Ich bitte mit zu berücksichtigen, dass ich seit 6,5 Jahren einen 3/4Boxer als Sharinghund an meiner Seite habe. Aus Polen übrigens
. Er lebt sozusagen unseren Alltag seit Jahren mit.
Mit dem gehen wir auf reisen, wandern, radfahren, joggen, wandern, etc. Bevor er schlapp macht, sind wir zweimal platt.
Und ich komme ursprünglich aus der Gebrauchshundecke. Ich weiß was zuchtzugelassene Tiere leisten müssen bevor „sie dürfen“ und bin da völlig bei Quarus und linelaika
Was beim Boxer auslastungstechnisch notwendig ist, ist mir nicht fremd. Nur im Schutzsport wird man uns halt nicht antreffen, was ich NICHT als Hindernis betrachtete damit ein Boxer rundum zufrieden wäre bei uns.
Ich akzeptiere andere Meinungen dazu absolut, aber es ist nicht so dass ich eine komplette Anfängerin bin und mich anderen Meinungen anschließe, nur weil sie geäußert werden.
Was ich damit sagen will, ich danke ALLEN sehr für ihren Input, aber es ist nicht so dass ich (beim Boxer) nicht abschätzen kann was möglich ist, notwendig ist, bzw. wo die Grenzen liegen
. Beim Boxer habe ich schlichtweg wegen der Rassekrankheiten (insbesondere Krebs) große Bedenken - der Rest passt wie Arsch auf Eimer.
Und eben wegen der mangelnden Gesundheit des Boxers ist der Dalmatiner als Alternative mit auf unserem finalen Zettel gelandet. Mir fehlen in erster Linie Erfahrungen mit der Rasse Dalmatiner.
Ich bin davon überzeugt, dass wir beiden Rassen gerecht werden würden. Die große Frage ist vielmehr, ob WIR mit einem Dalmatiner glücklich werden. Meine Bedenken liegen hier beim Jagdtieb und beim will to please.