Beiträge von SavoirVivre
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@EmmaSonja
Mach doch noch ein wenig weiter und verunsichere die TE noch mehr.
@Yuna00
Am Ende sind wir alle zu weit weg um Dir wirklich helfen zu können, denn Ferndiagnosen bei einem so ausgeprägten Verhalten wie Yuna es zeigt ist nahezu fahrlässig.
Die Entscheidung ob Du eurer Trainerin vertraust oder dich jemand anderem zuwendest kann Dir leider keiner abnehmen. Aber auch jemand anderes sollte viel einschlägige Erfahrung mit BC haben.
Ich finde deinen derzeitig Plan nochmal mit ihr zu sprechen bzw sie darüber zu informieren dass Du parallel einen TA draufschauen lassen willst gut.
Ich verstehe Deine Zweifel, ich wäre auch völlig durch mit den Nerven. Aber ihr seid halt auch erst ganz am Anfang.
Ich würde dir raten das Verhalten von Yuna zu filmen und der Trainerin zu zeigen. Es ist ja doch etwas anderes es erzählt zu bekommen. Ich finde es wichtig dass Du Dich mitteilst, damit sie ein konkretes Bild davon bekommt wie schlimm sich dieser Entzug auswirkt, und damit Du nicht „alleine“ bist mit Deinen Sorgen. Teile sie. Als gute Trainerin sollte sie das nicht abtun, sondern auf Deine Sorgen eingehen und sich das genauer ansehen. Das ist auch Teil ihres Jobs.
Ich muss aber auch leider sagen, dass nicht alle guten HundeTrainer auch adäquat mit den Haltern umgehen können.
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@EmmaSonja
Das tut mit leid dass Dich sowas schon überfordert, dabei bist du noch nicht einmal selbst betroffen. Du scheinst nicht so belastbar zu sein.
Was genau überfordert dich denn so? Das nicht sofort eine zweitMeinung eingeholt wird, nach nur wenigen Tagen? Das nicht auf Dich gehört wird?
Ich mein, diese Trainerin sagt ja nicht „mach mal noch mehr und länger bis der Hund platt ist“? Warum überhaupt dieser Vergleich mit Deiner Trainererfahrung? Diese HundeTrainerin hat nichts in diese Richtung vorgeschlagen.
Es geht ja nicht darum dass es nicht noch besser gehen würde als unter Anleitung dieser Trainerin, das kann durchaus sein, aber dass Du meinst du könntest das aus der Ferne (besser) beurteilen finde ich.. weit hergeholt.
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Bei mir kamen sie 1x ohne Voranmeldung sondern "spontan, weil gerade in der Gegend".
Und 1x mit Voranmeldung.
Weil ich bis dahin wirklich netten Kontakt mit der Pflegestelle hat - und ausschliesslich mit der - war beides völlig ok für mich. Ich hatte ja nichts zu verbergen und es war, wie gesagt, bis dahin ein freundliches Miteinander. Tja, danach gings steil bergab.
Ich muss dazu sagen, dass ich komplett blockiert habe, nachdem die klare Drohung kam dass mir MEIN HUND wieder weggenommen werden soll weil er Lupus hat und wir schuld daran sind. Ein Anwalt musste nicht involviert werden weil ich scheinbar deutlich genug geworden bin, dass es bei mir nichts zu holen gibt und ganz sicher nicht den Hund. Später haben wir uns wieder "vertragen" und konnten auf einem normalen Niveau miteinander kommunizieren, aber das fand ich schon sehr unprofessionell. Am Ende bin ich aber dankbar dass ich von ihnen diesen, meinen Seelenhund bekommen habe.
Beim TSH davor kamen Mitglieder dieses Vereins 1x angemeldet und 2x unangemeldet, nicht weil das Wohlergehen des Hundes sie interessierte, sondern weil sie Geldspenden haben wollten. Auf Verneinung, da ich die Art und Weise zu aufdringlich fand, wurde ich beschimpft.
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Aber nun reichts auch von meiner Seite. Der Ärger kommt bei den Erinnerungen rasch wieder hoch, aber das soll hier auch ein TSO-Bashing Thread machen. Die meisten TSO machen sehr wertvolle Arbeit. Die Qualität darüber lässt sich halt streiten.
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ich würde tatsächlich gar nichts mehr machen als alles über den anwalt laufen zu lassen.
wozu jetzt noch öl ins feuer kippen? ich denke auch nicht dass der anwalt in beratender funktion begeistert wäre.
Zunächst Beratung durch den Anwalt - ganz klar. Bei manchen funktioniert das allein aber nicht. Aktuell hat die Frau nicht die Oberhand, weil sie juristisch betrachtet im Recht ist, sondern weil sie am lautesten schreit.
Das sollte vielleicht mal allen klargemacht werden, damit sie sich nicht mehr mit ihr verbünden.
hm, habe ich etwas überlesen. Bisher hatte ich den Eindruck dass die Dame sehr allein dasteht mit ihrer Terrorisierung von RafiLe und sich die anderen Nachbarn eher davon distanzieren.
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Ich drücke dir die Daumen, dass es deiner Hündin bald besser geht. Das klingt wirklich schlimm. Einen Rat kann ich dir diesbezüglich nicht geben.
Ich möchte dir aber einen persönlichen Rat geben. Die deutsche Sprache ist sehr wichtig, vor allem wenn du hier lebst. Du tust dir und deinen Mitmenschen einen großen Gefallen, wenn du dir da auch Hilfe suchst. Deine Texte sind teilweise sehr schwer zu lesen. Ist nicht böse gemeint, sticht einen aber sehr ins Auge und stört den Lesefluss, gerade in Foren.
Was ist denn bei Dir schiefgelaufen?
Glaubst Du wirklich die Hilfsbereitschaft in diesem Forum steigt bzw. sinkt mit der Sicherheit der deutschen Sprache? So sieht Deine Welt aus?
Ich möchte mich sowas von dieser Aussage distanzieren. Ich finde sie unmöglich und bin geradezu geschockt wie man sowas schreiben kann, ohne sich selbst in Grund und Boden zu schämen.
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Ich finde ja den Ratschlag den Rat eines Trainers zu ignorieren sehr gefährlich. Der Trainer hat den Hund immerhin in echt gesehen im Gegensatz zu uns.
Man muß nicht alles umsetzen, was ein Trainer sagt. Ich hab da schon so viel Quatsch gehört. Ich finde es eher gefährlich, wenn hier alle sagen, prima mach weiter so (die haben nämlich den Hund auch nicht gesehen). Das kann nicht gut sein, was da gerade passiert, deshalb meine Gegenstimme. Da hat es jetzt auch noch Zeit einen zweiten Trainer zu konsultieren und einen Verhaltenstierarzt, solange die Hündin bei Hundebegegnungen nicht mehr ins Jagdverhalten kommen kann
Nö, hier sagen nicht alle prima mach weiter so. Hier sagen alle, mach was die Trainerin sagt, den diese HAT Deinen Hund live gesehen und kann die Situation besser als wir alle hier beurteilen. Zudem kommt die hohe Wahrscheinlichkeit, dass die Hundetrainerin mehr Erfahrung hat mit so einem Zwangs- und Entzugsverhalten als die meisten hier. Oder wie viele Hunde hast Du schon auf diesem Weg begleiten dürfen, per Ferndiagnose versteht sich?
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Das was mich unzufrieden zurücklässt ist der Punkt, dass der Hund vorerst nicht tierärztlich vorgestellt werden soll. Ich finde schon allein die Chance dass es dem Hund einfacher gemacht werden kann wichtig - und das lieber ab Tag 4 als ab Tag 11. Und ich kenne es halt so dass bei extremen unerwünschten Verhalten erstmal, zumindest jedoch parallel, medizinisch alles abgecheckt wird.
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Hast du mal die entsprechenden Paragraphen im Hausflur aufgehängt, um sie zu informieren, wie lange Hunde bellen "dürfen"?
Üble Nachrede, Störung des Hausfriedens und so weiter würde ich auch mal noch einwerfen. Eben alles, was sie so treibt. Sobald dein Anwalt das Schreiben fertig hat, würde ich die darin enthaltenen Paragraphen aushängen. Mal so als dezente Warnung und Hinweis, wer sich gerade strafbar macht.
ich würde tatsächlich gar nichts mehr machen als alles über den anwalt laufen zu lassen.
wozu jetzt noch öl ins feuer kippen? ich denke auch nicht dass der anwalt in beratender funktion begeistert wäre.
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SavoirVivre Darf ich fragen warum du den Weißen Schäferhund bei uns nicht siehst? Ist es wegen der schwachen Nerven, die gerne mal bei der Rasse vorkommen können?
ja genau, aber ich gehe da zu sehr von meinen eigenen Vorlieben aus. Von euren Kriterien her spricht jetzt nichts konkret gegen einen WS.
Ich kenne/kannte drei und alle drei sind leider nervig. Ich fand/finde alle drei etwas.. neurotisch und quietschig. Ich denke aber nicht dass das die Regel ist, auch wenn dem WS schwache Nerven nachgesagt wird. Aber mich schreckt es halt ab, was nicht heißt dass der WS grundsätzlich nicht zu euch passt.
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Puh, bei einem DSH hätte ich jetzt gesagt das Programm stetig aber über einen Zeitraum von 4-6Wochen runterfahren, auf das gewünschte Normalniveau, aber bei Hütehunden > kein Plan. Da würde ich mich auch an der Trainerin orientieren die das Ganz live einschätzen konnte.
Ich wünsche euch beiden ganz viel Durchhaltevermögen. Mach Dir bewusst dass Du das Deinem Hund angetan hast (Aus Unwissenheit). Du bist es ihr schuldig sie da wieder rauszuführen.