Beiträge von LaBellaStella

    ich möchte einfach mal (wieder) Chris2406 und Die Schweizer voll zustimmen. :smile:

    das hat wirklich nichts mit "kontrollieren" oder ähnlichem zu tun.

    als joey hier einzog - haben wir einfach auch die ersten 1,2,3 nächte abwechselnd im wohnzimmer verbracht. (das heisst ja nicht, dass das dann immer so sein muss :smile: ).

    einfach so lange "dabei" bleiben, bis sich die hunde einigermaßen sortiert haben.

    solange, bis man ein bisschen klar sieht, wie die beiden miteinander umgehen, wie sie mit einander klar kommen oder wo man unter umständen auch mal selber regeln aufstellen muss.

    es liest sich ja ganz gut, was du schreibst, finde ich. wäre doch schade, wenn es des nächtens wegen des schlafplatzes oder wegen einer anderen ressource ärger gibt, der dann unter umständen noch mehr ärger wie ein rattenschwanz hintersich herzieht?

    hier hatten wir die ersten paar tage immer ein auge auf die jungs. mehr beobachtend als eingreifend - ganz klar. aber - wäre es hier zu zoff gekommen um irgendwelche spielis, schlafplätze, futter oder "aufmerksamkeit" - dann hätten wir regulierend eingegriffen. nicht grob, nicht mit der "brechstange" - aber liebevoll-konsequent und eher regulierend und deeskalierend.

    was deinen sohn betrifft: das machst du ja auch schon recht gut: ihn soviel wie möglich mit einzubeziehen ist eine sehr gute idee.

    mein sohnemann ist 13 - und kann auch mal schnell ein wenig "beleidigt" sein, wenn ich ihm sage, dass das (knuddeln, füttern, spielen - what ever) grade im moment keine gute idee ist.

    am besten funktioniert es, wenn ich ihm - sozusagen als "ersatz" etwas anderes vorschlage:

    hund schläft grade tief - also immo bitte nicht knuddeln - aber dafür ein leckeres futter herrichten.

    oder

    hund sollte grade zur ruhe kommen, also immo kein wildes zerrspiel anfangen aber dafür vielleicht ein ruhiges leckerchensuchspiel......

    wie in der hundeerziehung auch: umlenken und eine "alternativhandlung" anbieten ;)

    meine grossmutter - urgrossmutter meiner kinder - würde über diesen fred wohl tatsächlich milde lächelnd den kopf schütteln.....


    bis vor ein paar jahrzehnten wurden auch hier in deutschland durchaus hunde oder katzen von menschen gegessen.

    meine grossmutter hat erzählt, dass es bis ca. 1950 rum hier am ort jemanden gab, der auf bestellung katzen geschlachtet und "verzehrfertig" gemacht hat. wärend des kriegs und im hungerwinter danach wohl auch hunde.

    ich persönlich kann mir heute nicht vorstellen, einen fleischfresser zu essen. aber ich kann mir bei vielen sachen nicht vorstellen, sie zu essen, von daher bin ich nicht das maß aller dinge.

    für meine grossmutter wars nix aussergewöhnliches. die hat sich dafür vor allem asiatischen essgewohnheiten zeit lebens in acht genommen....

    eine freundin von mir - tailänderin - kann sich übrigens nicht vorstellen, freiwillig käse zu essen....

    in irgendeinem anderen fred hab ichs schonmal so ähnlich formuliert:

    zucht - richtige zucht hat für mich immer den hintergrund, dass da jemand sein herz an eine ganz bestimmte rasse verloren hat.

    dieser jemand möchte die rasse so erhalten, wie sie ist, er möchte eben genau die merkmale, die für diese rasse wichtig sind, sie auszeichnen weitergeben an die nächsten generationen.

    dazu braucht es allerdings auch bestimmte rassestandarts - die wiederum (und was besseres wurde noch nicht erfunden) von einem zuchtverband aufgestellt werden.

    was da im einzelnen drinsteht im standart mag einem gefallen oder nicht - aber es ist zumindest ein anhaltspunkt - eine richtlinie. dem einen mögen sie zu lasch sein, dem anderen zu streng aber im mittel wird ein wirklicher, guter dobermann-züchter auch tatsächlich dem rassestandart entsprechende dobermänner züchten. (oder labbis, oder dackel oder oder oder....).

    ich weiss also als käufer, dass ich bei solch einem züchter einen dobi bekomme, der dem rassestandart wie vom verband vorgeschrieben, entspricht. diesen kann ich nachlesen. darüber kann ich mich informieren. ich kann mich sogar informieren, ob genau diese linie der rasse meinen vorstellungen entspricht.


    ein vermehrer - ich sprech jetzt mal ganz bewusst nicht von welpenfabriken oder ähnlichem - ein "nur mal eben so" oder ein "ups" oder ein "meine hunde sind so toll"-vermehrer wird vielleicht das beste für seine hunde wollen, wird vielleicht auch ein super welpenaufzieher - aber für "seine" rasse (so er xy mit xy verpaart) tut er gar nix.

    die meisten vermehrer (ich schliesse erneut die welpenfabriken u.ä. aus) haben für sich selber sicher gute gründe, warum sie meinen, unbedingt welpen haben zu müssen.

    in meinen augen sind das allerdings immer sehr kurzsichtige, egoistische gründe.

    mir gehts dabei gar nicht um die papiere - mir gehts einfach darum, dass die meisten auf die frage des "warum soll deine hündin/warum soll genau dieser rüde sich fortpflanzen" bestenfalls ein "warum nicht?" oder ein "die sind so toll/so gesund/so süss/so nett/so lieb" als antwort bekomme - schlimmstenfalls gehts tatsächlich nur ums geschäft....

    ich selber hab "mischlinge" - aus dem TS. mein sam ist ein Gos dAtura wie er im buche (bzw im rassestandart) steht.

    fragt mich jemand, was sam für eine rasse ist, sag ich auch immer: "ein Gos dAtura Catala". isser ja auch. sogar ein ganz toll gelungener.

    trotzdem käme ich nicht im traum auf die idee, ihn mit einer gossine zu verpaaren. bei dieser rasse weiss ich, dass es hervorragende zuchtrüden gibt - (der eine oder andere mag sogar mit sam verwandt sein) die genau die gossi-gene weitergeben, die die rasse ausmachen. da brauchts meinen "gos-mischling" nicht - im sinne einer erhaltung der rasse, die mir am herzen liegt.

    ich seh durchaus sinn in der rassezucht mit all ihren standarts.

    wo labbi draufsteht, sollte auch möglichst ein labbi drinsein.

    sonst haben wir wirklich irgendwann mal labbis mit einem fell wie ein collie, oder einen labbi im handtaschenformat für die modebewusste dame oder einen labbi, der so gross wird, wie eine dogge - weil sich jeder sein eigenes bild vom labbi macht. der eine findet zwar labbis toll, möchte aber langhaarige, der nächste findet sie toll, möchte aber kurzbeinige...usw. aber was würde dann aus dem labbi (oder setze eine x-beliebige andere rasse ein) werden?

    neufis sind toll. aber zu gross. also experimentieren wir so lange rum bis wir einen handlichen neufi haben auf yorki-grösse geschrumpft? sozusagen den neufi für die grossstadt? und der, der das "versucht" der wird mit sicherheit seine argumente dafür haben, warum nun der neufi schrumpfen muss..........

    übertrieben? nö. ich kenn nur die menschen und die komischen ideen, die da manchmal so aus dem primatengehirn entspringen.....

    ich persönlich mag mischlinge. sonst hätte ich keine. aber ich seh beim besten willen keinen grund, wirklich gar keinen, warum sich meine beiden jungs nun unbedingt fortpflanzen sollen. ich wüsste nicht, was das irgendwem bringen sollte - weder dem menschen noch den hunden.

    jeder mag "seine" rasse weil sie so ist wie sie ist. und dann sollte man doch auch ein bisschen drüber nachdenken, wie wichtig es ist, dass diese rasse nach eben genau den rassestandarts gezüchtet wird, die einen dazu gebracht haben, genau diese rasse zu mögen.

    und das geht eben nur dann, wenn sich züchter zusammentun um sie möglichst so zu erhalten, wie sie sein soll.

    alles andere sind - eben mischlinge. eine laune, die irgendein mensch in bester absicht vielleicht - hatte.

    für mich ist mischling nicht negativ belegt, möchte ich noch sagen.

    @ Knautschgesicht und tadetiru,

    sehr gute beiträge habt ihr da verfasst.

    jap, so isses mit den herdis, ich kann das in vielem unterschreiben.

    eigentlich ist es einfach auf den punkt zu bringen:

    entweder, man ist ein "herdimensch" oder man ist es nicht. wenn man einer ist - oder werden will - sollte man die rosarote brille und romantische erwartungen aller art, die man einem vierbeinigen partner gegenüber vielleicht hat, über board schmeissen.

    ein herdi kann einen ganz schnell an die eigenen grenzen bringen.

    wenn man es schafft, einen herdi als das zu akzeptieren, was er ist - und da gehört so einiges in stärkerer ausprägung dazu, das man bei anderen hunden so eher selten findet - und wenn man kazeptiert, dass man das dann auch nicht wegtrainieren, wegerziehen kann - dann lebt es sich mit einem herdi toll - dann ist man ein herdi-geeigneter mensch.

    leid tun mir einfach nur all die kangals/herdis/mixe (und ja, sie sind bei einer gewisssen klientel in letzter zeit leider sehr in mode gekommen...) die man mittlerweile eben überall im TH findet. wo wohl die ehemaligen hhs auch dachten, dass das alles nicht so schlimm, nicht so ausgeprägt oder bloss furchtbar übertrieben ist.

    ein herdi/kangal ist kein monster - aber eben auch kein everybodiesdarling. komischerweise ist es immer das letztere, was viele menschen geradezu anzieht. (das ist wohl genau das "besondere" daran...)

    im TS hab ichs schon erlebt, dass menschen, die eigentlich wunderbare hundehalter gewesen wären, sich ausgerechnet dann für einen herdi interessieren, wenn man ihnen sagt, dass genau der herdi das krasse gegenteil von dem ist, was sie sich so von einem hund eigentlich erwarten.

    und komischerweise - grade aus dem grund wollten sie dann letztendlich einen haben.......

    je mehr man versucht hat, auf die ganz speziellen eigenschaften hinzuweisen (die guten wie die eher problematischen) desto mehr musste es genau so ein hund sein. :???:

    keine ahnung woran das liegt.

    ich persönlich kann jederzeit zugeben, dass ich mit einem arbeitsmalitier nicht klar käme - oder dass eine wirkliche, passionierte jagdhunderasse absolut nix für mich wäre - eben weil sie sind, wie sie sind. da brech ich mir mix ab und bin deswegen ja nicht gleich per se "schlechter" als die, die mit diesen rassen besonders gut klarkommen......


    als ich meinen joey bekommen habe, wusste ich, was ich mir da ins haus hole. bis heute hab ich das nicht bereut - auch wenn ich gewisse dinge völlig anders händeln muss, als mit meinen hütis. und zwar wirklich absolut komplett anders. meine gesamte familie musste sich umstellen. (was im übrigen das schwierigste war!).

    Zitat

    Doch doch, auf die anderen Meinungen würde ich schon eingehen, wenn es sich um erfahrungen etc. anhört. Aber ich habe hier keinen thread gestartet um mir anhören zu müssen das mein Grundstück zu klein ist und ich mir doch keinen Kangal anschaffen soll....

    Ich wollte ERFAHRUNGSBERICHTE mit dieser Rasse, eg nichts anderers :gut:

    ja - erfahrungsberichte gibts viele. eben genauso viele wie erfahrungen.

    du wirst nur sehr wenige finden, die ihre "schlechten" erfahrungen berichten - denn die waren meistens gleich so schlecht, dass keinen mehr gemacht wurden, weil der herdi bzw. der kangal wieder abgegeben wurde.

    nochmal: kangals sind tolle hunde - aber eben nicht für jeden geeignet.

    du als hundetrainerin solltest wissen, dass sich nicht jede rasse für jeden eignet.

    auch solltest du als hundetrainerin wissen, dass der begriff "rudelfüherer" bei herdis ein klein wenig anders ausgelegt wird, als bei so manch anderen rassen. ("rudelführer" - oder wie man das auch immer nennen will - bei einem herdi wird man dann, wenn einem der herdi völlig vertraut. hat nix mit "gehorsam" zu tun.)

    die idee dass dein kangal die gärtnerei deines mannes bewachen soll, finde ich ein bisschen gewagt.

    so im hinblick auf die kundschaft, die ja - so denke ich - doch dann und wann mal kommt?

    die erfahrungswerte, die ich dir liefern könnte über die, die dann doch überfordert waren mit einem herdi bzw einem kangal möchtest du wohl eher nicht lesen.

    ich bin mir - wie einige andere hier auch - nicht ganz sicher, was du eigentlich lesen wolltest?

    das kangals nur ein bissi sturer und ein bissi wachsamer sind als andere aber babyleicht zu "erziehen" und immer lieb und freundlich und gern im garten liegen und ab und an mal ein bisschen wachenderweise bellen?

    von mir als herdifan wirst das nicht lesen. sorry.

    mir liegt zuviel an den herdis, als dass ich nicht lieber auch auf die seiten ihres wesens hinweise, die eben schwierig sein können. hab einfach schon viel zu viele im TH sitzen sehen.

    :D

    ich reih mich mal in die "schweinderl"gruppe ein.

    da ich selten nur "so" spazieren geh mit den beiden sondern wirklich durchs gelände tobe - schau ich auch nach "geländetoben" aus.

    bin mehr der typ der querfeldein (bei uns mehr querwaldein) geht - abhänge runter, durch den bach durch, auf der anderen seite wieder rauf, unter/über baumstämme, durchs gebüsch durch - einfach quer durch die botanik.

    von daher geht nix über die guten alten "hundeklamotten" ;)

    also:

    ich hab einen herdi hier (maremmano-mix).

    erstmal zum thema grundstück und beschäftigung:

    sicher kann man fast jeden hund draussen halten. und sicher, ein herdi bzw. ein kangal wird so gut wie immer ein wie auch immer gehaltenes grundstück bewachen.

    wenn dieses grundstück nun ein eher kleines ist (und das ist das grundstück der TE in den augen eines herdis) dann reicht dies als beschäftigung keinesfalls aus.

    auch ein grosser hundeplatz ist nun weniger das, was einem herdi als "beschäftigung" oder sagen wir lieber aufgabe zusagt.

    spazierengehen tun - da weicht scheints meine erfahrung völlig von den meisten hier im forum ab - so gut wie alle herdis gern. allerdings nur, wenn das ganze immer mal wieder ein wenig abwechslungsreich gestaltet wird und man die möglichkeit hat, immer mal wieder woanderes zu gehen. (stets die gleiche runde wird sonst unweigerlich spätestens nach der pubertät für den herdi zu "seinem" territorium - beliebter fehler in der herdihaltung!)

    ich kenne einige kangals. ich persönlich bin sowieso ein herdi-fan - von daher mag ich kangals sehr.

    wer sich mit dem wesen eines kangals auseinander setzt, wer einen guten schuss humor hat und - natürlich eine gute portion konsequenz hat, der eignet sich gut für einen kangal. allerdings sollte man sich auf alle fälle klar drüber sein, dass man sich von einigen erwartungen verabschieden sollte, die man an andere rassen hat!

    der sprichwörtliche sturkopf eines herdis, der wach/schutztrieb (ja er ist vorhanden, und ja, er ist nicht zu unterschätzen, und ja, er ist zwar händelbar aber nicht "austreibbar" - ich betone das nur immer wieder aufs neue weil immer wieder irgendwer meint, das sei alles nur übertrieben!) - der fehlende "will to please", das späte erwachsenwerden (interessant werden sie, wenn sie 3 jahre alt sind!), die bereitschaft, selber entscheidungen zu treffen und den 6ten sinn, den der hundehalter haben sollte für die "sprache" seines herdis - das alles hab ich hier im forum schon einigemale beschrieben.

    ich sprach oben von einigen kangals die ich kenne. bis auf ein mädel sitzen sie alle im tierschutz. alle im alter von 3,4,5 jahren abgegeben. meistens wegen überforderung des besitzers, der irgendwann mal da stand und festgestellt hat, dass sein bis dato eigentlich ganz "einfacher" kangal plötzlich doch zum herdenschutzhund wurde.

    ich möchte der TE den wunsch nach einem kangal nicht ausreden. ich möchte nur aufzeigen, dass man den "herdenschützer" in einem kangal genauso wenig unterschätzen darf, wie den jagdtrieb eines beagles, weimis oder podenco oder den hütetrieb eines borders oder aussies oder die "arbeitswut" eines malis ect....

    ausserdem möchte ich noch ansprechen, dass in (waren es 2?) manchen bundesländern der kangal bereits auf der liste steht.

    das wars erstmal - nur eines noch, meine ganz persönliche meinung:

    ein grosser garten ist für einen herdi was sehr schönes - er wird ihn gewissenhaft bewachen. WIE er ihn bewacht, hängt sehr stark davon ab, ob und wie der herdi an seine(n) menschen gebunden ist.

    je stärker die bindung ist, je mehr er seinem menschen vertraut, desto eher kann man den wachtrieb händeln. ist die bindung weniger stark, kein vertrauen da - desto mehr wird der herdi "sein" territorium selbständig verteidigen und selber entscheiden, wie er wacht.

    hier sollte man unbedingt von anfang an, sozusagen vom ersten tag an am bindungs/vertrauensaufbau arbeiten und sich nicht zurücklehnen und den herdi "allein" lassen mit seiner aufgabe. (es sei denn man hat eine herde die bewacht werden muss oder man wohnt irgendwo wirklich in der pampa und möchte tatsächlich niemanden und nichts mehr auf seinem grundstück haben und dieses ist entsprechend gesichert. und mit niemand und nichts mein ich auch nachbars katze z.b.!)

    tja.

    ich weiss, wie ich schweinsbraten mit biersauce und semmelknödl gehen.

    ich kann mir entspannt jede kochsendung angucken, die das rezept erklären. denn ich weiss ja grundsätzlich, wies geht - und nehm mir vielleicht eine kleine anregung für die würzung mit.

    ich weiss nicht, wie schweinsbraten mit biersauce und semmelnknödel geht - ich kann gar nicht kochen. aber morgen hab ich gäste, denen ich schweinsbraten mit ect.ect. verprochen habe...

    ich schau mir die gleiche kochsendung an und mach es 1:1 nach. (fällt schwer, denn irgendwann kommt in fast jeder kochsendung: "ich hab das schonmal vorbereitet.....")

    ich vermassel die chose, die knödel sind ein einziger matsch, der schweinsbraten ohne kruste und die biersauce ist wiederlich...

    ich werd meinen gästen eine pizza bestellen und gut.

    ich hab einen hund. ich hab mich mit dem thema hundeerziehung beschäftigt, hab hundeerfahrung.

    ich guck mir eine der o.g. sendungen an. ich kann ganz entspannt zugucken, denn ich weiss ja prinzipiell wies geht und hab keine grossartigen problemchen. ich zieh mir lediglich ein paar anregungen raus.

    ich hab einen hund. und keine ahnung von hundeerziehung. ich hab ein riesen problem.

    ich guck mir die sendung an - und übernehme alles 1:1........(leider sagt da oft keiner "ich hab das schonmal vorbereitet...")

    was kommt dann raus? richtig!

    und hier ist das problem dann nicht mehr einfach so mit einem "pizzataxi" zu lösen....

    hallo und willkommen im forum.

    um dir zu helfen, wird man wohl ein paar infos mehr brauchen

    wie lange sind denn die hunde im schnitt am tag im garten und wie lange sind sie dort allein?

    was treiben sie denn so auf euren spaziergängen? nasenarbeit? geht ihr auf einen hundeplatz? hundesport? andere beschäftigung?

    das wären so spontan ein paar fragen, die mir einfallen - damit uns was einfällt - sprich: damit man dir einen guten rat geben kann.

    :smile:

    edit:

    Melthis war schneller ;)