Also meine sind alle drei unter den glacier wool mollig warm.
Ich liebe es da unterwegs die Finger zum aufwärmen in den Kragen zu stecken 🙈
Vielleicht kommt es dir aber auch nur so vor wenn deine Finger schon frostgeschockt sind 😆
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Hm.. ich meine unter Gustafs Mäntel ist es gerade so warm wie das was er an Körpertemperatur abstrahlt.. eher etwas kühler. Je isolierender der Mantel, des so länger hält sich diese abgestrahlte Körperwärme, aber sie entweicht durchaus - was sie ja auch soll, aber idealerweise langsam, so dass sie angemessen nachproduziert werden kann. Wenn ich unter den Mantel fasse soll es idealerweise „körperwarm“ sein. Also wie ein Handdruck beim Händeschütteln. Versteht man was ich meine? So neutral-warm halt.
Vielleicht interpretiere ich molligwarm aber auch gerade falsch. Von molligwarm zu schwitzen ist es bei mir selbst ein ganz schmaler Grad. Unter meiner Daunendecke im Bett ist es zum Beispiel molligwarm, und da hebe ich die Decke durchaus auch mal an um kühle Luft drunter zu lassen. Die Vorstellung dass mein Hund das nicht kann und es beim Gassigehen molligwarm hat, finde ich nicht gut. Wenn ihm beim Schritt gehen molligwarm wäre, wäre es ihm im Anschluss definitiv zu warm, wenn er zwischendurch mal tobt/rennt oder so. Weil es ist doch molligwarm, weil die Wärme nicht entweicht, jedenfalls nicht schneller als Körperwärme produziert wird. Ich schwitze definitiv wenn ich richtig warm angezogen bin und 100m einem Bus hinterher renne. Dann muss ich den Mantel zumindest kurz etwas öffnen, wenn ich nicht mehr renne.
Für reine Wartephasen fände ich molligwarm durchaus ok für ihn. Aber zum Gassi gehen mit kontinuierlicher Bewegung mag ich ihn nicht molligwarm ankleiden.
Versteht das bitte nicht als Kritik. Ich frage mich nur warum ein Hund es molligwarm haben sollte beim Gassigehen? Reicht „friert nicht/neutral“ nicht?