Beiträge von SavoirVivre
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Wir sind so vorgegangen
1. Frage > ist der Gehorsam zuverlässig genug dass der Hund auf seinem Platz bleibt
- wenn nein >anderes Zimmer oder großer abgedeckter Käfigkennel
Wenn ja 2. Frage > entspannt der Hund auf seinem Platz (auf welchem er komplett in Ruhe gelassen wird) wirklich oder ist er durchgehend angespannt?
- wenn nein > anderes Zimmer oder großer abgedeckter Käfigkennel
- wenn ja, ist das die bevorzugte Lösung
Meine Hunde blieben GsD trotz Wach- und Schutztrieb entspannt und zuverlässig auf ihrem Platz. Wenn aber ängstliche Gäste oder Kinder zu Besuch kamen, kamen sie in einen komplett abgedeckten, großen Käfigkennel im Nebenraum, aber mit offener Zimmertür zu uns. Irgendwie hat sich das für uns bei jedem Hund am besten bewährt.
Die vorrangige Frage ist stets, wo und wie kommt der Hund am Besten zur Ruhe? Vermeiden wollten wir dass der Hund Besuch mit Wegsperren verknüpft.
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Ein TA Termin für diese Woche steht auf dem Plan
Und, ergänzend dazu, war ein „kurzfristiger“ Termin nicht möglich. Selbst mit Intervention der Trainerin letzte Woche, erst für diesen Mittwoch.
Wundert mich, diese Wartezeitspanbe, aber ich kann mich wahrscheinlich einfach glücklich schätzen in einer Stadt sehr hohen Tierarzt-Dichte zu wohnen.
Du hast es wahrscheinlich überlesen. Das was Du schreibst haben mehrere User hier von Anfang an angemerkt. Also die Verwunderung/Kritik an fehlender ärztlicher Begleitung bei einem solchen kalten Entzug. Nicht böse gemeint, ist aber keine neue Erkenntnis, bzw. Du bist nicht alleine mit Deiner Meinung
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Und Yuna ist erst seit ca. 4 Monaten bei der TE.
Ich finde es schon spannend was einer ca. 19 Jährigen (hab die genaue Angabe im anderen Thread nicht gefunden) für eine Aufgabe zugesagt wird. Würde Yuna andere statt sich selbst Schaden müsste der Hund ja auch irgendwo hin.
Natürlich hoffe ich die Beiden lösen das als Team und werden glücklich und entspannt. Aber einen solchen Hund zu halten hat einen Preis für den Besitzer/ die Besitzerin. (Urlaube, Jobentscheidungen, Beziehungen, Verhaltenstierarztbehandlungen, Beissunfälle usw) Nur weil sie Yuna zufällig adoptiert hat, muss die TE nicht jeden davon zahlen wollen. Aber das ist zum Glück die Entscheidung der TE.
Ich bin vollkommen bei Dir.
Ich finde es unglaublich stark was die TE für eine Lernkurve gemacht hat und gerade leistet. Aber hier ist alles schief gelaufen was schief laufen kann. Die TE liebt ihren Hund offensichtlich und will das Richtige tun, aber rein theoretisch sehe ich Yuna bei einem sehr erfahrenen Hütehundhalter. Aber wir sind nunmal nicht bei „wünsch Dir was“ und diese Hundehalter, mit der Bereitschaft einen Hund wie Yuna aufzunehmen, fast Utopisch
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Und was ich in all den Jahren gelernt habe das Trainier nicht immer recht haben. Sogar die Guten sind manchmal auf dem Holzweg. Es ist immer etwas anderes mit einem Hund zusammenzuleben, als einen Hund nur im Training zu erleben. Es ist mein Hund und wenn mein Gefühl mir sagt das dieses Training nicht das richtige für ihn ist, dann ist das so. Es ist dann Aufgabe eines guten Trainers andere Wege für uns zu finden, die wir auch gehen können.
Ich denke der Tenor lautet nicht dass ein Trainer fehlerfrei und seine Meinung unantastbar ist. Ich habe selbst leider mehr als nur einen schlechten persönlich erleben dürfen. Aber diese Trainerin wird die Gesamtsituation mit hoher Wahrscheinlichkeit besser einschätzen kann als jeder von uns hier, da keiner von uns Yuna live erlebt hat. Wir „ratschlagen“ anhand dessen was wir beschrieben bekommen, als Ferndiagnose.
Natürlich kann und sollte man eine Zweitmeinung einholen wenn man hadert, aber als das aufploppte war Trainingstag 3 wenn ich mich recht erinnere. Wenn der Trainingsplan nicht von Anfang an Grütze war (und das ist für eine Anfängerin sehr schwer einzuschätzen), dann ist das sehr früh um einen zweiten Trainer dazu zu holen. Zumal die Rahmenbedingungen derzeit sehr schwierig sind.
1. muss ein anderer Trainer gefunden werden.
2. muss dieser Zeit haben.
3. ist nicht gesagt dass der nächste Trainer kompetenter ist.
4. kostet es Nerven (ein nicht zu vernachlässigender Punkt, da die TE sehr jung ist und bereits jetzt sehr gestresst ist)
Ich hätte es gemacht wie die TE. Die Trainerin weiterhin genervt bis zweiter Termin kurzfristig vorgezogen wird. Ein guter Trainer muss und wird den Trainingsplan anpassen wenn der eingeschlagene Weg sich als falsch erweist. Parallel einen möglichst kurzfristigen TA Termin ausgemacht. Die TE hat intuitiv für sich und Yuna entschieden, dass sie das Training nicht einfach abbrechen möchte ohne einen anderen, kompetenten Trainer an der Seite zu haben. Ich finde das richtig, andere nicht. Aber so ist das halt in einem Forum.
Wenn ich es richtig in Erinnerung habe hat auch keiner gesagt DIE Trainerin ist es, sondern überstürze nichts - ihr seid erst ganz am Anfang, bedenke die Punkte 1-3, bestehe aber auf eine parallele tierärztliche Untersuchung.
Zumindest ich für meinen Teil kann nicht sagen „das klingt alles falsch was die Trainerin sagt, ich würde es so und so machen, höre auf mich anstatt auf die Trainerin.“. Ich könnte maximal sagen wie ich es bei meinem eigenen Hund handhabe würde, aber nicht für einen mir gänzlich fremden Hund mit solch massiven Verhaltensstörungen. Das fände ich - nur für mich gesprochen - grob fahrlässig.
Es gibt hier aber andere, sehr erfahrene Hütehund Halter mit sehr viel Kompetenz. An denen kann man sich zumindest orientieren, selbst per Ferndiagnose. Nur wie soll die TE das unterscheiden?
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Ich würde bei beiden Züchtern die Aufzucht hinterfragen.
Wo verbringen die Welpen die ersten Lebenswochen (räumlich)? Was lernen sie beim Züchter schon kennen? Was für ein Lebensumfeld haben sie beim Züchter? Was bringt der Züchter den Welpen spielerisch schon bei, bzw. überhaupt etwas? Wie werden die Elterntiere "gearbeitet"? Wie viele Würfe haben die Muttertiere? In welchen Abständen? Wie geht der Züchter mit "Rückläufern" um? Unterstützt er auch nach der Abgabe der Welpen? Hat er noch Kontakt zu den Haltern seiner vorherigen Würfe?
Es müsste im Internet auch Übersichtslisten geben was man bei der Auswahl eines Züchters erfragen sollte.
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Und zu Vor- und Nachkontrollen - die sind zwingend in fast allen Erlaubnissen für die Vermittlung von Hunden vorgeschrieben. Und die Erlaubnis gibt das Veterinäramt und kontrolliert auch ob diese durchgeführt werden. Also hilft da kein meckern. Diese sind immer angekündigt.
Ich finde gegen angekündigte spricht auch nichts. Irgendwie muss sich ja auch die TSO sich ein Gesamtbild machen können um überhaupt eine Entscheidung treffen zu können. Erzählen können die Interessenten ja viel.
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Oh, cool, dass Du das gefunden hast.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Gerne geschehen. Das Urteil kommt jetzt das 3. Mal zur Sprache, das 1. Mal durch hasilein75, und ich dachte schon, könne auch mal fragen, ob jemand 2 cent für mich hat

*2Cent überreich*. Und nochmal 5Cent obendruff!!!