Beiträge von LaBellaStella

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    Warum ich das hier schreibe? Weil mir hier so häufig auffällt, wie in diversen hilfesuchenden Threads nur noch der moralische Finger gezeigt wird, statt dem Frager zu helfen. Leider auch oft mit Anklagen. Habt ihr denn nie klein angefangen? Und hattet ihr immer das Geld für das Superduperfutter??Oder für einen tollen Hundetrainer?

    ja gottle, natürlich hat hier jeder mal "klein angefangen".

    und jeder hat wohl so seine "anfängerfehler" gemacht - mal kleinere, mal grössere. und hoffentlich was draus gelernt.

    an meinem ersten eigenen hund hab ich ein paar typische, blöde anfängerfehler "verbrochen" - die ich später dann wieder ausbügeln musste (und gottseidank auch konnte - meine alte maja hat mir viele fehler "verziehen"). manchmal waren es einfach nur dumme kleine fehler - aber den einen oder anderen groben schnitzer hab ich wohl auch gemacht. ich hatte ein, zweimal einfach nur pures glück, dass es dennoch gut gegangen ist.

    wenn ich also lese, dass ein anderer anfänger grad im begriff ist, einen ähnlichen fehler zu machen - dann versteh ich nicht ganz, wieso dann meine antwort - die ja dann event. sogar aus meiner eigenen erfahrung raus entstanden ist - als "erhobener zeigefinger" oder gar als "perfektionismus" verstanden wird?

    die allermeisten antworten kommen ja nicht, um dem vermeidlich unwissenden frager "eins reinzuwürgen" sondern wohl eher, um ihn und vorallem den hund vor späterem schaden zu bewahren oder auch nur, um dem frager zu ersparen, einen fehler mühevoll wieder "auszubügeln".

    ob dann der jeweilige mitforist meine ratschläge annimmt oder nicht, ist doch eh ein ganz anderes ding.

    ich war nie "perfekt" - meine jungs müssen auch vormittags alleine bleiben, ich barfe nicht, ich hab keine superduperperfekt erzogenen hunde und hier ists ab und an auch mehr oder weniger chaotisch. aber: ich hatte immer wenigstens im groben einen plan, wie mein alltag und wie die zukunft mit den hunden ausschauen soll. das fängt mit den wenigen aber konsequent eingehaltenen "hausregeln" an und geht bis zu "plan B" falls hier alle 4 menschen auf einmal als "hundesitter" ausfallen sollten, hin und endet damit, dass ich die nächsten 20 jahre keine weltreise oder ne auswanderung nach australien geplant habe.

    und darum mag es vielleicht auch manchmal ein wenig "zeigefingerisch" anmuten, wenn man einen hundeinterressierten fragt, was er zu tun gedenkt, wenn sein neuer vierbeiniger hausgenosse sich nicht an die 4 wochen eingewöhnungszeit hält, obwohl "hh" danach wieder täglich 10 stunden ausser haus arbeiten muss....hat derjenige sich dann darüber gedanken gemacht, ist doch eh alles gut.

    hat er allerdings keinen plan und verfährt nach dem prinzip hoffung und antwortet mit "man kann doch nicht alles planen-bla-bla-bla-totschlagargument" und fühlt sich dann noch an den pranger gestellt, wenn mitforisten das nun nicht unbedingt super finden - ja, dann hast wohl recht, dann kramen wohl einige (auch ich) den "erhobenen zeigefinger" raus.

    ich hasse es wenn ich jemand sagen höre: "och, soll dir frauchen mal die kletten aus dem fell machen?" - "hat herrchen dich noch nicht gefüttert?" - "komm her, frauchen leint dich gleich mal an" :headbash:

    da gibts kein "ich" mehr, da gibts kein "du" mehr, keinen hans oder franz, keine erika oder helga - alles ist nur noch herrchen oder frauchen. (noch nicht mal mehr herr oder frau!)

    und bei was ertapp ich mich manchmal in unachtsamen momenten? richtig!

    "kommt mal her jungs, soll euch frauchen jetzt füttern?"

    "herrchen geht gleich mit euch gassi"

    "feeeiiiin gemacht, frauchen freut sich"

    .....boah, ich könnt mich selber schnauzgreifen und alphawerfen wenn ich mich so reden höre.... :lol:

    ich bin einfach "pro tierschutz". völlig schnuppe, ob in- oder ausland.

    mein fazit nach 4 hunden (1x "inlandstierschutz" also örtliches TH, 2x "ausland", 1x vdh-züchter):

    schlicht und ergreifend gibts überall schwarze schafe, die mit dollarzeichen in den augen schnelles geld verdienen wollen.

    aber - es gibt auch den seriösen auslandstierschutz - die eben nicht sinnloser weise jeden hund nach DE karren - sondern zuallererst vor ort versuchen zu helfen. nachvollziehbar und engagiert.

    bei denen gehts auch nicht um die "reine vermittlungsquote" und um die "dollars" - sondern denen ists ein wirkliches anliegen.

    ich geb allerdings sofort zu, dass man schon ein wenig genauer hinschauen sollte, welche orga man unterstützt und von welcher orga man sich eine fellnase holt.

    wobei letzteres wohl immer angeraten ist, wenn man vorhat, sich einen hund zu holen - egal ob vom züchter oder aus dem in/auslandstierschutz.

    mein spanier hier ist zumindest keiner dieser "armen strassenhunde" die mit nem kulturschock leben müssen - ich glaub, der ist ganz glücklich und zufrieden mit uns - genauso, wie wir mit ihm. (nach fast 7 jahren kann ich das, denk ich, schon so sagen :D ).

    joey ist zwar hier in einem örtlichen tierheim geboren, aber seine mutter kam hochträchtig aus griechenland nach DE: seine mutter lebt ebenfalls seit jahren glücklich und zufrieden in DE und joey ist ein genauso super hund geworden, wie der spanische sam.

    zumindest konnte ich persönlich da keinerlei unterschied feststellen zwischen unserem dackeltier (vdh-zuchthund) und den beiden "ausländern" oder unserer maja, die aus dem örtlichen tierheim stammt.

    im übrigen arbeiten viele örtliche tierheime mit auslandsorgas zusammen. und wenn sie dadurch dem einen oder anderen langzeitinsassen, der in DE nicht vermittelbar ist (sokas sind da z.b. ein grosses thema) ein einigermaßen erträgliches tierheimleben finanzieren, dann ist das für mich persönlich auch völlig in ordnung.

    oha, ein spezialist!

    wie man auf die idee kommt? nun, bei mir stammt sie schlicht aus der reiterei. da funktioniert das nämlich bestens. war schlichtweg das erste was mir eingefallen ist - quasi ein reflex.

    stell dir vor, in dem moment gings mir weniger um meine eigenen griffel als um den fremden labbi, in den mein hund sich verbissen hatte.

    und dass ich das niemandem empfehle - hatte ich geschrieben - wie ich dachte, auch recht deutlich.

    ein "wie dumm ist das denn" oder ein "wie kann man nur" ist zwar eine sehr markante äusserung - bringt mir persönlich aber nun auch nix mehr.

    immerhin dient nun meine "dummheit" hier als beispiel wie mans NICHT machen sollte. aber ich freu mich immer, im net auf stets überlegt handelnde hhs zu treffen, die natürlich niemals derlei dummheiten machen.

    ich konnte ja wenigstens hinterher noch über mich selber lachen, denn gottseidank sind die bisswunden vom labbi gut verheilt und meinen finger kann ich auch wieder so einigermaßen nutzen, also war das ganze sogar noch glück im unglück. dennoch: so würd ich sicherlich nicht nochmal reagieren - so lernresisstent bin ich auch wieder nicht.

    ich kann eines NICHT empfehlen:

    finger in die gosch und versuchen per "knöchel-gegen-gaumen-drücken" das maul aufzudrücken......

    hab ich letztes jahr im oktober probiert, als sich joey mit einem labbi angelegt hatte....zwar hat joey die gosch aufgemacht - dabei allerdings mir vorher den zeigefinger im mittleren gelenk ausgerenkt, die kapsel gesprengt und sämtliche bänder und sehnen im finger etwas zerstört :smile:

    der finger ist immer noch dick, die sehnen und bänder völlig ramponiert und ab und an hüpft bis heute das gelenkt raus....also: NICHT nachmachen.

    war auch von mir nur ein eher spontanes und ich gebs zu, unüberlegtes einschreiten - frauchen vom labbi war in dem moment so erschrocken, dass sie gar nix machen konnte und mein mann war zu weit weg um zu helfen.

    die methode versuch ich sicherlich nicht wieder.

    wenn im mietvertrag steht: "hundehaltung nur in rücksprache/mit erlaubnis des vermieters" oder eine ähnliche formulierung, dann kann man zunächst tatsächlich davon ausgehen, dass erstmal grundsätzlich nichts dagegen spricht. (so stehts in dem oben zitierten urteil).

    aber (ja, da gibt es noch ein "aber"): der vermieter kann dennoch die hundehaltung verbieten wenn er dies im einzelfall begründet.

    wie diese begründung auszusehen hat, ist umstritten. ob die begründung, die der vermieter bei euch angegeben hat, ausreicht - ist eine frage, die man nun so einfach nicht klären kann - das ist dann im streifall wiederum die sache eines richters - und da kommts dann wohl sehr stark drauf an, wie der das sieht.

    der einzige wirklich gute rat: auf die argumente des vermieters eingehen, ihn ernstnehmen in seinen bedenken, in einem ruhigen gespräch oder brief/mail erklären, warum das genau bei euch nicht "so schlimm" sein wird. (haftpflichtvertrag mit der "mietschadensklausel" ist da oft sehr hilfreich!).

    alles andere führt wohl nur über kurz oder lang vor gericht, 2 anwälte verdienen sich ein paar euro und irgendein richter fällt dann ein urteil, bei dem eine seite den kürzeren zieht. was im falle einer mieter/vermieter geschichte meistens nicht guttut.

    noch ein rat, mehr allgemein: wirklich immer vom vermieter gleich beim unterschreiben des mietvertrags explizit die hundehaltung erlauben lassen - schriftlich, im mietvertrag und ausdrücklich.

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    Ich lese ja sehr viel um mir wirklich über alles, was es so gibt einige Standpunkte anzulesen und mir eine Meinung zu bilden, bzw. neue Anregungen zu holen. Aktuell lese ich die Tips vom Hundeflüsterer. Er hat einige sehr logisch klingende Sachen geschrieben.

    generell ist ja die bereitschaft, etwas zu lernen sehr positiv. auch das eigene meinung bilden ist nie verkehrt. ich glaub dir einfach mal, dass der hundeflüsterer tatsächlich auch logisch klingende sachen geschrieben hat - aber auch sehr viele unlogische.


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    Unter anderem: Man soll seinem Hund IMMER ruhig begegnen.

    das ist grundsätzlich nie verkehrt. aber auch nichts neues.


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    Kurz zusammengefasst: Die Mutti des Hundes ist ja auch nicht wild stürmend und spielend mit ihren Welpen zugange. Seine Argumentation ist daraus: Die Mutti ist der erste "Rudelführer/Leittier", dieses Verhalten kennen sie, will man selbst der Rudelführer werden muss man auch dieses ruhige Verhalten an den Tag legen.

    möchtest du mutti deines hundes sein? und in personalunion auch noch leittier / rudelführer? ich glaub nicht. ;) ich glaub eher, du möchtest eine gute bindung aufbauen, einen hund, der dir vertraut und der deinen alltag bereichert und mit dem du ein team bilden kannst, in dem beide seiten zu ihrem recht kommen.


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    Ich spiele, raufe und knuddel aber einfach zu gerne mit dem pelzigen Vierbeiner. Wird meine Position als Rudelführer gestärkt, wenn ich das einschränke und nur ruhiges kontrolliertes Verhalten von ihr fordere? Denn eigentlich möchte ich das nicht, aber andererseits will ich schon mit unseren Kunststückchen und Gehorsamkeit vorankommen. Mich würden eure Meinungen und Erfahrungen sehr interessieren. Vielen Dank vorab für eure Antworten.

    nönö, deine "position als rudelführer" wird sicherlich nicht eingeschränkt, weil du mit deinem welpen spielst, raufst oder knuddelst. denn du bist nicht der rudelführer und wirst - wenn man nun den begriff tatsächlich wörtlich nimmt - auch niemals rudelführer werden - weil du ein mensch bist und bleibst.

    berechenbar solltest du immer sein, für deinen hund, konsequent solltest du sein, die regeln, die du aufstellst solltest du dem hund liebevoll vermitteln und auch durchsetzen können. und ja, in der ruhe liegt die kraft - was aber überhaupt nicht heisst, dass man nicht mal nach herzenslust mit seinem hund durch die gegend tollen darf oder ne ultraknuddelei machen darf. :smile:

    ruhiges kontrolliertes verhalten einfordern - ja, natürlich, das muss auch mal möglich sein - aber doch grad beim junghund ist doch die lebhaftigkeit, das "clownige", das muntere und neugierige das schönste. und glaub mir, wenn der jungrocker dann mal über die stränge schlägt - ändert das wenig an eurer beziehung.

    also: immer locker bleiben, nicht aus dem hemd hüpfen aber auch keine klosterschule eröffnen. einfach die goldene mitte zwischen spass und ernst finden und dann sind alle zufrieden - selbst völlig ohne rudelführergedöns. :smile:

    Grosse AG, Großraumbüro, Technischer Support.

    Ich dürfte einen Hund im Notfall mitnehmen - einer meiner Arbeitskollegen hat ab und an seinen Labbi dabei. (ich nehm die Jungs nicht mit ins Büro, die 4 Stunden können sie auch daheim bleiben - aber es beruhigt, wenn man weiss, man könnte im Notfall).

    Im Gymnasium meiner Kinder dürfen die Lehrer ihre Hunde zum Unterricht mitbringen. Hat dem weissen Labradoodle der Geschichtslehrerin den Namen "Schulschaf" eingetragen :D

    ich weiss nicht....

    9 stunden allein? nein. auch wenn es hunde geben mag, die das vielleicht einigermaßen wegstecken - ich kenne wesentlich mehr hunde, die schon bei 2 stunden allein bleiben ein problem haben.

    auf den balkon in eine kiste zum lösen? für mich persönlich ein absolutes no-go.


    dem hund nach dem job viel zeit widmen aber noch kampfsport im leistungskader machen - da kann doch i.d.r. der hund eher nicht mit? (wenn man es bis in den kader geschafft hat, dann trainiert man viel, zumindest ist das in meinem sport so) - wird der sport dann für den hund aufgegeben?

    eigentlich soll der hund - so wie ich das gelesen habe - wohl das alleinsein der TE kompensieren - aber dafür darf der hund dann 9 stunden allein sein...auch nicht wirklich fair.

    alles in allem: ich würde ernsthaft raten, erstmal ein paarmal mit einem TH-hund gassi zu gehen (hat den vorteil dass man nicht "allein" ist und man lernt ausserdem wohl auch den einen oder anderen hundeliebhaber kennen) und erst über einen eigenen hund nachzudenken, wenn der teilzeitjob tatsächlich angetreten wird. vorher sind da zu viele "aber" und "wenns".

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    ... Da liegt es doch in MEINER ERZIEHUNG, dem Hund zu vermitteln, dass KEIN MENSCH, JEMALS Rivale ist..... nicht angeknurrt wird, nicht gebissen wird, nicht vertrieben wird, nicht "komisch" angeschaut wird. Einem Hund sowas zu vermitteln schließt nicht mit ein, dass man ein Kurren verbietet, sondern, dass man dem Hund von Anfang an das Gefühl gibt, nicht knurren zu müssen....

    Sorry, wenn ich da etwas aufgehe, aber wenn ich z. B. von meiner Bekannten höre, dass der Hund sich einen Schuh von ihr stibizt hat, freudig drauf rumkaut und er sie anknurrt, wenn sie ihm diesen wieder abnehmen möchte (geschweige dem, warum nimmt der Hund einfach den Schuh und kaut darauf rum??????) und sie in Folge dessen einfach ein anderes paar Schuhe nimmt, weil sie "hätte ja eh keine Chance ihm den Schuh abzunehmen" :hilfe: sowas kommt doch nicht von heut auf morgen......sowas basiert auf Inkonsequenz und unklare Regeln..... selbst wenn ein Hund Jahre davor immer wieder Schuhe "kauen durfte", kann man doch mit klaren Regeln, Geduld und Vernunft einem Hund mitteilen, dass er das ab jetzt nicht mehr zu machen hat?

    natürlich, es liegt immer am menschen und im "umgang" mit dem hund.

    und ich freu mich für dich, dass dein hund und du das so gut hinbekommen habt.

    aber - themis hat dazu ja schon was geschrieben - nicht jeder hund ist ein vertrauensvoller, netter und leichtführiger hund und nicht jeder hund kommt als "unbeschriebenes blatt" zu seinem menschen und - vorallem! - nicht jeder mensch ist von anfang an fehlerfrei.

    es ist ja gut und richtig, regeln einzuführen und diese mit liebevoller konsequenz auch durchzusetzen - da geh ich mit dir völlig dacor.

    aber ich hab hier selber ein exemplar, dass mir wahrscheinlich eher ins auge spucken würde als sich von jedem menschen einfach mal eben so anfassen zu lassen. und was wegnehmen lässt sich der von "irgendeinem" menschen schon gleich dreimal nicht.

    er frisst keine femden menschen einfach so - aber er kommuniziert sehr klar und deutlich. und darüber bin ich sehr froh.

    ich und meine familie können jederzeit an seinen napf oder kauzeug (er gibt auch problemlos her, was immer er in der gosch hat) - wenns denn wirklich sein muss - einfach und spielerisch gelernt über tauschgeschäfte - aber "hänschen müller-unbekannt" - never ever.

    da könnte ich regeln aufstellen, so viel ich will - ich müsste ihn auf jeden einzelnen fremden erstmal "einstellen". also ist, was das betrifft, management angesagt. und generell als regel für alle "besucher": beim fressen ist ruhe. die fünf minuten muss da niemand hin.

    ich bin froh, dass er so ist wie er ist - weil ich eben weiss, wie er sein könnte (!) - als herdenschutzhund ist es ihm einfach nicht in die wiege gelegt, mit jedem zufälligem menschen "everybodysdarling'" zu spielen. und weil ich das weiss, sind hier die regeln eben so, wie sie sind. genau deswegen muss er auch niemanden anknurren. (das mach dann im zweifelsfall ich).

    darum: nicht das knurren abstellen - sondern die ursache. nicht was wegnehmen - sondern was hergeben (tausch, nachschlag in den napf, ruhiger futterplatz wo hund in ruhe mampfen kann ect), nicht warten, bis hund sagt "bleib mir vom leib ich kenn dich nicht" sondern selber "knurren" und managen und damit dem hund den grund nehmen.

    dann ist irgendwann auch das "ausspucken" von dingen, die er nicht in der gosch haben sollte, auch kein problem mehr. nur - eben nicht da anfangen sondern viel viel weiter vorne - beim kleinen einmaleins des tauschens.