Das muss jeder in seiner Beziehung klären. Hunde abgeben würde ich nicht, aber dass ein haarender, dreckiger Hund und evtl mit der ein oder anderen unentdeckten Zecke mal in seinem eigenen Bett schläft statt im gemeinsamen Bett, damit könnte ich zum Beispiel mehr als gut leben. Das sind alles Absprachesachen.
Das stimmt, deswegen habe ich das immer schon beim kennenlernen klar gemacht.
Ich habe seit 30Jahren Hunde, aber bei sowas wäre ich absolut kompromissbereit. Mein Mann liebt unseren Hund heiß und innig, aber er schläft schlecht wenn der Hund mit im Bett schläft. Ergo haben wir unseren Hund nachts aus dem Bett verbannt. Kompromiss = er darf frühmorgens rein, wenn der erste auf WC geht. Bleibt immernoch 1-2std. kuscheln und Nähe.
Ich finde schwarz/weiss bzw. entweder/oder in jeder Lebenslage schwierig. Keine Beziehung ohne Kompromisse. Ich spreche nicht davon dass der Partner Hund ablehnt, aber er muss längst nicht alles mittragen. Es sollte auch Raum für Kompromisse geben. Wenn man zu zweit ist, entscheidet man idealerweise auch gemeinsam.
Aber am Ende entscheidet das natürlich jedes Paar für sich.