tja, doppelter aufwand...
jo, in manchen dingen schon
finanziell sicherlich und im alltag auch oft. sitter/gassigänger sind schwerer zu finden, platzbedarf im auto ist höher (je nach grösse der hunde natürlich), der zeitaufwand ist auch unter umständen doppelt, je nachdem ob man z.b. beide miteinander zum gassi mitnimmt oder einzeln geht, ob man hundeschule braucht usw.
als unser "zweiter" kam, war der zeitaufwand nicht doppelt so gross: sam war schon aus dem gröbsten raus und joey hat von ihm vieles gelernt - ich konnte also von anfang an mit beiden raus, ohne probleme.
unterm strich hab ich sogar ein bisschen zeit gespart, da die beiden von anfang an viel "miteinander" gespielt haben und ich dadurch ein bisschen weniger bespassung meinerseits machen musste.
bei uns war dann allerdings für mich ein grösseres auto fällig. 
das ganze lief super - bis das dackeltier hier eingezogen ist - das war dann die erste zeit etwas stressiger - aber mittlerweile hat sich das auch so einigermaßen eingependelt.
der "spassfaktor" hat sich erhöht, der zeitfaktor blieb gleich, vom finanziellen her hat es sich verdoppelt - anfangs brauchte ich ein paar nerven mehr - aber im grossen und ganzen hat es bei uns gepasst.
bedenken sollte man aber immer auch dinge wie: event. wohnungssuche, event. jobwechsel, betreuung, trennungsmöglichkeit falls sich die hunde mal nicht grün sind, kann man selber mit etwaigen "eifersüchteleien" umgehen, welche baustellen sind beim ersthund noch vorhanden usw.