Nach einer Woche mit widrigstem Wetter, habe ich DF-gestärkt tapfer durchgehalten und bin Minimum 1,5 Stunden spazieren gegangen pro Tag eher 2 Stunden ("komm, geht noch was"
). Ich gehe nur einmal am Tag unter der Woche spazieren mit den Hunden, berufsbedingt laufe ich aber ja schon früh Morgens rund 3 Stunden durch das Wetter.
ICH WILL FRÜHLING!!!
Und verstehe immer noch nicht, wie dem jemand etwas abgewinnen kann. Ja, man trifft niemanden (was ich versucht bin, Gruppen-Intelligenz zu nennen), aber wie um alles in der Welt kann man es gut finden, bei einstelligen Temperaturen durch Wind und (Schnee-) Regen zu laufen
? Erklärt es mir, ich würde es gerne adaptieren
Bei wieviel Prozent ist man da bei: muss halt?
Ich bin vielleicht seltsam aber irgendwie freue ich mich dass wir (hier im Norden) seit vielen Jahren endlich mal wieder länger am Stück Winter/richtig kalte Wetterverhältnisse haben. Schlecht im Sinne von nasskühl ist es ja oft, aber es war viele Jahre so warm im Winter, dass ich mich derzeit gar nicht an nasskalt störe. Ich mein, es ist Februar, ich habe mich innerlich darauf eingestellt dass es noch paar Wochen so bleiben könnte.
Klar ist es schön wenn der Frühling kommt, aber noch soll er bitte weg bleiben. Ich befürchte eher dass ein zu früher Frühling Flora&Fauna durcheinander bringt. Es ist zu früh für Frühling. Dafür gerne nochmal richtig knackigkalt, weil dann nicht nass.