Beiträge von Havländer

    Wobei 40 Millionen schon auch Geld ist - hätt ich die auf meinem Konto, ich würde... ach, off topic.
    Ich such gerade und finde leider nichts, wie teuer im Gegenzug die staatlichen Kosten sind, also Polizeieinsätze, Krankenwagenfahrten,
    Feuerwehr und Straßenreinigung.
    Wird da überhaupt unter'm Strich ein Plus generiert?

    Lobbyarbeit kann auch durchaus international passieren, nur weil ein Großteil des Feuerwerks aus China kommt, heißt das ja nu nicht,
    dass die keine Interessensvertretung vor Ort haben, ich würde mal vom Gegenteil ausgehen.

    Aber ich glaub, in dem Fall haben sie sich politisch einfach n bißchen verrannt. Es sieht halt schlecht aus, wenn man die ganze Zeit die Grünen als so die Verbotspartei framt und dann hingeht und selbst die Silvesterknallerei verbietet.
    Also wartet man diesen Jahreswechsel noch mal ab, und je nachdem, sehe ich da tatsächlich Chancen, dass es mit dem Verbot was werden könnte. Die Stimmen, die für ein Verbot sind, kommen ja aus allen politischen Lagern, rechts und links.

    Ok...gibt es da allgemein so schlechte Erfahrungen?

    Erfahrungen ist da vielleicht nicht das richtige Wort...

    Dabei geht es halt um Futtermittelallergien, nicht um Futtermittelunverträglichkeiten. Das können 2 Paar Schuhe sein:
    ein Mensch, der Laktoseintolerant ist, also sozusagen eine Futtermittelunverträglichkeit hat, hat andere Sorgen als einer,
    der eine Erdnussallergie hat.
    Das kann natürlich auch zusammen gehen, schau hier, auf Seite 46 (Dokument, nicht PDF-Seite):
    https://edoc.ub.uni-muenchen.de/24706/1/Baumann_Sandra_Anna.pdf

    So, und bei Futtermittelallergien funktioniert, soweit ich weiß, eigentlich nur eine Ausschlussdiät als eine vernünftige Diagnose.
    Falls Dein TA da aber neue Erkenntnisse hat, wäre ich extrem interessiert, wie genau der Test heißt, wie er überhaupt funktioniert,
    (also Blutabnahme, Speichel, was auch immer) und was da genau angezeigt wird.

    Ich hab aber bei dem, was ich von Dir gelesen habe, nicht in Richtung Allergie gedacht, Du schreibst ja nichts von Juckreiz,
    und den hat man eigentlich meistens bei einer Allergie dabei. (Seite 48)

    Für Menschen gibt es inzwischen Atemtests, um Laktoseintoleranz zu diagnostizieren. Ob es für Hunde inzwischen etwas vergleichbares gibt - keine Ahnung. Vielleicht hörst Du dir auch an, was Dein TA da vorschlägt, und wenn er die Nahrungsmittelunverträglichkeiten auspendeln möchte, würde ich dankend ablehnen und freundlich lächelnd rückwärts die Praxis verlassen. Zügig.

    Aber vielleicht ist ja auch was Neues dabei, das wissenschaftlich fundiert ist und hier einfach noch keiner auf dem Schirm hat?
    Kann ja immer mal sein. Dann bitte, sehr gern berichten, ich wäre ausgesprochen interessiert!

    Wir haben es auch schon mit einem Gehörschutz versucht. Mein Freund hat so einen speziellen für den Schützenverein, der laute Geräusche dämpft und leise Geräusche durchdringen lässt.

    Sag mal... Du versuchst da aber bitte nicht, dem Hund einen Gehörschutz für Menschen anzutrainieren, nein? Versuch doch lieber, per Express-Versand oder so noch einen für Hunde für Deinen Hund zu bestellen. Die für Menschen haben eine ziemliche Spannung drauf und können echt richtig unangenehm werden, wenn die nicht gut angepasst sind... damit würde ich einen Hund generell in Frieden lassen.

    Fertigt auch gern Beweisfotos oder -videos an.

    Im Ruhrgebiet? Oh, also, das müsste mir Dein Freund erst mal vormachen... hat er noch ähnliche Vorschläge für beispielsweise Menschen mit Asthma, die zu Silvester auch echte Probleme bekommen können? Atmung gleich ganz einstellen weil ist eh zu mühsam?
    Nene, so emphatisch, wie Du meinst, ist er echt nicht.

    Huhu,

    vielleicht zur Ergänzung noch: bei Sammy wurde heute Blut abgenommen, um auf Umweltallergien zu testen. Es wird tatsächlich erst ein großes screening gemacht - Gräser und Pollen/Milben/Schimmelpilze und ich meine Insektenbisse bzw. Stiche, da würde ich jetzt meine Hand aber gerade nicht für in's Feuer legen. Wenn dabei etwas als positiv auffällt, wird halt genauer geschaut, auf z. B. welche Pollen oder so. Ich find's auf jeden Fall sinnvoll, dadurch weiß man ja definitiv mehr.

    Zum Thema Otitis fand ich den Text hier hilfreich, da wird ganz gut auseinander klamüsert, wie da jetzt genau die Zusammenhänge sind:
    https://www.mein-allergie-portal.com/allergie-bei-t…ch-bedingt.html

    Was mir noch zur Einschätzung geholfen hat, ist eine Juckreizskala, die kann man auch gut mit in's Tagebuch einflechten.
    Auch um zu sehen, wie schlimm ist es denn gerade, zur Orientierungshilfe. (einfach googeln, da findet man schnell was)

    Und den Text hier wollte ich eigentlich schon die ganze Zeit im Allergie-Thread posten. Ist n bißchen lang, die ersten 20 Seiten oder so kann man eigentlich ignorieren, es geht dann schon irgendwann um Hunde. Na, ist halt eine Doktorarbeit.
    Aber danach weiß man auf jeden Fall mehr, also auch, welche Differentialdiagnosen noch in Betracht kommen könnten und so weiter:
    https://edoc.ub.uni-muenchen.de/24706/1/Baumann_Sandra_Anna.pdf

    Horrorstorys? Na jeder Hund, der wegen Überforderung im Tierheim abgegeben wird. Die Menschen, die sich den Hund mal angeschafft haben, sind doch ursprünglich auch alle davon ausgegangen, dass sie das hinbekommen...
    die haben sich halt vorher nicht genug Gedanken gemacht, was das jetzt heißt, einen Hund zu halten, welcher Hund zu ihnen und
    ihrem Lebensumfeld passen könnte, was sie können und was nicht und sind da viel zu blauäugig 'ran gegangen.
    Die Frage nach Deiner Erfahrung ignorierst Du hier übrigens die ganze Zeit. So wenig?
    Die Tierheime platzen doch längst aus allen Nähten.
    Hier möchte Dir doch niemand ausreden, einen Hund anzuschaffen, das wäre ja auch etwas absurd - ich glaub fast, die meisten hier mögen Hunde wirklich sehr gern.
    Nur ist das einfach nichts, was man über's Knie brechen sollte. Der Hund soll ja die nächsten - keine Ahnung, 15 Jahre oder so - genau so zufrieden bei Dir sein wie Du mit ihm.

    Was möchte ich mit den Hund machen? In den Fall aus TS finde ich es super diesem Tier ein schöneres Leben zu bieten, mit den Hund zusammen zu wachsen und ihn vieles beibringen, das Leben miteinander teilen usw.

    Also eigentlich ist das doch ein netter Begleithund, gern in groß, aus dem Tierschutz.

    Und was genau weißt Du denn jetzt über den Hund, in den Du dich so verguckt hast?
    Was für ein Leben soll der Hund denn mit Dir teilen? Ländlich? Städtisch? Irgendwo jwd, einsiedlerisch?
    Viele Kinder in der näheren Umgebung oder nicht? Viele Hunde oder nicht?
    Und wie viel Erfahrung hast Du denn jetzt mit Hunden? Das haben ja schon einige gefragt, aber irgendwie
    kam da noch keine Antwort...

    Na dann halt *Nie mehr Hund als man tragen kann* oder alternativ immer irgendwo in der Nähe einen Pferdeanhänger herum stehen haben, da bin ich gar nicht so. Ich meine, irgend einen soliden Plan für solche Situationen.

    Es gibt doch Freunde und Familie, die man im Notfall kontaktieren kann.

    Wenn man n großen Hund haben möchte und das dann nicht tut, weil man den nicht tragen könnte, falls der irgendwann nicht mehr laufen könnte.. schwierig.

    Jungejunge. Ja, dann sollten die Freunde und Familie mit dem großen Auto halt auch Bescheid wissen und ihr ok gegeben haben, immer im Notfall zu fahren. Nichts anderes meine ich. Irgend einen soliden Plan für den Notfall.
    Für mich war es ein entscheidendes Kriterium, einen kleinen Hund zu halten, ich wohne nicht ebenerdig und möchte meinen Nachbarn halt im Krankheitsfall nicht 4x am Tag auf die Nerven fallen, ob sie mal eben helfen können, den Neufundländer 'runter zu tragen.
    Die TE klingt auch nach Einzelperson, jedenfalls schreibt sie die ganze Zeit nur von sich und nicht wir oder so.
    Sie hat nach Tipps gefragt - das ist einer. Notfallpläne klar haben.

    Nie mehr Hund als man tragen kann ist für mich voll unnötig. Aber ich geh auch mit nem Pony spazieren und auch schonmal umgeknickt ...

    Na dann halt *Nie mehr Hund als man tragen kann* oder alternativ immer irgendwo in der Nähe einen Pferdeanhänger herum stehen haben, da bin ich gar nicht so. Ich meine, irgend einen soliden Plan für solche Situationen.