Wir "verwildern" dann immer richtig und es ist erschreckend für uns, danach wieder in den normalen Alltag zurückzukehren.
same here. ich weiss ich bediene das klitschee total, aber ich laufe an campingwochenenden fast durchgehend mit jogginghose herum
. wir stehen ja meist frei oder auf kleinen stellplätzen, auf denen gerade in der nebensaison praktisch nichts los ist. wenn ich gut drauf bin, wechsel ich zwischen zwei jogginghosen hin und her
. love it, gerade weil ich im alltag eher business casual unterwegs bin.
Ich liebe es einfach neue Orte und Länder zu entdecken und dabei dieses unbändige Freiheitsgefühl zu haben.
Sich treiben lassen. Einsteigen und weiterfahren, früher mit dem Rucksack und was auch immer (Auto, Zug, Schiff, Bus, zu Fuß)....das hat mich nie wieder losgelassen. Fremde Gerüche, neues Essen, Eindrücke aufsaugen....
Ich brauch auch nichts....bissi was zum essen, paar Klamotten.
Nicht selten kommt es vor und ich heule wie ein Schloßhund auf der Heimreise
(obwohl ich sehr gerne Zuhause bin), aber der Absprung fällt mir immer recht schwer 
Genau das ist es was ich am campen so liebe. Man kann soviel vorplanen wie man will, am Ende tut man einfach worauf man Lust hat. Sei es die Route nach dem Wetter richten, oder kommen und fahren wie es einem beliebt. Alles was man braucht hat man dabei. Eingekauft wird auf den regionalen Märkten oder Supermärkten. Frische Zutaten zubereiten und essen ist eh das Grösste!
Unschlagbar, tagsüber auf einem Markt in Südfrankreich Oliven, Wein und Käse gekauft und abends gemütlich gegesssen. Schlichter gehts nicht, aber soooo lecker!
Ganz so schlimm ist mein Urlaubsblues gott sei dank nicht, aber ich brauche schon eine Woche bis ich wieder im Alltag angekommen bin. In diesen Tagen bin ich eher ruhig und in mich gekehrt, lasse das Erlebte Revue passieren und trauere ihnen ein wenig nach, bis ich losgelassen habe.