Ihr habt eh gekündigt und seid da bald raus.
Unter Berücksichtigung das auf solche Art und Weise Druck auf euch ausgeübt wird, obwohl ihr für ein vernünftiges Gespräch bereit seid, würde ich jetzt nicht mehr lange Fackeln
- Versicherung verständigen
- tierärztlich die Verletzungen protokollieren lassen
- Ordnungsamt einschalten
- Fachanwalt aufsuchen (erstmal nur Beratungsgespräch)
- unbedingt bei allen offiziellen Anlaufstellen angeben dass ihr unter Druck gesetzt werdet. Offen sagen dass Du allein und sie zu fünft waren, und Du die Sorge hast, dass diese Tatsache gegen euch verwendet wird.
- detailliertes Gedächnisprotokoll vom Vorfall machen
- alle Unterlagen zu euren Rechten beidem Betreten/Nutzen des Gartens zusammensuchen
- Gedächnisprotokoll zu den bisherigen Gesprächen mit den Vermietern
NICHT EINSCHÜCHTERN LASSEN.
Ich sehe es wie viel andere hier. Der Gegenpartei geht gerade der Arsch auf Grundeis.
Amüsant finde ich den Vorwurf dass ihr den Listenhund habt. Solche Menschen sollten keine Hunde halten, egal welche Rasse, denn ganz offensichtlich sind sie nicht willens ihrer Verantwortung als Hundehalter nachzukommen. Blöde Sachen passieren. Jeder ist mal unachtsam, aber der wahre Chaakter zeigt sich in der Haltung und Handlung wenn es darauf ankommt.