Wurde denn euer Hund schon gesundheitlich durchgecheckt?
Bevor ich weitere Futtervarianten ausprobieren würde, würde ich abklären, ob es ein gesundheitliches Problem gibt.
Beiträge von Die No-Hu's
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Hat die Hündin dieses Verhalten ganz plötzlich gezeigt oder kam das schleichend?
Du schreibst ja, daß bald Nachwuchs kommt und möglicherweise liegt es daran, daß sich dadurch euer Alltag bereits etwas verändert hat. Was natürlich auch ganz normal wäre. Aber das muß eure Hündin zuerst einmal lernen. Sie wird die Veränderung vielleicht nicht verstehen und hat deshalb ein Problem.
Das gesundheitliche Durchchecken, das bereits vorgeschlagen wurde, würde ich aber auf jeden Fall veranlassen, wenn es mein Hund wäre. Und wenn alles im grünen Bereich ist, dann würde ich die anderen Punkte überdenken. -
Solltest du etwas von Homöopathie halten, dann wäre das noch eine Möglichkeit.
Es soll doch Mittel geben, die den Hunden in solchen Situationen helfen können.
Ich selbst kenne mich damit nicht aus, habe aber schon davon gehört, daß es funktionieren kann.
Vielleicht kannst du deinen TA mal darauf ansprechen. -
So wie Shalea das beschreibt, haben wir es gerade letzte Woche in der HuSchu mit den Welpen trainiert.
Den Hund anbinden, einen oder zwei Schritte zurückgehen, warten bis er ruhig ist, im Idealfall setzt er sich, dann wieder hingehen und mit Leckerlie belohnen. Möglichst nicht sprechen , außer vielleicht einem kurzen "fein".
Das Ganze dann wiederholen und wenn es gut klappt, ein wenig weiter weggehen usw.
Bitte zuerst an einem ganz ruhigen Ort probieren. In der Wohnung, im Garten (sofern vorhanden) oder im vertrauten Gelände. Aber darauf achten, daß es nicht immer nur an dem ein und selben Platz geübt wird, sonst bezieht es der Hund auf diesen Ort. Bei kleinen Fortschritten also ruhig mal den Ort wechseln.
Das hat bei den meisten Hunden echt gut geklappt und bestimmt kannst du es noch antrainieren.
Ich finde die Übung gut, da man ja in einem Notfall wirklich mal den Hund irgendwo anbinden muß...und sei es nur, weil man sich im Wald mal in die Büsche schlagen muß.
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Das mit dem Blower kann ich bestätigen. Wir haben einen 4,5 Monate alten GP und sein schön fluffiges Welpenfell mit einem normalen Haarföhn zu trocknen, ist schon jetzt ein Ding der Unmöglichkeit. Ich denke, da würden einige Stunden draufgehen. Habe zuerst hin- und her überlegt vor der Anschaffung des Blowers...aber die Entscheidung dafür war vollkommen richtig für uns.
Eine Akku-Schermaschine haben wir ebenfalls angeschafft und damit schere ich ihm Gesicht und Pfoten. Dafür, daß ich Anfänger bin, komme ich mit der Moser Akkumaschine wirklich gut zurecht. -
In der Meldebestätigung steht, dass jeweils nur der zu prüfende Hund auf dem Gelände sein kann und die Halter als Helfer fungieren sollen. Nun ist es ja so, dass es Anfang Mai schon recht warm sein kann. Ich habe daher der Sonderleiterin geschrieben um zu fragen, ob die Hunde betreut werden, wenn es zu heiß ist, um sie im Auto zu lassen.Die Antwort von ihr hat mich echt geschockt... Sie schrieb, dass es bei solchen Prüfungen "üblich" wäre, dass die Hunde im Auto warten. Dann müsste ich halt im Schatten parken, die Scheiben mit Folie abdecken, den Kofferraum auflassen, etc.
Aus dieser Antwort der Dame die Überschrift dieses Threads zu machen, finde ich ganz schön heftig.
Kann mir vorstellen, daß die Dame, sollte sie im DF Mitglied sein oder auch nur lesen, nicht sehr erbaut von dieser Auslegung ihrer Antwort ist.
Wenn sich hier schon einige User über die Unterstellung ärgern, daß sie ihren Hund bedenkenlos im aufgeheizten Auto lassen, wie mag sich da denn die Sonderleiterin fühlen, wenn ihr das hier zu Ohren kommt.
Vielleicht sollte man doch ein wenig vorsichtig sein, bevor man so leichtfertig Aussagen unterstellt. -
Ihr würdet also eure Hunde alle bedenkenlos im aufgeheizten Auto warten lassen?! Interessant zu wissen...
Wo steht das denn?
Ich lasse mir sowas nicht gerne unterstellen. -
Ich denke auch, daß es in der Verantwortung des jeweiligen HH liegt, wie und wo der Hund warten muß. Mir persönlich wäre das auch lieber, als ihn in einer Hundegruppe/Sittergruppe unterzubringen, die von jemandem betreut wird, den man womöglich gar nicht kennt.
Es gibt doch mehrere Möglichkeiten, wie das geregelt werden kann.
U.a.auch diese Verriegelung auf die Raphaela bereits hingewiesen hat. -
Harz bekommt man aus Hundefell mit Butter weg. Butter auf den Harzfleck schmieren, etwas einwirken lassen und mit einem Tuch aus dem Fell streifen.
Das funktioniert wirklich hervorragend.
Wir müßten es vor einigen Jahren mal machen und obwohl ich es vorher nicht geglaubt hatte, war das Fell nach der Behandlung wieder komplett harzfrei.
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Also ganz einfach Tipps und Tricks.
Aber in der heutigen Zeit sagt man das wohl nicht mehr.
Life Hack hab ich aber auch noch nie gehört...