Nicht nur, auch noch eine Hundesitterin.
Nur Eltern sehe ich auch nicht als "Problem"!
Okay das habe ich überlesen.
Also 1 Tag zu den Eltern und 1 Tag zur Betreuung, wenn ich das richtig lese?
Finde ich auch persönlich nicht bedenklich.
Ich bin da bei Dir. Ich finde das auch völlig ok, bin aber auch eher der pragmatische Typ der sagt, der Hund passt sich meinem Leben an und das von Anfang an. Hier sind die Rahmenbedingungen meines Erachtens ok und dort wo es knartschen könnte, wird geölt.
Mein Mann und ich (29 und 31) sind beide Berufsschullehrer mit je 24 Unterrichtsstunden. Wenn wir unsere Stundenpläne der letzten Jahre vergleichen, ergibt es sich, dass unser Hund 2x die Woche 6,5h und 1x 5h alleine bleiben müsste. An zwei Tagen sind wir beide von 7 bis 16.30 außer Haus und würden ihn an diesen Tagen zu einer tollen Betreuung einer Hundetrainerin geben. 1x könnte er auch zu meinen Eltern. Am Wochenende und in den Ferien sieht es natürlich ganz anders aus.
Es sind die Optionen für die drei Tage an denen der Hund 5-6,5 Std. allein zuhause wäre, kein muss, und auch dann wahrscheinlich nur temporär. Denn nach einer gewissen Zeit kann ein Hund, entsprechend herangeführt, auch problemlos 5-6Std. allein zuhause sein. Solange es nicht geht, kann er zur Hundetrainerin (die auch Betreuung anbietet) und/oder Eltern. Aber auch als mittel- bis langfristige Lösung fände ich das ok. Es ist zwar Fremdbetreuung, aber bei nicht wechselnden Personen und gleichbleibenden Umfeld. Und von Anfang an daran gewöhnt, sollte das mit einem nicht allzu sensiblen Hund gut klappen.
Ich finde hier passt ein Hund gut rein und es ist alles sorgfältig durchdacht. Am Ende bleibt es nicht aus, dass man als Hundehalter immer die Bereitschaft haben muss das was nicht passt passend zu machen - und das ein Hundeleben lang.