Beiträge von SavoirVivre

    Anfang Juli gibts einen ersten Ultraschall und dann wissen wir hoffentlich ob es geklappt hat! :mrgreen-dance:

    Dann geht das warten auf die Geburt weiter und dass genügend Welpen fallen und der passende Welpe dabei ist....hab ich schon erwähnt, dass ich Warten doof finde... |)

    Und das Schlimme ist, es wird nicht besser je näher der Abholtermin rückt. Im Gegenteil, das warten wird immer doofer :ugly: :headbash:

    Was ich aber echt verwunderlich finde: es ist einem Hund nicht zuzumuten, dass er mal ein paar m verfolgt wird, weil das könnte ihn ja heftig aufregen. Es ist aber einer Katze zuzumuten, nicht mehr Freigang zu haben, obwohl das für die Katze deutlich schlimmer wäre.

    Ich finde, da verschieben sich die Relationen.

    Das hat keiner so geschrieben, sofern ich nicht was überlesen habe.

    Ich finde Freilaufkatzen doof. Ist so. Aus so vielen Gründen dass ich sie hier nicht aufzählen mag. Aber es gibt sie nunmal und die Katzenhalter werden da auch ihre berechtigten Argumente haben.

    Aber ich finde es mehr als berechtigt, dass Hundehalter hier schreiben, dass sie ätzend finden dass es Katzen gibt die sie + Hund verfolgen oder gar angreifen. Was spricht dagegen? Die Erwartungshaltung kann ja nicht sein dass das alle neutral oder super finden.

    Das sind halt verschiedenen Meinungen und die Argumente beider Seiten haben ihre Berechtigung. Ich erwarte ja auch nicht von einem Katzenhalter, dass er es neutral oder toll findet wenn seine Katze vom nicht abrufbaren Hund gejagt wird.

    Herzlichen Glückwunsch an die Hundehalter in deinem Umfeld die (auf Dich und Hund bezogen) damit mehr oder minder den Freifahrtsschein haben, weil "liegt ja in deiner Verantwortung das zu managen" wenn deren Hunde nicht hören. Wirklich, ist nett. Damit ersparst Du anderen viel Erziehungsarbeit.

    Ähm? Wofür bin ich denn noch verantwortlich?

    Im Kontext (jaaaa, das sollte man mit berücksichtigen) = für das Abwehren/blocken von Hunden die zum guten Tag sagen vorbei kommen. Da braucht sich der andere Hundehalter ja nicht zu bemühen, liegt ja in Deiner Verantwortung. Wie gesagt, sehr freundlich von Dir.

    Schlechte Nachrichten: Verwaltung gibt keine Erlaubnis. Gab wohl mal vor langer Zeit Probleme mit einem Hund bzw. dessen Halter. Deswegen sagt der Immobilienbesitzer nein. crying-dog-face

    Also wirds noch was dauern mit dem eigenen Hund...ein Umzug ist aktuell nicht geplant. Vielleicht wenn ich mit meiner Freundin zusammenziehe, wobei da noch nichts geplant ist. Aber das nächste Zuhause wird Hundeerlaubnis haben.

    Nur zur Info. Wäre rechtlich kein haltbarer Grund für eine Ablehnung. Du darfst nicht die Leidtragende aus dem Fehlverhalten anderer sein. Ich bin seit 14Jahren im erweiterten Immobiliengeschäft und spreche diesbezüglich mit vielen vielen Hausverwaltungen, Maklern, Wohneigentümern, etc. Es gibt belastbare Gründe für die Ablehnung einer Hundehaltung, aber die gehört nicht dazu :smile:

    Ich verstehe eure Entscheidung aber und würde es mir auch dreimal überlegen ob ich das einem Anwalt übergebe.

    Ja, tatsächlich sehe ich das so, dass ich dafür sorgen muss, dass meine Hunde hereinbretternde nicht kaputt machen oder ich gut blocken können muss.

    Läuft hier auch so.

    Ich lasse meine Katzen nicht raus - zu viele Risiken.

    Hunde, Autos, Menschen.

    Herzlichen Glückwunsch an die Hundehalter in deinem Umfeld die (auf Dich und Hund bezogen) damit mehr oder minder den Freifahrtsschein haben, weil "liegt ja in deiner Verantwortung das zu managen" wenn deren Hunde nicht hören. Wirklich, ist nett. Damit ersparst Du anderen viel Erziehungsarbeit.

    Sorry. Aber alles Versuche der Katze einen funktionierenden Rückruf beizubringen, sind gescheitert. Er kommt schon, aber bloß, wenn er auch grad will.

    Er greift nicht an und die meisten Keinhundbesitzer nehmen's mit Humor. Und falls mal einer meint, nach Remus treten zu müssen, verbuch ich das unter Risiko einer Freigängerkatze. Der ist clever genug, um zu wissen, wem er dann besser grossräumig ausweicht.

    Ich halte hier niemanden für so verrückt, den Kater mit ernsthafter Beschädigungsabsicht zu treten.

    Mir ginge es eher um den Schutz der Katze. Das ist halt ein Tier und - wie ich finde - ebenso achtenswert wie alle Tiere. Wenn ich also nach einer Katze trete, dann in ihrem Sinne. Natürlich nicht in ernsthafter Beschädigungsabsicht, aber auch nicht halbherzig, denn das Ziel ist ja dass sie abhaut und nicht dass sie nachsetzt (und ja das tun sie, egal was mir Katzenhalter erzählen wollen)

    Aber es ginge auch um den Schutz meines eigenen Hundes, denn wer hat den Ärger wenn der Hund die Katze erwischt, weil sie einem zu nahe folgt - oder wirklich angreift (damit meine ich nicht explizit Deine)? Schlussendlich ich als Hundeführer und mein Hund. Und ja, das darf man als Hundehalter ruhig so richtig ätzend finden :smile: .

    Das Problem ist, ein Hund der mal von einer Katze attackiert wurde, für den macht das keinen großen Unterschied.

    Anspannung, Stress, Verteidigungsbereitschaft.. alles wird ausgelöst und abgespult.

    Der Typ auf meinem Avatar war Katzen gegenüber immer neutral (ok, er hätte eine flüchtende Katze gejagt, aber keine bewegungslose) und weicht auch freiwillig aus. Aber seit er (und ich) mal von zwei Riesenkatzen (Nachbarschaft, Geschwister, so 6-7Kilo Katzen mit vieeeel Fell) vor der eigenen Haustür attackiert wurde, ist er nicht mehr entspannt bei der Sichtung von Katzen. Würde uns eine Katze verfolgen, wäre Schluss mit lustig. Vielen Dank auch.

    Jetzt mein Sprüchlein.. Ich habe nichts gegen Katzen, aber sie sollen mir im Freigang bloss vom Leib bleiben.

    Aber das ist doch dann n Erziehungsproblem und keine Rechtfertigung ?

    ja klar, ist total super eine Aufgabe zu haben weil andere NICHT auf ihre Tiere acht geben. Ich wüsste nichts schöneres. Merkst selbst ne?

    Sagst Du das auch zu anderen Hundehaltern? Ach, ihr leinenfrei rumlaufender Hund bedrängt meinen und meiner findet das gar nicht witzig. Aber wissen wie was - macht nichts. Ist ja mein Erziehungsproblem und nicht ihres. Ist halt so dass es ihnen schxxx egal ist was ihr Tier so macht.

    Mit freilaufenden Katzen muss man sich leider aranggieren. Das wird sich nicht ändern. Ist so. Deswegen kann ich es trotzdem schxxx finden, dass die daraus resultierende Arbeit an mir hängenbleibt.

    Verfolgen heißt nicht angreifen.

    Das Problem ist, ein Hund der mal von einer Katze attackiert wurde, für den macht das keinen großen Unterschied.

    Anspannung, Stress, Verteidigungsbereitschaft.. alles wird ausgelöst und abgespult.

    Der Typ auf meinem Avatar war Katzen gegenüber immer neutral (ok, er hätte eine flüchtende Katze gejagt, aber keine bewegungslose) und weicht auch freiwillig aus. Aber seit er (und ich) mal von zwei Riesenkatzen (Nachbarschaft, Geschwister, so 6-7Kilo Katzen mit vieeeel Fell) vor der eigenen Haustür attackiert wurde, ist er nicht mehr entspannt bei der Sichtung von Katzen. Würde uns eine Katze verfolgen, wäre Schluss mit lustig. Vielen Dank auch.

    Jetzt mein Sprüchlein.. Ich habe nichts gegen Katzen, aber sie sollen mir im Freigang bloss vom Leib bleiben.