ich möcht bitte ein autogramm! .....oder ich komm und diebe ihn!
nein, was für ein kerlchen! ![]()
ich möcht bitte ein autogramm! .....oder ich komm und diebe ihn!
nein, was für ein kerlchen! ![]()
Zitat
viele unsichere halter neigen ja leider auch noch dazu, jeden tipp von außenstehenden für sehr kurze zeit auszuprobieren. also wird mal dies und mal das versucht, aber nichts richtig, es fehlt der rote faden, an dem sich der hund orientieren kann.und plötzlich ist das ca. 1 jahr alte tierchen eine belastung und landet da, wo sich dann ein anderer abmühen muß, falls sich für so einen hund dann noch jemand findet.
gruß marion
ja, marion, genau da hast du sowas von völlig recht. und grad da hilft dann ein trainer oder eine hundeschule, das notwendige "standing" (oder auf gut deutsch die geduld) zu entwickeln - erfahrungsgemäß oft genau das, was fehlt ![]()
hier leben 3 hunde. auf ungefähr 120 qm mit mini-garten.
doch ja, ich finds praktisch einen garten zu haben - und ja, die jungs geniessen die "gartenzeit" auch wenn er nur so gross ist wie ein handtuch. weniger zum toben - sondern mehr zum rumliegen und gucken, wer da so alles am gartentor vorbeigeht. und ja, auch pipi wird da mal gemacht.
ich hab meine erste hündin damals auch in einer normalen "etagenwohnung" gehalten - war auch kein problem.
die wohnungsgrösse ist mir nicht wichtig (was die hundehaltung betrifft) - wie weiter oben schon geschrieben, im weg liegen sie auf 40qm genauso oft, wie auf 200qm - also zumindest meine drei ![]()
wo ich persönlich, wenn ich vorkontrolle mache, schon schau, ist, ob in den 1.,2., 3. usw stock ein aufzug geht. zumindest, wenns um grössere und schwerere hunde geht - wer jemals einen grösseren hund hatte, der aus irgendwelchen gründen keine treppen mehr steigen kann - der weiss, warum.
aber das vorurteil, dass die wohnungsgrösse quasi im quadrat "steigen" sollte, je grösser der hund ist, kenn ich gut.
erst letztens hat mich eine dame gefragt, ob das nicht zu eng wäre, jetzt, mit 3 hunden bei uns - nö, hab ich gesagt, die brauchen deutlich weniger platz als die kinder, nur die couch wird langsam zu eng.... ![]()
ob nun jemand zu alt ist, um einen hund zu halten - kann ich so pauschal überhaupt nicht sagen. ich kenn viele total rüstige ältere herrschaften, die gern noch wandern oder generell noch recht sportlich sind - warum sollten die keinen hund mehr halten? muss ja nicht immer ein welpe sein.
und dass es manchmal ganz schnell gehen kann - hab ich letztes jahr erlebt - als meine schwiegermutter gestorben ist. vor 12 jahren, als sie sich jimmy-dackel als welpe geholt hat, hat sie auch nicht gedacht, dass sie 11 jahre später schwerkrank werden und jimmy sie "überleben" würde. sie wurde 71 jahre alt.
ZitatAlles anzeigena, Es ist keine Rückbesinnung, sondern die Erkenntnis, dass Millan ein Idiot ist und das Buch somit nichtig.
b, Nein. Ich werde bei Welpen die beim Spielen beißen, weiterhin den Griff benutzen. Jedes Mal, wie so schon in diesem Thread mehrmals betont, zügig - sanft - schmerzfrei. Das hat sich bewehrt und keinerlei Vertrauensbrüche zur Folge gehabt oder die Welpen eingschüchtert, es wird weitergespielt und ohne beißen. Steinigt mich halt nicht dafür, nur weil ihr damit nicht einverstanden seid.
c, Ich habe mich noch nie um die Sauberkeit eines Hundes bemühen müssen und habe mich hier im Forum, im Beisein meiner Freundin um Rat bemüht, da dies der erste Hund ist, der bei uns im Haus wohnt. Ich wollte einfach nur wissen, wie es bei anderen ist. Malis werden bei uns für die IPO 1 2 3, VPG, KNPV, für den Dienstgebrauch und auch für Private ausgebildet.
Ich fahre zu keinen Leuten nach Hause und gebe keine Tips für Verhaltensauffälligkeiten, und bin auch kein Trainer für Haushunde wie die meisten hier, sie aus dem Fernsehen kennen. Dass ich Trainer bin, hat irgendein anderer hier von mir behauptet und mich in dieses Licht gestellt, als wäre ich Martin Rütters verkorkster Sohn, der von irgendwelchen Unwissenden Menschen Geld abcashed und sie zu Hause berät. Lediglich habe ich hier eine Methode aufgezeigt, die ich anwende. Und Schwupsdiwups, bin ich hier im Forum der Hundeschlächter vom Dienst.
d, das ist nicht wahr. In deinem ersten Post hat du mich als hirnlos bezeichnet. Ich kann mich nicht entsinnen, dass ich dir irgendetwas böses getan habe. Oder dass wir sonst in irgendeiner Weise vorher kommuniziert haben?
lg
ob du nun irgendwelche malis ausbildest aufm platz oder nicht ist mir ehrlich gesagt wurscht.
im prinzip ist mir auch egal, was du mit deinem hund machst oder nicht.
aber gib nicht "einfach mal eben so" irgendwelche völlig veraltete ratschläge an hilfesuchende welpenbesitzer weiter und empfiehl nicht einfach mal eben so ins blaue irgendwelche literatur.
was auch immer du unter "sanft und zügig" verstehst - es ist fahrlässig, das einfach so als hilfe per forum einem dir völlig unbekannten zu empfehlen - du hast keine ahnung, was derjenige, der versucht, das nachzumachen, da dann wirklich tut.
was machst du denn, wenn der an einen hund gerät, der das nicht lustig findet?
sagst du dann auch, du distanzierst dich von deinem ratschlag, weil du ihn jetzt nicht mehr so toll findest???
leider bleibt auch mir nicht mehr, als viel kraft zu schicken und die daumen zu drücken! und zu hoffen.
ZitatIch entschuldige mich ausdrücklichst für die Buchempfehlung von Cesar Millan.
Ich bin entsetzt und war unwissend über die Hintergründe dieses Autors. Und nein, keiner meiner Hunde wird so behandelt.
cazcarra
Ich möchte keine erneute Diskussion aufflammen lassen. Aber dein Verhalten in diesem Forum entspricht keiner Person deiner Reife, hör bitte auf Hetze zu betreiben. Es ist wirklich schlimm, wie du dich hier benimmst.
hm.
auch wenn ich noch nicht "reif" sein sollte in meiner person...oder so....darf ich vielleicht dennoch die frage wagen:
wie kann eine "reife person" ein buch empfehlen - wirklich empfehlen - ohne zu wissen, was da empfohlen wird?
genau darum gehts hier ja: einfach mal wirklich nachdenken, was man da so vom stapel lässt - nicht einfach nur so mit irgendwas um sich werfen - es könnte tatsächlich jemand einfach so "nachmachen".
und damit wäre niemandem geholfen - am allerwenigsten dem TS und dem kleenen hund.
auch dich, missplastik, frag ich :
warum hast du es nötig? hier im thread gings mal um einen jungspund.
aus welchem grund hat man es also als mensch (!) nötig, so nen wurm per "nackengedöns" zu erziehen?
Zitat[
Unterwürfig bedeutet für mich, dass sie mich als Rudelführer ansehen und somit Respekt vor mir haben, daraus resultiert eine freudige, motivierende Atmosphäre, weil man seinem Idol, seinem Vorbild, seinem Rudelführer IMMER gefallen will. Und das ist der Punkt. Meine Tiere sind aufgeweckt, die Rute wedelt beim trainieren aus Freude und nicht aus Nervosität. Du kannst mir glauben, dass bei mir alles blüht und gedeiht und nicht mit Peitschen und Sklaven irgendwelche hässlichen Pyramiden gebaut werden. Um es vielleicht deutlich auszudrücken.Ich wollte eigentlich mit der Methode, das beißen abzugewöhnen, keine so große Diskussion heraustreten. Bei mir funktioniert es wunderbar. Wenn es wer nicht anwenden will, ist es doch auch in Ordnung ^^...habe ja kein Problem damit etwas anderes zu probieren.
Liebe Grüße
du, das problem, das ich da habe ist ein ganz einfaches: DU glaubst, du kanns so mit deinen hunden kommunizieren (und nicht anders - dazu komm ich noch).
und du glaubst, du kannst über ein forum, wo viele hundeanfänger nach hilfe suchen, quasi aus er ferne, einfach mal eben so sagen: "pack in den nacken, drück den runter, a paar mal, problem gelöst!"
kannst du dir vorstellen, was derlei - mit verlaub gesagt uralt-methoden - unter umständen anrichten können? wenn jemand tatsächlich probiert, das nachzumachen? was passiert, wenn derjenige nun keinen "unterwürfigen" junghund hat - sondern einen, der dann erst recht nach vorne geht?
aber jetzt noch eine andere frage: bist du tatsächlich der meinung, nur auf diese art könntest du dir den "respekt" und deinen "rudelfühererstatus" retten?
also ich mach mit meinen jungs keine "ringkämpfe" - schlicht, weil ich sie nicht nötig hab. schon gleich gar nicht mit welpen oder junghunden - du lieber himmel - warum in drei teufels namen sollte ich denn?
ich bin im besitz eines hochentwickelten primatenhirns - wie eigentlich jeder mensch, falls ich das noch nicht erwähnt habe - und genau das setz ich ein - dann klappt das auch mit sourveränität und so.....dazu noch ein bisschen liebevolle konsequenz und aus jedem jungrocker wird ein passabler hausgenosse. da muss ich gar nicht so tun als wär ich ein hund - da kann ich schlicht mensch bleiben dabei.
mit nem welpe oder jungrocker musste ich echt noch nie irgendwas auf die weise "klären".
murmel, fixieren weil ich so nen zornjüngling mal verarzten muss ist eine sache - aber so nem wurm schlicht zu erklären, dass man sich im spiel auch wieder runterfahren kann und dass man keine hände tackert ist ne andere geschichte.
dann die frage mal anders: warum sollte dein hund kommen? welchen grund sollte er haben?
ich sags nochmal; ersetze bitte "anlocken" mit motivieren.
und vorallem, lass deinen hund erstmal verstehen und lernen was du von ihm willst. ein funktionierender abruf in jeder situation ist schon das abitur - erstmal muss er das ABC lernen: er muss erstmal kapieren, was du willst und dass es sich lohn, immer zu kommen.
im übrigen: man schleicht die "belohnung" (egal ob leckerli oder was anderes) mit der zeit sowieso aus....
eine schleppleine ist keine flexi. sondern eine lange leine, meistens eher dünnes material, ohne schlaufe, die entweder eben "schleppt" oder deren ende du in den hand hälst, je nach dem. 10 bis 15 m lang i.d.r.
wieso mit leckerli "anlocken"? bzw - wieso nicht???
denk mal anders, ersetze anlocken durch "motivieren und belohnen" und dann überleg einfach mal, was deinen hund am besten motivieren könnte, zu dir zu kommen und womit du dann dieses kommen am besten belohnen könntest.
und denk wirklich an die gesamte bandbreite: leckerli kann sein ja, klappt bei manchen hunden gut - aber ich hab hier z.b. nen kandidat, dessen grösste denktbare motivation zu mir zu kommen war von anfang an die aussicht, auf ein "spiel".
such dir die motivation, für die dein hund alles stehen und liegen lässt.
dann bau den rückruf langsam auf - anfangs am besten an der schlepp gesichert (oder auf gesichertem gelände) und fang an ohne dass der hund abgelenkt ist - am besten dann, wenn dein hund sowieso schon auf dem weg zu dir ist.
mach dich interessant - mach es für den hund "lohnend" dass er kommt - mach party, verlier was und finde es, arbeite mit einem dummy, mit einem spieli oder eben mit leckerlis - was auch immer.
ruf ihn immer, wenn er eh grade kommt, sporn ihn an - lob ihn, wenn er da ist überschwänglich, mach was interessantes mit ihm wenn er da ist - und lass ihn dann wieder weg und spiel das "spiel" aufs neue immer mal wieder.
so lange, bis er ohne ablenkung immer zu dir kommt.
gefühlte 1000x. dann kannst du das gleiche mit leichter ablenkung trainieren usw. usw.