Beiträge von SavoirVivre

    Heute haben wir hier -8C bei trockener Kälte. Durch den fehlenden Wind war das gut auszuhalten. Gustaf war in seinem NSD WorkingDog gut angezogen. Er steht da nur so klemmig, wegen des glatten Bodens.

    Man erkennt aber auch unsere ewige Herausforderung bei Mäntel.. nämlich dass sein sehr tiefer Brustkorb seitlich nie vollständig abgedeckt ist. Eine Nummer größer würde nicht passen, weil dann der Rücken zu lang wäre. NSD Mäntel haben unterm Strich noch immer die beste Passform für ihn.


    Der NSD WorkingDog ist der wärmste Mantel den er bisher an hatte. Den NSD Glacier Wool 2.0 habe ich noch irgendwo originalverpackt rumliegen, das wäre dann wahrscheinlich der wärmste Mantel seiner Garderobe, aber den hatte er noch nie an. Unter den NSD WorkingDog passt auch noch ein dünner Fleecepullover, wenn es noch deutlich kälter werden sollte, was hier bei uns aber faktisch nicht vorkommt. Vielleicht wenn wir mal Winterurlaub irgendwo machen.

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    Dollymantels von Hook

    Unter dem Begriff finde ich nichts. Wonach muss ich googlen? :hilfe:

    Höoks war der Anbieter/Onlineshop. Dolly hieß das Mantel Modell. Leider liefert der Shop (Sitz in Schweden - oder Norwegen) nicht mehr nach Deutschland und hat seine europäische Website/Onlineshop am 31.12.25 abgeschaltet.

    Das wurde hier im Thread aber „angekündigt“ auch mit dem Hinweis auf sehr attraktive Rabatte zum „Schlussverkauf“.

    Wahrscheinlich hast du da leider gerade nicht hier im Thread gelesen.

    Die Produkte sind nach Skandinavien lieferbar, falls du da Kontakte hast.
    https://www.hooks.se/hund/hundklader/hundtacke-dolly-traxx

    Mein Mann und ich haben beide eine 40-45Std. Arbeitswoche. Durch eine sehr hohe Remote-/HO Quote arbeiten wir sehr viel von zuhause. Dennoch sind Mo-Do keine großen Runden drin. 2x30min. und 1x45-60min. ist hier das Normalpensum. Immer an der Leine (6m) weil Großstadt.


    Die 45-60min Runde beinhaltet öfters 4-5km am Rad laufen, oder kurze Treffen zum toben/spielen mit Boxer-Freunden (kurzweiliger Freilauf). Die 30min. Runden sind zum lösen und Zeitung lesen.


    Fr-So sind wir idR mit dem Camper unterwegs sein, wo Freilauf oder zumindest große Runden an der 10m Flexi möglich sind. Montags waren wir die letzten 2,5Jahre noch auf dem Hundeplatz, aber da bin ich aus Zeitgründen seit Anfang diesen Jahres nur noch ruhendes Mitglied. Wahrscheinlich steigen wir ganz aus, da die Trainingszeiten in der Woche seit dem neuen Job nicht machbar sind für mich, und wir an den WE immer unterwegs sind.


    Im Durchschnitt kommt der Boxer auf ca. 6km/Tag. Da er zudem auch ein „möglichst überall dabei“ Hund ist (auch Busfahren, Restaurants/Cafes, bei Familie/Freunden), hat er genug zum verarbeiten im Köpfchen, und macht einen auslastungstechnisch zufriedenen Eindruck. Wir sind aber halt auch 100-120Tage/Jahr mit dem Camper unterwegs, das macht auch viel aus. Er ist ein top Reisebegleithund.


    Äh.. bei Schlechtwetter (Regen und/oder Wind) verkürzt sich die Outdoorzeit dramatisch. Zugegebenermaßen kommt das öfters vor hier im Norden. Nicht wegen uns Menschen (ich kenne bei „Wind und Wetter“ durch die Reiterei), sondern weil der Boxer streikt. Und ich sehe keinen Sinn darin einen sehr widerwilligen Hund per Gehorsam weiter zu diktieren wenn er lieber zurück auf die Couch möchte.

    Ich glaube ich möchte einen Bademantel für Tessi besorgen, soll ich von Fressnapf,Actionfactory oder Lill's Store oder ist es egal? Gibt's da untereinander große Unterschiede?

    LG

    Juli und Tessi :winken:

    Ich würde nach Fellänge und Unterwollendichte entscheiden.

    Für meinen Boxer (feines Fell und keine Unterwolle) reicht der von Pisi & Bili völlig. Einen von Action Factory habe ich noch, aber der kommt nur nach einem Vollbad zum Einsatz. Starker Regenguss ohne Regenmantel, ist Ersterer mehr als ausreichend.

    Ich weiß noch, dass ich das im Zug auf dem Weg zur Uni gelesen habe. Ist also schon so zwei, drei, fünf, zwanzig, fünfundzwanzig ... Jahre her. Ich muss Mal gucken, ob ich dieses sperrig zu lesende Werk von ihr noch irgendwo im Regal habe.

    Fände ich wirklich spannend aus „der anderen“ Perspektive.

    Viele Hunde haben ja „Themen“ mit Schäferhunden. Habe ich in 21jahren DSH Haltung selbst regelmäßig festgestellt. Immer wieder hiess, es „der hat schlechte Erfahrungen mit DSH gemacht..“ aber ich habe Kommunikationsprobleme idR nicht bei meinen DSHs gesehen.

    Eher darin begründet, dass bei vielen anderen Rassen Kommunikation schwammig wird. Z.B. mit übermäßigen fiddeln oder zu aktiver Beschwichtigung. Das strafen sehr klar und aber auch reduziert kommunizierende Hunde(rassen) dann halt ab, weil es distanzlos ist.


    Ich erlebe Bulldoggenartige als sehr eingeschränkt in der Mimik und Körpersprache. Ähnlich zu Schäferhunden.

    Empfindest du Schäferhunde wirklich als eingeschränkt in der Mimik und Körpersprache?

    Tatsächlich lese ich das auch das erste Mal. Auch mit KI Unterstützung konnte ich Nix finden dass das belegt. Dafür mehrere Studien die das umgekehrte erwähnen.


    Finde ich aber interessant mal in die Richtung zu denken/Annahmen zu treffen.


    Aber KI Rechercheergebnis besagt

    Auch bei Dorit Urd Feddersen-Petersen findet sich sinngemäß (zusammengefasst, nicht wörtlich):

    • Schäferhunde gehören zu den Rassen mit vollständigem, differenziertem Ausdrucksrepertoire
    • sie zeigen klare Eskalationsstufen, statt „plötzlicher“ Aggression
    • Konflikte werden häufig über Körpersprache gelöst, nicht über unmittelbare Aktion

    Das Gegenteil von „eingeschränkt“.

    Verwechslung von „deutlich“ mit „eingeschränkt“

    Ein zentraler Denkfehler:

    • Schäferhunde kommunizieren früh, klar, minimal
    • sie eskalieren nicht verspielt-verwaschen
    • Warnsignale sind ruhig, kontrolliert, ernst

    Ich verstehe den absoluten Widerwillen nicht. Also das man das Vorhaben nicht beklatscht und kritisch ist finde ich total richtig, aber ich denke allen ist geholfen etwas nicht s/w zu sehen. Ich habe auch ein Dutzend Fragen im Kopf, aber bisher ist auch nirgends genaueres nachlesbar.

    Aber zum grundsätzlichen Gedanken.
    Wenn ich mir einen Hund kaufe, egal ob meinen ersten oder xten, dann eigne ich mir vorab doch sowieso Grundwissen an. Und wenn nicht dann wäre das neue Gesetz bei mir genau richtig angewandt.

    Einen bereits vorhandenen Hund betrifft es doch nicht, oder habe ich das falsch verstanden?