kangals. die sind tatsächlich meistens eher ohne hirten unterwegs.

    wenn man aber in die pyrenäen oder in die abruzzen geht, wird man sehen, dass die dortigen herdis auch seit jahrhunderten (zu mehreren!) als haus/hofwächter eingesetzt werden - nicht NUR am vieh.

    beim hund der TE handelt es sich um einen maremmano. wird ein herdi - auch und gerade ein maremmano einzeln gehalten, dann braucht er unbedingt sozialkontakte. wenn nicht zu artgenossen dann zum menschen.

    mein eigener maremmanomix lebt mit uns IM haus. mein garten ist so gross wie ein handtuch. trotzdem reicht ihm der garten und das haus aus um bei einbruch der dämmerung seine wach-nachtschicht zu übernehmen.

    allerdings NUR weil er zusätzlich zu seinem job als wächter (den er ganz allein übernommen hat und in schichtaufteilung mit dem gossi ausführt) ein paar andere "jobs" von mir bekommt.

    er zeigt sich z.b. als sehr begabt fürs trailen. UO z.b. kannste in die tonne klopfen. agility auch. aber er liebt, wie die meisten herdis die ich kenne, alles was im oder am wasser stattfindet. er mag die eher kniffligen aufgaben, wo er so richtig was zum denken hat.

    auf neutralem territorium ist er auch an anderen hunden sehr interessiert und offen und meistens einem spiel nicht abgeneigt. (wobei er sich sehr gut auf die anderen hunde einstellt, von ruppig über vorsichtig kann er mit fast jedem - wenn die kennenernphase gut und lang genug verläuft).

    er mag lange wanderungen und geht mit uns schon auch mal ein paar stunden bergwandern.

    zur ernährung:

    die meisten herdis sterben für michprodukte. käse, quark, jogurt - wenn aus ziegenmilch dann umso lieber. (natürlich nur wenn sie das vertragen).

    ich füttere als trofu das magic von bestes futter - und zwar abends ein viertel von der auf der packung angegebenen menge.

    mittags gibt es entweder eine halbe kieningsdose (wenns schnell gehen soll) oder aber rind, wild, kaninchen, geflügelfleisch (mal roh mal gekocht) mit reis, kartoffeln, nudeln und gemüse. dazu gibts immer noch milchprodukte.

    von der menge her wird variiert - je nachdem wievie er an dem tag getan hat. die meisten herdis nehmen - vorallem wenn es an bewegung mangelt - recht schnell zu. (gute futterverwerter!) wenn dann das futter noch sehr kohlenhydratlastig ist und womöglich noch zucker enthält, dann hat man seinen herdi nicht lange gesund.....

    ich bin direkt ein wenig wütend wegen der dame mit dem maremmano. das sind so klasse hunde mit ganz eigenem charakter, ruhig im und am haus aber trotzdem ganz agil wenns drauf ankommt - die so schnell abstumpfen wenn sie so gehalten werden, wie die TE erzählt hat.

    wenn sich die besitzerin nicht baldigst ändern will, dann sollte sie ihn in herdi-erfahrene hände abgeben. mir tut das direkt in der seele weh.

    was mir noch einfällt, wäre das wunderbare buch von mirjam cordt: herdenschutzhunde - die verkannten wesen.

    vielleicht kann die TE das ja der dame nahebringen und vielleicht ändert das ja die einstellung der hh. (die hoffnung stirbt zuletzt!).

    hm, kompliziertes thema.

    ich möcht aber dennoch eins einwerfen, warum ich den VDH nun nicht verteufle:

    otto normalverbraucher sucht einen hund. er beschäftigt sich vorab recht gründlich mit der für ihn passenden rasse. informiert sich, was passen könnte, denkt drüber nach was er will und was er nun so gar nicht will.

    schliesslich wirds ein labbi. (nur ein beispiel).

    er entscheidet sich für einen vdh-züchter und wird wohl aller wahrscheinlichkeit auch einen labbi bekommen, der im grossen und ganzen dem für ihn nachvollziehbarem zuchtstandart erfüllt.

    oder aber er entscheidet sich für einen labbi von einem nicht-vdh-züchter. jemand, der sagt, dass der vdh standart zu lasch ist, dass die labbizucht irgendwie sowieso "verweichlichte" hunde hervorbringt und dass er selber nun labbis züchtet, wie sie seiner meinung nach eigentlich sein sollten.

    ich betone ganz bewusst das "seiner meinung nach"!

    welchen hund also bekommt unser normalverbraucher bei diesem "sog." züchter?

    in welche richtung geht dann das ganze? werden das dann "harte" labbis? arbeitstiere? besonders schöne labbis? labbis mit besonders hohem jagdtrieb? besonders zierliche oder besonders grosse?

    was würde das für die gesamte rasse bedeuten?

    wird das ganze dann nicht sehr subjektiv werden? denn der eine will labbis, die eben noch ganz ursprünglich sind, der nächste will unbedingt labbis, die besonders familientauglich sind, der nächste steht auf grosse, der übernächste auf handtaschenlabbis..............und einer ist dabei, der seinen labbis womöglich ein langes fell anzüchte möchte.

    und schon haben wir einen wunderbaren labbisalat und ob das der rasse im allgemeinen gut tun würde, ist die andere frage.

    klar, derjenige, der sagt ich möchte genau den für mich passenden labbi züchten - der hat gute argumente. aber wo würde das hinführen?

    nicht falsch verstehen, ich bin mit sicherheit nicht in allem konform was der vdh so treibt und in der vergangenheit alles getrieben hat.

    aber ein paar reglen sind in meinen augen schon sinnvoll. sonst kocht am ende jeder sein eigenes süppchen und der otto normalverbraucher blickt gar nicht mehr durch - und landet schliesslich doch beim gewerbsmäßigen vermehrer, wo die hunde im dutzend billiger sind......