@x2302 na das klingt doch schon ganz anders :-)
Beiträge von SavoirVivre
-
-
Zitat
Beim Nachbarsjungen würde ich aber davon ausgehen, daß er weiß das auf dem Grundstück große Hunde sind und er darum dort nichts verloren hat.
Gaby, ihre schweren Jungs und Finn
Gaby, Kinder sind aber auch oft unbekümmert und jugendlich leichtsinnig. Heißt es kann auch eine wunderhübsche Mutprobe sein. Deswegen haben sie es verdient gestellt und gebissen zu werden?
Am Ende des Tages sind bei einer solchen Konstallation unsere Hunde immer die Leidtragenden. Nein, diesen Preis bin ich nicht bereit zu zahlen. 10x lieber habe ich einen Hund der nur bellt und final nicht beisst.
-
Zitat
Wer ein Grundstück unbefugt betritt kann gar nicht unschuldig sein.
Und wenn der Paketdienst über meinen Zaun klettert, ein dummer Jugendlicher einen auf Mutprobe machen muss sind die selbst schuld.
Dass das rechtlich anders aussieht weiß ich, aber moralisch ist mir das total egal.Ich finde das schon überdenkenswert. Du hast drei große Hunde und wenn ein Nachbarsjunge seinen Ball aus Deinem Garten holen will/oder Dein Grundstück aus einer Mutprobe heraus betritt, dann ist es für dich ok dass er von deinen drei großen Hunden gestellt und gebissen wird, weil er es dann ja verdient hat weil unbefugt dein Grundstück betreten und damit nicht unschuldig = selber schuld?
Puh.. ich würde mir wünschen dass gerade Halter von so großen kräftigen Hunden wie unsere (ich schließe da mich und meinen Stinker mit ein) würden die Kraft und Beißkraft ihrer Hunde verantwortungsbewusster einschätzen und handhaben. Ich mag mir gar nicht vorstellen was dabei rauskommt, wenn alle drei Deiner Hunde auch nur einmal kurz kräftig zubeissen bei einem Kind. Aber hey, hat der Bengel ja verdient. Was betritt er auch Dein Grundstück.
-
pinky und brisco, ich bin ganz bei euch

-
Ein Hund unterscheidet leider nicht ob es wirklich ein sich mit hoher krimineller Energie bewegender Einbrecher ist, oder der Freund des Nachbarsjungen der eine Mutprobe bestehen will. Und nein (auch wenn hier andere anderer Meinung sind, was ich auch in keiner Form be- oder gar verurteile) ich will auf keinen Fall dass mein Hund beißt. Sorry, aber meines Erachtens ist auch der blöd handelne Nachbarsjungenfreund schützenswert.
Der Einbrecher soll bitteschön meine Bude ausräumen und der Nachbarsjungenfreund mit einem gehörigen Schrecken davon gekommen - hauptsache mein Hund musste die Erfahrung des wirklichen zubeissens nicht machen.Ein Hund der erstmal in die Situation gebracht wurde wirklich zugebissen zu haben, hat auch in Zukunft eine niedrigere Hemmschwelle es wieder zu tun. Mein Stinker, mit seinem Kaliber und seiner Beisskraft, mit diesem Gedankengut im Kopf? nein nein nein nein nein nein nein - bitte nicht.
Es aber wahrscheinlich auch nochmal ein Unterschied ob man einen Kleinpudel hat der gebissen hat, oder aber einen Hund mit der zig-fachen Beißkraft.
-
Wie mein Stinker voraussichtlich reagieren würde hatte ich ja bereits geschrieben. Wenn ich allerdings ein Wunschszenario hätte, dann dass er auf keinen Fall beisst. Das allerletzte das ich will ist ein Hund der wirklich zugepackt, sofern ich nicht nicht akut in Gefahr schwebe. Soll er Lärm machen und gefährlich aussehen (kann er seeehr gut) - aber bitte in letzter Instanz den Weg freimachen. Mei, dann sind halt Wertsachen weg.
-
huhu,
jetzt gibts auch mal wieder paar fotos von uns. mal schauen ob diese zu groß sind, dann verkleinere ich sie nochmal.
Externer Inhalt s14.directupload.netInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt s14.directupload.netInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt s14.directupload.netInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt. -
Zitat
Am liebsten würde hier bei uns (Over/Hoopte) an der Elbe lang oder den Seevewanderweg.
Da bin ich mit Maya nämlich on the safe side.
Aber das wird den meisten vermutlich zu weit sein.Knapp 40km - das ist leider zu weit weg
-
kiruna, sonst schlag doch einfach konkret was vor - und wir anderen können dann schauen ob das machbar ist. so gehts glaube ich am schnellsten

wir sind mitten in hamburg morgen - daher ist es mir relativ egal in welche richtung ich rausfahre mit dem dicken. sollte jetzt nur keine 40km für einen 2std spaziergang sein.
-
Die meisten Einbrüche die ich aus meinem Umfeld mitbekomme finden tatsächlich am hellichten Tag statt.
Beispiel 1: Ein Kollege der im ersten Stock eines Mehrfamilenhauses wohnt war krank und hat mittags geschlafen - bei offener Balkontür. Als er wach wurde, fehlte sein iPad, Laptop, Handy und noch paar Kleinigkeiten.
Seine Wohnung ist von mechanischen Sicherheitsvorkehrungen gut abgesichert. Neubau mit entsprechend aktuellen Sicherheitsstandards. Wenn er abschliesst, braucht es schon einige Zeit und entsprechendes Werkzeug um einzubrechen.Beispiel 2: Eine gute Freundin von mir wohnt im Hochpaterre. Es war Hochsommer, sie zuhause und hat in der Küche einen Kuchen gebacken. Die Balkontür im Wohnzimmer war auf. Sie war nach eigenen Angaben vielleicht 20min. nicht im Wohnzimmer drin - und als sie es betrat, waren diverse elektronische Geräte, Portemonaie, alles tragbare von Wert, weg.
Beispiel 3: Eine ebenfalls gute Freundin von mir hat im Hochsommer bei offener Balkontür geschlafen. Mitten in der Nacht ist wie wach geworden, weil sie Geräusche gehört hat. Es waren zwei fremde Männer bei ihr in der Wohnung. Sie hat sich im Schlafzimmer angeurfen und die Polizei angerufen. Bis die da waren, waren die Männer geflüchtet.
Kurzum - Was nützen mir die besten Schlösser und Extraschlösser, wenn mir selbst der kleinste private Bewegungsfreiraum genommen wird. Klar sollte man seine vier Wände bestmöglich schützen, aber manchmal hat man einfach Pech und ist Opfer krimineller Energie. Es ist einfach frustrierend und traurig, dass man sich (ohne Hund) nicht mehr sicher fühlen kann bei offener Balkontür in der eigenen Wohnung aufzuhalten.