Beiträge von LaBellaStella

    Zitat

    Aber es kann ja jeder die Augen verschließen, wie er möchte.

    jo. kann man.

    ich tus nicht.

    Zitat

    Ja, die gibt es.
    Das Risiko, dass der Hund an irgendeiner MMK erkrankt ist, liegt circa bei 50 %.
    Wenn Dein Hund zu den gesunden 50 % gehört, ist alles kein Problem.

    quelle?

    Zitat

    Wie willst Du das Risiko minimieren? Es gibt genug Hunde, die erstmal negativ getestet waren und dann brach trotzdem irgendwann eine MM-Krankheit aus.

    ebenfalls die frage nach der quelle. (wenn möglich eine seriöse studie drüber - nicht nur ein "nach meiner erfahrung")

    dass das risiko einer MMK bei den südis immer "on board" ist, genau darüber sollten die orgas aufklären - seriös und fundiert aufklären. selbstredent auch über das risiko, dass ein vor ort negativ getesteter hund dennoch eine MMK mitbringen kann.

    tut eine orga das nicht oder redet das risiko klein, dann ist es keine seriöse orga.

    hi conny, schön mal wieder von dir zu lesen.

    du hast das problem ja schon fast selber erkannt:

    der bub will ARBEITEN - das, was eigentlich jeder gos will. auch der kotzkrawallo hier will nen job. geb ich ihm keinen, dann sucht er sich einen.

    und genau da wirds dann stressig - für den gos und für dich auch.

    Zitat

    Aber halt nicht an Schafen sondern wir machen allen möglichen Blödsinn, Spielchen, Suche, Tricks. Aber auch dabei hat er nie 100 % Konzentration bei mir sondern ein paar Restprozente sind in unserer Umgebung und passen auf.

    da schreibst du es selber. blödsinn, spielchen - das alles ist nett aber nicht wirklich ein job, der einen gosso so wirklich fordert.

    du wirst ihn nicht "zur ruhe" oder zu konzentration "spielen" können.

    mein tipp liest sich einfach: such ihm einen job - egal was - aber was, was er ernst nimmt, was ihn fordert - und wenns noch spass macht, umso besser. langsam anfangen - sonst überdreht er - logisch, oder?

    am besten wirklich sehr regelmäßig, etwas, wo er wieder lernt sich auf "genau DAS" 100% zu konzentrieren. denn auch das muss er erst langsam lernen - das konzentrieren auf eine gestellte aufgabe.

    du kannst natürlich UO bis zum abwinken mit ihm üben - ich würd das pferd allerdings lieber gründlich von vorne aufzäumen und dem buben was suchen, wo er wirklich köpfchen einsetzen muss.

    beim boss-gos hier hat uns eine agi-trainerin sehr weitergeholfen - nix mit speedagi - sämtliche geräte wurden äusserst konzentriert, langsam und gründlich angegangen. war am anfang etwas mühsam - denn der bos-goss wollte durchspeeden - aber nach ein paar wochen gings dann richtig gut. hat ihm unwahrscheinlich geholfen, sich mal auf eine sache zu konzentrieren.

    das zusammen mit dem training fürs mantrailen war für uns unbezahlbar.

    natürlich - von allein kommt deswegen auch nix - und natürlich wird auch bei uns immer wieder UO mit eingebaut - vom rückruf übers ablegen alles querbeet - aber er tut sich einfach leichter, seitdem er weiss, wie das mit der konzentration und der impulskontrolle funktioniert.

    da wir viel im gebirge unterwegs sind und da auch viele steige gehen, muss er sich auf das konzentrieren was ich ihm sage - das hören auf "langsam", "stopp" und "pass auf" ist lebenswichtig - wenn auch für einen eigenständigen hibbelgosso nicht immer einfach.

    und ja, sam hatte auch "stress" - klar, ein hüti, der am liebsten 5 sachen gleichzeitig machen würde hat logischerweise stress, wenn er nie wirklich gelernt hat, wie er sich auf "ein ding" konzentrieren soll.

    auch am vieh muss sich ein gos auf dich konzentrieren - auch das geht nicht einfach so - schafe schubsen ist auch nix, was "einfach mal eben so" passiert, fröhlich pfeiffend aus dem linken vorderzahn. sonst wird aus dem gewollten schafe schubsen sehr schnell ein fröhliche, chaotische schafkegelei...

    für die praktischen übungen, die du beim normalen gassi machen kannst, hast du ja hier im fred reichlichst input bekommen - aber bitte: such ihm bitte trotzdem einen "job". wirklich und ehrlich und ganz wichtig. :smile:

    Zitat

    WENN die vom OA (ode sonst einer offiziellen Stelle) wären, würden sie sich ausweisen. Und zwar unaufgefordert.
    Ich würde mal davon ausgehen, dass da ein paar seeeehr dreiste Zeitgenossen unterwegs waren, die sich mit euch einen üblen Spaß erlaubt haben.

    Das Grundgesetz (!) erlaubt jedem Einwohner der Republik FREIEN ZUGANG zu Feld, Wald und Flur (soweit nicht Eigentumsrechte verletzt werden: Zäune sollte man also schon beachten).

    So lange ihr da privat für euch übt, niemanden belästigt und hinterher euer Equipment wieder vollzählig mitnehmt, seh ich euch in der stärkeren Rechtsposition.

    da stimme ich fast zu - aber nur fast. :smile:

    wo im GG steht, dass jeder einwohner der republik freien zugang zu feld, wald und flur hat? soweit ich weiss, steht das zwar in der bayrischen verfassung (Art. 141 Abs. 3 Satz 1 der Bayerischen Verfassung - und ggf ist das in anderen bundesländern ähnlich) aber im GG wüsste ich jetzt nicht, wo ich suchen soll - oder beziehst du dich auf Art. 2 Abs. 1 GG ? gibt mir mal einen tipp! :smile:

    allerdings sollten sich OA-mitarbeiter (oder andere offizielle) grundsätzlich ohne aufforderung ausweisen. ansonsten - und da bin ich ziemlich starrsinnig - haben sie mich nicht "anzuweisen" etwas zu tun oder zu lassen.

    Zitat

    Sehr interessant....


    Mal so nebenbei, aus purer Nächstenliebe züchtet keiner! Weder die Vereinsmeier, noch Hobby noch Vermehrer.

    Geld und davon schon nen ordentlichen Batzen, wollen sie alle. Die Einen mehr und die Anderen weniger Gewinnopimiert.

    ja, natürlich - ein ordenlicher, im verband tätiger züchter möchte im optimalem fall natürlich auch ein bisschen was für die portokasse übrig haben - aber - wie du eh schon schreibst: auch der vermehrer möchte das.

    und wie macht das nun so ein vermehrer? vorallem wenn er die welpen vergleichsweise sehr günstig abgibt? na?

    richtig - über die masse. da wird der gewinn schlicht über die menge der verkauften welpen erwirtschaftet. und wenn der vermehrer da dann auch noch bei der aufzucht was einsparen kann, dann wird die gewinnmarge auch nochmal ein bisschen aufgeblasen...

    da hab ich dann - wenn man mal den worste case annimmt - einen gewieften typen, der zu den 4 welpen aus dem eigenen xten-wurf im jahr mal eben noch ein paar passende aus dem osten dazukauft (selbstredend billigst) und dabei natürlich noch an TA-kosten einspart was immer auch geht (entwurmen und impfen und vorsorgeuntersuchungen und und und ) - dafür kosten dann die "reinrassigen" welpen ohne oder mit phantasiepapieren eben "nur" die hälfte und er verdient dennoch ganz ordentlich dabei. wer will oder kann solche machenschaften schon kontrollieren? sicher nicht der naive ersthundkäufer, der meint, auf verband und papiere kann man getrost verzichten. und ja, das ist gar nicht so selten - zumindest hier nicht, wir sind nicht so weit von der grenze zum osten weg, da rentiert sich so eine welpeneinkaufsfahrt im osten schon.

    bevor jetzt wieder jemand rumkrakeelt: nein, ich bin nicht der meinung dass ein hund vom vermehrer, ein mischling, ein tierschutzhund oder ein upswurf-hund weniger wert ist im sinne von wert um seiner selbst! (ich hab hier 2 tierschutzhunde und einen mit vdh-papieren, und alle drei sind sie mir gleich "wertvoll")

    mir gehts nur darum, aufzuzeigen, dass nicht alles, was auf den ersten blick gut ausschaut, auch gut sein muss. und dass grade ein unerfahrener anfänger beim seriösen züchter oder beim seriösen tierschutz besser aufgehoben ist.

    ich sprech dabei noch gar nicht von all den "gebährmaschinen" die in den schlimmsten verhältnissen so viele würfe wie möglich "produzieren" müssen.

    nicht jeder, der im VDH züchtet ist ein guter züchter - nicht jeder vermehrer züchtet mit bösen absichten - aber dennoch denke ich, dass man mit ein bisschen köpfchen selber drauf kommt, wo und wie man am besten kauft. vorallem, wenn einem wirklich was an genau der rasse liegt.

    na, da haben ja schon viele die richtigen tipps gegeben. :smile:

    stellungnahme schreiben, möglichst genauso, wie es tatsächlich passiert ist, ab zum OA damit und gut.

    ausserdem in zukunft möglichst den anderen hh grossräumig umgehen und dafür sorgen, dass die hunde nicht nochmal "zusammenstoßen".

    ich denk auch nicht, dass da noch gross was nach kommt.

    was genau ist denn nun eigentlich angezeigt worden?

    ein konkreter vorfall? das müsste ja in der klage stehen.

    hast du einen hund, der in deinem bundesland in irgendeiner form von vorgeschriebenen auflagen betroffen ist? (hundeverordnung - stichwort "kampfhund" - oder die 20/40ger regel - hh-sachkundenachweis ect. ect. ect.)

    eine klage kommt übers gericht (amtsgericht in der regel) oder kam was vom OA ?

    nun, ich würd genauso alleinbleiben trainieren wie ich es bei einem einzelhund auch tun würde.

    ein älterer ersthund, der mit dem alleinbleiben kein problem hat kann (!!!!) dabei helfen - aber das ist eben nur eine kann-option.

    vorallem, wenn der "althund" vielleicht doch ein wenig genervt wird durch so einen jungspund.

    also, mein tipp:

    fang langsam und kurz mit dem üblichen alleinseintraining an - minütchenweise langsam steigern - ob durch die anwesenheit des althundes da was schneller geht, ist unterschiedlich.

    du schreibst, das kleinchen kann mit 10 wochen schon 1 stunde allein bleiben - aber nur wenn es schläft? da würd ich nun eher weniger drauf geben - denn "nur wenn er schläft" heisst ja dann, dass der welpe es gar nicht richtig mitbekommt, dass er nun allein ist.

    sinn macht das eher andersrum: wenn ein hund, obwohl er weiss, er ist allein, sich einfach hinlegt und die zeit entspannt verschläft.

    also wirklich kleinweise anfangen - und langsam rantasten. (1 stunde bei einem 10 wochen alten welpen find ich im übrigen schon ziemlich lang...- meine eigenen welpen lernten da grade mal behutsam, dass sie mir nicht überall hin nachrennen müssen).

    guckst mal über die suchfunktion - da findest du sehr viele threads in denen beschrieben wird, wie man am besten vorgeht.

    ah! ein autofred :D

    ok, hier meine hundekutsche: mitsubishi galant V6-16V, 2,5ltr kombi - vollaustattung inkl. klima und standheizung/lüftung

    Bj und EZ juni 1997 :D dezente 220.000 km kommt immer noch durch jeden TÜV ohne mängel

    und so schaut sie aus, die hundekutsche

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    so reisen die beiden grossen jungs im heck

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    und so der dackel

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    so schaut die "neue" hundebox aus - selber gebaut von meinem mann:

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    ach so ja, wir fahren beide das gleiche model...einzig die farbe unterscheidet sie (ein bisschen :lol: )

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    platz reicht aus für 4 personen, die dackelbox und die beiden grossen jungs im heck. mit dachbox oben gehts auch mal recht bequem in den urlaub.

    ja wo sind sie denn......na HIER! *fingerheb*

    ich als bekennender wattebällchenwerfer - da muss ich mich nicht lange outen - leb ganz gut mit meinem hart erarbeiteten image. :D

    warum ich der meinung bin "alles besser zu machen" kann ich dir nicht sagen, denn der meinung bin ich gar nicht.

    aber ich bin der meinung, ich mach das, was ich mit meinen drei jungs mache, richtig.

    wieso?

    weil MEIN alltag mit den dreien schlicht und ergreiffend so wie er ist, klappt. weil ich ein mensch bin, der sich eher selten über seine vierbeiner aufregen mag. drum geh ich an die ganze "erziehungskiste" auch sehr unaufgeregt ran - und mir ist tatsächlich - ohmeingott!!!! - der spass mit den nasen wichtiger als der richtige vorsitz.

    wobei allerdings meine variante des wattebällchenwerfens sehr wenig mit dem zu tun hat, was anscheinend die meisten hier drunter verstehen.

    die jungs sind weder kindersatz (ne, danke, mir reichen meine "richtigen" kinder dicke) noch partnerersatz (auch da reicht mir mein göttergatte voll und ganz) noch bin ich esotherisch angehaucht, ich flüstere eher selten und ich besitze auch keinen rosa ponyhof (weder in echt noch im kopf) und auch das lassie-syndrom ist mir nicht geheuer.

    aber dafür mag ich auch keine HB-männchen mit puterrotem kopf und kasernendrill, keine lauten, aufgeregten menschen, keine hysterischen kontrollfreaks und keine zackig-knackigen grobiane.

    ich bin nämlich nur ein ganz normaler hundehalter, der einfach so vor sich hinlebt, seine hunde so erzogen hat, dass sie in den alltag reinpassen ohne mitmenschen zu ärgern, zu belästigen oder zu gefährden und ich lasse hund ganz gern hund sein. und dazu reichts völlig, wenn ich selber "in meiner eigenen mitte" bleibe, ausm bauch raus "erziehe", dazu noch die regeln, die ich aufstelle konsequent einhalte und einfordere und ansonsten auch ganz entspannt bleib.

    tscha, schon fast langweilig, so ein leben als wattebällchenwerfer - so völlig unaufgeregt...mag halt auch nicht jeder.........

    edit:

    dabei isses mir auch noch völlig wurscht ob nun jemand seinen hund ausm tierschutz oder vom guten züchter hat - autsch!

    Zitat

    Ich rede aber von beißen und verletzen...

    und genau das ist eben nicht zu viel verlangt! Denn wenn jeder Hund in unserer Gesellschaft beißen oder beschädigen würde, wenn ihm mal kurz was nicht passt, dann hätten wir ein großes Problem!

    Also gibt es da nichts stolz zu sein. Es ist ein selbstverständliches Verhalten, dass ein Hund, der in unserer (menschlichen) Gesellschaft lebt einfach beherrschen muss.

    :???:

    ah, muss er das?

    nun, ich seh das etwas differenzierter.

    der hund muss erstmal gar nix. der HALTER - der muss! und zwar entweder seinen hund entsprechen sozialisieren und erziehen oder aber seinen hund so managen, dass niemand zu schaden kommt.

    ersteres wird wohl jeder anstreben und zweiteres gilt ebenfalls für alle - auch und grade für hundehalter von "der tut nix"-hunden.

    und dazu gehört nicht nur dass "der phöse hund der in unserer gesellschaft lebt niemand und nix beissen darf" - nein - dazu gehört auch, dass ein hund nicht unbeaufsichtig durch die gegend rennt.

    im übrigen bin ich der meinung, dass es ein ganz natürliches verhalten von hunden ist, einen lästigen artgenossen auch mal zu maßregeln - und maßregeln heisst nicht gleich "beissen". schlimm, wenn ein hund nicht anders kommunizieren kann. dann hat der halter ihn entweder noch nicht lange oder aus eher schlechter haltung oder aber der halter hat was ganz schön falschgemacht.

    es ist wunderbar, wenn jemand einen hund hat, der eine so coole socke ist, dass er irgendwelche pöbler ignorieren kann - prima! so einen hab ich auch hier.

    aber die anderen beiden hier, die würden wohl auch ab einem gewissen punkt mal ein etwas ernsteres mitarbeitergespräch führen.

    und ja, die können das. da bekommt der artgenosse keine schramme ab. allerdings lass ich sie nicht, wenn ichs irgend verhindern kann.

    genauso wenig wie meine jungs einfach mal eben so zu irgendeinem x-beliebigem anderen hund hinrennen oder einen anderen hund anpöbeln - schon gleich gar nicht, wenn der an der leine ist.

    meine jungs zumindest sind keine maschinen, sie sind auch nicht aus rosaroter wolle selbstgestrickt - sie sind ganz normale hunde.

    der TE wünsch ich, dass die sache einigermaßen glimpflich ausgeht - und ja, ich würde wohl auch eher dazu tendieren, die tierarztrechnung nicht zu bezahlen.

    ich steh für alles grade was ich oder meine hunde so anstellen - aber in dem fall würd ich wohl eher eine nicht zu geringe teilschuld beim anderen hh sehen.


    Zitat

    on Astor1 » 19.04.2013 07:21
    Hallo,

    ich hoffe für Euch, dass Euch nie ein garstiger, unerzogener, rüpelhafter GROSSER Hund über den Weg läuft, ich meine diese TUT NIX, will nur spielen :sleep: .

    Wenn doch - wünsche ich Euch viel Spass beim Treten und Kicken.

    du bist lustig! ehrlich! :lol: jetzt hab ich kopfkino, was du so alles tust.....wegrennen? kopf in den sand stecken? um hilfe rufen? vor den europäischen gerichtshof gehen??

    also: was tust du, wenn sagen wir mal mein joey ankommt und sagt: "ich will jetzt spielen, und zwar mit dir oder deinem fiffi?"