Beiträge von LaBellaStella

    mit meiner alten maja gingen meine kinder des öfteren gassi.

    da waren sie auch erst so 8,9 jahre alt.

    allerdings - nie an irgendwelchen strassen sondern eben hier in der pampa.

    meistens hatten sie nichtmal einen leine dabei.
    :smile: (maja war da allerdings schon eine alte lady und die kinder waren "ihre" kinder - ich glaub, sie hat auf die kinder aufgepasst und nicht umgekehrt)

    jetzt mit sam dürfen beide ebenfalls gern gassi gehen wenn sie wollen. (nu sind sie allerdings auch schon 13 bzw. 14 und mein sohn überragt mich um einen guten kopf)

    mit joey allerdings lass ich sie nicht alleine gehen. das ginge mit dem jungrocker noch nicht gut.

    wie immer, chris hats schon auf den punkt gebracht!

    nachdem ich nun auch die genauere erklärung gelesen habe, frag ich mich auch, warum das TH nichtmal das eine oder andere probegassi bzw. auch eine kleine runde um den block gestattet hat??

    die beiden THs für dich ich ab und an arbeite, die "bestehen" sogar darauf, dass man ein paarmal kommt, da darf dann auch mal (wenn wirkliches interesse besteht) mit dem hund im auto gefahren werden oder er darf auch schon vorab mal mit nach hause....

    was die vermittlungsgebühr betrifft: alle orgas und THs die ich kenne, erstatten die gebühr nicht. was allerdings auch sowohl im vertrag steht als auch stets ausführlich besprochen wird.

    (m.w. gabs allerdings auch hier noch nie so einen fall, wo ein hund innerhalb einer halben stunde zurück gebracht wurde.)

    zuerst eine grosse bitte: bitte mach absätze in deinen text - so ist das nämlich extremst schwer zu lesen!

    was den "kaukasen" betrifft: er sollte unbedingt einen trainer suchen, der sich mit herdenschutzhunden beschäftigt.

    das was du bis jetzt geschrieben hast, ist m.e. nicht unbedingt ein typisches herdi-verhalten - sondern ganz einfach das verhalten eines völlig unerzogenen hundes.

    was die sache auch nicht besser macht bei 50kg.

    ich hab jetzt nicht genau rauslesen können, wie du auf "kaukase" kommst? kannst du mal ein foto einstellen?

    was die "besondere" erziehung eines herdis bzw. eines kaukasen betrifft:

    sooooo gefährliche bestien sinds nun auch wieder nicht. auch ein owtscharka frisst nicht gleich den nächsten besten.

    also von daher erstmal: beruhigen!

    ein herdi braucht eine gute portion geduld, viel konsequenz, klare, einfache regeln, man muss ein waches auge auf den angeborenen territorialtrieb (schutztrieb) haben und wenn möglich, ein klitzekleines bisschen mehr "sturheit" als der hund haben und viel humor.

    sind definitiv hirnträger - also schadet es auch nicht, ein wenig schlauer als der hund zu sein.

    überreden oder dressieren geht bei herdis schwerlich - aber überzeugen lassen sie sich ganz gut.

    Zitat

    Die Zwingerhaltung war deshalb für uns maßgebend, da wir dachten - blöd gesagt - der Hund stammt vom Wolf ab. Und die schlafen auch draußen. Schäferhunde sind doch im Allgemeinen etwas robuster als ein Schoßhund. Sie ist Zwingerhaltung gewöhnt

    die argumentation find ich ein kleine wenig naiv.

    so, also erstmal: auch schosshunde stammen vom wolf ab.

    schäferhunde sind ganz normale hunde - genauso "nah" am wolf dran wie mein hütehund oder mein herdenschutzhund oder "omma krawuttkes pudel" oder "onkel sepps dackel" - und du würdest dich wundern, wie robust auch grad die sog. schosshündchen sind. :D

    es soll auch wölfe geben, die lieber "drinnen" schlafen würden, wenn sie denn könnten...


    so, nun zum thema: grundsätzlich gesehen ist ein zwinger im garten, in dem ein hund eine bestimmte zeit des tages verbringt, nix verwerfliches. (zwar überhaupt nicht mein ding - ich hab meine hunde, damit sie in und mit der familie und mir leben - aber das sieht jeder anders).

    allerdings ist es grade dann, wenn der hund länger im zwinger sein soll, äusserst wichtig, dass die zeit, die der hund mit euch verbringt mehr als deutlichst überwiegt.

    du schreibst, zwingerhaltung ist sie gewöhnt. trotzdem ist es nicht sinn der sache, dass sie stundenlang allein im zwinger sitzt. nein, das mein ich nicht böse und ich möchte euch da auch gar nix unterstellen - nur hab ich eben oft schon erlebt, dass viele (beileibe nicht alle!) zwinger als "hundewegsperr - bzw hundeaufbewahrungsort" genutzt werden - und genau das sollte ein zwinger eben nicht sein.

    ich selber bin da wie gesagt eher von der fraktion: meine hunde gehören zu uns ins haus - sie dürfen es sich selber aussuchen ob sie im garten sein wollen oder drinnen. und meistens sind sie am liebsten da, wo "die musik" spielt - sprich: da wo wir uns grade aufhalten.

    nicht bös gemeint - sondern eher als kleiner denkansatz!

    2 kinder (13 und 14) 1 mann (reicht völlig! ;) ) 2 hunde, 1 pferd, 2 rennmäuse.

    kleines haus, kleiner garten, ländlicher kleinstadtrandbereich. rundrum wiesen, wälder, felder und in 15 minuten mit dem auto bin ich am chiemsee oder in den bergen.

    bis aufs pferd ( :D der wohnt in seinem eigenen "apartment" in einem (hundefreundlichen) reitstall. ) wohnen hier alle.

    die hunde gehören dazu - aber wir haben auch noch andere "hobbys" :D

    komme grade von meiner physio. am dienstag "bearbeitet" mich immer die frau vom chef persönlich.

    heute hatten wir ein nettes gespräch und deswegen eröffne ich auch diesen fred.

    also, der reihe nach: die beiden haben 2 kinder. der älteste, jetzt 6 jahre alt ist behindert. er sitzt im rolli und hat auch ansonsten ziemliche bewegungseinschränkungen.

    sowohl sie als auch er hatten schon immer einen hundewunsch.

    die bedingungen für einen hund wären so schlecht nicht: haus, grosser garten, beide sportlich, gern draussen unterwegs.

    beide bereit, natürlich auch entsprechende hundegerechte auslastung zu machen.

    da sie nur halbtags in der praxis ist und das auch nur 3 tage in der woche UND da ihnen ja die praxis gehört - wäre ein hund wenig bis gar nicht allein bzw. könnte auch mit in die praxis.

    sie waren nun auf ein paar vorträgen, bei denen sog. "service dogs" bzw. behindertenbegleithunde vorgestellt wurden - was sie können, was nicht geht, wie die ausbildung abläuft usw.

    und sie war begeistert. sie ist der meinung dass zwar ihr behinderter sohn - der wohl auch leicht autistisch ist - von einem hund sehr profitieren könnte aber auch ihr gesunder sohn. (natürlich auch sie und ihr mann)

    im grossen und ganzen war ich ganz angetan, sie scheint recht gut informiert und spricht recht durchdacht - für jemand, der sozusagen "hundeanfänger" ist. (ist sich im klaren, dass jeder hund auslastung braucht, körperliche und köpfchenmäßig, hat einfach insgesamt recht realistische vorstellungen)

    einziges manko, dass im moment noch in ihren augen den gedanken an einen eigenen hund der eine behindertenbegleithundeausbildung hat, spricht, wäre, dass diese hunde erst im altern von ca. anderthalb bzw. 2 jahren in die familien kommen.

    sie hätte lieber einen welpen, der von anfang an in der familie lebt und hat bedenken, dass sich ein älterer hund nicht mehr so gut einlebt. (diese bedenken hab ich aber so gut es ging zerstreut).

    nun meine erste frage:

    hat wer ein paar mehr infos - event. aus der praxis raus - wie eine deratige ausbildung abläuft? worauf sollte man achten - hat gar jemand den ultimativen tip bei wem man guten gewissens seinen hund ausbilden (lassen) kann? oder gibt es auch ausbilder bzw. trainer, die den hund IN der familie ausbilden? letzteres wäre natürlich sehr wünschenswert.

    zweite frage:

    sie haben ihr herz an die labbis verloren. und sie fragten mich, ob ich einen guten wirklich guten züchter empfehlen könne. (natürlich hab ich ihnen einen tierschutz-hund nahegelegt - ehrensache - hatten sie auch schon überlegt aber es soll nun doch ein züchter-labbi sein).

    kennt jemand oder kann jemand einen guten labbi-züchter empfehlen - der labbis hat, die sich für eine (event.) ausbildung eignen? (grad bei den labbis ist die züchterwahl ja keine einfache - darum frag ich mal hier nach)

    der züchter darf gern weiter weg sein - auch die kosten sind sicher nicht das ausschlaggebende.

    ich würde nicht für sie fragen, wenn ich nicht einen recht positiven eindruck gehabt hätte - sie beschäftigen sich scheints schon wirklich länger und recht gründlich mit dem thema.

    so, nun seit ihr dran!

    über meinen allerersten hund maja bin ich mal drübergefallen: blauer fleck

    ansonsten ein paar kratzer von den welpenzähnchen oder von den krallen....einmal hatte ich blöder weise meinen finger in der leine als sam als jungrocker durchgestartet ist - aber sonst? :???: nö, nix.

    da sind die blessuren die ich mir beim pferd hole viel viel schlimmer :lol:

    ups doch: allerdings waren das jeweils nicht meine eigenen hunde:

    2-3 abschnapper die abdrücke hinterlassen haben, eine etwas durchgedrehte fusshupe hat mir mal die flexi im sommer so richtig schon in die wade "gebrannt" und eine dogge hat mir die nase angeknackst - hab meinen zinken nicht ausser reichweite ihres riesenschädels gebracht - frontalzusammenstoss :D

    gaby, nun hab dich nicht so!

    gönn doch deinen jungs auch mal was....und dem spandauer publikum...und überhaupt!

    ich bin dafür, dass gaby einen feldversuch startet - und uns dann bitte minuziös erzählt, was und ob das irgendwelche auswirkungen auf den alphastatus gehabt hat.

    und dann, gaby, schreibst du ein buch und wirst reich: "wie ich meine jungs zu betas pischerte..." oder so.. :lol:

    leo hats schon perfekt forumuliert (Wie so oft!)

    niemand ist perfekt!

    ihr informiert euch gründlich vorab - das ist ja schon fast die halbe miete.

    ein tibbi ist ein recht ulkiger, aufgeweckter hund - ein clown vor dem herrn. das ist was schönes - aber man muss sich darüber klar sein, dass diese art hund auch ab und an ein bisschen stressig sein kann und ab und an auch ein bisschen nervig :smile:

    das mein ich gar nicht böse - ich selber mag die eher hibbeligen hunde sehr gern.

    was die fehler betrifft: tja. zeig mir den ersthundehalter, bei dem nix schiefläuft ! (nebenbei läuft auch bei den erfahrenen so dann und wann mal was schief)

    geht ein bisschen mit bauchgefühl und einer guten portion humor an das thema ran - überlegt euch, ob ihr lachen könntet, wenn ihr feststellt, dass klein tibbi den teppich verkleinert, die neuen schuhe durchlöchert und das mobilar umdesingt hat - wenn ja - dann ist das schonmal ein grosser pluspunkt!

    bücher sind was gutes - aber man muss sie nicht immer wörtlich nehmen!

    ich finde auch, dass sich alles gut anhört, was ihr so geschrieben habt.

    meine tochter war übrigens jünger, als mein damaliger hund als welpe hier einzog. es ist tatsächlich so, als wäre da nochmal ein baby am anfang.... ;)

    sam und joey: wie zwei brüder - wenn ichs mal vermenschlicht sagen darf.

    gekuschelt wird nicht - ausser beide liegen neben mir auf der couch - aber dafür umso mehr gespielt, gerauft, gezerrt, sich gegenseitig gejagt, beklaut.....das ganze programm.

    und vorallem werden natürlich "feinde" gemeinsam vertrieben! (z.b. an der terrassentür der briefträger.... :lol: )

    joey orientiert sich an seinem grossen "bruder" vorallem draussen sehr. sam nimmt den "kleinen" auch unter seine fittiche und hat ihm die welt erklärt.

    ab und an - wie bei brüdern so üblich - gibbet auch mal nen handfesten krach. sehr laut, sehr stürmisch - aber ohne blutvergiessen :roll: .

    hinterher ist immer gegenseitiges ohrenputzen oder generell abschlabbern angesagt.

    ist mal einer nicht da - guckt der andere sichtlich doof aus der wäsche. ;)

    joey ist ein kleines bisschen mehr auf sam "fixiert" als dieser auf ihn: zumindest tut sam so.

    die zwei: das passt. ob sie als einzelhunde glücklicher gewesen wären? keine ahnung.