Wenn du selbst sagst, dass du das nicht stemmen könntest, warum möchtest du dann einen zweiten Hund dazu, der dann im schlimmsten Fall gleichzeitig auch eine Menge Asche kostet?
Sowas verstehe ich nicht.
Natürlich gibt es Leute, die auf Hundehaltung nicht verzichten möchten. Kann ich voll verstehen.
Kenne aber ein paar Leute, die nicht man die medizinische Versorgung des ersten Hundes gewährleisten können und sich noch Nr 2 und manchmal auch Nr 3 anschaffen.
Dann muss man doch realistisch sein und für sich beschließen, dass ein zweiter Hund finanziell nicht drin ist. Hab ich auch 5 Jahre lang... War nicht drin, ging nicht, fertig aus.
Naja, aber hier ging es um Kosten von 15.000€ und mehr und nicht um "normale" Behandlungskosten. In meinen Augen sind das Summen, die vielleicht 10% der Hundehalter überhaupt in ihrer Vorstellung erahnen können und noch weniger die es tatsächlich stemmen könnten. Ich könnte es mir nicht leisten, egal wie ich es drehe und wende
habe so hohe Kosten auch nicht einberechnet, klar ist ein Risiko. Aber wenn man jetzt davon ausgeht dass jeder Hundehalter auf einen Schlag 15.000 Euro und mehr oder 1000 Euro monatlich zur Verfügung hat dann bleiben tatsächlich ganz weniger über, die einen Hund halten "dürfen"
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Sorry, aber auch hier. Verdreh bitte meine Worte nicht, reiss sie nicht aus dem Zusammenhang und verwende sie nicht so wie es Dir gerade in den Kram passt, das ist schlichtweg unfair. Argumentiere mit Deinen eigenen Worten, nicht mit meinen und dann auch noch nach Deinen Belieben verzerrt.
Ich habe mehrfach geschrieben, ICH finde dass es ausreicht wenn man bei Anschaffung eines Hundes die normalen laufenden Kosten stemmen kann, sich eine OP-Versicherung leisten kann oder zumindest 1.000€ Rücklagen hat für den Hund. ICH finde es nicht ok, wenn die Erwartungshaltung ist, dass man viele Tausend Euro auf der hohen Kante haben muss um einem Hund ein Zuhause zu geben.
Die 15.000€ bzw. bis 1.000€/Monat sind meine persönliche Schmerzgrenze und selbst dass nur unter Berücksichtigung des Tierwohls und einer positiven TÄ Prognose. Ich verlängere kein Tierleid aus Egoismus, egal ob geschenkt oder selbst gezahlt. Und wie ich das finanziell stemmen kann, hat niemanden zu interessieren. Ob ich es aus dem Portobeutel oder per Ratenkredit zahle, geht niemanden etwas an.
Mal im Ernst? Ist so schwer im Kontext zu lesen?